Serie: 50 Jahre Mondlandung 19.07.2019, 10:37 Uhr

Mondlandung – alles fake?

Der Glaube an eine inszenierte Mondlandung ist so etwas wie die Mutter aller Verschwörungstheorien. Seit den 1970er Jahren geistert sie durch die Welt. Feiern wir zu Recht 50 Jahre Mondlandung oder waren die erste und alle weiteren 5 Apollo-Missionen eine spektakuläre Inszenierung? Wir haben die 10 hartnäckigsten „Argumente“ der Verschwörungstheoretiker zusammengetragen.

Panoramaansicht der Mondoberfläche in schwarz-weiß

Panoramaansicht der Mondoberfläche.

Foto: NASA

Im September 2002 hatte Buzz Aldrin gerade sein Hotel in Beverly Hills verlassen, als er von Bart Sibrel bedrängt wurde. Aldrin sollte auf eine ihm hingehaltene Bibel schwören, dass er den Mond betreten habe. Sibrel, umstrittener Filmemacher und Anhänger der Mondlandungslüge, nannte Aldrin einen „Feigling, einen Lügner und einen Dieb“ und ließ sich nicht abschütteln. Der damals 72-jährige Aldrin, Mitglied der Crew von Apollo 11 und zweiter Mensch auf dem Mond, löste das Problem auf seine Weise und verpasste Sibrel einen ordentlichen Kinnhaken. Eine Szene, die Schlagzeilen machte und zeigt, wie hartnäckig sich die Verschwörungstheorien halten –bis heute.

Erste Mondlandungs-Fake-Vorwürfe aus den 1970er Jahren

Die ersten Verfechter einer Mondlandungsinszenierung tauchten bereits kurz nach dem Ende der Apollo-Missionen in den 70er Jahren auf. Bill Kaysing (1922-2005) veröffentlichte sein Buch „We never went to the moon“ 1976 und legte darin steile Thesen vor. Er behauptete nicht nur, dass die Mondszenen in Wahrheit auf der geheimen Militärbasis Area 51 entstanden wären, sondern auch, dass Astronauten sterben mussten, um sie zum Schweigen zu bringen. So seien die 3 Astronauten Roger Chaffee, Ed White und Gus Grissom, die in der Kommandokapsel von Apollo 1 bei einem Test auf dem Startkomplex 1967 tragisch verbrannten, getötet worden seien, um die Sache zu vertuschen. 1997 führte Kaysing gegen den Astronauten Jim Lovell einen Verleumdungsprozess. Lovell hatte ihn „wacky“ – verrückt, bekloppt –  genannt. Die Klage wurde 1999 abgewiesen.

Die Astronauten Gus Grissom, Ed White und Roger Chaffee in Raumanzügen

Die Crew der Apollo-1-Mission, die bei einem Test auf der Startrampe ums Leben kam (v.l.): Gus Grissom, Ed White und Roger Chaffee.

Foto: NASA

In der Zeit um die Jahrtausendwende, als Aldrin von Sibrel konfrontiert wurde, erlebten die Verschwörungstheoretiker – nicht zuletzt durch das sich verbreitende World Wide Web – besonderen Zuspruch in ihrem Glauben, dass die Nasa die erste und sehr wahrscheinlich auch alle 5 weiteren Mondlandungen der Apollo-Missionen inszeniert habe. Ihrer Vorstellung nach war die von John F. Kennedy 1962 herausgegebene Devise, innerhalb eines Jahrzehnts zum Mond zu fliegen, technisch und finanziell unmöglich. Die Nasa habe versagt und dies in einer groß angelegten Propagandaaktion vertuschen müssen.

In einer Reihe von Fernsehproduktionen wurde das Thema der Moon-Hoax-Theorie mehr oder weniger objektiv behandelt. Darunter war auch ein 2002 gesendeter knapp 45-minütiger deutscher Beitrag des WDR mit dem Titel „Die Akte Apollo – Auf den Spuren der Mondlandung“. Die Autoren der als Dokumentation ausgewiesenen Sendung ließen wenig Zweifel daran, dass ihrer Ansicht nach an den Thesen der Mondlandungsgegner einiges dran sein könnte.

Wahrheit oder Propaganda – die häufigsten „Belege“ für eine Mondverschwörung

1. Die flatternde Fahne

Buzz Aldrin steht vor der amerikanischen Flagge auf dem Mond

Buzz Aldrin salutiert der amerikanischen Flagge auf der Mondoberfläche.

Foto: NASA / Neil A. Armstrong

Mythos: Die amerikanische Flagge, die von den Astronauten in den Mondboden gerammt wurde, scheint zu flattern. Auf den Fotos sieht man eine teilweise gekrümmte Fahne und auch auf den Videos scheint sich der Stoff zu bewegen. Da es auf dem Mond keine Luft und somit keinen Wind gibt, der die Fahne zum Flattern bringen könnte, kann das Foto nicht auf dem Mond entstanden sein, oder?

Gegenargument: Die Spezialeffekte-Experten der „MythBusters“ – eine erfolgreiche amerikanische Serie, die sich mit urbanen Mythen befasst – haben sich das Flattern der Fahne in einem interessanten Experiment (Episode 104) vorgenommen. Sie platzierten eine Replik der amerikanischen Mondflagge in eine Vakuumkammer und behandelten den Stoff in gleicher Weise, wie die Astronauten dies beim Hantieren mit der Flagge getan hatten. Unter normalem Druck bewegte sich die Flagge nur ganz kurz nach dem Loslassen, aber unter Vakuumbedingungen flatterte der Stoff, als wäre er vom Wind bewegt. Hier fehlte der Luftwiderstand, der das Momentum, das durch die Bewegung entstanden war, abschwächte.

2. Es sind keine Sterne zu sehen

Mythos: Auf den Bildern, die von den Apollo-Astronauten von der Mondoberfläche aus gemacht wurden, ist der Himmel schwarz. Warum sind keine Sterne zu sehen? Ist das ein Hinweis darauf, dass die Aufnahmen in einer dunklen Halle entstanden sind?

Gegenargument: Die einfache Antwort darauf ist, dass ein Film nicht gleichzeitig einen hell beleuchteten Mond und die Sterne abbilden kann. Der Kontrast zwischen hell und dunkel ist zu groß. Um sehr hell und gleichzeitig sehr schwach leuchtende Objekte auf einem Bild auszunehmen, müsste die Belichtungszeit sehr hoch sein. Die Bilder wären verwackelt und unscharf geworden und auch überbelichtet, weil die Mondexpeditionen während des Mond-Tages stattfanden.

Buzz Aldrin auf dem Mond

Das Bild der Apollo-11-Mission zeigt keine Sterne, dafür aber Fadenkreuze.

Foto: NASA

3. Fadenkreuze und Markierungen auf Fotos

Mythos: Auf vielen Nasa-Aufnahmen sind Fadenkreuze der Kameras zu erkennen. Die Kreuze sind für Vermessungstechniken gedacht und wurden extra für die Apollo-Missionen in die Kamera integriert. Manche der Kreuze werden allerdings durch Objekte auf dem Mond überdeckt. Das sind Belege für Fotomontagen, sagen die Kritiker.

Gegenargument: Die Erklärung für das vermeintliche Überdecken der Fadenkreuze liegt im fotografischen Effekt des Ausblutens, das die Farbgrenzen ineinander verlaufen lässt. Bei genauerer Sicht auf die Originalbilder ist der Effekt zu erkennen, da die Kreuze oft auch nur teilweise überdeckt werden. So werden auf Fotos der US-Flagge die Kreuze oft nur in den weißen Streifen überdeckt und erscheinen vor den dunkleren roten.

Auf manchen Bildern wollen Skeptiker sogar Buchstaben erkannt haben, die darauf hinweisen, dass Steine als Requisiten markiert worden waren. Diese und andere Täuschungen sind darauf zurückzuführen, dass die Qualität  der im Internet verbreiteten Bildkopien immer schlechter wurde. Auf den Originalen der Nasa gibt es keine Fussel, die als Markierungsbuchstaben gelesen werden können.

4. Verwirrende Schatten

Mythos: Viele der Fotos, die auf dem Mond gemacht wurden, zeigen Schattenwürfe verschiedener Objekte, bei denen die Kritiker glaubten, Diskrepanzen zu entdecken. Die Schatten verlaufen nicht parallel und auch ihre Länge ist uneinheitlich. Wie ist das möglich, wenn die Sonne die einzige Lichtquelle ist?

Gegenargument: Auch dieses Verschwörungsdetail haben die MythBusters 2008 in einem Experiment entkräftet. Sie bauten die Landeseite von Apollo 11 maßstabsgetreu nach, mit einem einzigen Spotlight als Sonne. In einer flachen Version der Landeseite verliefen die Schatten parallel – korrekt in der Theorie. Nachdem die „Mythenjäger“ aber den Hügel an der Landestelle in ihre Topographie einbezogen hatten und die Schatten auf eine abschüssige Stelle anstatt auf eine flache Oberfläche trafen, entsprachen die Schattenwürfe den Nasa-Fotos im Original.

Wenn einzelne Schatten auf eine Erhebung des Bodens fallen, erscheinen sie verkürzt. Umgekehrt erscheinen sie verlängert, wenn sie auf eine Vertiefung im Boden treffen. Auch die Richtung des Schattens kann sich je nach Lage der Vertiefung oder Erhebung verändern. Hätte es mehrere Lichtquellen – sprich Studioscheinwerfer – gegeben, müssten außerdem mehrere Schatten desselben Objekts in verschiedene Richtungen laufen.

5. Warum gibt es keinen Landekrater?

Mythos: Die Fotos zeigen, dass das Triebwerk der Landefähre im Boden des Mondes keinen Krater verursacht hat. Warum nicht, fragen sich die Verschwörungstheoretiker. Denn auf der staubigen Oberfläche wäre dies zu erwarten gewesen. Stattdessen sieht man auf Fotos nicht nur keine Krater, sondern auch Fußabdrücke im Staub direkt neben dem Haupttriebwerk der Landefähre. Hatte die Nasa auch diese Details bei der Inszenierung vergessen?

Fußabdruck im Mondstaub

Foto: NASA

Gegenargument: Das Triebwerk der Apollo-11-Landefähre blies tatsächlich eine Staubschicht an der Oberfläche weg.  Die Fähre nutzte aber kurz vor der Landung nur ein Drittel der normalen Landeschubkraft und landete schwach horizontal, statt vertikal. Der Gasstrom, der aus der Düse trat, expandierte wegen des Vakuums sehr stark – ein Krater konnte nicht entstehen.

6. Stichflamme während des Abflugs

Mythos: Der Abflug der Landefähre von der Mondoberfläche wirkte wenig spektakulär – die Kapsel mit den Astronauten wurde einfach nach oben geschleudert. Hier fehlte eindeutig eine Stichflamme beim Start, sagen die Mondverschwörungsanhänger. Die Kapsel sei in der Nasa-Inszenierung von außen manipuliert worden.

Gegenargument: Nicht jede Verbrennung wird von Stichflammen begleitet. Die Triebwerke verwendeten eine Treibstoffkombination aus Distickstofftetroxid als Oxidator und einem Hydrazingemisch. Dieser Brennstoff verbrennt im Gegensatz zu vielen anderen Treibstoffkombinationen mit einer kaum sichtbaren Flamme. Außerdem gibt es auf dem Mond keine Atmosphäre, mit der die heißen Gase hätten reagieren können. Eine ausgeprägte Flamme kann es auch aus diesem Grund nicht gegeben haben.

7. Große Hitze auf der Mondoberfläche

Mythos: Auf der Oberfläche des Mondes sind die Temperaturunterschiede zwischen der Tag- und der Nachtseite enorm: 130 Grad plus in der Sonne, 160 Grad minus im Schatten. Können Landefähren, empfindliche Geräte, Kameras und nicht zuletzt Menschen sich dort überhaupt aufhalten? Ungekühlte Filme hätten schmelzen müssen, sodass gar keine Fotos entstanden sein können, sagen die Mondlande-Skeptiker.

Gegenargument: Die Temperaturen auf dem Mond beziehen sich auf dessen Oberfläche. Wo keine Atmosphäre ist, kann es auch keine Lufttemperatur geben, die direkt auf die Materialien der Kameras einwirkt. Außerdem fand keine der Landungen in einer Mondnacht oder an einem Mondmittag – das heißt unter den angegebenen Extrembedingungen – statt. Die Mondoberfläche in den Landegebieten hatte im Mittel etwa 20 bis 25 Grad Celsius.

8. Strahlenbelastung im Van Allen Gürtel

Grafische Darstellung der Bänder des Van-Allen-Gürtels um die Erde herum

Foto: NASA’s Goddard Space Flight Center/Johns Hopkins University, Applied Physics Laboratory

Mythos: 1961 hatte der amerikanische Physiker James Van Allen zwischen Erde und Mond Strahlengürtel entdeckt. Auf der Erde schützt uns die Atmosphäre und ein Magnetfeld, aber längere Aufenthalte in den Strahlengürteln können lebende Organismen nicht unbeschadet überstehen. Moon-Hoax-Anhänger gehen davon aus, dass die Astronauten nach ihrer Rückkehr entweder verbrennungsartige Strahlenschäden hätten zeigen müssen oder gleich gestorben wären.

Gegenargument: Von den Russen waren 1968 unter anderem zwei lebende Schildkröten sowie Fruchtfliegen, Mehlwürmer, Bakterienkolonien und Pflanzensamen mit einer Sonde ins Mondorbit geschickt worden, um herauszufinden, wie schädlich ein Flug durch die Strahlengürtel ist. Die Passagiere überlebten die Reise, aber die Nasa wollte die Apollo-Crew dem Teilchen-Bombardement möglichst wenig aussetzten. Die Flugbahn wurde so geplant, dass die Astronauten den inneren Strahlungsgürtel nur touchierten und den äußeren in seinem weniger dichten Randbereich durchflogen. Die Apollo-11-Crew war etwa 90 Minuten im Strahlengürtel unterwegs. Wäre die Apollosonde allerdings mitten durch den geomagnetischen Äquator und damit durch den dichtesten Teil der Strahlengürtel geflogen, wären die Astronauten mit einer tödlichen Dosis von mehr als 10 Sievert belastet worden.

9. Echtes Mondgestein?

schwarz-weiß Bild von Wissenschaftlern, die Proben in einem Glaskasten untersuchen

Der Mikrobiologe Ed Merek ganz links) untersucht die Proben der Apollo-11-Mission.

Foto: NASA/Zabower

Mythos: Von den Aufenthalten auf dem Mond wurden insgesamt 382 Kilogramm Mondgestein mitgebracht. Für die Unterstützer der Verschwörungstheorie ist das jedoch kein Beweis für eine Mondlandung. Ihrer Ansicht nach gibt es zwar durchaus echtes Mondgestein, das stamme aber von Mondmeteoriten auf der Erde. Die allermeisten Proben, die als Mondgestein ausgegeben würden und in verschiedenen Museen zu sehen sind, seien falsch.

Gegenargument: Dagegen spricht, dass die Gesteinsproben von unterschiedlichen Wissenschaftlern aus vielen Ländern über Jahrzehnte erforscht wurden. Alle Tests haben bestätigt, dass die Proben vom Mond stammen. Es konnten Mineralien, zum Beispiel Tranquillityit und Armalcolit, das nur bei fehlender Atmosphäre in hohen Mengen auffindbare 3He-Isotop und weitere, teilweise vorher unbekannte Isotope wie Neptunium 237Np oder der ungewöhnlich hohe Anteil an Uran 235U, gefunden werden.

Viele der Mondgesteinsproben beinhalten kleine Kügelchen aus Glas. Auf der Erde wird Glas, das etwa durch vulkanische Explosionen entsteht und dann langsam abkühlt, rasch durch die Elemente aufgebrochen. Im All überleben diese Glas-Sphärulen aber nahezu makellos. Die Mondgesteinsproben unterscheiden sich also chemisch von auf der Erde zu findenden Gesteinen.

10. Computertechnik der 1960er-Jahre

Mythos: Die Computertechnik der späten 1960er-Jahre, so behaupten die Verschwörungstheoretiker, wäre nicht in der Lage gewesen, die komplexen Berechnungen für das Mondlandeprogramm durchzuführen. Eine Landungsunterstützung in Echtzeit oder die Berechnung der Rückflugbahn an Bord der Apollo-Raumschiffe sei unmöglich gewesen.

Gegenargument: Die Computer waren im Vergleich zu heute sicher wenig leistungsfähig. So wurden die Flugbahnen in der ersten Phase der bemannten Raumfahrt auch nicht im Raumschiff, sondern auf damaligen Hochleistungsrechnern in der Nasa-Bodenstation berechnet und an die Bordcomputer der Kommandokapsel und der Fähre gefunkt. Diese arbeiteten ähnlich wie ein Autopilot und wandelten die von Houston überspielten Teilprogramme für die einzelnen Missionsphasen in Steuerbefehle um. Sie waren leistungsfähig genug, um die Navigation und die Überwachung einiger Funktionen des Mondlandemoduls, zum Beispiel der Antennensteuerung in Echtzeit selbst zu steuern. Einige Jahre später waren die Nasa-Bordcomputer des Space-Shuttle-Programms in der Lage, die komplexen Manöver in Echtzeit zu berechnen und das Shuttle alleine zu steuern.

Das Ende der Mondlandungs-Verschwörungstheorie?

Inzwischen ist es ruhig geworden um die Mond-Verschwörungstheoretiker und das mag viele Gründe haben. Einer davon heißt Lunar Reconnaissance Orbiter der Nasa und ist im Orbit des Mondes seit 2009 unterwegs. Der Orbiter funkt scharfe und detailreiche Bilder von der Mondoberfläche zur Erde. Auf den Bildern lassen sich die Landeplätze von verschiedenen Apollo-Missionen ausmachen – mitsamt den Fahrspuren des Mondvehikels und den Fußabdrücken der Astronauten. Auf der Erde würden die Abdrücke auf der staubigen Oberfläche schnell von Wind und Regen verwischt. Auf dem Mond aber bleiben die Fußspuren noch lange Zeit erhalten.

Auf den Bildern des Lunar Orbiters lassen sich außerdem wissenschaftliche Instrumente erkennen, die mit verschiedenen Missionen zum Mond gebracht wurden. Darunter auch Laserreflektoren, die die Lichtlaufzeit bis zur Erde messen. Damit lässt sich die aktuelle Entfernung zum Mond bis auf wenige Zentimeter genau bestimmen. Die Laserreflektoren werden bis heute genutzt – auch von zahlreichen Instituten, die weder US-amerikanisch sind noch von der Nasa betrieben werden.

Dieser Artikel ist Teil der Serie „50 Jahre Mondlandung“, zu der auch folgende Beiträge gehören:

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