Mensch auf Maschine 21.08.2026, 11:03 Uhr

296 km/h auf dem Fahrrad: Warum dieser Weltrekord seit 2018 hält

Denise Mueller-Korenek fuhr 2018 mit 296 km/h zum Weltrekord. Warum Windschatten, Übersetzung und Spezialtechnik die Bestmarke so schwer angreifbar machen.

Im Juli 2026 rückte einer der ungewöhnlichsten Geschwindigkeitsrekorde der Welt wieder in den Fokus. Der Brite Neil Campbell kündigte auf den Bonneville Salt Flats in Utah einen neuen Angriff auf die Bestmarke von Denise Mueller-Korenek an. Nach mehreren Testfahrten wollte er die 296,009 km/h übertreffen, die seit 2018 unerreicht sind. Was aus den angekündigten Fahrten wurde, lässt sich aus belastbaren öffentlich zugänglichen Quellen bislang nicht verifizieren. Sicher ist: Guinness World Records führt Mueller-Korenek weiterhin als schnellsten Menschen auf einem Fahrrad.

Dass der Rekord seit fast acht Jahren hält, liegt nicht einfach daran, dass niemand kräftig genug in die Pedale tritt. Bei knapp 300 km/h entscheidet ein ganzes System über Erfolg oder Misserfolg: Fahrrad, Übersetzung, Reifen, Schrittmacherfahrzeug, Aerodynamik, Strecke – und zwei Menschen, die ihre Fahrzeuge bei mehr als 80 m/s präzise aufeinander abstimmen müssen.

296,009 km/h – aber nicht ohne Schrittmacher

Denise Mueller-Korenek jagte den Rekord am 16. September 2018 auf den Bonneville Salt Flats – und setzte die Marke mit 296,009 km/h erstaunlich hoch. Guinness führt die Fahrt bis heute in der Kategorie „Fastest bicycle speed in slipstream (overall)“. Noch im März 2026 bestätigte die Organisation Mueller-Korenek als Rekordhalterin.

Top Stellenangebote

Zur Jobbörse
Wirtgen GmbH-Firmenlogo
Product Safety & Compliance Engineer (m/w/d) - R&D Wirtgen GmbH
Windhagen Zum Job 
Spar- und Bauverein eG-Firmenlogo
Leiter Technik / Prokurist (m/w/d) Spar- und Bauverein eG
Hannover Zum Job 
Koehler Paper SE-Firmenlogo
Ingenieur Qualitätssicherung (m/w/d) Koehler Paper SE
KOCO MOTION GmbH-Firmenlogo
Produktmanager (m/w/d) KOCO MOTION GmbH
Dauchingen Zum Job 
Immobilien Management Essen GmbH (IME)-Firmenlogo
(Senior) Projektkoordinator (m/w/d) Hochbau & Stadtentwicklung Immobilien Management Essen GmbH (IME)
Die Autobahn GmbH des Bundes-Firmenlogo
Bauingenieur (w/m/d) für Projektberatung in der Autobahnplanung Die Autobahn GmbH des Bundes
Die Autobahn GmbH des Bundes-Firmenlogo
Bauingenieur / Architekt (w/m/d) Hochbau Die Autobahn GmbH des Bundes
Die Autobahn GmbH des Bundes-Firmenlogo
Bauwerksprüfingenieur (w/m/d) Die Autobahn GmbH des Bundes
Rastow (OT Fahrbinde) Zum Job 
DFS Deutsche Flugsicherung GmbH-Firmenlogo
Ingenieur* Energieversorgung DFS Deutsche Flugsicherung GmbH
Die Autobahn GmbH des Bundes-Firmenlogo
Bauingenieurwesen (w/m/d) Konstruktiver Ingenieurbau Die Autobahn GmbH des Bundes
Krefeld, Euskirchen, Köln, Essen Zum Job 
Verkehrsbetriebe Karlsruhe GmbH-Firmenlogo
Sachgebietsleiter*in operatives Flottenmanagement - ECM3 Verkehrsbetriebe Karlsruhe GmbH
Karlsruhe Zum Job 
Ihlemann GmbH-Firmenlogo
Stellvertretender Qualitätsleiter (m/w/d) Ihlemann GmbH
Braunschweig Zum Job 
TenneT-Firmenlogo
Senior Projektleiter Data Center (m/w/d) TenneT
Lehrte bei Hannover Zum Job 
Die Autobahn GmbH des Bundes-Firmenlogo
Bauingenieur in der Bauwerksprüfung (w/m/d) Die Autobahn GmbH des Bundes
Würzburg Zum Job 
Die Autobahn GmbH des Bundes-Firmenlogo
Bauingenieur für Streckenplanung (w/m/d) Die Autobahn GmbH des Bundes
Würzburg Zum Job 
Die Autobahn GmbH des Bundes-Firmenlogo
Bauingenieur für Straßenplanung / Verkehrsplanung (w/m/d) Die Autobahn GmbH des Bundes
Würzburg Zum Job 
DFS Deutsche Flugsicherung GmbH-Firmenlogo
Ingenieur* TGA - Heizungs-, Klima-, Kälte- & Lüftungstechnik DFS Deutsche Flugsicherung GmbH
Schleifring GmbH-Firmenlogo
Service-Projektingenieur (m/w/d) Schleifring GmbH
Fürstenfeldbruck Zum Job 
GEBHARDT Fördertechnik GmbH-Firmenlogo
Project Manager Intralogistics Automation (m/w/d) GEBHARDT Fördertechnik GmbH
Waldbüttelbrunn, Weiden in der Oberpfalz, Sinsheim, Karlsruhe-Durlach Zum Job 
Rhein-Sieg Netz GmbH-Firmenlogo
Ingenieur Netzentwicklung (m/w/d) Rhein-Sieg Netz GmbH
Siegburg Zum Job 

Mit einem klassischen Sprint auf dem Rennrad hat diese Disziplin allerdings wenig zu tun. Mueller-Korenek fuhr direkt hinter einem Dragster, dessen große Heckverkleidung einen aerodynamisch geschützten Bereich erzeugte. Zunächst wurde ihr Spezialrad vom Fahrzeug auf rund 160 km/h gezogen. Erst dann löste sie die Schleppverbindung und beschleunigte aus eigener Kraft weiter – weiterhin im Windschatten des Dragsters.

Die 183,931 mph beziehungsweise 296,009 km/h waren dabei keine kurzzeitige Tachospitze. Der Wert wurde über die letzte Messmeile ermittelt.

Genau darin liegt die Besonderheit des Rekords: Nach dem Ausklinken treibt kein Motor mehr das Fahrrad an. Möglich wird das enorme Tempo trotzdem erst durch das vorausfahrende Schrittmacherfahrzeug, das den Luftwiderstand für die Fahrerin drastisch reduziert.

Bei 300 km/h wird der Luftwiderstand zum Hauptproblem

Der Luftwiderstand wächst bei sonst gleichen Bedingungen ungefähr mit dem Quadrat der Geschwindigkeit. Die Leistung, die notwendig wäre, um ihn zu überwinden, steigt sogar etwa mit der dritten Potenz der Geschwindigkeit.

Genau deshalb dreht sich bei solchen Rekordfahrten fast alles um Aerodynamik. Bei besonders stromlinienförmigen Velomobilen spielt die Verringerung des Luftwiderstands ebenfalls eine zentrale Rolle. Beim Bonneville-Rekord wird das Problem noch radikaler gelöst: Nicht das Fahrrad selbst ist vollständig verkleidet, sondern das vorausfahrende Fahrzeug erzeugt einen geschützten Bereich.

Viel Platz bleibt darin nicht. Wired bezifferte die Breite dieses Bereichs hinter Mueller-Koreneks Dragster auf lediglich 46 Zoll, rund 1,17 m. Verlässt das Fahrrad diesen Korridor, steigt die Anströmung abrupt. Bei knapp 300 km/h wäre das keine kleine aerodynamische Störung.

Mueller-Korenek musste deshalb nicht nur kräftig in die Pedale treten, sondern zugleich ihre Spur hinter dem Dragster äußerst genau halten. Die Fahrerin des Schrittmacherfahrzeugs, die Rennfahrerin Shea Holbrook, musste ihrerseits so beschleunigen und fahren, dass Mueller-Korenek im Windschatten bleiben konnte.

Eine Kurbelumdrehung bringt rund 39 m

Wie ungewöhnlich das Rekordrad konstruiert war, zeigt besonders die Übersetzung. Das KHS-Spezialrad verfügte über einen zweistufigen Antrieb und legte mit einer einzigen Kurbelumdrehung rund 39 m zurück.

Bei 296,009 km/h entspricht das einer Trittfrequenz von etwa 126 bis 127 U/min. Für eine austrainierte Radsportlerin ist diese Kadenz durchaus erreichbar. Außergewöhnlich ist vielmehr, dass dafür jede Kurbelumdrehung fast 40 m Strecke abdecken muss.

Genau diese extreme Übersetzung machte den Start zum Problem. Aus dem Stand ließ sich das Rad praktisch nicht beschleunigen, der Dragster musste es zunächst auf Tempo bringen. Wired verglich das treffend mit dem Versuch, ein Auto im sechsten Gang anzufahren.

Motorradreifen statt Rennradreifen

Bei fast 300 km/h ist ein gewöhnliches Fahrrad technisch längst am Limit. Rahmen, Laufräder und Reifen müssen Belastungen aushalten, für die ein Rennrad nie ausgelegt wurde.

Mueller-Koreneks Spezialrad war mehr als 2,1 m lang und wog rund 16 kg. Laut Wired waren die Carbonrohre etwa dreimal so dickwandig wie bei konventionellen Carbonrahmen. Noch auffälliger sind die Räder: Statt schmaler Fahrradreifen kamen 17-Zoll-Motorradreifen zum Einsatz. Normale Fahrradreifen sind für Geschwindigkeiten in dieser Größenordnung nicht ausgelegt.

Das Spezialrad für den Geschwindigkeitsrekord unterscheidet sich deutlich von einem Rennrad: langer Radstand, massiver Carbonrahmen, Motorradreifen und eine extrem lange Übersetzung. Foto: picture alliance / Actionplus | Actionplusar

Auch beim Fahrwerk wurde nichts dem Zufall überlassen. Ein verlängerter Rahmen sollte für mehr Laufruhe sorgen, eine Kurzweg-Federung Vibrationen auf der Salzoberfläche abfangen. Dazu kam ein Lenkungsstabilisator, der unerwünschte Bewegungen des Lenkers bei hohem Tempo dämpfen sollte.

Reifen sind beim Fahrrad ohnehin ein eigenes Entwicklungsfeld – bis hin zu pannensicheren Konstruktionen auf Basis von Nasa-Technik. Bei einer Rekordfahrt wie in Bonneville geht es jedoch um etwas anderes: hohe Umfangsgeschwindigkeiten, Stabilität und ein möglichst kontrollierbares Verhalten auf der nicht ganz ebenen Salzfläche.

Auch das Auto ist Teil der Rekordmaschine

Für den Rekord brauchte es nicht nur ein extrem stabiles Fahrrad und eine starke Fahrerin. Der Dragster war mindestens ebenso wichtig. Seine große Heckverkleidung musste einen möglichst breiten, ruhigen Windschatten erzeugen – und machte das Schrittmacherfahrzeug zugleich selbst aerodynamisch schwieriger.

Trotz dieser zusätzlichen Angriffsfläche musste der Dragster schnell und kontrolliert auf weit über 250 km/h beschleunigen. Bei Mueller-Koreneks Rekord kam jenes Fahrzeug zum Einsatz, mit dem bereits Fred Rompelberg 1995 seinen damaligen Weltrekord gefahren war. Guinness nennt für den Dragster rund 1.000 hp beziehungsweise 745 kW; andere zeitgenössische Quellen sprechen von 800 hp. Für den Rekord war die reine Motorleistung aber nur ein Teil der Gleichung. Entscheidend waren vor allem Beschleunigung, ein stabiler Windschatten und möglichst gleichmäßiges Fahrverhalten.

Nach dem Ausklinken waren Fahrrad und Dragster mechanisch getrennt, mussten aber weiter eng aufeinander abgestimmt bleiben. Fuhr der Dragster zu schnell, drohte Mueller-Korenek den geschützten Bereich zu verlieren. War er zu langsam, fehlte Tempo für den Rekord. Und schon seitliche Abweichungen konnten dazu führen, dass die Fahrerin plötzlich deutlich stärker vom Fahrtwind getroffen wurde.

Warum Bonneville fast alternativlos ist

Für einen Rekordlauf braucht es vor allem eines: sehr viel Platz. Denn die eigentliche Messstrecke ist nur ein Teil des Versuchs. Zunächst muss das Gespann auf Tempo kommen, dann wird das Fahrrad ausgeklinkt und weiter beschleunigt. Nach der Messung müssen Rad und Schrittmacherfahrzeug wieder sicher abbremsen.

Mueller-Korenek wurde auf den ersten rund 1,5 Meilen gezogen. Danach beschleunigte sie über mehrere Meilen weiter. Genau dafür sind die Bonneville Salt Flats ideal: Die weite, nahezu ebene Salzfläche bietet eine Streckenlänge, die auf normalen Rennkursen kaum verfügbar ist.

Das Schrittmacherfahrzeug mit seiner großflächigen Heckverkleidung auf den Bonneville Salt Flats. Die Konstruktion reduziert den Luftwiderstand für die nachfolgende Radfahrerin deutlich. Foto: picture alliance / Actionplus | Actionplus

Ganz ohne Nachteile ist Bonneville allerdings nicht. Die Salzoberfläche ist deutlich rauer als Rennasphalt, und auch das Wetter kann einen Rekordversuch zunichtemachen. Mueller-Koreneks ursprünglich für 2016 geplanter Angriff auf die Bestmarke fiel beispielsweise wegen ungeeigneter Bedingungen aus.

Wie stark die verfügbare Strecke limitiert, zeigte auch Neil Campbell. Seinen offiziellen Männerrekord von 280,571 km/h stellte er 2019 auf dem Elvington Airfield in Großbritannien auf. Die etwas mehr als 3 km lange Startbahn ließ jedoch nur wenig Raum für Beschleunigung und Bremsen. Für einen Angriff auf den absoluten Weltrekord war deshalb klar: Dafür musste Campbell nach Bonneville.

Neil Campbell kam Mueller-Korenek näher

Campbell ist einer der wenigen Fahrer, die Mueller-Koreneks Rekord tatsächlich in Reichweite bringen. Im Oktober 2025 kam er bei einer Fahrt in Arkansas nach Angaben des US-Senders KSL auf 175,89 mph, umgerechnet rund 283,1 km/h. Der Lauf endete allerdings brenzlig: Campbells Fahrrad kollidierte mit dem vorausfahrenden Fahrzeug. Er konnte sich daran festhalten und einen schweren Sturz vermeiden.

KSL wertete die Fahrt als neuen Männerrekord. Guinness hat den Wert bislang jedoch nicht übernommen und führt weiterhin Campbells 280,571 km/h aus dem Jahr 2019 als offiziellen Männerrekord.

Im Juli 2026 wollte Campbell schließlich dort angreifen, wo auch Mueller-Korenek ihren Rekord aufgestellt hatte: auf den Bonneville Salt Flats. Gegenüber KSL kündigte er zunächst Testläufe und anschließend einen Versuch auf die absolute Bestmarke an. Ob der Versuch letztlich stattgefunden hat, ist nicht bekannt. Fest steht nur: Guinness führt weiterhin Mueller-Koreneks 296,009 km/h von 2018 als absoluten Rekord.

Warum nur sehr wenige Menschen überhaupt antreten

Dass der Rekord so lange hält, hat noch einen einfachen Grund: Es gibt nur sehr wenige Menschen, die ihn überhaupt ernsthaft angreifen. Project Speed zufolge haben über die gesamte Geschichte dieser Disziplin weniger als ein Dutzend Fahrer einen solchen Geschwindigkeitsrekord aufgestellt.

Der Aufwand ist enorm. Neben einem speziell konstruierten Fahrrad braucht es ein leistungsstarkes Schrittmacherfahrzeug mit Heckverkleidung, eine geeignete Strecke, ein erfahrenes Team, Messtechnik, Transport und viel Logistik. Dazu müssen Wetter und Streckenbedingungen passen – und das Risiko bleibt hoch.

Wie langwierig solche Projekte sein können, zeigt Neil Campbell. Nach seinem Rekord von 2019 berichtete er, dass die Vorbereitung rund fünf Jahre gedauert habe und immer wieder an finanziellen Grenzen hing. Ein neuer Angriff lässt sich deshalb nicht einfach spontan organisieren.

Schon der Vorgängerrekord hielt 23 Jahre

Auch historisch sind acht Jahre ohne neue Bestmarke nicht ungewöhnlich.

1973 kam Alan Abbott hinter einem Dragster auf rund 225 km/h. John Howard steigerte die Geschwindigkeit 1985 auf 244,9 km/h. Zehn Jahre später fuhr Fred Rompelberg 268,831 km/h. Dieser Rekord hielt anschließend 23 Jahre, bis Mueller-Korenek ihn 2018 um fast 27 km/h übertraf.

Damit sieht die Entwicklung so aus:

Jahr Fahrer/in Geschwindigkeit
1973 Alan Abbott ca. 225 km/h
1985 John Howard 244,9 km/h
1995 Fred Rompelberg 268,831 km/h
2018 Denise Mueller-Korenek 296,009 km/h

Die Sprünge sind groß, die Abstände zwischen den Rekorden ebenfalls.

Warum die fehlenden 4 km/h bis 300 km/h nicht wenig sind

Bis zur runden Marke von 300 km/h fehlen Mueller-Korenek gerade einmal 3,991 km/h. Auf dem Papier wirkt das nach wenig. In der Praxis geht es aber nicht darum, einfach noch etwas schneller zu treten. Bei rund 83 m/s muss das gesamte System stabil bleiben: Schrittmacherfahrzeug, Windschatten, Übersetzung, Reifen, Fahrrad und Strecke müssen perfekt zusammenspielen.

Wie knapp die Reserven dabei werden können, zeigte Neil Campbell. Schon bei rund 283 km/h kollidierte sein Fahrrad mit dem vorausfahrenden Schrittmacherfahrzeug. Die letzten Kilometer pro Stunde sind deshalb nicht nur eine Frage der Leistung, sondern vor allem der Kontrolle.

Quellen

Ein Beitrag von:

  • Dominik Hochwarth

    Redakteur beim VDI Verlag. Nach dem Studium absolvierte er eine Ausbildung zum Online-Redakteur, es folgten ein Volontariat und jeweils 10 Jahre als Webtexter für eine Internetagentur und einen Onlineshop. Seit September 2022 schreibt er für ingenieur.de.

Zu unseren Newslettern anmelden

Das Wichtigste immer im Blick: Mit unseren beiden Newslettern verpassen Sie keine News mehr aus der schönen neuen Technikwelt und erhalten Karrieretipps rund um Jobsuche & Bewerbung. Sie begeistert ein Thema mehr als das andere? Dann wählen Sie einfach Ihren kostenfreien Favoriten.