Pressemitteilung 27.09.2018, 11:24 Uhr

11. Badische Jobmesse für Ingenieure am 11. Oktober im Kongresszentrum Karlsruhe

Diskussion über die Technologieregion Karlsruhe mit OB Mentrup, KIT-Forscher Albers und VDI-Vorstand Weiß – Über 2000 offene Stellen auf Jobmesse

Im Karlsruher Kongresszentrum findet der nächste VDI nachrichten Recruiting Tag statt.

Im Karlsruher Kongresszentrum findet der nächste VDI nachrichten Recruiting Tag statt.

Foto: ONUK | © Karlsruher Messe- und Kongress GmbH

Karlsruhe. – Wenn es um die Zahl der offenen Stellen geht, die auf der 11. Badischen Jobmesse für Ingenieure am 11. Oktober im Kongresszentrum Karlsruhe angeboten werden, dann geht es der Technologieregion ziemlich gut. Weit über 2000 offene Stellen, oft gut bezahlt und verbunden mit spannenden Aufgaben, präsentieren 23 Unternehmen und öffentliche Arbeitgeber auf Einladung der VDI nachrichten. Ob das so weiter geht, wie die Zukunft der Technologieregion Karlsruhe aussieht und ob das von der Landesregierung vorgeschlagene Testgebiet für Lufttaxis einen weiteren Schub auslösen kann, ist das Thema einer spannenden Debatte auf der Jobmesse. Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, KIT-Mobilitätsexperte Prof. Dr.-Ing. Albert Albers und der Vorsitzende des VDI in Karlsruhe, Prof. Dr.-Ing. Robert Weiß von der Hochschule Karlsruhe, werden um 14 Uhr im Kongresszentrum darüber diskutieren, wie sich Karlsruhe weiter entwickeln kann – und Ingenieure in der Region weiterhin spannenden Aufgaben nachgehen können.

Interessant sind aber auch die Unternehmen, die sich für die Jobmesse angemeldet haben. Darunter sind bekannte Unternehmen mit hohem Personalbedarf wie Baufahrzeughersteller Caterpillar, Delta Electronics als weltgrößter Hersteller von Schaltnetzteilen und Gleichstromlüftern, der Konsumgüterhersteller Procter & Gamble, der Pipeline-Bauer NDT, die Prüforganisation Dekra, der Maschinenbauer Arburg und die österreichische Polytec-Gruppe, ein Hersteller hochwertiger Kunststoffteile etwa für die Autoindustrie. Hinzu kommen öffentliche Arbeitgeber wie die Bundeswehr, die Stadt Freiburg und die Stadtwerke Pforzheim.

Der Personalbedarf der Unternehmen ist enorm. Die Dekra braucht 250 Ingenieure, Procter & Gamble 100, NDT aus Stutensee will 50 Ingenieure einstellen. Noch deutlich mehr Personalbedarf haben die Ingenieurgesellschaften. So sucht der Ingenieurdienstleister Gulp 1500 Ingenieure für Projekte im gesamten Bundesgebiet. Davinci, eine Ingenieurgesellschaft, die vor allem mit der Autoindustrie zusammenarbeitet, braucht 400 Ingenieure. Auch andere Ingenieurgesellschaften brauchen jeweils mehrere Hundert neue Mitarbeiter.

Wer sich für Weiterbildungsangebote interessiert, sollte den Informationsstand des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) nicht versäumen. 2019 wird an der Hector School of Engineering & Management des KIT ein VDI nachrichten-Stipendium im Wert von 15.000 Euro ausgeschrieben.

Wer sich in Karriere- und Jobfragen beraten lassen will, kann zu Beginn der Messe kostenlose Termine mit professionellen Karrierecoaches vereinbaren und das Vortragsprogramm nutzen.

Kontakt:

Maike Rathsack, Tel. +49 – 211-6188-374
mrathsack@vdi-nachrichten.com

Programm auf dem Karlsruher Recruiting Tag

11:30 – 12:00 Uhr
Souveränes Auftreten im Beruf ist kein Zufall! Wie Umgangsformen und persönlicher Stil Ihre Fachkompetenz unterstreichen.
Birgit Wolf, MY PERSONAL STYLE Friedrichsdorf bei Frankfurt

12:30 – 13:15 Uhr
Zeitmanagement für Ingenieure – Leistung verbessern, persönliche Ressourcen schonen
Dr. Axel Minten, cnsult.io Unternehmensberatung AG, Aachen

14:00 – 15:00 Uhr
Podiumsdiskussion: Technologiestandort Karlsruhe – Liegt die Zukunft in der Luft?
Teilnehmer:
Dr. Frank Mentrup
Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe
Univ.- Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. Albert Albers
Sprecher der Institutsleitung und stellv. wiss. Sprecher KIT Zentrum Mobilitätssysteme
Prof. Dr.-Ing. Robert Weiß
Dekan der Fakultät Maschinenbau und Mechatronik der Hochschule Karlsruhe und Vorsitzender des Vorstands VDI Bezirksverein Karlsruhe
Moderation: Axel Mörer

15:30 – 16:15 Uhr
Mit dem inneren roten Faden als Ingenieur zur richtigen Stelle
Dipl.-Ing. Marcel Matischok, Berufungs- und Karriereberatung, Stuttgart

Ein Beitrag von:

  • Axel Mörer-Funk

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