Alternative Antriebe 15.01.2019, 13:39 Uhr

Die 10 beliebtesten Elektroautos der Deutschen

Die Deutschen lieben einen Franzosen. Doch auch die Elektromodelle des Volkswagenkonzerns erfreuen sich hierzulande großer Beliebtheit. Wir nennen die wichtigsten technischen Daten der zehn meistverkauften Elektroautos Deutschlands.

Mann lädt seinen geparkten Renault Zoe

Renault hat mit seinen E-Autos einen Marktanteil von knapp 16,6% in Deutschland. Der Zoe macht einen Großteil davon aus.

Foto: Renault

Ein Renault Zoe auf einem Parkplatz vor einem Bürogebäude

Der Renault Zoe ist seit Jahren das beliebteste Elektroauto in Deutschland. Ein Grund: der Preis.

Foto: Renault

Der VW e-Golf in weiß parkt

Das meistverkaufte Auto Europas, der VW Golf, überzeugt die Deutschen auch in der Elektrovariante.

Foto: Volkswagen AG

Illustration des Antriebsstrangs in einem Smart EQ ForTwo

Der Smart EQ Fortwo ist nicht nur beim Carsharinganbieter Car2go im Einsatz.

Foto: Daimler AG

Der BMWi3 in rot-schwarz auf den Straßen Münchens

Der i3, der elektrische Kleinwagen der Bayrischen Motorenwerke, fällt auf.

Foto: Wilfried Wulff/BMW

Kia Soul vor untergehender Sonne

Soul nennen die Südkoreaner ihren Elektrokombi, der bereits seit 2008 produziert wird.

Foto: Kia Motors

Der Smart ForFour in schwarz an einer Strom-Ladesäule

Auch als Viersitzer weiß der Smart EQ die Deutschen zu überzeugen.

Foto: Daimler AG

Der Nissan Leaf e+ in weiß vor einer Hochhaus-Skyline

Jahrelang war der Nissan Leaf das meistverkaufte E-Fahrzeug der Welt.

Foto: Nissan

Der Hyundai Ioniq Elektro in weiß auf einer Straße umgeben von Wiesen

Rund 1.700 Mal wurde der Hyundai Ioniq in der Elektrovariante 2018 in Deutschland neu zugelassen.

Foto: Hyundai

Tesla Model S in rot

Die Shootingstars unter den Elektroautos produziert zweifellos Tesla. Dafür zahlt man für einen Tesla, wie hier dem Model S, auch den entsprechenden Preis.

Foto: Tesla Motors

VW-eup in weiß

Der e-up! von VW ist als klassisches Stadtauto konzipiert.

Foto: Volkswagen AG

In der Bundesrepublik wurden im Jahr 2018 rund 36.000 Elektrofahrzeuge neu zugelassen. Eine verschwindend geringe Zahl angesichts der einstigen Ziele, aber immerhin machten Autos mit Elektroantrieb damit erstmals 1 % der neu zugelassenen Fahrzeuge aus. Und auch die übrigen alternativen Antriebe verzeichneten eine durchweg positive Bilanz. So wurden 10.800 erdgasbetriebene und 4.660 flüssiggasbetriebene Autos angemeldet. Hybridfahrzeuge wurden insgesamt 130.260 Mal zugelassen, wobei jedes vierte ein Plug-in-Hybrid war. Die Deutschen sind also durchaus offen für neue Antriebsarten – allen voran die Unternehmen, die zwei Drittel der Neufahrzeuge anmeldeten.

Generell wurden jedoch weit weniger Elektromobile zugelassen als erwartet. Die Kaufprämie für Elektrofahrzeuge dürfte deshalb verlängert werden. Die 4.000 Euro Prämie, die paritätisch von der Bundesregierung und den Herstellern erlassen werden, dürfte Autofahrern bis Ende 2020 zur Verfügung stehen. Das beschloss die Bundesregierung gerade. Eine Erhöhung hat sie entgegen der vorherigen Berichterstattung nicht vorgesehen.

Keine Veränderung gab es in der Wahl des elektronischen Begleiters. Der Liebling unter den Elektrofahrzeugen führt die Hitliste der beliebtesten Elektrofahrzeuge schon einige Jahre an: Renault zeigt den deutschen Herstellern mit seinem Zoe, was Autofahrer glücklich macht. Hier sind die zehn Modelle, die den Deutschen am liebsten sind:

1. Renault Zoe

Seit seiner Erstauslieferung im Jahr 2013, hat sich der kleine Stadtflitzer aus Frankreich prächtig entwickelt. Sowohl aus Sicht des Herstellers als auch aus Sicht der Kunden, denn der Zoe ist seit Jahren das beliebteste Elektroauto in Deutschland. Allein im vergangenen Jahr wurde der Renault Zoe 6.360 Mal neu zugelassen. Kein Wunder bei der reichhaltigen Modellvariation und einer WLTP-Reichweite von mittlerweile 316 km. Damit stromern nun insgesamt 17.800 Zoe über Deutschlands Straßen.

Seit 2018 bieten die Franzosen den Zoe R90 mit einer Akkukapazität von 41 Kilowattstunden (kWh) an. Serienmäßig fährt der Zoe bis zu 135 km/h schnell und verbraucht nach Herstellerangaben 13,3 kWh auf 100 km. Das Fahrzeug ist mit einer Lithium-Ionen-Batterie und einem Chameleon Charger ausgestattet und ist aber 26.100 Euro zuzüglich Batteriemiete zu haben. Die Miete fällt mit monatlich rund 60 Euro ins Gewicht. Der Zoe kommt für die Kaufprämie in Höhe von 5.000 Euro für E-Autos in Frage, die anteilig vom Bund und den Herstellern gewährt wird. Allerdings wohl nur noch bis Mitte 2019.

Rang Modell Neuzulassungen 2018
1. Renault Zoe 6.360
2. VW e-Golf 5.743
3. Smart EQ Fortwo 4.304
4. BMW i3 3.792
5. Kia Soul EV 3.292
6. Smart EQ Forfour 2.551
7. Nissan Leaf 2.380
8. Hyundai Ioniq Elektro 1.695
9. Tesla Model S 1.248
10. VW e-up! 1.019

2. VW e-Golf

Das meistverkaufte Auto Europas gibt es seit 2014 auch in einer Elektrovariante, die seit 2017 auch in der gläsernen Manufaktur in Dresden gefertigt wird. Wie der Zoe ist auch der E-Golf ein sogenanntes BEV, also ein reines batterieelektrisches Vehikel. Und zwar eines, das die Deutschen in den letzten Jahren zu schätzen gelernt und mit 5.743 zugelassenen Fahrzeugen in 2018 auf den zweiten Rang der beliebtesten Elektroautos gehoben haben. Der E-Golf soll mit einer Akkuladung bis zu 300 km (NEFZ) weit kommen, im „kundenrelevanten Jahresmittel“ liege die Reichweite jedoch bei etwa 200 km, so der Hersteller. Als Spitzengeschwindigkeit nennt der Hersteller 150 km/h, die Akkukapazität beträgt 35,8 kWh. Der Volkswagen e-Golf kostet inklusive Akku rund 35.000 Euro und ist in Deutschland noch bis Mitte 2019 förderfähig.

3. Smart EQ Fortwo

Daimler hat eine ganze Reihe elektrischer Fahrzeuge, darunter verschiedene Smart-Modelle. Der beliebteste ist der Smart Fortwo, von dem im Jahr 2018 genau 4.304 Stück zugelassen wurden. Dazu haben allerdings nicht nur Privatpersonen beigetragen, sondern auch die Daimler-Tochter Car2go, die den elektrischen Fortwo beim Carsharing im Einsatz hat. Das Auto wurde unter Berücksichtigung der üblichen Fahrweisen und Distanzen in Städten konzipiert. Der Stromverbrauch liegt auf 100 Kilometern bei durchschnittlich 14,5 kWh, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 130 km/h, für ein Auto, das explizit für die Stadt konzipiert ist, eine ordentliche Zahl. Wichtiger jedoch: die Reichweite. Sie liegt beim Fortwo bei 160 Kilometern (NEFZ). Die Leistung des Akkus gibt der Hersteller mit maximal 60 kW an, wobei die Dauerleistung bei 41 kW liegt. Der Smart Fortwo kann an einer Wallbox oder an der Haushaltssteckdose geladen werden, was die Ladezeit allerdings auf knapp 6 Stunden nahezu verdoppelt. Der Smart Fortwo ist sowohl in der Generationen von 2012 als auch in der von 2017 förderberechtigt –allerdings soll die Kaufprämie nur noch bis Mitte des Jahres gewährt werden.

4. BMW i3

Auf den vierten Platz kommt ein weiteres deutsches Elektroauto: der BMW i3. Er wird seit 2013 produziert und wurde im vergangenen Jahr 3.792 Mal angemeldet. Neben dem vollelektrischen Antrieb zeichnet den Kleinwagen aus Bayern vor allem die Fahrgastzelle aus, die komplett aus Carbon gefertigt ist. Ansonsten gibt es – optisch zumindest – keine Highlights zu bestaunen. Technisch dürften vor allem die Geschwindigkeit von 150 km/h, die tatsächlich mögliche Reichweite von 260 Kilometern und der Verbrauch von rund 13 kWh pro 100 km überzeugen. Und mit dem BMW i3s wird alles noch eine Schippe sportlicher. Beide genannten Varianten der bayrischen Traditionsmarke sind förderfähig.

5. Kia Soul EV

Der südkoreanische Hersteller Kia Motors produziert seit 2008 das Elektroauto Soul. Die Deutschen trauen dem kastigen Wagen in den knalligen Farben einiges zu und haben ihn allein im vergangenen Jahr 3.292 Mal angemeldet. Mit seiner 30 kWh Lithium-Ionen-Polymer-Batterie fährt der Kia Soul EV bis zu 250 km weit und benötigt für 100 km 14,3 kWh Strom. Doch er ist kein reines Stadtauto. Der Koreaner kann bis zu 145 km/h erreichen und eignet sich damit auch für außerstädtische Spritztouren. Er kostet knapp 40.000 Euro und seine Käufer profitieren von der Elektroprämie, die noch bis Mitte 2019 in Anspruch genommen werden kann.

[caption id="attachment_189555" align="aligncenter" width="768"] Foto: Regine Bönsch[/caption]

Die Elektromobilität kennt viele verschiedene Ladestecker. Ganz rechts ist der Typ-2-Stecker, die gängigste Variante in Europa. Mittig ist der Combo-Stecker zu sehen und ganz link der japanische Chademo-Ladestecker, mit dem die asiatischen Elektroautos üblicherweise ausgestattet sind.

Erweiterter Schukostecker: Dieser Strecker ermöglicht das Laden von Renault Twizys und Hybrid-Fahrzeugen an Haushaltssteckdosen, die sogenannten Schuko-Steckdosen. Geladen wird mit Wechselstrom und einer Ladeleistung von 3,7 kW. Die Steckdose sollte zusätzlich abgesichert sein.

Typ-2-Stecker: Die Standard-Lösung für alle Elektroautos in Europa ist der Typ-2-Stecker, der mit Wechselstrom arbeitet. Mit ihm sind Ladeleistungen von bis zu 43 kW möglich und er passt an den meisten öffentlichen Ladesäulen (Stichwort: Standard).

CCS-Combo-2-Stecker: CCS steht für Combines Charging System und verrät eigentlich alles. Denn dieser Stecker ist für alle, die neben der Standardlösung auch mit Gleichstrom laden möchten. Er vereint einen Typ-2-Stecker mit zwei Gleichstrom-Steckerpolen und ermöglicht eine Schnelladung.

Chademo-Stecker: Im asiatischen Raum, wo die Elektromobilität wesentlich fortgeschrittener ist als in Europa, verwenden die meisten Hersteller den Chademo-Stecker. Er wurde in Japan entwickelt und wird u.a. von Citroën, Honda, Kia, Mazda, Mitsubishi, Nissan, Peugeot, Subaru und Toyota genutzt.  

Tesla Supercharger: Das Softwareunternehmen Tesla, mit dem Elon Musk Elektroautos wie den Model S oder den Model X produziert, setzt auf einen eigenen Stecker und damit auch eine eigene Ladeinfrastruktur. Der Tesla Supercharger hat eine Ladeleistung von bis zu 120 kW, was die Ladezeiten auf unter zwei Stunden verkürzen soll. Er operiert mit Gleichstrom.

Quelle: VDI nachrichten 

6. Smart EQ Forfour

Neu in der Liste der beliebtesten Elektrofahrzeuge in Deutschland ist 2018 der elektrische Viersitzer von Smart. Allein im vergangenen Jahr wurde er 2.551 Mal angemeldet. Mit einer Reichweite von rund 145 Kilometern schneidet er etwas schlechter ab als sein kleinerer Verwandter, kommt aber ebenfalls auf eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h und eine reguläre Ladezeit von rund 3,5 Stunden. Der Stromverbrauch variiert je nachdem, ob eine Aufladung mit dem kw-Bordlader, an einer Wallbox oder an einer Haushaltssteckdose gearbeitet wird zwischen 13,4 und 20,8 kW pro 100 km. Wie auch für den Fortwo gilt: Am Erfolg des Forfour arbeiteten nicht nur Privatleute, sondern auch der Carsharinganbieter Car2go mit. Trotzdem setzt Smart alles auf eine Karte und will ab 2020 nur noch Elektroautos bauen. Bis Mitte 2019 kann noch eine Kaufprämie für den Forfour beantragt werden.

7. Nissan Leaf

Das nächste Mitglied in der Reihe der beliebtesten E-Autos der Deutschen kommt aus Japan. Der Nissan Leaf war jahrelang das meistverkaufte Elektroauto der Welt bis es 2018 von Teslas Model 3 überrundet wurde. In Deutschland aber erfreut sich der Leaf immer größerer Beliebtheit und wurde 2018 insgesamt 2.380 Mal zugelassen. Auf der CES 2019 präsentierte Nissan den aufgehübschten Leaf e+, der Mitte 2019 nach Europa kommen soll. Der Leaf e+ hat eine abermals verstärkte Batterie mit einer Kapazität von 62 kWh im Vergleich zu den 42 kWh des Vorgängermodells. Damit soll er laut Neuem Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) 385 km statt 100 km weit fahren, ohne geladen werden zu müssen. Wie im Leaf auch, verbaut Nissan im Leaf e+ den ProPilot zum teilautomatisierten Fahren und das e-Pedal, mit dem sich das Fahrzeug zu großen Teil über nur ein Pedal steuern lässt. Kostenpunkt für das in limitierter Auflage verfügbare Modell: 39.000 Euro. Der „klassische“ Leaf stattet ab 31.000 Euro. Ob Käufer der neuesten Variante in den Genuss der Umweltprämie kommen werden, ist noch unklar.

8. Hyundai Ioniq Elektro

Genau 1.695 Mal wurde Hyundai Ioniq 2018 in der Elektrovariante zugelassen und ist damit eines der zehn beliebtesten Elektroautos hierzulande. Das sagt viel über den Zustand der Elektromobilität in der Bundesrepublik aus, allerdings weniger über das Modell Ioniq an sich. Denn die Daten lassen einen Vergleich mit dem E-Golf zu. Die Reichweite des Ioniq liegt im Schnitt bei 280 Kilometern (NEFZ-Angabe liegt bei 280) bei einem Stromverbrauch von 11,5 kWh. Der Südkoreaner kann serienmäßig an Schnelladestationen mit Strom versorgt werden, beinhaltet aber auch einen Adapter für die Haushaltssteckdose. Der Stromer von Hyundai ist förderfähig und kostet in der Basisversion rund 33.300 Euro.

9. Tesla Model S

Der einstige Shooting-Star aus Amerika wird bei den Deutschen mittlerweile nicht mehr so hoch gehandelt. 2018 wurden deutschlandweit gerade einmal 1.248 Tesla Model S neu zugelassen. Grund für den Abstieg von Rang 2 (2016) auf Rang 9 (2018) dürften neben der Einführung des neuesten Model 3 Lieferengpässen und ein Image sein, das sich – nachdem viel Vorschusslorbeeren verteilt wurden – den Realitäten der Autowelt stellen musste. Trotz aller Kritik: Kein anderes Elektroauto erreicht die Reichweite des Model S. Dafür gibt es ab 2019 auch nur noch die Varianten ab 100-kWh-Akku und einem Einstiegspreis von 72.000 Euro. Damit ist es nicht weiter förderfähig.

Doch was bietet das Model S? eine Leistung von 315 kW, eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h und einen Verbrauch von 18,9 kWh auf 100 km. Die Reichweite soll 632 km betragen. Geladen werden kann mit dem Tesla eigenen Supercharger oder einem Typ-2-Stecker.

10. VW e-up

Der Volkswagen-Konzern macht seinem Namen alle Ehre und kann sich mit gleich zwei Modellen in der Hitliste der beliebtesten Elektroautos in Deutschland behaupten. Neben der Elektrovariante des Golf ist das der e-up!, der 2018 insgesamt 1.019 Mal zugelassen wurde. Damit diese Zahl noch kräftig steigt, hat VW den Preis zum 1.1.2019 um 4.000 Euro gesenkt. Wer sich für den kleinen Flitzer aus Wolfsburg interessiert, ist nun schon mit knapp 23.000 Euro dabei –exklusive Umweltprämie, die für den e-up jedoch eindeutig in Frage kommt. Damit macht VW ganz klar dem Allzeit-Liebling Zoe Konkurrenz. Doch was sagen die technischen Daten?

Seine Höchstgeschwindigkeit liegt bei 130 km/h und die maximale Reichweite nach NEFZ bei 160 km. In Tests erreichte er allerdings eher eine elektrische Reichweite von 130 Kilometern. Mit dem e-up hat Volkswagen ein umweltschonendes Stadtauto konzipiert, das auf 100 km 11,7 kWh Strom verbraucht.

 

Mehr zu E-Fahrzeugen und deren Förderfähigkeit:

Sie wollen wissen, ob auch ihr Wunschmodell mit einem Umweltbonus aufwarten kann? Die aktuelle Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle gibt’s hier.

Welche Typen von Elektroautos es gibt, wie sie sich unterscheiden und welche Sonderrechte sie genießen lesen Sie in unserem Beitrag 10 Fakten über Elektroautos.

Die private Tankstelle für E-Autos: Was sind Wallboxen, welche Stecksysteme werden genutzt und brauchen Besitzer von E-Autos eigentlich spezielle Ladestationen oder ist auch die herkömmliche Haushaltssteckdose eine Lösung?

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