Abschlussarbeit Studium 20.08.2021, 10:32 Uhr

Erfolgreich zum Master: Wie finde ich ein Thema für die Masterarbeit?

Sobald Sie alle Module des Masterstudiums in der Tasche haben, stellt sich auch schon die Frage: Wie finde ich ein Thema für die Masterarbeit? Dieser Ratgeber enthält 10 wertvolle Tipps.

Studentin vor Laptop

Ist das Thema für die Masterarbeit gefunden, kann es an die Arbeit gehen. Doch das passende Thema, ist nicht so leicht zu finden. Hier gibt es Tipps.

Foto: panthermedia.net/AntonioGuillem

Zum erfolgreichen Abschluss des Masterstudiums gehört eine Masterthesis. Nicht selten stellt sich heraus, dass die Themenfindung der Inbegriff eines Zeitfressers wird und sich die Masterarbeit in die Länge zieht. Die Gründe können vielseitig sein und sind nicht immer der persönlichen Motivationslosigkeit nach einem ohnehin bereits kräfteraubenden Studium der Ingenieurwissenschaften oder anderer Fächer geschuldet.

In den meisten Fällen zählt wie so oft der Grundsatz, gute Vorbereitung ist alles. Wie formulierte es der griechische Universalgelehrte Aristoteles doch so schön: Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen. Aber Vorsicht, nachdem Sie ein vermeintliches Thema ausfindig machen konnten, stürzen Sie sich nicht gleich kopfüber in Ihr Vorhaben, ohne diverse Eckpfeiler und Rahmenbedingungen sowie einen Zeitplan festgelegt zu haben. Das gilt nämlich nicht nur für die Masterarbeit selbst, sondern ebenso für die penibel genaue Spezifizierung eines Themas.

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Masterarbeit: Vorbereitungen zum Themenfindungsprozess

Zuerst geht es vor allem darum, die persönlichen Interessen möglichst mit den Inhalten des Studiums sowie der anstehenden Masterarbeit unter ein Dach zu bringen. Denken Sie also gründlich darüber nach, was Ihnen liegt und vor allem, ob Sie das Thema vielleicht sogar zu einem späteren Zeitpunkt als Karrieresprungbrett nutzen können.

Außerdem verbringen Sie in der Regel viel Zeit damit, sich mit dem gewählten Thema kritisch auseinanderzusetzen. Im besten Fall durchforsten Sie also nicht nur wissenschaftliche Texte, um eine mittelmäßig zufriedenstellende Thesis zu verfassen, die zwar den Ansprüchen der Prüfungskommission aber nicht unbedingt Ihren eigenen Anforderungen gerecht wird. Noch dazu kommt mit einem Fünkchen Interesse sogar die Motivation von ganz allein. Natürlich ist Ihnen das alles bereits bewusst, denn einen akademischen Grad, den Bachelor, haben Sie schon in der Tasche. Allerdings sind die Rahmenbedingungen im Vergleich zur Bachelorthesis etwas anspruchsvoller. Lassen Sie sich davon aber keineswegs entmutigen.

Anforderungen an die Masterthesis im Vergleich zur Bachelorarbeit

Formal unterscheiden sich die Masterthesis und die Bachelorthesis hauptsächlich im Umfang. Während beim ersten akademischen Grad in der Regel rund 50 bis 80 Seiten angesetzt sind, kann die Länge der Masterarbeit gut und gerne auch einmal 100 Seiten übersteigen. Allerdings gibt es mehrere Faktoren, die einen Einfluss auf diesen Rahmen haben. Gesteckt wird dieser entweder durch die Vorgaben der Hochschule, des Studiengangs oder vom Betreuer selbst. Variieren kann der Umfang aber auch in Abhängigkeit des gewählten Themas.
Allerdings ist auch der Zeitraum, in dem die Masterarbeit verfasst wird, länger angesetzt. Zudem wird die Masterthesis mit mehr Creditpoints dotiert als die Bachelorarbeit. Natürlich unterscheiden sich beide Arten der Abschlussarbeit aber nicht nur formal, sondern auch auf wissenschaftlicher Ebene.

Muss ich für eine Masterarbeit selbst forschen?

Im Vergleich zur Bachelorthesis unterliegt die Masterarbeit strengeren wissenschaftlichen Kriterien. Die Literaturrecherche nimmt bei der Masterthesis einen viel höheren Stellenwert ein.
Außerdem rückt die Anwendung fundierter wissenschaftlicher Methoden in den Fokus. Es werden bekannte Theorien und Hypothesen getestet – und nicht einfach nur zusammengefasst. Eigene Untersuchungen stehen im Vordergrund, sodass hier neben bereits vorhandenem Wissen vor allem auch neues generiert wird. Das ist auch der Grund dafür, weshalb eine Masterthesis einen aktiven Einfluss auf die Wissenschaft nehmen kann.

Wie ist eine Masterarbeit aufgebaut?

Knapp zusammengefasst und je nach Hochschule in anderer Reihenfolge, kann die Masterarbeit wie folgt aufgebaut sein:

  • Abstract
  • Vorwort oder Danksagung (optional)
  • Inhaltsverzeichnis (inkl. Abbildungs-, Tabellen- und Abkürzungsverzeichnis)
  • Einleitung
  • Theoretische Grundlagen
  • Angewandte Methodik, wie z. B. empirische Forschung
  • Erläuterung der Ergebnisse
  • Diskussion der Ergebnisse
  • Fazit, welches die wichtigsten Fragen der Einleitung aufgreift und beantwortet
  • Nachwort (optional)
  • Literaturverzeichnis

Ein wichtiger Bestandteil der Masterarbeit, der meist am Ende der wissenschaftlichen Arbeit Platz findet, ist außerdem die eidesstattliche Erklärung. In dieser bestätigen Sie, dass Sie die vorgelegte Arbeit selbstständig durchgeführt und sich ausschließlich der erwähnten Quellen bedient haben.

Sollten Sie ihre wissenschaftliche Abhandlung zusammen mit einem Unternehmen schreiben, darf auch ein sogenannter Sperrvermerk nicht fehlen. Dieser befindet sich noch vor dem Inhaltsverzeichnis und beinhaltet eine Verschwiegenheitsklausel. Diese soll verhindern, dass sensible Informationen an die Öffentlichkeit gelangen. Betreuer sowie involvierte Lektoren und Professoren müssen diesen Sperrvermerk ebenso unterzeichnen.

Master: Welche Rolle spielen Betreuer und Professoren?

Professoren sowie (externe) Betreuer, wie zum Beispiel Ansprechpersonen in einem Unternehmen, unterstützen Sie nicht nur bei der Themenfindung. Vielmehr begleiten sie den angehenden Master auf seiner letzten Etappe des vorangegangenen Studiengangs. Sie geben Feedback sowie Anregungen zur Masterarbeit und den Forschungsergebnissen.

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Es kann jedoch vorkommen, dass ein Betreuer nicht immer zur Verfügung steht, weil er schlichtweg keine Ressourcen für die Betreuung Ihrer Masterthesis hat. Aus diesem Grund sollten Sie sich in Beratungsgesprächen bereits ein erstes Bild von Ihrem Wunschbetreuer machen, um das weitere Vorgehen abwägen zu können. Im besten Fall kennen Sie Ihren gewählten Ansprechpartner aber bereits aus Vorlesungen oder Seminaren. Über diesen Weg ist es meist einfacher, diesen für die Betreuung Ihrer Masterarbeit zu gewinnen.

Tipps: Wie finde ich ein Thema für die Masterarbeit?

Die Möglichkeiten, ein für Sie passendes Thema zu finden, sind vielseitig. Manche stolpern bereits im Alltag über eine mögliche Fragestellung, während sich andere daran die Zähne ausbeißen. Mit einigen hilfreichen Tipps lässt sich die Themensuche aber durchaus vereinfachen und verkürzen.

1. Suchen Sie den Dialog mit Professoren und Dozenten

Falls Sie Probleme mit der Themenfindung haben, können Sie sich in erster Instanz an einen Lehrbeauftragten oder falls schon gewählt, Ihren Betreuer wenden. Schildern Sie Ihrem Ansprechpartner, woran Sie bei der Themenfindung scheitern. In der Regel erfahren Sie Unterstützung oder können zumindest ein paar Tipps ablauschen. Vielleicht hat Ihr Ansprechpartner auch eine gute Lektüre in petto, die Ihnen weiterhelfen kann. Schließlich gibt es Fachliteratur zum wissenschaftlichen Arbeiten wie Sand am Meer.

Viele Universitäten und Hochschulen führen darüber hinaus Listen über Themen für Abschlussarbeiten. Diese sind entweder digital einsehbar oder hängen direkt beim Ansprechpartner der Hochschule an der Tür.

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2. Forschungseinrichtungen und Unternehmen als Anlaufstelle

Häufig schreiben Unternehmen oder Forschungseinrichtungen auch Angebote für Abschlussarbeiten aus. Damit räumen sie angehenden Absolventen die Chance ein, in Verbindung mit dem Erstellen der Masterarbeit Praxisluft zu schnuppern. Natürlich ergibt sich für beide Parteien daraus oftmals eine Win-Win-Situation. Der Pre-Graduierte hat unter Umständen die Möglichkeit, sein Können unter Beweis zu stellen, um vielleicht nach der Thesis in der Institution Fuß zu fassen. Auf der anderen Seite liefert der Absolvent Forschungsergebnisse, die dem Betrieb von großem Nutzen sein können.

Gerade für Ingenieure und Ingenieurinnen kann es von Vorteil sein, das theoretische Wissen, welches sie sich im Studium angeeignet haben, auf die praktische Ebene zu transferieren. Oftmals besteht durch vorangegangene Praktika oder Vorträge von Gastdozenten bereits ein direkter Draht zu wissenschaftlichen Institutionen oder Unternehmen.

3. Vorhandene Gedanken strukturieren

Sie haben eine grobe Vorstellung von dem, wovon Ihre Masterthesis handeln soll, wissen aber noch nicht, wie Sie ein Thema daraus formulieren? Hier hilft möglicherweise die gute alte Mindmap weiter. Finden Sie Synergien zwischen Begriffen und Stichpunkten. Stellen Sie sich dabei die Frage, was Sie am meisten interessiert und grenzen Sie das Geflecht immer weiter ein, bis sich daraus vielleicht ein Thema ergibt.

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4. Offene Themen aus Vorlesungen und Seminaren

Ein weiterer Tipp führt über vergangene Vorlesungs- und Seminarinhalte. Vielleicht haben Sie noch ein Thema in Erinnerung, welches Sie besonders interessiert hat? Manchmal ergibt sich daraus eine richtige Schatzkiste. Fällt Ihnen ad hoc nichts ein, durchforsten Sie einfach Ihre Unterlagen. Mit etwas Glück fällt Ihnen dadurch ein geeignetes Thema in die Hände.

5. Seminararbeit zur Masterthesis erweitern

Es bietet sich auch an, vergangene Seminar- oder Hausarbeiten noch einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Manchmal kann sich dadurch ein interessantes Thema herauskristallisieren oder aber Sie nutzen ein bereits erstelltes Werk direkt als Grundlage für eine tiefergehende Abhandlung und erweitern diese zu einer Masterarbeit. Vielleicht nutzen Sie diese Gelegenheit, eine harte Nuss zu knacken? Schließlich haben Sie jetzt auch mehr Zeit dafür, sich einer Problemstellung zu widmen.

6. Vorkenntnisse und Berufspraxis gekonnt einsetzen

Können Sie bereits auf ein breites Spektrum an Vorwissen und Erfahrung zu einem bestimmten Thema zurückgreifen? Zögern Sie nicht, diesen Vorteil auszuspielen. Dadurch, dass Sie mit der Materie bereits vertraut sind, wissen Sie höchstwahrscheinlich, wo der Hase langläuft. Zudem können Sie womöglich schneller und einfacher abschätzen, welches Thema die nötige Relevanz mitbringt, um dem Zweck einer Masterthesis zu dienen.

7. Literatur durchforsten

Bücher, Fachartikel oder andere wissenschaftliche Publikationen können Ihnen ebenfalls bei der Themenfindung behilflich sein. Nehmen Sie sich die Zeit und recherchieren Sie ausgiebig. Möglicherweise stoßen Sie dabei auf ein Thema, welches Sie nicht mehr loslässt. Sollte das der Fall sein, befinden Sie sich bereits auf einer heißen Spur. Jetzt lautet die Devise, nicht gleich beim kleinsten Problem locker zu lassen. Lassen Sie es stattdessen darauf ankommen, dieses in eine Fragestellung umzuformulieren und einzugrenzen.

8. Themenbörsen und -kataloge

Manche Hochschulen bieten auch Online-Portale, die ganze Kataloge an Themen für Abschlussarbeiten wie die Masterthesis bereitstellen. Falls Sie also zum Beispiel an der Technischen Universität München oder an der Universität Wien studieren, werden Sie vielleicht in diesem Fundus fündig.

Darüber hinaus stellt aber auch das Bundesinstitut für Berufsbildung (bibb) eine Themenbörse für wissenschaftliche Abschlussarbeiten bereit. Allerdings müssen Sie sich dazu mit der Einrichtung im ersten Schritt in Verbindung setzen. Zudem gibt es im Internet weitere Anlaufstellen. Recherchieren Sie doch einfach mal.

9. Hobby und Wissenschaft unter einem Hut

Nicht umsonst werden Sie Ihre Studienrichtung anhand Ihrer persönlichen Vorlieben und Interessen gewählt haben. Genauso verhält sich das auch mit Ihren Hobbys. Haben Sie sich schon einmal überlegt, ob es möglicherweise Schnittstellen zwischen Ihren Freizeitaktivitäten und Ihrer beruflichen Laufbahn gibt? Im besten Fall lässt sich nämlich beides unter einen Hut bringen.

10. Greifen Sie ein aktuelles Ereignis in Ihrer Masterarbeit auf

Aktuelle Ereignisse werfen oftmals eine Menge an Fragen auf. Die Möglichkeiten, hier ein passendes Thema für Ihre Masterthesis zu finden, sind dabei vielfältig. Sich Aktuellem zu widmen, bringt außerdem den Vorteil, dass das Forschungsfeld dazu meist noch nicht übersättigt ist. Ihnen steht im besten Fall also freie Themenwahl offen, sofern ausreichend Kontext zu Ihrer Studienrichtung gegeben ist.

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Thema hinterfragen und auf Plausibilität prüfen

Haben Sie die erste Etappe geschafft und ein Thema ins Auge gefasst, ist es an der Zeit, sich damit auseinanderzusetzen, bevor Sie sich endgültig festlegen. Warum? Na ja, nicht jedes vermeintlich spannende Thema eignet sich gleichermaßen für die Ausarbeitung einer Masterarbeit. Stellen Sie sich, bevor Sie beginnen, ein paar wichtige Fragen:

  • Stehen Ihnen für Ihre Ausarbeitung genügend Fachliteratur und andere Quellen zur Verfügung?
  • Haben Sie möglicherweise Ansprechpartner, die Sie befragen können, um einige Thesen zu stützen.
  • Mit welchen Mitteln und Methodiken lassen sich wissenschaftliche Erkenntnisse erzielen?
  • Besteht zu dieser Fragestellung Forschungsbedarf oder gibt es bereits eine wissenschaftliche Abhandlung zu diesem Thema? Falls ja, können Sie Letzteres auch zum Anlass nehmen, diese infrage zu stellen.
  • Was möchten Sie mit dieser Arbeit neben dem akademischen Grad vielleicht noch erreichen?

Last but not least: Hinterfragen Sie außerdem, ob Sie dem ausgewählten Thema ausreichend Interesse entgegenbringen können, da Sie sich damit über Monate hinweg beschäftigen werden.
Konnten Sie alle Fragen positiv beantworten? Falls nicht, könnte sich das Unterfangen bereits als schwierig oder nicht durchführbar herausstellen. Sind Sie allerdings von Ihrer Idee überzeugt, vereinbaren Sie ein Gespräch mit Ihrem Betreuer.

Fehlerhafte Quellenangaben und Plagiate vermeiden

Die korrekte Zitierweise wird im Regelfall bereits in den ersten Semestern gelehrt und perfektioniert. Stellen Sie deshalb, bevor Sie auch nur ein einziges Zitat einreichen, sicher, dass Sie sich an die geltenden Zitierregeln halten. Hierfür existieren zahlreiche Methoden, erkundigen Sie sich notfalls bei Ihrem Betreuer, welche Regeln dafür infrage kommen. Oftmals haben sich Hochschulen auf ein Zitierformat festgelegt, dem Sie unbedingt folgen sollten.

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Hier wartet auch bereits das nächste mögliche Problem, das aus einer falschen Zitierweise resultieren kann: das Plagiat. Die Übernahme von Inhalten ohne Quellenangabe oder aus nicht veröffentlichten Werken kann dabei bis zur Exmatrikulation oder Aberkennung des akademischen Grades führen. Die Wahrscheinlichkeit ist zwar nicht allzu groß, aber trotzdem kann es vorkommen, dass Sie zwar unbewusst, aber dennoch Phrasen im exakten Wortlaut eines anderen Autors kopieren. Um dieses Problem zu vermeiden, können Sie auf eine Reihe an Software zurückgreifen, die Ihr Dokument nach Plagiaten durchforstet und Ihnen diese aufzeigt.

Lassen Sie nicht zu viel Zeit bei der Masterarbeit verstreichen

Natürlich gibt es auch in der Anfangsphase und Themenfindung oft Episoden, die Ihnen so einiges abverlangen können. Lassen Sie sich dadurch aber keinesfalls entmutigen. Sie schaffen das, auch wenn es manchmal schwerfällt, am Ball zu bleiben. Machen Sie einfach mal Pause, aber achten Sie darauf, nicht allzu viel Zeit verstreichen zu lassen. Geben Sie sich zeitnah wieder einen Ruck. Die Motivation kommt meistens sowieso erst dann, wenn Sie mit Ihrer Nase tief im Geschehen stecken.

Vielleicht klammern Sie sich aber auch an einem Thema fest, welches Ihnen Kopfzerbrechen bereitet. Haben Sie den Mut, sich umzuorientieren und anderweitig umzusehen. Schließlich verbringen Sie auch nach der Themenfindung viel Zeit in dieser Materie.

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Falls Sie gar nicht weiterkommen, sprechen Sie mit Freunden, Bekannten oder engen Kontakten darüber. Manchmal können die richtigen Impulse wahre Wunder bewirken. Nur tun Sie sich selbst einen Gefallen, versuchen Sie die Masterarbeit nicht auf dem letzten Drücker umzusetzen. Das kann häufig eher das Gegenteil von Produktivität bewirken. Ohne Ihnen jetzt auf den Schlips treten zu wollen, wissen Sie wahrscheinlich genau, wovon wir reden.

Ein Beitrag von:

  • Silvia Hühn

    Porträt Silvia Hühn

    Silvia Hühn ist freie Redakteurin mit technischem Fokus. Sie schreibt unter anderem über die Rekorde dieser Welt und verfasst Ratgeber.

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