Internet der Dinge 20.04.2016, 14:45 Uhr

Smarte Wäscheklammer rettet die Wäsche auf der Leine vor dem Regen

Männer werden sie lieben. Und auch Frauen wird sie eine gute Freundin sein: Peggy aus Australien. Sie sieht gut aus, aber viel wichtiger noch: Die gute Haushaltsfee in Form einer Wäscheklammer ist intelligent. Wenn es regnet, schlägt Peggy auf dem Smartphone Alarm. 

Das ist Peggy, die smarte Wäscheklammer von Omo. Sie ist mit Sensoren ausgestattet und kann in Verbindung mit einer App vorhersagen, wann die auf der Leine hängende Wäsche vollständig getrocknet ist.

Das ist Peggy, die smarte Wäscheklammer von Omo. Sie ist mit Sensoren ausgestattet und kann in Verbindung mit einer App vorhersagen, wann die auf der Leine hängende Wäsche vollständig getrocknet ist.

Foto: Omo

Männer werden sie lieben. Und auch Frauen wird sie eine gute Freundin sein: Peggy aus Australien. Sie sieht gut aus, aber viel wichtiger noch: Die gute Haushaltsfee in Form einer Wäscheklammer ist intelligent. Wenn es regnet, schlägt Peggy auf dem Smartphone Alarm.

Peggy, das ist eine smarte Wäscheklammer von Omo. Für die jüngeren Leser: In den 1960er-Jahren, als die ersten Waschmaschinen Einzug in die Haushalte hielten und die Kernseife dem Waschpulver weichen musste, war der Waschmittelhersteller Omo in Deutschland in aller Munde und fester Bestandteil der Aktivitäten im Waschkeller. Das ist lange her und Omo inzwischen auf der anderen Seite des Erdballs angekommen. In Australien hat Omo jetzt das Gadget Peggy vorgestellt. Was die Wäscheklammer alles kann?

Terminvorschläge fürs optimale Trocknen

Nun, die Klammer ist mit diversen Sensoren ausgestattet und dadurch als Thermometer, UV-Sensor und Feuchtigkeitsmesser zugleich zu gebrauchen. Wird die Wäsche draußen im Garten aufgehangen, berechnet Peggy anhand dieser Daten, wie lange es dauern wird, bis die Wäsche vollständig getrocknet ist.

Mit der smarten Wäscheklammer Peggy und der zugehörigen App will Omo in Australien das Wäschetrocknen an der frischen Luft erleichtern.

Mit der smarten Wäscheklammer Peggy und der zugehörigen App will Omo in Australien das Wäschetrocknen an der frischen Luft erleichtern.

Quelle: Omo

Dafür muss Peggy mit der entsprechenden App verbunden werden. Über die Software warnt sie auch, falls Regen zu erwarten ist. Peggys besonderer Service: Sie schlägt gleich dazu einen neuen optimalen Termin zum Wäschetrocknen vor.

Zeit für die Familie

Endlich also hat die Ungewissheit ein Ende, ob die Wäsche bis zum Abend wirklich trocken wird. Doppeltes Auf- und Abhängen bleiben dem Hausmann und der Hausfrau erspart. Das Zeitmanagement kann optimiert werden. Die fünf Minuten, die bei einem Regenguss fürs Abhängen der Wäsche verloren gehen, können viel sinnvoller genutzt werden – im Spiel mit den Kindern oder beim Beobachten der Regenschauer.

Smarte Wäscheklammer rettet die Wäsche auf der Leine vor dem Regen

Foto: Omo

Smarte Wäscheklammer rettet die Wäsche auf der Leine vor dem Regen

Foto: Omo

Smarte Wäscheklammer rettet die Wäsche auf der Leine vor dem Regen

Foto: Omo

Smarte Wäscheklammer rettet die Wäsche auf der Leine vor dem Regen

Foto: Omo

Smarte Wäscheklammer rettet die Wäsche auf der Leine vor dem Regen

Foto: Omo

Smarte Wäscheklammer rettet die Wäsche auf der Leine vor dem Regen

Foto: Omo

Smarte Wäscheklammer rettet die Wäsche auf der Leine vor dem Regen

Waschmittelhersteller Omo hat so einige launige Sprüche und Bilder zum Thema Wäsche anzubieten. 

Foto: Omo

Omo jedenfalls möchte den Menschen den Alltag erleichtern. Ob die smarte Wäscheklammer dazu taugt oder doch eher nur ein Marketing-Gag ist? Immerhin könnte die technische Spielerei dazu motivieren, auf den Einsatz des Wäschetrockners zu verzichten. Wobei sich australische Forscher auch schon Gedanken darüber gemacht haben, wie sich Wäsche fast ohne Wasser waschen lässt.

Und in der Schweiz wurde für die Wäsche unterwegs die Waschtechnik namens Dolfi entwickelt. Ultraschallwellen sollen im Handwaschbecken die Reinigungskraft erhöhen und auch hartnäckige Flecken während der Urlaubs- und Geschäftsreise lösen.

Ach ja, und einen Sensor für die Waschmaschine gibt es auch schon, der warnt, wenn sich in der weißen Wäsche ein buntes Teil versteckt hat.

 

Ein Beitrag von:

  • Martina Kefer

    Diplom-Medienpädagogin und Ausbildung zur Journalistin beim Bonner General-Anzeiger

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