Luxuriöse individuelle Mobilität – BMW i7 20.04.2022, 17:40 Uhr

Weltpremiere: Erste vollelektrische Luxus-Limousine von BMW

Automatisiertes Parken und Rangieren, deutlich mehr Platz, neue sensorische Erlebnisse – BMW verspricht für das neue Flagschiff eine Menge Neuheiten. Dazu gehört auch, dass es den 7er in Europa erstmals ausschließlich als vollelektrische Variante zur Markteinführung gibt.

Der neue vollelektrische BMW i7 in der Seitenansicht

45 Jahre nach dem Debüt stellt BMW die erste vollelektrische Limousine in der 7er Reihe vor, den i7.

Foto: BMW Group

Im November ist es so weit: Dann findet die Markteinführung des neuen BMW 7er statt. 45 Jahre nach dem Debüt dieser Reihe wird sie auch heute noch im BMW Group Werk Dingolfing gefertigt. Das gilt sowohl für die Varianten mit rein elektrischem Antrieb als auch mit Verbrennungsmotor und Plug-in-Hybrid-System. Das Flagschiff der inzwischen siebten Modellgeneration ist der vollelektrische BMW i7. In Dingolfing sowie in der Lieferkette kommt mehr und mehr Ökostrom zum Einsatz. Zugleich achtet der Hersteller auf eine kontrollierte Auswahl der Rohstoffe. Das alles sei wichtig, damit die neue BMW 7er Reihe einen eigenständigen Beitrag leisten könne, die ambitionierten Nachhaltigkeitsziele des Unternehmens zu erreichen.

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Die Luxus-Limousine von BMW zeigt sich mit starken Linien: Dank Konturbeleuchtung der BMW Niere wirkt die Frontansicht sehr präsent. Zusammen mit den Kristallscheinwerfern Iconic Glow ergebe sich ein besonders ausdrucksstarkes Welcome- und Goodbye-Szenario. Dazu kommen monolithisch gestaltete Flächen, größere Abmessungen, eine starke Schulterlinie und ein straff und angespannt wirkender Karosseriekörper. Insgesamt stehen maximaler Raumkomfort, digitale Angebote, ein breites Assistenz- und Sicherheitspaket im Mittelpunkt. Deshalb gibt es den neuen 7er auch ausschließlich mit langem Radstand, der vor allem mehr Raumkomfort im Fond garantieren soll.

BMW elektrische Luxuslimousine bietet große Displays für alle Passagiere

Im Cockpit zeigt sich die neue Richtung bei BMW: Deutlich weniger Tasten und Regler, dafür ein großes Curved Display. Insgesamt stehen den Passagieren vorn ein 12,3 Zoll großes Informations Display hinter dem Lenkrad und ein Control Display mit Bildschirmdiagonale von 14,9 Zoll zur Verfügung. Hinzu kommt ein neues Bedien- und Designelement: die BMW Interaction Bar. Diese hinterleuchtete Funktionseinheit erstreckt sich über die gesamte Breite der Instrumententafel bis hin zu den Türverkleidungen.

Frontpartie des neuen BMW i7

Die Front des neuen BMW i7 wirkt kraftvoll und ausdrucksstark. Unterstrichen von der beleuchteten Niere.

Foto: BMW Group

Innenansicht auf das große Display im neuen BMW i7

Die Anzeigen im BMW i7 sind volldigital und über ein großes Display gut zu erkennen.

Foto: BMW Group

Detailansicht Beifahrertür des neuen BMW i7

Auch bei Details im Interieur hat BMW auch Luxus und Nachhaltigkeit geachtet.

Foto: BMW Group

Fondansicht des neuen BMW i7 mit Kinoleinwand

Im Fond können Passagiere dank großem Display sich fast wie im Kino fühlen.

Foto: BMW Group

Display zum Bedienen in der Tür

Das Infotainment-System lässt sich im BMW i7 über ein kleines Touch-Display in der Tür bedienen.

Foto: BMW Group

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Die Passagiere im Fond können sich entspannt zurücklehnen und auf dem BMW Theatre Screen, der aus dem Dachhimmel herausfährt, Filme, Live-Sport oder Nachrichten schauen. Möglich wird das in Verbindung mit Amazon Fire TV. Der Touchscreen ist 31,3 Zoll groß und bietet eine 8K-Auflösung. In den Fondtüren gibt es integrierte 5,5 Zoll große Touch-Displays zur Bedienung. Auch für die Passagiere vorn gibt es ein Video-On-Demand-Streaming – dank Highspeed-Vernetzung durch das fahrzeugeigene-5G-fähige Antennensystem.

Neuer BMW 7er: alle Voraussetzungen für automatisiertes Fahren Level 3

Die Luxus-Limousine von BMW hat serienmäßig schon einiges zu bieten: Adaptive LED-Scheinwerfer inklusive Matrix-Fernlicht und blendfreiem Fernlichtassistenten BMW Selective Beam, neuentwickelte Komfortsitze mit breiteren Sitzflächen, umfangreich elektrischen Einstellmöglichkeiten und Sitzheizung. Bei den optionalen Multifunktionssitzen gibt es für die erste und zweite Sitzreihe eine Sitzbelüftung mit optimierter Kühlwirkung sowie eine Massagefunktion mit neun Programmen. Neu im 7er sind Flächenheizungen in den Armlehnen, den Türverkleidungen und der Mittelkonsole. Ein großes Panorama-Glasdach gehört ebenfalls zur Serienausstattung.

Der BMW 7er stand nach Herstellerangaben schon immer für die Verbindung von Komfort und Dynamik. Das biete auch die neue Generation, vor allem durch mehr Karosseriesteifigkeit, größere Spurweiten und Räder. Die aktive Wankstabilisierung erhält eine neue Funktion: Active Roll Comfort. Damit passt sich auch die Aufbauhöhe auf der betroffenen Fahrzeugseite bei Unebenheiten der Fahrbahn aktiv an. Im neuen 7er sind bereits alle Voraussetzungen geschaffen für automatisierte Fahrfunktionen auf Level 3. Sie beinhalten eine Kombination aus aktiver Geschwindigkeitsregelung mit Stop- & Go-Funktion sowie Lenk- und Spurführungsassistent. Hinzu kommt ein automatischer Speed Limit Assist, Streckenverlaufsregelung, Ampelerkennung und Aktive Navigationsführung. Das ermöglicht eine Anpassung von Geschwindigkeit und Lenkbewegungen gemäß der jeweiligen Verkehrssituation.

BMWs Luxus-Limousine i7 bietet Reichweite bis zu 625 Kilometer

BMW verspricht im neuen 7er ein multisensorisches Fahrzeugerlebnis. Das bekannte BMW iDrive ist auf die Interaktion durch Touchbedienung und Sprachsteuerung ausgelegt. Das serienmäßige Head-Up-Display stellt dem Fahrer alle passenden Informationen zur Verfügung. Im Fond können Passagiere nun auch erstmals Telefongespräche führen. Dafür gibt es eine Personal eSIM. Und der neue BMW Digital Key Plus ermöglicht es, das Auto mit dem Apple iPhone genauso zu bedienen wie mit dem Fahrzeugschlüssel.

In Europa gibt es den 7er zuerst ausschließlich als vollelektrische Variante, als BMW i7 xDrive60. Angetrieben von zwei Elektromotoren leistet er 400 kW und bietet eine Reichweite von 590 bis 625 Kilometer (WLTP). Später sollen dann noch weitere Modellvarianten hinzukommen.

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Ein Beitrag von:

  • Nina Draese

    Nina Draese hat Geschichte und Kunstgeschichte (M.A.) studiert. Unter anderem hat sie für die dpa gearbeitet, die Presseabteilung von BMW, für die Autozeitung und den MAV-Verlag. Sie ist selbstständige Journalistin und gehört zum Team von Content Qualitäten. Ihre Themen: Automobil, Energie, Klima, KI, Technik, Umwelt.

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