SpaceX-ISS-Liveticker 30.05.2020, 22:15 Uhr

SpaceX: Start der „Crew Dragon“ gelingt im zweiten Versuch – Sehen Sie hier die ISS-Mission live

Es ist ein historisches Ereignis: Der Start der SpaceX-Rakete „Falcon 9“ mit der „Crew Dragon“-Kapsel ist gelungen – im zweiten Versuch. Für SpaceX-Chef Elon Musk ist das ein Triumph. „Geschichte wurde geschrieben“, schreibt die Nasa. Sehen Sie hier Bilder der Mission live.

Der Start der Space-X-Rakete "Falcon9" mit der "Crew Dragon"-Kapsel ist gelungen: Zwei Astronauten sind auf dem Weg zur ISS. Foto: Nasa

Der Start der Space-X-Rakete "Falcon9" mit der "Crew Dragon"-Kapsel ist gelungen: Zwei Astronauten sind auf dem Weg zur ISS.

Foto: Nasa

3, 2, 1 … es ist soweit: Das erste Mal seit fast einem Jahrzehnt sind wieder Menschen von den USA aus ins All zur Internationalen Raumstation  ISS unterwegs (Lesen Sie hierzu: Die Geschichte der US-Raumfahrt).

Die US-Raumfahrtbehörde Nasa feiert den Start der Mission „Demo-2“ mit viel Pathos: Seit dem Ende der Spaceshuttle-Ära hatten die USA keinen eigenen Zugang mehr zur Raumstation. Die USA mussten seitdem teure Plätze für ihre Astronauten in russischen Sojus-Kapseln kaufen. Der Flug ist zudem eine echte Weltraumpremiere: Erstmals schickt das Raumfahrtunternehmen SpaceX von Elon Musk eine bemannte Rakete zur ISS. Eine „Falcon 9“-Rakete trägt eine Kapsel vom Typ „Crew Dragon“ in den Orbit, an Bord sind die beiden Nasa-Astronauten Robert Behnken und Douglas Hurley.

Astronaut Ulrich Walter im Interview

Den ersten geplanten Starttermin musste die Nasa allerdings abbrechen: 17 Minuten vor dem Start. Grund waren schwierige Wetterbedingungen. Jetzt gelang der zweite am Samstag (30. Mai). Viele Menschen auf der ganzen Welt haben den SpaceX-Start zur ISS live beobachtet – zumal die Raumstation gerade jetzt bei uns sogar mit bloßem Auge besonders gut am Nachthimmel zu sehen ist (Zu diesen Zeiten können Sie die ISS am Himmel sehen).

Es gibt vier Gründe dafür, dass die Welt diesmal noch genauer hinschaut, wenn in wenigen eine bemannte Rakete zur ISS starten wird.

  • Erstens: Seit fast einem Jahrzehnt gab es keinen US-Start mehr zur ISS. Seit dem Ende der Spaceshuttle-Ära hatte die US-Raumfahrtbehörde Nasa keinen eigenen Zugang mehr zur Raumstation. Im Juli 2011 war die „Atlantis“ zum letzten Mal vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral aus geflogen. Die USA muss seitdem Plätze für ihre Astronauten in russischen Sojus-Kapseln kaufen. Russland lässt sich diese Plätze teuer bezahlen und hebt die Preise immer mehr an, was in den USA aus finanziellen und auch geopolitischen Gründen längst für Unmut sorgt. Jetzt feiert die Nasa den Neustart mit reichlich Pathos. US-Vizepräsident Mike Pence sprach gar von einer „neuen Ära amerikanischer Führungsstärke im Weltall“. Die Nasa-Astronauten Robert Behnken und Douglas Hurley – beide sind Veteranen der Space-Shuttle-Ära – werden sich auf den Weg zur ISS machen. Weitere Infos dazu finden Sie hier.
  • Zweitens: Die Astronauten werden an Bord einer „Crew Dragon“-Kapsel sein, die mit einer „Falcon 9“-Rakete zur ISS gebracht wird – damit übernimmt das private Raumfahrtunternehmen SpaceX von Elon Musk den Transport. Es ist der erste bemannte Flug von SpaceX zur Raumstation und gewissermaßen auch eine Generalprobe für das Unternehmen. SpaceX plant langfristig öfter bemannte Flüge, bald will das Raumfahrt-Unternehmen auch Touristen den Flug ins All ermöglichen. Und Elon Musk träumt von Flügen zum Mars und einer Menschen-Siedlung auf dem Roten Planeten.
  • Drittens: Der historische Start fällt mitten in die Corona-Pandemie. Die Zuschauerzahl in Cape Canaveral ist deshalb stark begrenzt. Die speziellen Hygieneanforderungen in dieser Zeit stellt Nasa und SpaceX noch einmal vor besondere Herausforderungen.
  • Derzeit sind die Bedingungen wieder besonders gut, die ISS mit bloßem Auge am Himmel zu sehen. Sprich: Man kann das Ereignis selbst beobachten – nun ja, zumindest kann man sich es vorstellen, wenn die ISS als leuchtender Punkt am Nachthimmel vorbeizieht.

Alle Infos zum ISS-Flug in unserem Live-Ticker:

Samstag, 30. Mai – SpaceX-Start gelingt im zweiten Versuch

Am Samstagabend hat es geklappt: Beim zweiten Versuch war der Start der SpaceX-Rakete erfolgreich. Nach knapp neun Jahren sind damit erstmals wieder Astronauten von den USA aus zur Internationalen Raumstation ISS unterwegs.

Die US-Raumfahrer Robert Behnken und Douglas Hurley starteten am Samstag in einer „Crew Dragon“-Raumkapsel mit einer „Falcon 9“-Rakete vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral ins All. „Wir sind abgehoben. Geschichte wurde geschrieben“, schrieb die Nasa via Twitter.

19 Stunden wird die Reise dauern, am Sonntag sollen die beiden Astronauten Robert Behnken und Douglas Hurley an der ISS andocken. Etwa einen Monat werden sie auf der Raumstation verbringen. Der Mission „Demo 2“ ist historisch: Zum ersten Mal hat mit SpaceX ein privates Raumfahrtunternehmen Menschen zur ISS gebracht, Millionen Menschen hatten dem Ereignis, das unter dem Titel „Launch America“ ein großes Thema ist, entgegengefiebert.

Der erste Versuch musste am Mittwoch knapp 17 Minuten vor dem Start abgebrochen werden: Die Wetterbedingungen waren schlecht und die Nasa befürchtete einen Blitzeinschlag. Diesmal hatte die Crew mehr Glück: Zwar waren auch die Wetterbedingungen auch am Samstag schwierig, doch kurz vor dem Start verzogen sich die Wolken.

Die Mission ist auch eine Generalprobe: Das Raumfahrtunternehmen SpaceX von Tesla-Chef Elon Musk hatte bislang nur Fracht zur ISS transportiert. Jetzt kann das Unternehmen seine „Crew Dragon“-Kapsel für die bemannte Raumfahrt ausgiebig testen. Wegen der Corona-Pandemie waren am Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida trotz des besonderen Ereignisses nur wenige Zuschauer. Wie bereits am Mittwoch war auch diesmal US-Präsident Donald Trump vor Ort.

Freitag, 29. Mai – SpaceX-Start wurde wegen möglicher Blitzeinschläge abgebrochen

Eigentlich hätte die „Falcon 9“-Rakete mit der „Crew Dragon“-Kapsel am Mittwoch in Richtung ISS abheben sollen. Doch wegen schlechter Wetterbedingungen brach die Nasa die Mission „Demo 2“ exakt  16 Mínuten und 54 Sekunden vor dem Start vorerst ab.

Nasa-Chef Jim Bridenstine erklärte jetzt noch einmal genauer eines der Probleme am Mittwoch. Demnach hätte der Raketenstart von SpaceX einen Blitz auslösen können: Die Atmosphäre war zu stark aufgeladen.

„Es gab zwar kein richtiges Gewitter, aber wir hatten die Sorge, dass die Rakete selbst einen Blitz hätte auslösen können“, so Bridenstine.

Die Nasa kennt dieses Phänomen: 1969 wurde die Saturn-Rakete der Apollo-12-Mission zweimal vom Blitz getroffen. Die Einschläge passierten exakt 36,5 und 52 Sekunden nach dem Start und wurden vom Abgasstrahl der Rakete aus ionisiertem Gas hervorgerufen. Der leitfähige Kanal fungierte als eine Art Blitzableiter und leiteten den Blitz zum Boden. Der Vorfall führte zu einem zeitweisen Ausfall der Instrumente im Cockpit. Die Wetterbedingungen waren damals ähnlich wie beim geplanten SpaceX-Start: Auch damals regnete es und ein Gewitter zog auf.

Die SpaceX-Rakete soll nun am Samstag, 30. Mai, starten und nach etwa 19 Stunden an der ISS ankommen – falls das Wetter diesmal mitspielt.

Donnerstag, 28. Mai – SpaceX-Rakete bleibt am Boden: Mit teuren Folgen

Exakt 16 Minuten und 54 Sekunden fehlten noch bis zum Start, als die Nasa und SpaceX den ersten Start seit fast einem Jahrzehnt von amerikanischem Boden aus abbrechen mussten. Schuld war das Wetter, Regen und Gewitter auf der Flugroute machten den Plänen einen Strich durch die Rechnung.

Schon im Vorfeld war klar, dass die Chancen für einen Raketenstart von Cape Canaveral am Mittwoch fiftyfifty standen. Dennoch wollte die Nasa die Chancen zumindest bis zum Schluss nutzen, denn Tausende Techniker und Ingenieure hatten den Start für diesen Tag vorbereitet, die beiden Astronauten waren ebenfalls bereit. Zumal die „Falcon 9“-Rakete mit der „Crew Dragon“-Kapsel nur zu bestimmten Zeitpunkten starten kann: Ihr Ziel, die ISS, ist schließlich nicht fix, sondern rast mit acht Kilometern pro Sekunde im Orbit. Sprich: Die Rakete kann die ISS verfehlen, wenn der Start zu früh oder zu spät beginnt – und dabei geht es um Minuten. Das erklärt auch die krummen Startzeiten: Der neue Starttermin ist für Samstag, 21.22 Uhr (MESZ) berechnet.

++ Sternentanz um Schwarzes Loch: Ingenieure leisten Bahnbrechendes ++ 

Die bereits befüllten Tanks der SpaceX-Rakete müssen nun aufwendig geleert werden: Über 100 Tonnen Kerosin werden abgepumpt und entsorgt. Medienberichten zufolge macht Elon Musks Raumfahrtunternehmen SpaceX durch den abgebrochenen Start Verluste von rund 200.000 Dollar. Klar ist: Eine andere Möglichkeit gab es nicht, ein Start wäre zu riskant gewesen.

Die Animation des „Crew Dragon“-Raumschiffs zeigt, wie die Mission „Demo 2“ von SpaceX und Nasa im Idealfall nach dem Start am Samstag ablaufen wird:

Mittwoch, 27. Mai – SpaceX startet zur ISS

22.50 Uhr

So viel steht fest: Das historische Datum wird nicht der 27. Mai 2020. Der geplante Start musste beinahe buchstäblich in letzter Minute abgesagt werden – wegen des Wetters, Eigentlich sollte die SpaceX-Rakete „Falcon 9“ um 22:33 Uhr in Richtung ISS aufbrechen. Daraus wurde nichts. Kurz vor dem Start teilte die Nasa mit: Wegen des Wetters muss der Flug zur ISS auf Samstag verschoben werden.

14:30 Uhr

Noch acht Stunden bis zum Start: Um 22:33 Uhr (MESZ) soll die SpaceX-Rakete in Richtung ISS starten. Wenn wir ganz viel Glück (und sehr gute Augen) haben, können wir die „Crew Dragon“-Kapsel vielleicht als winzigen Punkt gegen 22:50 am Himmel sehen.

8:48 Uhr

Ein Wettbewerber von SpaceX, das Raumfahrt-Unternehmen Virgin Orbit, musste jetzt einen herben Rückschlag einstecken. Der erste Testflug einer neuen Trägerrakete des Unternehmens Virgin Orbit von Milliardär Richard Branson ist fehlgeschlagen. Die 21,34 Meter lange Rakete „LauncherOne“ sollte in rund 10.000 Metern Höhe von einer speziell umgebauten Boeing 747 in Richtung Weltraum geschossen werden.  Die Rakete wurde zwar ausgeklinkt, aber die Zündung der ersten Stufe schlug fehl. Virgin brach die Mission ab.

„Eine Anomalie trat in einer ersten, frühen Phase auf. Wir werden mehr erfahren, wenn unsere Ingenieure die Unmengen von Daten analysiert haben, die wir heute gesammelt haben“, hieß es vom. Verletzt wurde zum Glück niemand. Angesichts des bevorstehenden Starts von Konkurrent SpaceX zur ISS ist der mussglückte Test besonders bitter für Virgin Orbit.

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7:30 Uhr

In 15 Stunden soll die „Crew Dragon“ mit der „Falcon 9“-Rakete von SpaceX abheben und sich auf den Weg zur ISS machen. „Take your protein pills und put your helmet on“, zitiert die Nasa via Twitter den David-Bowie-Song „Space Odditiy“. „Zwei Astronauten werden Geschichte schreiben“, so die Nasa, die den Start seit Wochen mit viel Pathos feiert.

Auch ein sehr prominenter Raumfahrer ist aufgeregt angesichts des bevorstehenden Starts. Buzz Aldrin, der 1969 als zweiter Mensch kurz nach Neil Armstrong den Mond betreten hat, schrieb am Dienstag auf Twitter: „Ich freue mich auf die morgige historische Mission – Es wird ein Tag, den alle Amerikaner und Weltraumfans auf der ganzen Welt nicht vergessen werden.“

Um hierzulande 22:32 Uhr soll sich die SpaceX-Rakete auf den Weg zur ISS machen. Es gibt mehrere Möglichkeiten, den Start live mitzuerleben.

So wird es der TV-Sender Phoenix dem ersten Start einer bemannten SpaceX-Rakete eine Sondersendung von 21 bis 23.30 Uhr mit Live-Bildern aus Cape Canaveral widmen. Als Experte ist der deutsche Astronaut Reinhold Ewald im Studio. Live zugeschaltet wird außerdem der Generaldirektor der Europäischen Raumfahrt-Agentur (ESA), Johann-Dietrich Wörner, wie Phoenix mitteilt.

Die Nasa hat zudem einen Live-Stream gestartet und teilt aktuellste News zum Start mit.

Dienstag, 26. Mai – ISS-Start: Wetterbedingungen könnten schwierig sein

Die „Falcon“-Rakete, die „Crew Dragon“-Kapsel und die beiden Astronauten Robert Behnken und Douglas Hurley sind bereit. Am Montag hat die Nase nach mehreren letzten Tests und Probeläufen bereits grünes Licht für den geplanten Start am Mittwoch gegeben.

Nur das das Wetter muss noch mitspielen – andernfalls wird nichts aus dem Start zur ISS. „Jetzt müssen wir nur noch herausbekommen, wie wir das Wetter kontrollieren können“, erklärte Kathy Lueders vom Nasa-Programm für kommerzielle bemannte Raumfahrt, wie mehrere Nachrichtenagenturen berichten. Laut Wettervorhersagen besteht eine 60-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass am Mittwoch die Wetterbedingungen für den Start der Mission „Demo-2“ schlecht sein werden. Der Start müsste dann verschoben werden: Einen möglichen nächsten Starttermin hat die Nasa für Samstag errechnet.

Derweil machen Meteorologen allerdings Hoffnung: Das Wetter ist in Florida in letzter Zeit öfter plötzlich umgeschlagen. Die Aussichten sehen jetzt „zu 60 % gut aus“, meldete am Dienstag SpaceX.

Montag, 25. Mai – SpaceX meldet: Alle Systeme laufen

Dem Start am Mittwoch steht wohl nichts mehr im Wege, das jedenfalls meldet SpaceX via Twitter. „Alle Systeme sehen gut aus für den  den ersten bemannten Flug der „Crew Dragon“.

Derweil haben die beiden Astronauten letzte Tests durchgeführt – in den speziell für die Mission designten Raumanzügen. „Nächstes Mal passiert es in echt“, kommentierte Astronaut Bob Behnken die Generalprobe.

US-Astronaut Robert Behnken. Foto: Nasa

US-Astronaut Robert Behnken.

Foto: Nasa

Samstag, 23. Mai – SpaceX-Rakete wird zum Start-Komplex gebracht

Die ISS-Crew wartet auf den Start am US-Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida. Die SpaceX-Rakete „Falcon 9“ wurde zum Launch-Complex 39 gebracht, dem Startplatz der Nasa im Kennedy Space Center: SpaceX startet vom Komplex 39A aus.

+++SpaceX: So können Sie den Flug zur ISS selbst erleben+++

Astronaut Robert Behnken ist schon aufgeregt angesichts des nahenden Starts. Via Twitter schreibt er: „Zu sehen, wie unsere Rakete zu 39A gebracht wird, war episch.“

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