Arbeitslose Ingenieure finden nicht immer schnell eine neue Stelle: Spezialisierung, Branche, Region, Alter und fehlende Kompetenzen bremsen die Jobsuche.
Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) meldet eine klare Abschwächung der Nachfrage nach Ingenieur- und IT-Fachkräften. Das ändere allerdings nichts an dem akuten Fachkräftemangel, der nach wie vor in Deutschland herrscht.
Orte sind zerstört, Menschen sind nach der Flutwelle damit beschäftigt die Schäden zu beseitigen und ihr Haus von Schlamm zu befreien. An die Arbeit denken vermutlich die Wenigsten. Muss ich nach einer Naturkatastrophe zur Arbeit? Das sagt das Arbeitsrecht.
Unternehmen stellen nur zögerlich neues Personal ein oder bauen sogar Stellen ab. Die Coronakrise macht sich auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar. Eine neue Untersuchung kommt zu einer düsteren Prognose.
Für Ingenieure im Alter von 50 plus ist es besonders schwierig, wenn sie ihre Stelle verlieren. Sie haben zwar viel Erfahrung, müssen sich aber gegen jüngere Bewerber durchsetzen. Zudem neigen sie oft dazu, in ihren Bewerbungsunterlagen keinen klaren Schwerpunkt zu setzen.