Warum manche Ingenieure monatelang keinen neuen Job finden
Arbeitslose Ingenieure finden nicht immer schnell eine neue Stelle: Spezialisierung, Branche, Region, Alter und fehlende Kompetenzen bremsen die Jobsuche.
Nicht für jeden Ingenieur gibt es eine neue Stelle, bei der seine bisherige Erfahrung gefragt ist.
Foto: Smarterpix/stokkete
Ingenieurinnen und Ingenieure gelten weiterhin als gefragte Fachkräfte. Trotzdem stieg ihre Arbeitslosigkeit 2025 deutlich. Wie lange die Jobsuche dauert, hängt stark von Fachrichtung, Region, Berufserfahrung und Alter ab. Zieht sich die Arbeitslosigkeit erst einmal hin, kann sie selbst zum zusätzlichen Hindernis werden.
Im Jahresdurchschnitt 2025 waren rund 48.000 Menschen arbeitslos gemeldet, die eine Tätigkeit in einem Ingenieurberuf suchten. Das waren 20 % mehr als 2024. Die berufsspezifische Arbeitslosenquote stieg nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit von 3,5 auf 4,2 %.
Auch der aktuelle Ingenieurmonitor zeigt diesen scheinbaren Widerspruch: Die Arbeitslosigkeit steigt, obwohl weiterhin Zehntausende Stellen in Ingenieur- und IT-Berufen offen sind.
Wie lange Ingenieurinnen und Ingenieure im Schnitt arbeitslos bleiben, weist die BA in ihren öffentlich zugänglichen Jahresauswertungen allerdings nicht gesondert aus. Für Akademiker insgesamt gibt es solche Zahlen: 59 % waren 2025 weniger als sechs Monate arbeitslos. 19 % waren bereits ein Jahr oder länger ohne Beschäftigung.
Warum die Suche für die einen schnell endet und für andere Monate dauert, lässt sich deshalb nicht auf einen einzelnen Faktor reduzieren. Die Arbeitsmarktdaten zeigen aber, wo die Schwierigkeiten beginnen.
Inhaltsverzeichnis
- Maschinen- und Fahrzeugtechnik steht besonders unter Druck
- Offene Stellen helfen nur, wenn das Profil passt
- Auch der Wohnort kann die Jobsuche verlängern
- Ab 55 wird der Wiedereinstieg schwieriger
- Branchenwechsel kann funktionieren – wenn das Wissen weiter gebraucht wird
- Manche wechseln schließlich auf eine niedrigere Qualifikationsebene
- Je länger die Suche dauert, desto schwieriger kann sie werden
- Weiterbildung allein löst das Matchingproblem nicht
- Warum bleiben manche Ingenieure also länger arbeitslos?

Ingenieur ist nicht gleich Ingenieur
Ein Maschinenbauingenieur, eine Bauingenieurin und ein Experte für Elektrotechnik treten formal alle auf dem Ingenieurarbeitsmarkt an. Tatsächlich bewegen sie sich auf sehr unterschiedlichen Teilmärkten.
2025 lag die Arbeitslosenquote in der Technischen Forschung bei lediglich 1,7 %. In Maschinen- und Fahrzeugtechnik waren es 3,8 %, in Produktionssteuerung und Konstruktion 4,0 %. Im Bauingenieurwesen erreichte sie 4,2 %, in Mechatronik, Energie- und Elektrotechnik 5,0 %. Besonders hoch lag sie im Technischen Vertrieb mit 9,4 %.
Auch der Personalbedarf entwickelt sich unterschiedlich. Nach Angaben der BA sank der Bestand gemeldeter Ingenieurstellen 2025 um weitere 17 % auf durchschnittlich rund 18.000 Stellen. Besonders deutlich gingen die Stellenmeldungen unter anderem in Mechatronik, Energie- und Elektrotechnik sowie Maschinen- und Fahrzeugtechnik zurück. Engpässe sieht die BA derzeit vor allem in Bauleitung, Tiefbau, Gebäudetechnik sowie Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik.
Für die Dauer einer Jobsuche bedeutet das: Der Abschluss allein sagt wenig darüber aus, wie groß der tatsächlich erreichbare Stellenmarkt ist. Entscheidend ist der konkrete Zielberuf.
Maschinen- und Fahrzeugtechnik steht besonders unter Druck
Wie schnell sich die Lage verändern kann, zeigt der aktuelle Ingenieurmonitor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) und des VDI.
Im 4. Quartal 2025 waren demnach 58.392 Menschen auf der Suche nach einer Tätigkeit in Ingenieur- oder Informatikberufen. Gegenüber dem Vorjahresquartal stieg ihre Zahl um 16,7 %.
Die Unterschiede zwischen den Berufsfeldern sind erheblich. Bei den Bauingenieurberufen nahm die Arbeitslosigkeit um 5,8 % zu. In Technischer Forschung und Produktionssteuerung waren es 32,9 %. Den stärksten Anstieg verzeichnete die Maschinen- und Fahrzeugtechnik mit 34,0 %.
Damit verändert sich auch die Konkurrenzsituation. Wenn Unternehmen einer Branche gleichzeitig Stellen abbauen oder weniger neu besetzen, suchen plötzlich mehr Menschen mit ähnlichen Lebensläufen nach vergleichbaren Positionen.
Das betrifft derzeit besonders Standorte der Automobil- und Zulieferindustrie. Das IW verzeichnete die stärksten Zuwächse bei der Arbeitslosigkeit in Ingenieur- und IT-Berufen in Bayern und Baden-Württemberg. Beide Länder sind stark vom Fahrzeugbau geprägt.
Ein Ingenieur kann also über ein gefragtes Studium, langjährige Berufserfahrung und Spezialwissen verfügen – und dennoch auf einen Arbeitsmarkt treffen, auf dem gerade viele Bewerber ein ähnliches Profil anbieten. Ein Ausweg kann der Wechsel in eine andere Industrie sein. Wie schwierig das selbst zwischen Bereichen mit vermeintlich ähnlichen Anforderungen sein kann, zeigt der Versuch, Ingenieure aus der Automobilindustrie für die Verteidigungsbranche zu gewinnen.
Offene Stellen helfen nur, wenn das Profil passt
Auf den ersten Blick scheint der Arbeitsmarkt trotzdem günstig auszusehen. Im 4. Quartal 2025 kamen laut Ingenieurmonitor rechnerisch 166 offene Stellen auf 100 Arbeitslose in Ingenieur- und Informatikberufen.
Doch auch diese Zahl schwankt erheblich. In Bauingenieurberufen waren es 314 offene Stellen je 100 Arbeitslose, in Energie- und Elektrotechnik 246 und in Maschinen- und Fahrzeugtechnik 173.
Solche Relationen bedeuten zudem nicht, dass ein Arbeitsloser zwischen mehreren passenden Jobs auswählen kann. Ein Konstrukteur für Verbrennungsmotoren lässt sich nicht ohne Weiteres auf eine offene Stelle in der Stromnetzplanung vermitteln. Ein Bauingenieur mit Schwerpunkt Tragwerksplanung erfüllt andere Anforderungen als ein Experte für Gebäudetechnik.
Die Bundesagentur für Arbeit bezeichnet dieses Problem als berufsfachliches Mismatch. Ein bloßer Vergleich von Qualifikationsstufen sei zu grob, schreibt die Behörde ausdrücklich. Nicht jede Fachkraft oder jeder Experte passe auf jede offene Stelle desselben Anforderungsniveaus. Entscheidend sei die konkrete berufliche Ausbildung.
Das erklärt einen Teil des scheinbaren Widerspruchs zwischen offenen Stellen und Arbeitslosigkeit: Gesucht werden keine Ingenieure im Allgemeinen, sondern bestimmte Ingenieurprofile.
Auch der Wohnort kann die Jobsuche verlängern
Hinzu kommt die regionale Verteilung. Der Ingenieurmonitor errechnet für Sachsen-Anhalt und Thüringen im 4. Quartal 2025 246 offene Stellen je 100 Arbeitslose in Ingenieur- und Informatikberufen. In Sachsen waren es 208 und in Bayern 193. Die niedrigste Engpasskennziffer hatte Berlin/Brandenburg.
Solche Werte lassen sich nicht direkt auf jeden einzelnen Bewerber übertragen. Sie zeigen jedoch, dass Angebot und Nachfrage regional unterschiedlich verteilt sind.
Wer seine Suche auf einen kleinen Radius beschränkt, verkleinert damit unter Umständen den ohnehin begrenzten Markt für sein Spezialgebiet. Gleichzeitig ist ein Umzug nicht für jeden realistisch. Partner, Kinder, Immobilien oder Pflegeverpflichtungen können die Mobilität einschränken.
Gerade bei hoch spezialisierten Tätigkeiten kann das entscheidend sein. Gibt es im Umkreis nur wenige mögliche Arbeitgeber und baut einer davon Personal ab, wird aus einem bundesweit gefragten Profil schnell ein regional schwer vermittelbares.
Ab 55 wird der Wiedereinstieg schwieriger
Ein weiterer Faktor ist das Alter. Für Ingenieurinnen und Ingenieure gibt es dazu bislang keine vergleichbar detaillierte öffentliche Statistik. Auf dem gesamten Arbeitsmarkt ist der Effekt jedoch klar sichtbar.
Arbeitslose ab 55 Jahren hatten 2024 eine rechnerische monatliche Chance von 2,85 %, ihre Arbeitslosigkeit durch die Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung zu beenden. Im Durchschnitt aller Altersgruppen lag diese sogenannte Abgangschance bei 5,71 % – also rund doppelt so hoch.
Die BA bezeichnet höheres Alter deshalb weiterhin als Vermittlungshemmnis. Als mögliche Gründe nennt sie unter anderem eingeschränkte räumliche Mobilität oder berufliches Wissen, das nicht mehr dem aktuellen Stand entspricht.
Daraus lässt sich allerdings nicht ableiten, dass ältere Ingenieure grundsätzlich technologisch weniger flexibel wären. Dafür liefern die Zahlen keinen Beleg.
Für einen Ingenieur über 55 können stattdessen mehrere Effekte zusammenkommen: Er bewirbt sich möglicherweise auf einen kleineren Kreis erfahrener Fach- oder Führungspositionen, ist räumlich weniger flexibel und bringt ein stark auf eine bestimmte Branche oder Technologie zugeschnittenes Profil mit.
Wie groß diese Effekte speziell bei Ingenieuren sind, lässt sich aus den veröffentlichten BA-Zahlen derzeit nicht bestimmen. Welche Möglichkeiten erfahrene Beschäftigte dennoch haben, haben wir ausführlicher im Beitrag „Jobchancen 50+: Ist es wirklich nie zu spät für einen Neuanfang?“ betrachtet.
Branchenwechsel kann funktionieren – wenn das Wissen weiter gebraucht wird
Eine schwächelnde Branche zu verlassen, liegt nahe. Ein Wechsel bedeutet aber nicht zwangsläufig, den bisherigen Beruf aufzugeben.
Eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hat Erwerbsverläufe von Beschäftigten in produktionsnahen Berufen nach Massenentlassungen untersucht. Der Datensatz umfasst den Zeitraum von 1975 bis 2019.
Ein wichtiges Ergebnis: Wer anschließend in einer anderen Branche, aber in einer ähnlichen Tätigkeit weiterarbeitete, erlitt deutlich geringere langfristige Einkommenseinbußen als Beschäftigte, die gleichzeitig Branche und Beruf wechselten. Entscheidend war, ob berufsspezifisches Wissen weiterhin genutzt werden konnte.
Über die Unterschiede zwischen Berufs- und Branchenwechsel haben wir hier ausführlicher berichtet.
Die Studie untersucht keine Ingenieure als eigene Gruppe und beantwortet auch nicht unmittelbar, wie lange sie arbeitslos bleiben. Für den Strukturwandel liefert sie trotzdem einen wichtigen Hinweis.
Für einen Ingenieur aus der Automobilindustrie muss der nächste Arbeitgeber nicht zwingend wieder ein Fahrzeughersteller oder Zulieferer sein. Interessanter können Unternehmen aus Bahnindustrie, Maschinenbau, Energie, Luftfahrt oder anderen Bereichen sein, sofern dort vergleichbare Tätigkeiten und Kompetenzen gefragt sind.
Der entscheidende Schritt ist dann weniger der Wechsel der Branche als die Suche nach einem neuen Einsatzgebiet für vorhandenes Fachwissen.
Manche wechseln schließlich auf eine niedrigere Qualifikationsebene
Was passiert, wenn eine vergleichbare Stelle nicht gefunden wird, zeigen allgemeine BA-Daten. Von den Arbeitslosen, die 2024 eine Tätigkeit auf Spezialisten- oder Expertenniveau suchten und anschließend eine Beschäftigung aufnahmen, landeten 34 % auf einem niedrigeren Anforderungsniveau als ursprünglich angestrebt.
Auch diese Zahl gilt nicht speziell für Ingenieurinnen und Ingenieure. Sie zeigt aber, dass Arbeitslose ihre ursprünglichen beruflichen Ziele im Verlauf der Suche teilweise korrigieren.
Für Berufserfahrene kann das eine schwierige Entscheidung sein: Soll weiter auf eine Stelle mit vergleichbarer Verantwortung gewartet werden? Kommt eine Fachposition statt einer Führungsaufgabe infrage? Ist ein Wechsel zu einem kleineren Unternehmen denkbar?
Solche Entscheidungen können beeinflussen, wie groß der tatsächlich zugängliche Stellenmarkt wird. Wie stark einzelne Gehalts- oder Hierarchievorstellungen die Arbeitslosigkeitsdauer von Ingenieuren verlängern, lässt sich mit den verfügbaren Daten allerdings nicht seriös beziffern.
Je länger die Suche dauert, desto schwieriger kann sie werden
Hinzu kommt ein Effekt, der erst während der Arbeitslosigkeit entsteht.
Forschende der Universitäten Lausanne, Hohenheim und Zürich sowie der Bank of Italy haben rund 600.000 Bewerbungen von etwa 15.000 Arbeitsuchenden in der Schweiz ausgewertet. Sie konnten verfolgen, wie sich Bewerbungen, Vorstellungsgespräche und Jobangebote mit zunehmender Arbeitslosigkeitsdauer veränderten.
Zu Beginn der Arbeitslosigkeit lag die monatliche Wahrscheinlichkeit, einen neuen Job zu finden, bei etwa 7 %. Nach einem Jahr waren es nur noch rund 4,5 %.
Gleichzeitig sank die Zahl der Bewerbungen von durchschnittlich elf auf acht pro Monat. Auch die Wahrscheinlichkeit, mit einer Bewerbung zu einem Gespräch eingeladen zu werden, ging von rund 5 auf 3,5 % zurück. Mehr als die Hälfte des Rückgangs bei den Jobchancen führen die Forschenden auf Veränderungen zurück, die mit der Dauer der Arbeitslosigkeit selbst entstehen.
Die Studie stammt aus der Schweiz und betrachtet den gesamten Arbeitsmarkt. Ihre Ergebnisse können deshalb nicht eins zu eins auf arbeitslose Ingenieure in Deutschland übertragen werden.
Sie zeigt aber einen möglichen Verstärkungseffekt: Schwierigkeiten beim Matching können eine längere Arbeitslosigkeit auslösen. Dauert die Suche erst einmal viele Monate, sinken die Chancen zusätzlich.
Weiterbildung allein löst das Matchingproblem nicht
Damit stellt sich die Frage, ob zusätzliche Qualifikationen helfen. Pauschal lässt sich das nicht beantworten. Wer auf Stellen trifft, bei denen immer wieder dieselbe konkrete Qualifikation fehlt, kann diese Lücke gezielt schließen. Ein beliebiger Kurs in KI, Digitalisierung oder Projektmanagement verbessert dagegen nicht automatisch die Arbeitsmarktchancen.
Die Daten sprechen eher dafür, zuerst das Zielprofil zu überprüfen: Welche Stellen kommen tatsächlich infrage? Welche Anforderungen wiederholen sich dort? Lassen sich vorhandene Kompetenzen in eine andere Branche übertragen? Wie stark begrenzen Region und gewünschte Position die Auswahl?
Erst danach lässt sich beurteilen, ob eine Weiterbildung die entscheidende Lücke schließt. Wie Ingenieurinnen und Ingenieure mit gezieltem Re-skilling auf Veränderungen ihres bisherigen Berufs reagieren können, lesen Sie hier.
Warum bleiben manche Ingenieure also länger arbeitslos?
Eine einfache Antwort gibt es nicht. Die Arbeitsmarktzahlen legen vielmehr eine Kombination mehrerer Faktoren nahe.
Besonders schwierig kann die Situation werden, wenn ein Ingenieur aus einem Bereich mit steigender Arbeitslosigkeit kommt, stark spezialisiert ist, nur in einer bestimmten Region sucht und dort auf viele ähnlich qualifizierte Bewerber trifft. Bei älteren Arbeitslosen kommt statistisch eine geringere Chance auf einen schnellen Wiedereinstieg hinzu.
Gleichzeitig sollte aus diesen Zusammenhängen keine Scheingenauigkeit entstehen. Wie stark Fachrichtung, Alter oder Region die durchschnittliche Arbeitslosigkeitsdauer von Ingenieurinnen und Ingenieuren tatsächlich verändern, lässt sich aus den veröffentlichten Statistiken derzeit nicht ablesen.
Klar ist dagegen: Ein Ingenieurabschluss allein garantiert keinen kurzen Übergang zwischen zwei Stellen. Entscheidend ist, ob das konkrete berufliche Profil dort gesucht wird, wo sich der Bewerber tatsächlich bewirbt.
Quellen:
- Bundesagentur für Arbeit: „Arbeitsmarkt für Akademikerinnen und Akademiker – Ingenieurberufe“, Daten für 2025. Zur BA-Auswertung Ingenieurberufe
- Bundesagentur für Arbeit: „Arbeitslosigkeit von Akademikerinnen und Akademikern“, Daten zur Dauer der Arbeitslosigkeit 2025. Zur BA-Auswertung zur Arbeitslosigkeitsdauer
- Institut der deutschen Wirtschaft / VDI: „Ingenieurmonitor 2025/IV – Der regionale Arbeitsmarkt in den Ingenieurberufen“, August 2026. Zum Ingenieurmonitor beim IW
- Bundesagentur für Arbeit: „Arbeits- und Fachkräftemangel trotz Arbeitslosigkeit“, November 2025. Zur BA-Analyse zu Matching und Vermittlungshemmnissen
- RFBerlin: „Why Job Finding Gets Harder the Longer Unemployment Lasts“, Research Insight 24/26, Juli 2026. Zur Studie über die Dauerabhängigkeit von Arbeitslosigkeit
- DIW Berlin: „Beschäftigung im Strukturwandel: Berufe bleiben, Branchen wechseln“, Wochenbericht 32/2026. Zur DIW-Studie
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