Bewerbung 15.03.2021, 15:14 Uhr

Bewerbungsschreiben: Tipps, kostenlose Muster und Beispiele

Überzeugen Sie Ihren nächsten Arbeitgeber mit dem perfekten Bewerbungsschreiben. Wie Sie formulieren und das Anschreiben aufbauen, zeigen wir Ihnen in Mustern.

Frau tippt auf Tablet

Das Bewerbungsschreiben überzeugt Ihren nächsten Arbeitgeber.

Foto: panthermedia.net/SIphotography

Sie haben die perfekte Stelle im Augen, fürchten aber, im Bewerbungsschreiben nicht die richtigen Worte zu finden? Wenn Sie Ihre Argumente richtig sortieren und folgende Tipps beherzigen, steigern Sie Ihre Chancen auf den Traumjob.

Jede Bewerbung beginnt mit einem Bewerbungsschreiben. Zusammen mit dem Lebenslauf bildet das Anschreiben den Kern Ihrer Bewerbung. Im Bewerbungsschreiben stehen die Motivation für den Job und Ihre Persönlichkeit im Fokus. Um Personaler von sich zu überzeugen, muss das Bewerbungsschreiben strukturiert und individuell aufgesetzt sein. Massenanschreiben fallen in der Regel direkt durch das Raster. Das ideale Bewerbungsschreiben hat Charakter, es hat eine eigene, individuelle Note, es überrascht. Nur so hebt es sich ab von den anderen 100+x Anschreiben, die sich auf den Schreibtischen der Personalverantwortlichen stapeln. Einige Tipps sind aber universal. Deshalb nehmen Sie sich die Zeit für unsere Hilfestellungen bevor Sie Ihr eigenes Anschreiben verfassen. Los geht’s.

Bewerbungsschreiben: Kostenlose Muster zum Download

Fällt Ihnen eine aussagekräftige Formulierung im Bewerbungsschreiben schwer? Dann nutzen Sie unsere kostenlosen Muster. Zum Herunterladen einfach auf den Link klicken.

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Wie ist ein Bewerbungsschreiben aufgebaut?

Bewerbungsschreiben: Der formale Aufbau

Der Aufbau eines Bewerbungsschreibens erstreckt sich in der Regel auf 4-5 Absätze. Insgesamt gibt es sechs Abschnitte:

1. Briefkopf (mit Anschrift, Empfänger, Datum und Betreffzeile)
2. Einleitung
3. Hauptteil
4. Unternehmensbezug
5. Schluss und Anlagen

Das Bewerbungsanschreiben sollte sehr übersichtlich gestaltet sein und das Design zum Gesamteindruck der Bewerbung passen.

Das Bewerbungsanschreiben spiegelt die Motivation

Bevor man sich daran setzt, ein Bewerbungsschreiben zu formulieren, sollte die Zielrichtung klar sein. Was will man mit dem Schreiben erreichen? Die Antwort dürfte sein: zunächst die Aufmerksamkeit des Personalers, dann sein aufrichtiges Interesse.

Das Anschreiben muss die Fragen nach der fachlichen Eignung ebenso beantworten wie die nach der persönlichen Motivation. Ingenieure sollten dabei auch soziale Kompetenzen nicht unter den Tisch kehren und ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Dabei sollte man einige strukturelle Anhaltspunkte beachten, denn Personaler haben in der Regel wenig Zeit und müssen Bewerbungen daher in wenigen Minuten scannen und bewerten können. Machen Sie es Ihrem Leser einfach!

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Wie lang darf ein Bewerbungsschreiben sein?

Eine gute Richtlinie ist eine DIN A4 Seite. Personaler haben in ihrem Berufsalltag schlichtweg keine Zeit mehrere Seiten bei einem Anschreiben zu lesen. Die Informationen müssen schnell erfasst und strukturiert sein. Ingenieure können sich bei ihrem Anschreiben auch an den Vorgaben der DIN 5008 bei Bewerbungsschreiben orientieren.

Bewerbungsschreiben: Der Inhalt

Die Adressierung: Persönlichen Bezug herstellen

Anschreiben beginnen immer mit Formalitäten, das sind zunächst die eigenen Kontaktdaten, wobei der Name hervorstechen sollte. Es folgen die Daten des Adressaten, am besten unter Nennung des Ansprechpartners und gegebenenfalls des Geschäftsbereichs. Schließlich gehört zum formalen Teil noch das Datum, rechtsbündig, und – falls Sie eine individuelle Vorlage verwenden – stets aktualisiert.

Die Betreffzeile

Der inhaltliche Teil des Bewerbungsschreibens beginnt mit der Betreffzeile. Die Bezeichnung „Betreff“ oder auch „Betr.:“ wird nicht extra erwähnt, kommen Sie direkt zum Punkt: Sie bewerben sich auf eine bestimmte Stelle und beziehen sich dabei auf eine veröffentlichte Stellenanzeige, eventuell gibt es eine Referenznummer. Diese Angaben gehören auf jeden Fall in die Betreffzeile. Wenn Sie eine Initiativbewerbung senden oder bereits Kontakt zum Ansprechpartner hatten, etwa durch ein Telefongespräch oder auf einer Messe, sollten Sie diese wichtige Information ebenfalls in die gefettete Betreffzeile packen.

  • „Bewerbung als Software-Entwickler SPS vom 10. März 2021“
  • „Unser Gespräch auf dem VDI Nachrichten Recruiting Tag vom 10. März 2021
    Bewerbung als Konstrukteur in der Fördertechnik“
  • Initiativbewerbung als Technischer Vertriebsingenieur im Außendienst“

Die Einleitung: Früh Farbe im Bewerbungsschreiben bekennen

Nun beginnt für viele der schwierige Teil, der individuelle Inhalt. Aber keine Panik, auch wenn aller Anfang schwer ist und das insbesondere für den Einleitungssatz in einem Bewerbungsschreiben gilt: Diese Aufgabe ist machbar, wenn Sie einen Plan haben. Betrachten Sie das Anforderungsprofil aus den Augen des Personalers und vermeiden Sie, den Einsteller als Mittel zum Zweck zu benutzen. Beispiel: „Ich möchte mich in Ihrem Unternehmen für meinen weiteren Lebensweg qualifizieren“. Das entspricht der Aussage eines Verkäufers: „Kaufen Sie meine Produkte, damit ich reich werde!“ So darf allenfalls ein Starbewerber argumentieren: Werden dem Verkäufer die Produkte aus der Hand gerissen, hört eben niemand auf seine Argumente.

Die Kunst ist es, in wenigen Sätzen den eigenen Werdegang so darzustellen, dass die vakante Position wie dessen logische Fortführung scheint. Die Verbindung kann der derzeitige Job sein, das Ehrenamt in der Abendschule, die Affinität zu einer gewissen Region der Welt – was auch immer es ist, seien sie ehrlich. Sie haben sich entschieden, auf die Stellenanzeige zu reagieren, Sie werden ehrliche und gute Argumente dafür haben. Teilen Sie sie dem Unternehmen mit, indem Sie aus dessen Sicht argumentieren.

  • „Mit einem Bachelor in Energietechnik startete ich 2010 ins Berufsleben. Drei Jahre später absolvierte ich parallel zu meiner Tätigkeit als Entwicklungsingenieur den Master in Elektrotechnik und kann inzwischen erste Erfahrungen als Teilprojektleiter vorweisen. Als Projektleiter Elektronik für Energiesysteme bietet mir Ihr Unternehmen die Möglichkeit, all meine Vorkenntnisse und Interessen in einer Position zu vereinen.“
  • „Um die Bauausführung Ihrer Projekte im arabischen Raum zu leiten, bringe ich aber nicht nur fachliche Voraussetzungen mit. Aus familiären Gründen lerne ich in meiner Freizeit Arabisch und habe vergangene Woche einen Sprachtest der Niveaustufe C1 erfolgreich absolviert.“

Letzter Absatz: Lästige Formalien klären

Im Schlussteil des Bewerbungsschreibens können Sie nun Ihre Vorstellungen etwa zum Gehalt oder zur Terminplanung unterbreiten. Hier gilt es, den goldenen Mittelweg zu finden. Immer mehr Unternehmen verlangen von den Bewerbern nämlich, ihren eigenen Marktwert einzuschätzen. Und diesem Wunsch sollten Sie unter Angabe einer groben Gehaltsspanne nachkommen, anstatt ihn in ihrem Anschreiben einfach zu ignorieren.

Anhaltspunkte, was man in der ausgeschriebenen Position verdienen kann, gibt unsere Gehaltsstudie. Wer bereits Berufserfahrung hat, kann seinen derzeitigen Marktwert mit dem Gehaltstest ganz individuell einschätzen lassen. Wer dennoch unsicher ist, kann seine Angaben bis auf das Vorstellungsgespräch vertagen. Dort spätestens wird die Sprache aber aufs Geld kommen.

  • „Meine Gehaltsvorstellung liegt bei einem Jahresentgelt zwischen 50.000 EUR und 60.000 EUR brutto.“
  • „Über Gehaltsvorstellungen können wir uns gerne in einem persönlichen Gespräch austauschen.“

Auch Angaben zum frühestmöglichen Eintrittstermin verlangen viele Unternehmen mit Einreichen der Bewerbungsunterlagen. Es ist also ratsam, hierauf einzugehen, zumal man als Arbeitnehmer teilweise erhebliche Kündigungsfristen einzuhalten hat, auf die sich das Gegenüber einstellen muss. Je nach Gefühl kann man hier auch um Vertraulichkeit bitten – sollten Sie etwa noch in einem ungekündigten Arbeitsverhältnis stehen.

Schlusssatz: Sag beim Abschied leise Servus?

Nun kommt das Ende, die altbekannte Formel mit dem Hinweis auf das anstehende Vorstellungsgespräch, Unterschrift, fertig. Aber Vorsicht, eine Stolperfalle gibt es hier noch. Vergessen Sie die Floskel „Ich würde mich freuen, Sie im Vorstellungsgespräch von meinen Stärken überzeugen zu können.“ Erstens sind Sie als Bewerber kein Bittsteller, der Konjunktiv legt aber genau das nahe. Zweitens haben Sie als hoch motivierter neuer Mitarbeiter in spe den nötigen Mehrwert im Gepäck, das Gespräch dient also der gegenseitigen Überzeugung. Seien Sie daher freundlich, aber nicht unterwürfig.

  • „Ich freue mich, Sie in einem persönlichen Gespräch näher kennenzulernen.“
  • „Über eine Einladung zum Vorstellungsgespräch freue ich mich.“

Passt das inhaltliche Bewerbungsanschreiben zur Stellenanzeige?

Anforderungen an den Bewerber

Prüfen Sie, wie gut Ihre Sätze die Anforderungen der Ausschreibung treffen. Optimal ist die Beweisführung mit Fakten. Sagen Sie aufgrund welcher Qualifikationen und Erfahrungen Sie die Anforderungen der Anzeige erfüllen. Second best: Der Bewerber behauptet lediglich, die Anforderungen zu erfüllen. Schlecht: Eine wichtige Anforderung einfach ignorieren. Sind Gehalt und Eintrittstermin gefragt? Bitte nicht kneifen!

Informationsgehalt des Bewerbungsanschreibens

Prüfen Sie abschließend jeden Satz. Beantwortet der Satz die Frage, ob Sie zu der Stelle passen? Streichen Sie nichtssagende Phrasen. Sie kosten den Leser Zeit und lösen nicht sein Personalproblem. Irgendwann legt er genervt das Anschreiben oder gleich die ganze Bewerbung zur Seite. Sie haben zudem wichtigen Verkaufsraum verschenkt!

Bewerbungsfoto: Mit diesen Tipps und Beispielen gelingt Ihnen das perfekte Bild

Satzlänge

Gleicht Ihr Anschreiben einem Satzlabyrinth? Achtung, der Leser wird bald das Lesen abbrechen! Wer macht sich schon die Arbeit und liest einen Satz zwei- oder dreimal, um endlich den gesamten Sinn zu erfassen? Verbannen Sie Sätze, die weit über zwölf Worte hinausgehen. Eliminieren Sie komplizierte Satzverschachtelungen. Formulieren Sie besser zwei kurze klare Sätze. Eine, maximal zwei Aussagen pro Satz reichen.

Dynamik

Hauchen Sie Ihrem Text Leben ein, Meiden Sie den Nominalstil und das Passiv mit statischen Verben. Besser sind aktiv formulierte Sätze mit vielen Verben. Sie klingen dynamischer, beweisen Initiative und Tatkraft. Statisch: „Die Organisation und Führung der ausländischen Gruppen lag in meiner Verantwortung.“ Dynamisch: „Ich organisierte und führte eigenverantwortlich ausländische Gruppen. Fortlaufend eignete ich mir Schlüsselqualifikationen an.“

Checkliste für das Bewerbungsschreiben: Worauf muss ich bei einem Bewerbungsschreiben achten?

  • Eigene Kontaktdaten mit Ihrem Namen, Ihrer Adresse, einer gültigen Telefonnummer und der aktuellen und professionellen E-Mail-Adresse
  • Empfänger mit persönlicher Ansprache und gegebenenfalls entsprechender Abteilung
  • Datum: Wenn Sie Vorlagen verwenden, bitte stets aktualisieren!
  • Betreff unter Nennung der angestrebten Position, Verweis auf die Stellenanzeige und gegebenenfalls Referenznummer. Auch wenn es bereits einen persönlichen Kontakt gab, können Sie das hier aufführen.
  • Einleitung mit der persönlichen Motivation für diese Bewerbung
  • Eigenmarketing von den fachlichen über die sozialen Fähigkeiten bis hin zu besonderen Kenntnissen betreiben.
  • Bezug zwischen dem eigenen Profil und dem Unternehmen, bzw. der angestrebten Position herstellen.
  • Formalien wie Kündigungsfristen und Gehaltsvorstellungen offenlegen
  • Abschiedsformel mit optimistischem Ausblick auf das persönliche Vorstellungsgespräch
  • Unterschrift

Anlagen: Hinweis im Bewerbungsschreiben

Zu einem vollständigen Bewerbungsschreiben gehört auch ein Hinweis zu den Anlagen. Erwähnt werden diese ganz unten im sogenannten Anlagenverzeichnis des Bewerbungsschreibens. Ingenieure sollten darauf achten, die Reihenfolge der Erwähnung einzuhalten. Diese muss identisch mit den Anlagen in der Bewerbungsmappe sein. Als Überschrift können Sie diese Formulierungen verwenden:

  • Anlagen
  • Anlagenverzeichnis
  • Anhang

Zur Anlage gehören:

  • Deckblatt (optional)
  • Lebenslauf
  • Motivationsschreiben (optional)
  • Arbeitszeugnisse (max. 3)
  • Weiterbildungen & Zertifikate
  • Praktikanachweise
  • Referenzen
  • Empfehlungsschreiben
  • Bescheinigungen zum Ehrenamt

Bewerbungsschreiben mit fehlender Berufserfahrung aufsetzen

Absolventen eines ingenieurwissenschaftlichen Studiums mit geringer oder gar komplett fehlender Berufserfahrung fällt das Bewerbungsanschreiben häufig besonders schwer. Hier überzeugen Sie nicht mit harten Fakten, sondern mit Motivation und Soft Skills. Wir haben folgende Tipps für das Bewerbungsschreiben:

Motivation betonen: Machen Sie deutlich, was Sie an dem Beruf und der ausgeschriebenen Stelle begeistert. Hier können Absolventen auch direkten Bezug zu ihrem Studium nehmen. Der Job kann Ihnen zum Beispiel dabei helfen, ein Anliegen zu unterstützen, wie den Klimaschutz, dass für Sie besonders wichtig ist.

Praktika hervorheben: Aus einem Werkstudentenjob oder Praktika lassen sich wertvolle Erfahrungen ziehen. Heben Sie diese Tätigkeiten im Bewerbungsanschreiben hervor. Sie haben während des Studiums gekellnert? Dann heben Sie Ihre Stressresistenz hervor und die ausgeprägte Freundlichkeit im Job.

Soft Skills als Stärken betonen: Charakterlicher Stärken werden im Job immer wichtiger. Wenn die Stellenausschreibung auf den Punkt Soft Skills eingehen, können Bewerber mit wenig Berufserfahrung punkten. Beschreiben Sie Ihre Stärken wie Teamfähigkeit, zum Beispiel durch das Betreiben eines Mannschaftssports.

Welche Soft-Skills Ingenieure brauchen

Fatale Fehler beim Bewerbungsschreiben vermeiden

Ein Tippfehler im Bewerbungsschreiben ist ärgerlich, doch Fehler passieren. Ein fehlerhaftes Bewerbungsschreiben kann die Chancen auf ein Vorstellungsgespräch aber deutlich reduzieren. Zu den häufigsten Fehlern zählen: Flüchtigkeitsfehler und Unwissen.
Hier haben wir Tipps, wie Sie die häufigsten Fehler im Bewerbungsschreiben vermeiden:

Tippfehler im Namen: Sei es ein Tippfehler im Unternehmensnamen oder im Namen des Ansprechpartners – das Bewerbungsschreiben wirkt schnell schlampig.

Falsches Datum: Im Bewerbungsschreiben ist stets ein aktuelles Datum zu vergeben. Wer eine alte Vorlage kopiert und das Datum nicht aktualisiert, offenbart Ungenauigkeit. Unbedingt vor dem Absenden überprüfen.

Fehlerhafte Grammatik- und Rechtschreibung: Korrekte Grammatik und Rechtschreibung sollte in jedem Bewerbungsschreiben die Basis sein. Wer hier Fehler einbaut, erweckt schnell den Eindruck, nicht sorgfältig zu arbeiten, oder mangelnde Deutschkenntnisse zu haben.

Zu langes Anschreiben: Hierbei handelt es sich um einen formalen Fehler. Ihr Bewerbungsschreiben sollte nie länger als eine DIN-A4-Seite sein.

Das Team von ingenieur.de wünscht Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Bewerbung!

Weitere Tipps:

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Die größten Fehler im Vorstellungsgespräch 

Ein Beitrag von:

  • Bernd Andersch

    Bernd Andersch ist Karriere-Coach, Sachbuchautor und Spezialist für Bewerbungsstrategien.

  • Lisa Diez-Holz

    Die Autorin war von 2017 bis Ende 2019 Content Managerin für das TechnikKarriere-News-Portal des VDI Verlags. Zuvor schrieb sie als Redakteurin für die VDI nachrichten.

  • Sarah Janczura

    Sarah Janczura

    Sarah Janczura ist Content Manager und verantwortliche Redakteurin für ingenieur.de. Nach einem Volontariat mit dem Schwerpunkt Social Media war sie als Online-Redakteurin in einer Digitalagentur unterwegs. Sie schreibt über Technik, Forschung und Karrierethemen.

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