Wirtschaftspolitik informiert Sie über aktuelle Spielregeln und Gestaltungsräume, die die Politik nutzt, um für eine weitgehend privat organisierte Wirtschaft konstruktive Rahmenbedingungen und Fördermöglichkeiten zu schaffen. Erfahren Sie, welche Maßnahmen deutsche und europäische Wirtschaftspolitiker ergreifen, um innerhalb einer global vernetzten Wirtschaft konkurrenzfähig und erfolgreich zu bleiben.


US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump
PRODUKTION IN DEN USA Trumps Plan würde iPhones extrem teuer machen

US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump will Apple zwingen, seine Geräte nur noch in den USA fertigen zu lassen statt in China. Doch das würde ein iPhone wohl zwei- bis dreimal so teuer machen wie bisher.

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Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD)
Förderung der Elektromobilität Gabriel plant 5000-€-Prämie für Kauf eines E-Autos

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel will, dass die Elektromobilität in Deutschland endlich in Schwung kommt. Sein Plan: 5000 € Prämie für den Kauf eines E-Autos. 

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Griechenland-Abstimmung im Bundestag mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel
Italien an der Wand Fuest: Wir brauchen Pleite-Ordnung für Euro-Staaten

Nach der Rettungsaktion für Griechenland hält ZEW-Präsident Clemens Fuest eine Insolvenzordnung für Euro-Länder für dringend notwendig. In Krisenfällen und bei schlechten Ratings müssten Krisenländer künftig wieder höhere Zinsen zahlen, die nicht von den anderen Euro-Ländern ausgeglichen werden. Sorgen macht sich Fuest auch über den Zustand Italiens.

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Produktion des Opel Adam in Eisenach
Geringe Steuereinnahmen Ramelow: Wir bekommen keine Großunternehmen nach Thüringen

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow sieht keine Chancen mehr, große Unternehmen ins Land zu holen. Allenfalls verlängerte Werkbänke wie von Mercedes und Opel ließen sich im Land ansiedeln, bedauert Ramelow im Interview mit den VDI nachrichten. 

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Demonstration in Augsburg gegen das TTIP-Abkommen
Vertrag frühestens 2017 EU-Politiker Lange: Kein TTIP-Abkommen vor Präsidentenwahl in USA

Das geplante Handelsabkommen TTIP zwischen der EU und den USA wird nicht mehr vor den amerikanischen Präsidentschaftswahlen zustande kommen, die im November 2016 stattfinden. Davon geht der TTIP-Berichterstatter des Europaparlaments, der SPD-Abgeordnete Bernd Lange, im Gespräch mit der Wochenzeitung VDI nachrichten aus. 

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Nach fünfjährigen Ermittlungen hat die Europäische Union jetzt beschlossen, gegen Google ein Verfahren wegen des Missbrauchs seiner Marktmacht einzuleiten. Die konzerneigene Suchmaschine präsentiere vor allem eigene Produkte, so der Vorwurf. 

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Wartende Fahrgäste beim Lokführerstreik 2014 in Düsseldorf
Sonst mehr Streiks Gesamtmetall: Wir brauchen die Tarifeinheit in den Betrieben

Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall hält das Gesetz zur Tarifeinheit für unverzichtbar, um den Frieden in den Betrieben zu sichern. Sollte das Gesetz nicht kommen, fürchtet Gesamtmetall-Präsident Rainer Dulger, dass sich neue Spartengewerkschaften bilden und es mehr Streiks in den Betrieben gibt. 

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Schlange stehen in Griechenland für Oliven und Brot
Griechenland braucht Freiräume DIW: Korruption durch Streichung überflüssiger Gesetze bekämpfen

Der von der neuen griechischen Regierung zugesagte Kampf gegen die Korruption kann nach Einschätzung des Berliner DIW nur gelingen, wenn das Land zugleich die Vielzahl überflüssiger Regelungen und Gesetzen abschafft. 

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Streikende Mitarbeiter in Kiel
3,4 % mehr Lohn Zitzelsberger sieht positive Resonanz der Beschäftigten auf Tarifabschluss

Der Tarifabschluss in der Metall- und Elektroindustrie in Baden-Württemberg stößt nach Aussage von IG-Metall-Verhandlungsführer Roman Zitzelsberger auf Zustimmung der Beschäftigten. Im Interview mit den VDI nachrichten kündigte Zitzelsberger an, dass die Bildungsteilzeit ein Dauerthema bleibt.

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Containerterminal in Bremerhaven
Euro wird noch weicher Ifo-Präsident Sinn: EZB hat kein Mandat, um Inflation anzukurbeln

Die deutschen Importeure müssen sich offenbar darauf einstellen, Waren und Rohstoffe zu deutlich teureren Bedingungen einkaufen zu müssen. Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn geht davon aus, dass das Anwerfen der Druckerpresse durch die EZB schon bald die Stärke des Euro weiter schwächen wird und damit Einkäufe etwa aus dem Dollar-Raum noch teurer werden. 

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