Alternative Antriebe 17.01.2018, 09:11 Uhr

Die 10 beliebtesten Elektroautos der Deutschen

Die Deutschen lieben einen Franzosen. Doch auch die Elektromodelle des Volkswagenkonzerns erfreuen sich hierzulande großer Beliebtheit. Wir nennen die wichtigsten technischen Daten der zehn meistverkauften Elektroautos Deutschlands.

Renault Zoe

Europaweit hat Renault mit seinen E-Autos einen Marktanteil von knapp 24%. Der Zoe macht einen Großteil davon aus.

Foto: Renault

Die 10 beliebtesten Elektroautos der Deutschen

Der Renault Zoe ist das beliebteste Elektroauto in Deutschland.

Foto: Renault

VW E-Golf in weiß

Das meistverkaufte Auto Europas, der VW Golf, überzeugt die Deutschen auch in der Elektrovariante.

Foto: Volkswagen AG

Smart Fortwo in schwarz-grün

Für 22.600 Euro bietet Smart sein neuestes Modell des stadttauglichen SmartTwo Electric an.

Foto: Smart

Kia Soul vor untergehender Sonne

Soul nennen die Südkoreaner ihren Elektrokombi, der bereits seit 2008 produziert wird.

Foto: Kia Motors

BMW i3 in blau-schwarz

Der i3, der elektrische Kleinwagen der Bayrischen Motorenwerke, ist ein Hingucker.

Foto: BMW

Tesla Model S in rot

Die Shootingstars unter den Elektroautos produziert zweifellos Tesla, wenngleich die Autos nicht für jeden erschwinglich sind. Hier ist das Model S zu sehen.

Foto: Tesla Motors

Das Lenkrad mit großen Display rechts daneben im Innern eines Tesla

Tesla versteht sich selbst als Softwareunternehmen und stattet seine Fahrzeuge entsprechend aus.

Foto: Tesla Motors

Das Tesla Model X mit geöffneten Flügeltüren

Auffällig am Tesla Model X sind vor allem die Falcon-Wings-Türen.

Foto: Tesla Motors

Die 10 beliebtesten Elektroautos der Deutschen

Der e-up! von VW ist als klassisches Stadtauto konzipiert.

Foto: Volkswagen AG

Die 10 beliebtesten Elektroautos der Deutschen

Der Hyundai Ioniq wurde 2017 rund 880 Mal in Deutschland angemeldet.

Foto: Hyundai

Ein roter Nissan Leaf von hinten

Die Japaner sind auf dem deutschen Markt mit dem Elektroauto Leaf vertreten.

Foto: Nissan

In der Bundesrepublik waren zum 1. Januar 2017 rund 34.000 Elektrofahrzeuge zugelassen, eine verschwindend geringe Zahl angesichts der 45,8 Millionen Personenkraftwagen auf Deutschlands Straßen. Aber immerhin, die Zahl der Elektrofahrzeuge steigt Monat für Monat ein wenig an und die Zahl der Hybride (165.405, davon knapp 21.000 Plug-in-Hybride) zeigt, dass die Käufer durchaus offen sind für neue Antriebsarten. Einen Liebling unter den Elektrofahrzeugen haben sich die Käufer jedenfalls schon ausgesucht: Renault zeigt den deutschen Herstellern mit seinem Zoe, was Autofahrer glücklich macht. Hier sind die zehn Modelle, die den Deutschen am liebsten sind:

1. Renault Zoe

Seit seiner Erstauslieferung im Jahr 2013, hat sich der kleine Stadtflitzer aus Frankreich prächtig entwickelt. Sowohl aus Sicht des Herstellers als auch aus Sicht der Kunden, denn der Zoe ist nicht nur in Deutschland, sondern europaweit das beliebteste Elektroauto. Denn das neueste Modell aus 2017 bringt es auf eine NEFZ-Reichweite von 400 km. Eine Angabe, die nur unter Idealbedingungen am Prüfstand erreicht werden, das weiß auch der Hersteller, aber immerhin ein Richtwert. Im Straßentest dürften es dann eher 300 km sein.

Seit diesem Jahr bieten die Franzosen auch eine erweitere Akkukapazität von 41 statt 22 Kilowattstunden (kWh) an. Das Upgrade gibt’s aber nur in begrenzter Stückzahl, weil die Produktion nicht mit der Nachfrage Schritt halten kann. Serienmäßig fährt der Zoe bis zu 135 km/h schnell und verbraucht nach Herstellerangaben 13,3 kWh auf 100 km. Das Fahrzeug ist mit einer Lithium-Ionen-Batterie und einem Chameleon Charger ausgestattet, der Preis liegt bei 21.700 Euro zuzüglich Batteriemiete. Förderberechtigung gegeben.

Für viele E-Autokäufer ein faires Angebot, weshalb der Renault Zoe allein im vergangenen Jahr 4.322 Mal neu zugelassen wurde. Damit stromern nun insgesamt 11.432 Zoe über Deutschlands Straßen.

2. VW Golf

Das meistverkaufte Auto Europas gibt es seit 2014 auch in einer Elektrovariante und seit zwei Jahren mit Facelift und verbesserter Reichweite auch aus der gläsernen Manufaktur in Dresden. Wie der Zoe ist auch der E-Golf ein sogenanntes BEV, also ein reines batterieelektrisches Vehikel. Und zwar eines, das die Deutschen in den letzten Jahren zu schätzen gelernt und mit 3026 zugelassenen Fahrzeugen in 2017 auf den zweiten Rang der beliebtesten Elektroautos gehoben haben. Der E-Golf soll mit einer Akkuladung bis zu 300 km (NEFZ) weit kommen und hat mit 35,8 kWh eine deutlich höhere Akkukapazität als noch das Vorgängermodell. Als Spitzengeschwindigkeit nennt der Hersteller 150 km/h und liefert dem Käufer außerdem digitale Gadgets wie das serienmäßige 9,2-Zoll-Infotainmentsystem mit Gestensteuerung. Der Volkswagen kostet rund 36.000 Euro und ist in Deutschland förderfähig.

3. Smart Fortwo

Daimler hat eine ganze Reihe elektrischer Fahrzeuge, darunter allein vier Smart-Modelle. Der beliebteste ist der Smart Fortwo, von dem im Jahr 2017 genau 2987 Stück zugelassen wurden. Dazu haben allerdings nicht nur Privatpersonen beigetragen, sondern auch die Daimler-Tochter Car2go, die den elektrischen Fortwo beim Carsharing im Einsatz hat. Das Auto wurde unter Berücksichtigung der Fahrweisen und Distanzen in Städten konzipiert. Der Stromverbrauch liegt auf 100 Kilometern bei knapp 13 kWh, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 130 km/h, für ein Auto, das explizit für die Stadt konzipiert ist, eine ordentliche Zahl. Wichtiger jedoch: die Reichweite. Sie liegt beim Fortwo bei 160 Kilometern (NEFZ). Die Leistung des Akkus gibt der Hersteller mit maximal 60 kW an, wobei die Dauerleistung bei 41 kW liegt. Der Smart Fortwo kann an der Haushaltssteckdose geladen werden, was die Ladezeit allerdings auf 6 Stunden nahezu verdoppelt. Der Smart Fortwo ist sowohl in der Generationen von 2012 als auch in der von 2017 förderberechtigt.

4. Kia Soul

Der südkoreanische Hersteller Kia Motors produziert seit 2008 das Elektroauto Soul. Die Deutschen trauen dem kastigen Wagen in den knalligen Farben einiges zu und haben ihn allein im vergangenen Jahr 2933 Mal angemeldet. Mit seiner 30 kWh Lithium-Ionen-Polymer-Batterie fährt der Kia Soul EV bis zu 250 km weit und benötigt für 100 km 14,3 kWh Strom. Wenn er besonders langsam fährt, simuliert der Kia Soul Motorgeräusche, um Fußgänger zu warnen. Doch er ist kein reines Stadtauto. Der Koreaner kann bis zu 145 km/h erreichen und eignet sich damit auch für außerstädtische Spritztouren. Er kostet knapp 30.000 Euro und profitiert zudem von der Elektroprämie.

5. BMW i3

Auf den dritten Platz kommt ein weiteres deutsches Elektroauto: Der BMW i3. Er wird seit 2013 produziert und wurde im vergangenen Jahr 2791 Mal in Deutschland angemeldet. Neben dem vollelektrischen Antrieb zeichnet den Kleinwagen aus Bayern vor allem die Fahrgastzelle aus, die komplett aus Carbon gefertigt ist. Ansonsten gibt es – optisch zumindest – keine Highlights zu bestaunen.

Technisch dürften vor allem die Geschwindigkeit von 150 km/h), die tatsächlich mögliche Reichweite von 220 Kilometern und der Verbrauch (rund 13 kWh pro 100 km) überzeugen. Und alles geht noch eine Schippe sportlicher mit dem BMW i3s, der eine Spitzengeschwindigkeit von 160 km/h erreicht und dabei einen Stromvebrauch von 14,3 kWh pro 100 Kilometern aufweist. Konkurrenz im eigenen Haus macht den reinen Elektrofahrzeugen noch das Plug-in-Hybridmodell des i3 mit benzinbetriebenem Range Extender. Dieses Modell wurde allein im vergangenen Jahr 1528 Mal zugelassen. Die Elektrofahrzeuge der bayrischen Traditionsmarke sind förderfähig.

Rang Modell Neuzulassungen 2017
1. Renault Zoe 4322
2. VW Golf 3026
3. Smart Fortwo 2987
4. Kia Soul 2933
5. BMW i3 2791
6. Tesla Model S 2036
7. Tesla Model X 1090
8. VW Up 1078
9. Hyundai Ioniq 881
10. Nissan Leaf 841

6. Tesla Model S

Der einstige Shooting-Star aus Amerika ist bei den Deutschen etwas abgerutscht und landete mit zuletzt 2036 neu zugelassenen Tesla Model S im Jahr 2017 auf dem sechsten Rang. Grund für den Abstieg von Rang 2 auf Rang 6 dürften neben Lieferengpässen auch ein Image sein, das sich – nachdem viel Vorschusslorbeeren verteilt wurden – den Realitäten der Autowelt stellen musste. So konnte der Hersteller die versprochenen 700 PS in der Performance-Variante des Wagens nicht halten und wurde von einigen Norwegern verklagt. Die Performance-Variante verfügt über einen Front- und einen Heckmotor und die Verbrauchsdaten des Oberklassewagens liegen bei rund 22 kWh pro 100 km.

Bei allem Streit um erreichte und geprüfte Reichweiten ist eines sicher: Tesla Motors hat sich als einer der ersten Anbieter besondere Mühe gegeben, das angebotene Elektrofahrzeug nicht wie ein Ökomodell aussehen zu lassen. Stattdessen präsentierten die Amerikaner um CEO Elon Musk, die sich selbst als Softwareunternehmen bezeichnen, ein attraktives Auto von außen wie innen. Förderberechtigt ist es allerdings nicht.

7. Tesla Model X

Ein weiterer Tesla, ein weiterer Oberklassewagen. Das Tesla Model X wurde im vergangenen Jahr 1090 Mal in Deutschland zugelassen. Es ist optisch ein absoluter Hingucker mit seinen Falcon Wings, also Flügeltüren, die im hinteren Passagierbereich angebracht sind. Obwohl die Optik einen lupenreinen Rennwagen verspricht, bietet das Model X bis zu sieben Personen Platz. Die zwei Motoren treiben das Fahrzeug auf eine maximale Geschwindigkeit von 250 km/h. Die NEFZ-Reichweite liegt je nach Batterieausstattung bei 400 bis 560 Kilometern.

Doch für Tesla sind die eigenen Modelle mehr als reine Fahrzeuge. Das Unternehmen liefert seine Modelle mit einer Software aus, die das Fahrzeug selbst steuern könnte. Solange das rechtlich noch nicht möglich ist, werden immerhin die Daten gesammelt und das System so weiterentwickelt. Tesla-Fahrer sind also irgendwie auch Mitentwickler einer neuen, autonomen Fahrzeuggeneration. Dafür werden sie allerdings nicht bezahlt, sondern müssen stolze 91.250 Euro auf den Tisch legen. Eine Förderung gibt es für das Model X nicht.

8. VW e-up

Weltmarktführer bei der Elektromobilität ist VW zwar noch nicht, aber immerhin hat der Konzern gute Karten, um sein Ziel bis 2025 noch erreichen zu können. Neben dem Golf hat der Volkswagenkonzern ein zweites Elektroauto in den Top Ten der beliebtesten Elektroautos der Deutschen: den e-up!, der 2017 insgesamt 1078 Mal zugelassen wurde.

Seine Höchstgeschwindigkeit liegt bei 130 km/h und die maximale Reichweite nach NEFZ bei 160 km. In Teste erreichte er allerdings eher eine elektrische Reichweite von 120 Kilometern. Mit dem e-up hat Volkswagen ein umweltschonendes Stadtauto konzipiert, das auf 100 km 11,8 kWh Strom und ganz klar in die Kategorie förderfähig fällt. Mit der kompletten Fördersumme von 4000 Euro kostet der kleine Flitzer noch knapp 23.000 Euro.

Steckertypen für Elektromobile


Die Elektromobilität kennt viele verschiedene Ladestecker. Ganz rechts ist der Typ-2-Stecker, die gängigste Variante in Europa. Mittig ist der Combo-Stecker zu sehen und ganz link der japanische Chademo-Ladestecker, mit dem die asiatischen Elektroautos üblicherweise ausgestattet sind.

Erweiterter Schukostecker: Dieser Strecker ermöglicht das Laden von Renault Twizys und Hybrid-Fahrzeugen an Haushaltssteckdosen, die sogenannten Schuko-Steckdosen. Geladen wird mit Wechselstrom und einer Ladeleistung von 3,7 kW. Die Steckdose sollte zusätzlich abgesichert sein.

Typ-2-Stecker: Die Standard-Lösung für alle Elektroautos in Europa ist der Typ-2-Stecker, der mit Wechselstrom arbeitet. Mit ihm sind Ladeleistungen von bis zu 43 kW möglich und er passt an den meisten öffentlichen Ladesäulen (Stichwort: Standard).

CCS-Combo-2-Stecker: CCS steht für Combines Charging System und verrät eigentlich alles. Denn dieser Stecker ist für alle, die neben der Standardlösung auch mit Gleichstrom laden möchten. Er vereint einen Typ-2-Stecker mit zwei Gleichstrom-Steckerpolen und ermöglicht eine Schnelladung.

Chademo-Stecker: Im asiatischen Raum, wo die Elektromobilität wesentlich fortgeschrittener ist als in Europa, verwenden die meisten Hersteller den Chademo-Stecker. Er wurde in Japan entwickelt und wird u.a. von Citroën, Honda, Kia, Mazda, Mitsubishi, Nissan, Peugeot, Subaru und Toyota genutzt.  

Tesla Supercharger: Das Softwareunternehmen Tesla, mit dem Elon Musk Elektroautos wie den Model S oder den Model X produziert, setzt auf einen eigenen Stecker und damit auch eine eigene Ladeinfrastruktur. Der Tesla Supercharger hat eine Ladeleistung von bis zu 120 kW, was die Ladezeiten auf unter zwei Stunden verkürzen soll. Er operiert mit Gleichstrom.

Quelle: VDI nachrichten 

9. Hyundai Ioniq

Gerade einmal 881 Mal wurde Hyundai Ioniq 2017 zugelassen und ist damit eines der zehn beliebtesten Elektroautos hierzulande. Das sagt viel über den Zustand der Elektromobilität in der Bundesrepublik aus, allerdings weniger über das Modell Ioniq an sich. Denn die Daten lassen einen Vergleich mit dem E-Golf zu. Die tatsächlich gemessene Reichweite des Ioniq liegt im Schnitt bei 240 Kilometern (NEFZ-Angabe liegt bei 280) bei einem Stormverbrauch von 12,6 kWh. Die Südkoreaner kann serienmäßig an Schnelladestationen mit Strom versorgt werden, beinhaltet aber auch einen Adapter für die Haushaltssteckdose. Der Stromer von Hyundai ist förderfähig.

10. Nissan Leaf

Das Schlusslicht der beliebtesten E-Autos der Deutschen kommt aus Japan. Der Nissan Leaf ist das meistverkaufte Elektroauto der Welt, wurde in Deutschland aber nur 841 mal angemeldet im Jahr 2017. Vielleicht ändert sich das mit der aktuellsten Generation des Nissan Leaf, die seit Ende 2017 vorbestellt werden kann. Der Stromer wird im britischen Sunderland gebaut, die ersten Fahrzeuge sollen im März 2018 ausgeliefert werden. Der neue Leaf kommt mit einem 150 PS starken Elektromotor und einer abermals verstärkten Batterie mit einer Kapazität von 40 kWh im Vergleich zu den 30 kWh des Vorgängermodells daher. Da soll dafür sorgen, dass der Leaf laut Neuem Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) 378 km weit fährt, ohne geladen werden zu müssen.

Als technische Highlights sind im Nissan Leaf der ProPilot zum teilautomatisierten Fahren und das e-Pedal verbaut, mit dem sich das Fahrzeug zu großen Teil über nur ein Pedal steuern lässt. Kostenpunkt des Wagens: knapp 33.000 Euro. Ob die neue Variante ein Anrecht auf die Förderprämie genießt, ist derzeit noch nicht klar.

Sie wollen wissen, ob auch ihr Wunschmodell mit einem Umweltbonus aufwarten kann? Die aktuelle Liste des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle gibt’s hier.

Die Hitliste der meist verkauften Elektroautos 2014

Um sich die Entwicklung der Elektromobilität in Deutschland vor Augen zu führen, haben wir zum Vergleich einmal Zahlen aus dem Jahr 2014 herausgesucht. In diesem Jahr wurden 8.522 reine Elektroautos in Deutschland verkauft. Angesichts von 3,0 Millionen Neuzulassungen war das eine enttäuschende Zahl.

Platz Modell Neuzulassungen 2014
1 Smart Fortwo 1.589
2 Renault Zoë 1.498
3 BMW i3 1.242
4 VW E-Golf 1.040
5 VW E-Up 919
6 Tesla Model S 815
7 Nissan Leaf 812
8 Mercedes B-Klasse 132
9 Mitsubishi EV 122
10 Volvo C30 48
GESAMT 8.522

 

Welche Typen von Elektroautos es gibt, wie sie sich unterscheiden und welche Sonderrechte sie genießen lesen Sie in unserem Beitrag 10 Fakten über Elektroautos.

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