Geschäftsreisen

Arbeiten in Japan

Deutsche Ingenieursarbeit wird in Japan geschätzt und Spezialisten werden stets gesucht. Starke Branchen für Ingenieure sind Computer-, Elektro- und Automobilindustrie. Aber auch für Medizintechnik werden im Land der aufgehenden Sonne Fachkräfte benötigt – denn der eigene Markt kann die Nachfrage kaum decken.

Foto: panthermedia.net/daboost

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Japanische Unternehmen klagen seit Jahren über Fachkräftemangel. Derzeit arbeiten knapp 2 Millionen japanische Ingenieure im eigenen Land, die Nachfrage ist jedoch weit größer und die die Zahl der Ingenieurstudenten sinkt. Deshalb schauen sich viele Unternehmen auch im Ausland nach Fachkräften aus dem Ingenieurwesen und der Informatik um. Teilweise gibt es sogar Ausbildungsprogramme, um junge Ingenieure aus Europa oder auch den USA ins Land der aufgehenden Sonne zu locken.

Die Industrie hat in Japan einen Anteil von knapp 30 % am Bruttoinlandsprodukt. Der größte Teil mit knapp 70 % entfällt auf Dienstleistungen. Japan exportiert seine Produkte zu jeweils knapp 20 % in die USA und nach China. Auch Südkorea, Hongkong und Thailand sind wichtige Abnehmer. In der Liste der weltweit größten Exportländer liegt Japan auf Platz 4 hinter China, den USA und Deutschland.

Selbst wenn Ingenieure und Informatiker nicht direkt in Japan arbeiten wollen, so ist es auch in Europa kaum möglich, nicht in irgendeiner Form Kontakt zu einem japanischen Unternehmen zu bekommen. Schon aus diesem Grund tun Ingenieure und Informatiker gut daran, sich mit den Business-Gepflogenheiten des Landes auseinanderzusetzen.

Japanische Unternehmen für Ingenieure und Informatiker

Viele japanische Unternehmen haben ohnehin Zweigstellen in Europa. Der einfachste Weg als Ingenieur in Japan zu arbeiten ist es, bereits in Deutschland für eine japanische Firma tätig zu sein und sich für einige Jahre nach Asien in den Mutterkonzern versetzen zu lassen. Dann kommt man unter Umständen auch mit Englischkenntnissen weiter. Denn gerade als Expat ist zu bedenken, dass der kulturelle Unterschied zu Japan größer ist, als beispielsweise zu anderen europäischen Ländern oder zu den USA und Kanada.

In den meisten Fällen ist es nicht möglich, in Japan zu arbeiten, ohne die Sprache wenigstens in Grundzügen zu sprechen und verstehen zu können. Formulare gibt es meist nur in japanischen Schriftzeichen. Das Arbeitsleben ist von langen Arbeitszeiten geprägt, Urlaub gibt es nur wenig. Dafür sind die Karriereaussichten sehr gut. Insbesondere Ingenieure der Elektrotechnik, der Fahrzeugtechnik, des Maschinenbaus und der Medizintechnik (Japan altert noch stärker als Europa und hat hohen Bedarf, den die Industrie im eigenen Land nicht decken kann) haben in Japan gute Chancen. Viele der größten Firmen dieser Branchen sind Global Player aus Japan, zum Beispiel:

  1. Toyota: Größter Automobilhersteller weltweit; Firmensitz im gleichnamigen Toyota
  2. Honda Motor: Hersteller von Automobilen und Motorrädern, Firmensitz in Tokio
  3. Hitachi: Elektronik- und Maschinenbaukonzern; Firmensitz in Yokohama
  4. Nissan Motor: Automobilhersteller mit dem weltweit dritthöchsten Börsenwert; Firmensitz in Yokohama
  5. Panasonic: Elektronikkonzern, insbesondere Unterhaltungselektronik; Firmensitz in Kadoma
  6. Toshiba: Technologiekonzern (Computer, Unterhaltungselektronik, Medizintechnik); Firmensitz in Tokio
  7. Sony: Hersteller von Unterhaltungselektronik und drittgrößter japanischer Elektronikkonzern; Firmensitz in Tokio
  8. Nintendo: Elektronikkonzern, vor allem Computerspiele und Konsolen; Firmensitz in Kyoto
  9. Mitsubishi Motors: Automobilhersteller innerhalb der großen Mitsubishi-Gruppe; Firmensitz in Minato/Tokio
  10. Fujitsu: Technologiekonzern, insbesondere Informationstechnologie und Telekommunikation; Firmensitz in Minato/Tokio

 

Einblick in Land und Kultur Japans

Japan, auch Land der aufgehenden Sonne oder Nippon genannt, besteht aus 6.852 Inseln, hat 127 Million Einwohner und die höchste Lebenserwartung weltweit. 2018 stand Japan an Platz 1 der Länder mit den meisten Menschen über 64 Jahren – ihr Anteil betrug 28 %, Tendenz steigend. Die Bevölkerung lebt zum größten Teil auf den 5 Hauptinseln

  • Honshu
  • Hokkaido
  • Kyushu
  • Shikoku
  • Okinawa

Die größten Städte sind Tokio, Yokohama und Osaka. In Japan leben zu 99 % Japaner, Ausländer sind in der Minderheit. Zu ihnen gehören überwiegend Koreaner, Chinesen, Taiwanesen und Filipinos. Die japanische Sprache verwendet sowohl die chinesischen Schriftzeichen als auch 2 eigene Silbenschriftsysteme. Japans Nationalsymbol ist die gelbe Chrysantheme. Sie steht für Sonne, Licht und Unsterblichkeit. Folglich sitzt der japanische Kaiser auf dem Chrysanthementhron.

Gesellschaftliche Ordnung und Regelwerk

Einer der wichtigsten Punkte der japanischen Kultur, der sich auch auf das Geschäftsleben auswirkt, ist die Harmonie. Harmonie und Gemeinschaftssinn gehen über alles. Dies drückt sich in einer besonders starken sozialen Einordnung aus. Ziel ist es, bloß nicht hervorzustechen oder aufzufallen. In Japan hat alles seine Ordnung. Es gibt zahlreiche geschriebene und ungeschriebene Regeln. Wie serviere ich Tee? Wie verbeuge ich mich richtig? Wie muss ich ein Geschenk verpacken? Für alles gibt es eine Antwort. Und dafür zahlreiche Ratgeber in japanischen Buchläden. Aus westlicher Sicht erscheint manches nicht nur befremdlich, sondern sogar sehr absurd. Japanische Mütter planen selbst den ersten Parkbesuch mit dem Baby akribisch. Was ziehe ich an und was sage ich, damit die anderen Mütter mich in ihre Gruppe aufnehmen? Für dieses Thema gibt es sogar eigene Ratgeber. Denn in eine Gemeinschaft aufgenommen zu werden, egal ob beruflich oder privat, ist für Japaner immens wichtig.

Das letztgenannte Beispiel zeigt noch etwas: Frauen machen in Japan in den seltensten Fällen Karriere, auch wenn sie studiert haben. Nach der Heirat oder spätestens, wenn das erste Kind unterwegs ist, scheiden sie aus dem Berufsleben aus. Werden sie später tatsächlich doch noch einmal berufstätig, bekommen sie allenfalls Jobs für leichte Hilfsarbeiten. Dennoch verfügen japanische Frauen meist über das komplette Einkommen des Mannes, kontrollieren die Konten und teilen ihm das Taschengeld zu.

Business-Knigge für Japan

Ingenieure und Informatiker, die geschäftlich mit Japanern zu tun haben, müssen sich auf zahlreiche Regeln und Besonderheiten einstellen. Egal, ob es um kürzere Geschäftsreisen geht oder einen längerfristigen Aufenthalt. Wer auch in der westlichen Welt Wert auf Feingefühl und gutes Benehmen legt, für den sollte es nicht allzu schwierig sein, sich umzustellen. Beim ersten Kontakt das Wichtigste: Höflichkeit. Egal wem gegenüber. Nicht nur der Chef, auch der rangniedrigste Mitarbeiter wird mit der gleichen Höflichkeit behandelt. Händeschütteln und Küsschen zur Begrüßung gibt es nicht. Man verbeugt sich. Das aber bitte richtig: Der Rücken bleibt gerade und der Rangniedrigere verbeugt sich tiefer und länger als der Ranghöhere. Bei größeren Bitten oder einer Entschuldigung sollte der Neigungswinkel mindestens 45 Grad betragen.

In einigen Fällen haben sich auch Japaner angewöhnt, das westliche Ritual des Händeschüttelns zu praktizieren. Man sollte jedoch auf jeden Fall die Reaktion des japanischen Businessmannes abwarten. Wenn er die Hand reicht, darf man sie auch ergreifen. Übrigens: Pünktlichkeit wird in Japan mit der Zuverlässigkeit des Geschäftspartners verbunden. Die akademische Viertelstunde kennt man dort nicht, sie ist in Business-Japan ein absolutes „No-Go“. Pünktlich sein heißt auch nicht auf die Minute pünktlich, sondern 5 bis 10 Minuten früher.

Visitenkarten-Tausch ist eine Zeremonie

Nach der Begrüßung werden die Visitenkarten ausgetauscht. Auch dabei lauern Fettnäpfchen. Die Visitenkarte dient natürlich im Westlichen der Information des Gegenübers. Man sollte sie aber behandeln, als wäre sie ein Teil des Gegenübers. Diesen Respekt drückt man aus, indem man die Karte mit beiden Händen entgegennimmt. Die Karte wird aufmerksam gelesen, lieber zu lange als zu kurz. Während des gesamten Treffens bleibt sie auf dem Tisch liegen (dass sie kein Notizzettel ist oder geknickt wird, versteht sich von selbst) und wird erst beim Aufbruch sorgsam in einer angemessenen Hülle, etwa einem Visitenkartenetui, verstaut.

Eigene Karten sollten ebenfalls einwandfrei sein und keine Knicke aufweisen. Man reicht sie mit der Information voran, sodass der Geschäftspartner sie direkt lesen kann. Idealerweise hat man für Japanbesuche Karten mit den korrekten Schriftzeichen (zuerst der Familienname, dann der Vorname). Wer nicht sicherstellen kann, dass die Übersetzung absolut korrekt ist, kann auf eine englische Version ausweichen.

Kleider- und Schuhwahl für Geschäfte in Japan

Das Business-Outfit in Japan ist nicht ganz so kompliziert. Wer einen ordentlichen dunklen oder grauen Anzug mit Krawatte (nicht zu bunt und auffällig) wählt, wie es auch bei vielen europäischen Geschäftstreffen üblich ist, macht nichts verkehrt. Der Anzug muss korrekt sitzen und sauber sein. Ingenieurinnen, die bei einem Geschäftstreffen mit Japanern dabei sind, sollten bedenken, dass Frauen in der japanischen Businesswelt nicht den gleichen Stellenwert haben wie Männer. Ob das nun richtig oder falsch ist, spielt keine Rolle. Wenn sie ernst genommen werden wollen, sollten sie einen klassischen Hosenanzug oder ein dezentes Kostüm in dunklen Farben mit weißer oder pastellfarbener Bluse tragen. Ganz wichtig in Japan: Die Socken. Auch wenn man sie in den Schuhen nicht sieht, sollten sie frei von Löchern sein. Denn in Japan werden die Schuhe zu vielen Gelegenheiten ausgezogen.

Das hängt vor allem mit dem Hygieneverständnis der Japaner zusammen. Eine weitere Besonderheit, die es in Europa in dieser Form nicht gibt und für so manchen westlich geprägten Ingenieur oder Informatiker befremdlich sein mag. Die Hände wäscht man sich in Japan so oft wie möglich. Vor dem Toilettengang werden die Schuhe ausgezogen und gegen spezielle Pantoffeln getauscht. Mit diesen läuft man hinterher auf keinen Fall in andere Räume. Wer privat bei einem Geschäftskontakt eingeladen wird, bekommt meist an der Wohnungstür Hauspantoffeln geliehen (die vor der Toilette ebenfalls wieder getauscht werden). Ist ein Raum, egal ob in einer Privatwohnung oder einem Restaurant, mit sogenannten Tatamimatten ausgelegt, werden weder Schuhe noch Pantoffeln getragen. Man geht auf Socken oder barfuß.

Geschäftsessen in Japan

Apropos Restaurant: Wie so oft im Geschäftsleben beginnen die richtigen Verhandlungen erst nach dem Meeting. Auch Geschäftsessen unterliegen in Japan vielen Regeln. Zwar wird nicht erwartet, dass Ausländer jede Regel beherrschen, man nimmt aber erfreut zur Kenntnis, wenn dem so ist. In Japan schenkt entweder der Gastgeber ein oder bei großen Gruppen der Tischnachbar. Wer sein Glas leert, bekommt immer wieder nachgeschenkt. Denn ein leeres Glas bedeutet, dass die Bedürfnisse des Gastes noch nicht befriedigt sind. Wer nichts mehr trinken möchte, sollte einen größeren Rest im Glas lassen.

In Japan wird es akzeptiert, wenn Ausländer mit einem normalen Besteck essen. Wer das Essen mit Stäbchen beherrscht, sammelt Pluspunkte. Die Stäbchen werden niemals senkrecht in das Essen gesteckt, das ist ein Symbol für den Tod und streng verpönt. Bei Nudelsuppen darf geschlürft werden – für den Gastgeber ein Zeichen, dass es schmeckt. Guter Service gilt in Japan als Selbstverständlichkeit und Trinkgeld dementsprechend als Beleidigung. Nach einem Geschäftsessen sollte man innerhalb der folgenden 24 Stunden eine Mail schreiben, in der man sich für die Geste und die Zeit des Geschäftspartners bedankt.

Ein erfolgreiches Geschäftsessen bedeutet in Japan übrigens nicht, dass es einen erfolgreichen Geschäftsabschluss gibt. Zumindest nicht zu diesem Zeitpunkt. Während die Europäer sehr ergebnisorientiert denken und Verträge zügig abschließen wollen, gilt das für Japaner nicht. Sie wollen ihren Geschäftspartner in Ruhe kennenlernen und auch ein persönliches Verhältnis zu ihm aufbauen. Dies wird höher eingeschätzt als ein unterzeichneter Vertrag. Vor dem Geschäftsabschluss stehen also mitunter eine Menge Smalltalk (übrigens: Smalltalk kann man lernen), zu dem auch sehr persönliche Fragen gehören können. Darauf sollten sich Ingenieure und Informatiker aus Europa einstellen. Diese japanische Form des Netzwerkaufbaus nennt man „Guanxi“. Es gilt als Voraussetzung für wirtschaftlichen Erfolg.

Aufenthaltsgenehmigung für Ingenieure in Japan

Wer nicht nur für eine kurze Geschäftsreise nach Japan fliegt, sondern beispielsweise von einem japanischen Unternehmen für mehrere Monate in den Mutterkonzern geschickt wird, muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Für einen Aufenthalt, der länger als 90 Tage dauert, benötigt man ein Visum. Expats werden dabei meist von den Unternehmen unterstützt. Sie bekommen ein mit Deutschland vergleichbares Gehalt und sind nach deutschem System sozialversichert – zumindest dann, wenn sie weiterhin im deutschen Ableger des Unternehmens angestellt sind.

Wer sich als Ingenieur oder Informatiker direkt bei einem japanischen Unternehmen bewirbt, kann heutzutage aufgrund des Fachkräftemangels gute Chancen haben. Aber: Japan ist kein klassisches Einwanderungsland. Der Staat wählt sehr sorgfältig aus, wer ins Land kommen und dort arbeiten darf. Arbeitgeber setzen sehr gute Japanischkenntnisse voraus. Wer diese nicht vorweisen kann, wird bei traditionellen japanischen Unternehmen auch trotz Fachkräftemangel wenig Chancen haben. Wer lediglich Englischkenntnisse vorweisen kann, aber trotzdem in Japan arbeiten möchte, kann es bei einem ausländischen Unternehmen versuchen.

Wenn alle Hürden gemeistert sind und der Ingenieur oder Informatiker von einem japanischen Unternehmen angenommen wurde, benötigt er ein Arbeitsvisum. Der Arbeitgeber muss dieses beim Justizministerium beantragen. Das Visum gilt nur für den Job in diesem Unternehmen. Wer den Arbeitgeber wechselt, muss ein neues Visum beantragen. Offiziell gilt in Japan die 40-Stunden-Woche. Überstunden werden mit einem Aufschlag von 25 % vergütet, aber nur wenn sie dokumentiert wurden. Darauf verzichten viele Japaner. Der Urlaubsanspruch liegt bei 10 Urlaubstagen und steigt mit zunehmendem Alter auf 20 Urlaubstage pro Jahr.

Ingenieurgehalt in Japan

Trotz Globalisierung ist die Höhe von Ingenieurgehältern weltweit sehr unterschiedlich. Das Durchschnittsgehalt für Ingenieure beträgt in Japan pro Jahr 5.292.296 japanische Yen (JPY), das entspricht etwa 45.500 Euro. Die Gehälter sind sowohl von der Firmengröße als auch von der Berufserfahrung abhängig.

 

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