Ranking 20.11.2020, 13:17 Uhr

Die stärksten Eisbrecher der Welt: Mühelos durch meterdickes Eis

Eisbrecher ermöglichen Transport- und Forschungsschiffen, Passagen zu durchqueren, die durch eine dicke Eisschicht versperrt sind. Durch die spezielle Form des Bugs und ausreichend Kraft sind sie anderen Wasserfahrzeugen auf gefrorener See stets voraus. Das sind sie, die stärksten Eisbrecher der Welt.

Eisbrecher Eis

Das sind die größten Eisbrecher der Welt.

Foto: panthermedia.net/Iurii

Dicke Eisschichten erlauben es den meisten Schiffen nicht, arktische und antarktische Gefilde zu passieren. Der direkte Weg ist natürlich wesentlich kürzer. Daraus ergibt sich nicht nur eine reduzierte Fahrzeit, sondern auch ein bedeutend geringerer Treibstoffverbrauch. Natürlich ist das allerdings nur möglich, wenn der Weg frei ist. Hier kommen Eisbrecher ins Spiel. Diese ziehen mit ihrer enormen Antriebskraft eine Schneise ins Packeis, welche nachfolgende Schiffe als Durchfahrt nutzen können. Die dafür notwendige Antriebsenergie ziehen diese stählernen Kraftprotze nicht nur aus konventionellen Dieselgeneratoren, sondern nutzen dafür oftmals Kernreaktoren in Verbindung mit Gas- oder Dampfturbinen. Die spezielle Form des Bugs ist so geformt, dass sie die Eisschicht nicht zerschneidet, sondern das Schiff auf die Eisfläche schiebt. Diese zerbricht darauf unter dem Gewicht und wird in kleineren Stücken zur Seite gedrängt, sodass keine Gefahr für den Antrieb besteht.

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Unser Ranking richtet sich nach der Antriebsleistung des jeweiligen Eisbrechers. Also, Bühne frei für die stärksten Eisbrecher der Welt.

 

Platz Name Flagge Leistung in MW
1 Arktika Russland 60
2 Polar Star USA 55,2
3 50 Let Pobedy Russland 52,8
4 Yamal Russland 52,8
5 Vaygach Russland 36
6 Viktor Chernomyrdin Russland 25
7 Healy USA 22,4
8 Shirase Japan 22
9 Louis S.St Laurent Kanada 20,1
10 Polaris Finnland 19

10. Polaris (Finnland)

Platz 10 unseres Rankings belegt der finnische Eisbrecher Polaris. Darüber hinaus ist er nicht nur der einzige europäische Vertreter in den TOP 10, sondern zugleich der umweltfreundlichste seiner Art und seit 2016 im Dienst. Ausgestattet ist die dieselelektrische Anlage des 110 m langen Boliden nämlich mit zwei 9-Zylinder Wärtsila 9L34DF und zwei weiteren 12-Zylinder Wärtsila 12V34DF Viertakt Zweistoffmotoren, die entweder auf schwefelarmes Marinedieselöl oder Flüssigerdgas zurückgreifen können, um das Schiff mit einer Spitzengeschwindigkeit von 17 Knoten (31 km/h) fortzubewegen. Damit erreicht die Polaris eine Antriebsleistung von 19 MW. Stark genug, um im Dauereinsatz gemächlich plane 1,5 m dicke Eisschichten zu brechen. Ihr Einsatzgebiet sind die Weiten der nördlichen Ostsee.

9. Louis S.St Laurent (Kanada)

Die Louis S.St Laurent schippert unter der Flagge Kanadas und belegt Platz 9 des Rankings. Sie wurde nach drei Jahren Bauzeit im Jahr 1969 zu Wasser gelassen. Mit einer Länge von 119,6 Metern ist der Eisbrecher in Küstenregionen des Atlantiks und der östlichen Arktis unterwegs. Eine Gesamtleistung von 20,1 MW erlaubt dem Schiff eine Reisehöchstgeschwindigkeit von 20 Knoten (37 km/h). Im Einsatz erreicht sie 3 Knoten (5,6 km/h) und bricht sich bis zu einer Eisdicke von 0,91 Metern durch. Angetrieben wird der Eisbrecher dieselelektrisch, von fünf Krupp MaK 16M453C. Sie zählt zu den konservativsten Eisbrechern, da sie über keine Hilfssysteme, wie beispielsweise eine Wasserspülung oder Lufteinspritzung verfügt.

8. Shirase (Japan)

Die Shirase ist nach dem gleichnamigen Gletscher in der Antarktis, sowie nach dem japanischen Polarforscher Shirase Nobu benannt. Der japanische Eisbrecher ist nicht nur für antarktische Expeditionen entworfen, sondern außerdem Teil der JMSDF (Japan Maritime Self-Defense Force), dem Nachfolger der Kaiserlich Japanischen Marine. Seit 2009 im Dienst führt Platz 8 der Rangliste jedoch ausschließlich Krieg gegen bis zu 1,5 m dicke Eisschichten – bei einem Tempo von 3 Knoten (5,6 km/h). Die Maximalgeschwindigkeit beträgt 19,5 Knoten (36,1 km/h). Angetrieben wird die Shirase von vier dieselelektrischen Motoren mit einer Gesamtleistung von 22 MW. Mit 138 Metern Länge ist der Eisbrecher in der Lage, außerdem bis zu 1.100 Tonnen Fracht, 3 Helikopter sowie eine 255 Mann starke Besatzung mitzuführen.

7. Healy (USA)

Eisbrecher und Forschungsschiff vereint auf Platz 7 die Healy in einem 128 m langen Rumpf aus Stahl. Das US-amerikanische Schiff wurde 1999 in Dienst gestellt und fährt seither für die Küstenwache. Angetrieben wird der Eisbrecher dieselelektrisch über zwei Propeller. Die Energie wird von 4 Dieselmotoren vom Typ Sulzer 12ZAV40S und damit verbundenen Generatoren bereitgestellt. Mit einer Leistung von 22,4 MW liegt die Reisehöchstgeschwindigkeit bei 17 Knoten (31 km/h). Diese Leistung reicht aus, um mit 3 Knoten (5,6 km/h) im Dauerbetrieb durch 1,5 m dickes Eis zu brechen. Die Healy wurde nicht nur dazu entworfen, ohne Begleitung bis zum Nordpol vordringen zu können, sondern dabei außerdem einen umfassenden Bereich diverser Forschungsarbeiten zu ermöglichen. Neben Sensoren und ozeanografischen Geräten stehen über 390m² Laborfläche bis zu 50 Wissenschaftlern zur Verfügung.

6. Viktor Chernomyrdin (Russland)

Der 146,8 m lange russische Eisbrecher Viktor Chernomyrdin wurde nach dem Gründer des Gaskonzerns Gazprom und russischen Ex-Premierminister benannt. Vom Stapel lief der Gigant zwar bereits Ende 2016. Nach einem Brand an Bord fand die offizielle Inbetriebnahme aber erst am 3. November 2020 statt. Der Eisbrecher ist in der Ostsee stationiert und steht für kommerzielle und wissenschaftliche Zwecke auf Abruf bereit. Ausgestattet ist der Eisbrecher vom Typ LK-25 mit einem feststehenden dieselelektrischen Antrieb am Hauptpropeller sowie zwei ABB Azipod VI1600, welche drehbar gelagert sind. Zusammen leisten diese Aggregate eine Antriebsleistung von 25 MW und damit eine Geschwindigkeit von bis zu 17 Knoten (31 km/h). Mit immerhin 2 Knoten (3,7 km/h) bahnt sich der Eisbrecher den Weg durch 2 Meter dicke Eisschichten.

5. Vaygach (Russland)

Auf Platz 5 landet die unter russischer Flagge fahrende Vaygach. Mit einer Länge von 151,8 Metern gehört sie zu den längsten Polar-Eisbrechern, die jemals gebaut wurden. Die Vaygach nutzt zur Energieerzeugung einen Nuklearreaktor Typ KLT-40M (171 MW) mit zwei Turbogeneratoren (GTA 6421-OM5). Drei 12 MW-Wechselstrommotoren treiben die drei Antriebswellen des Schiffs an und bringen die Festpropeller auf bis zu 180 Umdrehungen pro Minute. Mit insgesamt 36 MW Antriebsleistung erreicht die Vaygach ein Tempo von 18,5 Knoten (34,3 km/h) auf offener See sowie 3 Knoten (5,6 km/h) durch 2,2 m dicke Eisschichten. Für den Fall, dass der Reaktor ausfällt, sind drei 16-Zylinder Wärtsilä Dieselmotoren vorhanden, welche als Notstromaggregat dienen.

4. Yamal (Russland)

Die Yamal fährt ebenfalls unter der russischen Flagge und landet auf dem 4. Platz des Rankings. Mit einer Länge von 150 Metern verkehrt sie, ausgestattet mit einem speziellen Kaltwasser-Kühlungssystem, ausschließlich in arktischen Gewässern. Der Name stammt von der sibirischen Halbinsel Jamal und bedeutet in der Sprache der Ureinwohner so viel wie “Ende der Erde”. Der russische Eisbrecher bringt mittels zweier Kernreaktoren des Typs OK-900A, die zwei Dampfturbinen à 27,6 MW mit Energie versorgen, eine Antriebsleistung von 52,8 MW auf und erreicht eine Reisehöchstgeschwindigkeit von 21,4 Knoten (40 km/h). Ein doppelt verstärkter Bug erlaubt es der Yamal, bis zu 5 m dickes Eis mühelos zu durchbrechen. Bei Schollen liegt der aktuelle Rekord sogar bei 9 Metern. Dies wird primär durch das Anschmelzen des Eises mit Hilfe von Heißwasserdüsen und dem anschließenden Auffahren auf das Eis möglich. Derzeit wird die Yamal jedoch nur für touristische Zwecke genutzt.

3. 50 Let Pobedy (Russland)

Platz 3 geht an die „50 Let Pobedy“ (zu Deutsch: „50 Jahre des Sieges“). Der russische Eisbrecher der Superlative erhielt seinen Namen angelehnt an das 50-jährige Jubiläum der Kapitulation des Deutschen Reichs vor der Sowjetunion im Jahr 1945. Aufgrund fehlender finanzieller Mittel war dieser im Jahr 1995 jedoch noch nicht betriebsbereit. In Dienst gestellt wurde der Atomeisbrecher erst 2007. Er misst 159,6 m und durchquert arktische Gewässer mit einer maximalen Reisegeschwindigkeit von bis zu 21,4 Knoten (40 km/h). Möglich macht das einer von zwei nuklear-elektrischen Reaktoren vom Typ OK-900A, die sich an Bord des Schiffes befinden. Dieser fungiert als Energiequelle für zwei verbaute 27,6 MW Dampfturbinen (TGG-27,5 OM5). Damit wird dem Eisbrecher ermöglicht, Eisstärken von bis zu 5 Metern zu durchbrechen. Die 50 Let Pobedy ist aber nicht nur gigantischer Eisbrecher, sondern ebenso ein experimentelles Projekt. Sie ist das erste Schiff, das Anfang der 90er Jahre mit einem löffelförmigen Bug versehen wurde, um die Effizienz beim Brechen des Eises zu erhöhen.

2. Polar Star (USA)

Die Polar Star ist der größte Eisbrecher der US-Küstenwache. Unter einer Vielzahl verschiedener wissenschaftlicher oder logistischer Missionen wird sie außerdem dazu genutzt, den Seeweg zur McMurdo Forschungsstation in der Antarktis freizuhalten und diese mit Gütern zu versorgen. Mit einer Leistung von insgesamt 55,2 MW erreicht das 122 m lange Schiff bis zu 18 Knoten (33 km/h). Die drehbar gelagerten Propeller werden dabei entweder dieselelektrisch über 6 Alco 16V-251F-Motoren oder über drei Gasturbinen angetrieben. Die 44 mm dicke Außenwand an Bug und Heck ermöglicht dem Eisbrecher, mit bis zu 3 Knoten (5,6 km/h) durch 1,8 m dickes Eis zu brechen. Ebenfalls kann die Polar Star Eisdecken von bis zu 6,4 Metern Dicke mit Anlauf rammen. Das befördert den US-amerikanischen Eisbrecher auf Rang 2 der stärksten Eisbrecher der Welt.

1. Arktika (Russland)

Der stärkste und mit 173,3 Metern Länge zugleich längste Eisbrecher der Welt ist die Arktika (2020). Sie ist Teil der staatlichen Reederei Atomflot und hat ihren Heimathafen im nördlichen Polarkreis gelegenen Murmansk. Nach einer Bauzeit von rund 3 Jahren absolvierte die Arktika am 16. Juni 2016 ihren Stapellauf. Im Dienst befindet sie sich allerdings erst seit dem 21. Oktober 2020. Namensgeber des Eisbrechers war das gleichnamige Schiff, welches jedoch nach 33 Jahren Betriebszeit bereits 2008 aus dem Wasser geholt wurde. Sie erreichte unter strenger Geheimhaltung am 17. August 1977 als erstes Schiff den geografischen Nordpol. Beide Eisbrecher wurden für Operationen im Polarmeer konstruiert. Die neue Arktika ist mit einem nuklear-turboelektrischen Antrieb ausgestattet. Dabei bilden zwei Druckwasserreaktoren des Typs RITM-200 eine Energiequelle von je 175 MW. Durch die thermische Energie, die einer der Reaktoren erzeugt, werden zwei Turbogeneratoren mit je 36 MW angetrieben, die wiederum drei 20 MW starke Elektromotoren mit Energie versorgen. Der zweite Reaktor dient als Ersatz, sollte der Hauptreaktor ausfallen. Damit erreicht das Schiff eine Reisehöchstgeschwindigkeit auf dem offenen Meer von 22 Knoten (41 km/h). Außerdem reicht die Antriebsleistung, um im Dauerlauf mit einer Geschwindigkeit von bis zu 2 Knoten (3,7 km/h) 2,8 m dickes Eis zu brechen. Im nächsten und übernächsten Jahr sollen die sich bereits im Bau befindlichen Schwesterschiffe Ural und Sibir vom Stapel laufen.

Name Arktika
Typ / Klasse Atomeisbrecher / LK-60Ja
Länge 173,3 m
Breite 34 m
Wasserverdrängung ca. 33.530 t
Herkunftsland Russland
Baujahr 2016
Energieversorgung –       2x RITM-200 Druckwasserreaktor (175 MW)

–       2 x Turbogenerator a 36 MW

Antrieb –       nuklear-turboelektrisch

–       3 x 20 MW Elektromotor

Eisdicke 3 m

 

Deutschland im internationalen Vergleich

Im Vergleich zu den mächtigen Atomeisbrechern könnte man deutsche Forschungsschiffe, die im Eis operieren, mehr für Rettungs- oder Beiboote der Giganten halten. Wissenschaftlich betrachtet, sind diese jedoch äußerst erfolgreich.

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Der stärkste Eisbrecher Deutschlands: Die Polarstern

Die Polarstern kurz vor dem Nordpol. Foto: Alfred-Wegener-Institut / Steffen Graupner

Die Polarstern kurz vor dem Nordpol.

Foto: Alfred-Wegener-Institut / Steffen Graupner

Bereits seit über 30 Jahren ist die Polarstern im Dienst der Wissenschaft und des Alfred-Wegener-Instituts in den Polarregionen unterwegs. Das deutsche Forschungsschiff ist Eisbrecher und Versorgungsschiff zugleich. Mit einer Länge von 117,91 Metern und einer Maschinenleistung von 14,12 MW bahnt es sich seinen Weg durch bis zu 1,5 m dicke Eisschollen – und das mit einer Geschwindigkeit von rund 5 Knoten (9,26 km/h). Die Höchstgeschwindigkeit auf offener See liegt bei 16,5 Knoten (31 km/h). Angetrieben wird das Schiff dieselmechanisch über vier Dieselmotoren (Typ KHD RBV 8 M 540), welche jeweils einen 4-Blatt-Verstellpropeller antreiben. Ausgestattet ist die Polarstern mit einer Vielzahl an Gerätschaften, Winden und einem 15-Tonnen-Kran für schwerere Forschungsutensilien.

Die spektakuläre Expedition zur Arktis hat erschütternde Erkenntnisse gebracht. Über das große Forschungsabenteuer hat Expeditionsleiter Markus Rex ein Buch verfasst. Wir haben mit ihm darüber gesprochen.

Eisrandforschungsschiff: Maria S. Merian

Die Maria S. Merian ist eines der wenigen deutschen Forschungsschiffe, das in eisigen Gewässern operieren kann. Namensgeber des 94,76 m langen Wasserfahrzeugs ist die deutsche Insektenforscherin Maria Sibylla Merian. Das Eisrandforschungsschiff setzt sich durch zwei dieselelektrisch betriebene Schottel POD-Antriebe in Gang und erreicht damit eine Maschinenleistung von 3,8 MW. Diese ermöglichen der Maria S. Merian eine maximale Geschwindigkeit von 15 Knoten (28 km/h). Mit dem verstärkten Bug ist sie in der Lage, 80 cm dickes Eis zu durchbrechen. Zudem gehört sie zu den wenigen Schiffen, die mit dem Blauen Engel gekennzeichnet sind. Sie ist beispielsweise mit einer biologisch-mechanischen Kläranlage, die anfallendes Abwasser in steriles Brauchwasser umwandelt, ausgestattet.

Eisbrecher: Aufbruch ins Ungewisse

In fast allen (ingenieurs-)technischen Bereichen versuchen sich Industrienationen seit jeher zu übertrumpfen. Doch durch die globale Erwärmung und die damit einhergehende Eisschmelze an den Polkappen, wagen sich nur noch wenige aufs dünne Eis, wie zum Beispiel Russland. Dieses hat mit der neuen Arktika einen Grundstein für eine ganz neue Klasse der Superlative gelegt.

Einige der größten Eisbrecher der Welt, die viele Jahre im ewigen Eis im Einsatz waren, dienen fast nur noch für touristische Reisen in die nördlichsten Regionen der Erde.

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