Ratgeber

Karriere im Ausland: Diese ersten Schritte sind unerlässlich

Arbeiten in der großen weiten Welt. Für viele junge Menschen ein Wunschtraum, der mit ein bisschen Vitamin B und Organisation gar nicht so schwer zu erfüllen ist.

Von einer Karriere im Ausland träumen viele. Dabei gibt es viel zu beachten. (Symbolbild). Foto: panthermedia.net/undrey

Von einer Karriere im Ausland träumen viele. Dabei gibt es viel zu beachten. (Symbolbild).

Foto: panthermedia.net/undrey

Häufig scheitert das Vorhaben Auslandserfahrung schon vor Beginn der Planungsphase. Spätestens aber bei der Frage: Was muss ich bei einer Karriere im Ausland alles beachten? Soviel vorweg: Ganz so dramatisch ist das Ganze eigentlich gar nicht. Vor allem nicht für uns Deutsche. Wir sind schließlich mit einem Hang zu Organisation und Perfektion geboren, oder? Natürlich gehört aber nicht nur eine gehörige Portion Mut und Entdeckergeist dazu, sich in neue Gefilde zu begeben. In diesem Beitrag verraten wir Ihnen, welche Schritte gegangen werden müssen und worauf es ankommt, um im Ausland die Zelte aufzuschlagen.

++Arbeiten im Ausland: Auf flexible Ingenieure warten Karrierechancen++

Karriere im Ausland: Von der Idee nicht ablassen

Beschäftigen wir uns einmal mit der Frage, was eigentlich der Grund dafür ist, dass viele die Idee, eine Zeit im Ausland zu verbringen, über Bord werfen. Fest verankert bleibt nämlich die Meinung, dass scheinbar unüberwindbare Hürden, den Plan in die Tat umzusetzen, im Weg stehen. Dabei ist heute durch die globale Vernetzung alles viel einfacher, als es früher war. Deshalb sollten Selbstzweifel und die persönliche Hasenfüßigkeit aus dem Weg geräumt werden, um sich mit dem Thema sinnvoll auseinander zu setzen. Aller Anfang ist schwer, aber keinesfalls unüberwindbar.

Warum sollte man ins Ausland gehen?
Frederik Schulze-Spüntrup, Consultant, Wirtschaftsingenieur
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Frederik Schulze-Spüntrup, Consultant, Wirtschaftsingenieur

Warum sollte man ins Ausland gehen?

Karriere im Ausland

Viele Wege führen nach Rom

Die Motivation, eine Karrieremöglichkeit im Ausland beim Schopf zu packen, kann sehr unterschiedlicher Natur sein. Angefangen bei Studierenden, die ihrem Lebenslauf eine einschlägige Station hinzufügen möchten, über langjährige Mitarbeiter, die gerne mal andere Luft schnuppern wollen, bis hin zu Ingenieuren und Fachkräften, die vorhaben, ihren Wirkungskreis zu erweitern. Um eine Karriere im Ausland zu starten, gibt es viele Möglichkeiten. Einige davon liegen eventuell bereits vor den eigenen Füßen.

  1. Option: Falls Sie in einem großen Unternehmen angestellt sind, haben Sie vielleicht schon festgestellt, dass dieses möglicherweise auf internationaler Ebene agiert. Was liegt da also näher, als mal ein Pläuschchen mit der Chefin/dem Chef zu führen, um etwaige Chancen auszuloten? So haben am Ende vielleicht sogar alle was davon.
  2. Option: Gerade Studenten können von einem großen Pool an Möglichkeiten profitieren. Zum einen haben Hochschulen und Universitäten oft Partnereinrichtungen in anderen Ländern und zum anderen ist das Hochschulpersonal durch eigene gesammelte Erfahrung meistens ausgezeichnet vernetzt.
  3. Option: Der klassische Weg über eine Bewerbung auf eine offene Vakanz, vielleicht aber auch über eine Initiativbewerbung oder durch eine Empfehlung einer bekannten Person, die bereits in einem Unternehmen tätig ist.
  4. Option: Im Ausland ansässige Arbeitsagenturen könnten ebenfalls bei der Jobsuche behilflich sein. Entsprechende Adressen können über das Internet gefunden werden.

Es gibt viele Wege, um die eigene Karriere im Ausland zu starten oder eine bereits eingeschlagene Laufbahn um diese Möglichkeit zu erweitern oder fortzusetzen. Wie so oft im Leben sind Vitamin B und ein gewisses Maß an Offenheit der Schlüssel zum Erfolg.

Vorbereitung ist das A & O

Ist erst einmal der Entschluss gefasst und die Bewerbungsphase angelaufen, wird es Zeit, sich um andere organisatorische Dinge zu kümmern. Diese können sich zwar je nach ausgewähltem Land im Detail etwas unterscheiden, jedoch gibt es grundlegende Dinge, die überall gelten. In vielen Fällen werden die Bewerber durch am Vorhaben beteiligte Instanzen aber bei bürokratischen Dingen unterstützt, weshalb dieser Beitrag nur eine zusätzliche Übersicht bietet.

Sprachbarrieren überwinden

In vielen Ländern hat sich die englische Sprache im geschäftlichen Bereich durchgesetzt. Jedoch kann es sein, je nach Land, dass die allgemeine Bevölkerung dieser Sprache nicht mächtig ist. Deshalb bietet es sich bereits im Vorfeld an, einen Sprachkurs wahr zu nehmen, um zumindest wichtige Standardvokabeln zu kennen. So ist der Grundstein für die Verständigung gelegt.
Dabei haben Studierende meist einen großen Vorteil, da das Angebot für Sprachkurse beinahe an allen Hochschulen und Universitäten sehr umfangreich ist.

Darüber hinaus bieten aber auch Volkshochschulen ein großes Repertoire an Kursen an, die möglicherweise sogar durch verschiedene Stellen förderungsfähig sind. Informieren Sie sich.
Gerade durch die aktuelle Corona-Krise gibt es zudem viele Online-Kurse oder Apps, die dabei behilflich sein können, die Sprachbarriere zu durchbrechen.

++Von Berufs Wegen ins Ausland++

Interkulturelle Kompetenz ist von Vorteil

Ein wichtiger Schritt vor dem Aufbruch in ein neues Land ist es, sich über die Kultur und dortigen Gepflogenheiten zu informieren, um etwaige Fauxpas zu vermeiden. Dazu bietet sich neben einer eingehenden Recherche möglicherweise ein Seminar über interkulturelle Kompetenz an. Dabei werden die Teilnehmer darauf geschult, sich nicht nur in einer anderen Kultur zurechtzufinden, sondern auch mit Menschen aus dem anderen Land auf einer Ebene angemessen zu interagieren und zu kommunizieren.

Ansonsten bietet auch das World Wide Web viele Möglichkeiten, um im Vorfeld mit Menschen aus dem jeweiligen Land oder bereits erfahrenen Expats in Kontakt zu treten. Vielleicht gibt es auch bereits im eigenen Netzwerk solche Kontakte?

Karriere im Ausland: Wird ein Visum benötigt?

Liegt das Zielland in Europa, wird in der Regel kein Visum benötigt. Das sieht in anderen Gefilden der Erde jedoch oft anders aus.
Die wichtigsten Visa im Überblick:

  • Ist der Auslandaufenthalt von kurzer Dauer (bis zu 3 Monate), wie zum Beispiel ein unbezahltes Praktikum gegen Kost und Logis, reicht meistens ein Touristen-Visum aus.
    Für Kanada, Australien, Neuseeland und einen Teil der asiatischen Länder gibt es die Möglichkeit, ein Working-Holiday-Visum zu beantragen. Dieses ist jedoch altersbegrenzt (je nach Land zwischen 18 bis 25/35 Jahre). So können verschiedene Regionen und Arbeitsstellen während des Auslandsaufenthalts angesteuert werden.
  • Wer an einer deutschen Hochschule/Universität immatrikuliert ist, hat die Option auf ein Studentenvisum. Dieses berechtigt den Antragsteller, ein oder zwei Semester im Ausland zu verbringen. Dabei nimmt die jeweilige Bildungseinrichtung eine unterstützende Rolle ein. Anders ist das jedoch, wenn das Studium erst im Zielland aufgenommen wird. In diesem Fall liegt der bürokratische Aufwand meist hauptsächlich beim Antragsteller.
  • Speziell in den USA gibt es zudem noch das J1-Visum, welches dem Working-Holiday-Visum nahekommt. Gedacht ist dieses zum Beispiel für ein Auslandssemester, einen Sommerjob oder auch für Au-Pair-Aufenthalte. Je nach Art ist das Visum jedoch zeitlich an die Tätigkeit bzw. den Arbeitsvertrag gebunden.
    In jedem Fall ist es wichtig, sich zeitnah zu informieren, da die Mühlen je nach Land manchmal langsam mahlen. Eine gewisse Vorlaufzeit sollte also mit eingeplant werden.

Zeit, sich auf die Wohnungssuche zu begeben

Falls das Unternehmen oder die Hochschule keine geeignete Unterkunft zur Verfügung stellt, wird es Zeit, sich auf die Wohnungssuche zu begeben. Was, wenn nicht das Internet, ist die beste Anlaufstelle, um sich nach den geeigneten 4-Wänden umzusehen? Es gibt viele Portale, in denen freie Immobilien annonciert werden. Darüber hinaus helfen vielleicht auch die Bildungseinrichtungen weiter, nah gelegene Studentenzimmer zu vermitteln.

Natürlich ist es heutzutage auch einfacher geworden, die ausgewählte Immobilie dezentral zu besichtigen. Durch Videoübertragungsmöglichkeiten oder einem virtuellen Rundgang muss man am Ende auch keine Überraschung in Kauf nehmen, weil man nicht vor Ort sein kann. Geht alles doch schneller als gedacht, wäre vielleicht übergangsweise ein Hostel bzw. ein Hotel eine Lösung, um vor Ort Fuß fassen zu können.

Willkommenskultur und erste Schritte

Der Schritt ins Unbekannte geht immer mit ein bisschen Aufregung und gegebenenfalls auch Ängsten einher. Doch schnell wird dieses mulmige Gefühl verfliegen und das Abenteuer Ausland kann beginnen. In den meisten Fällen sind die Menschen anderer Kulturen verständnisvoll und offen, weil sie wissen, dass der angehende Expat nicht aus der Gegend kommt. Vor allem auch deshalb, weil die Ausrichtung vieler Bildungsstätten eher multikultureller Natur ist. Das ist in einem global agierenden Unternehmen auch nicht wirklich anders – man ist also in der Regel kein „Exot“. Darüber hinaus gibt es schließlich überall auf der Welt Menschen, die offen oder weniger offen sind.

++Schüchternheit schadet der Karriere++

Für Frederik Schulze Spüntrup, promovierter Ingenieur, der auf eine Vielzahl an Auslandsaufenthalten zurückblicken kann, ist es deshalb schwierig, die einzelnen Regionen der Welt nach ihrer Offenheit zu gliedern. Seiner Meinung nach ließen sich Regionen nach der Unterschiedlichkeit der Bandbreite der durchschnittlichen Offenheit einteilen:

  • In den USA sind die Menschen eher sehr offen, auch privat. Dabei spielt auch das Alter selten eine Rolle.
  • Europa im Allgemeinen lässt sich zwischen moderat offen (z.B. Deutschland) bis offen und herzlich (Spanien, Italien) einstufen.
  • Im asiatischen Raum sind die Menschen eher verschlossen, aber trotzdem stets freundlich und höflich.
Welche Erfahrungen können Ingenieure eine im Ausland sammeln
Frederik Schulze-Spüntrup, Consultant, Wirtschaftsingenieur
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Welche Erfahrungen können Ingenieure eine im Ausland sammeln

Entwicklungsmöglichkeiten im Ausland

Neben Impressionen in einem anderen Land und dem Wunsch, andere Kulturen kennenzulernen, nimmt das Entwicklungspotenzial einen hohen Stellenwert ein. Dabei lassen sich gleich 3 verschiedene Perspektiven betrachten:

1. Karriereentwicklung

Für viele ist der Antriebsmotor die Karriereentwicklung. Oft wird suggeriert, dass ein Auslandsaufenthalt Türen öffnet, um seinen Lebenslauf aufzupolieren. Natürlich geben solche Erfahrungen Pluspunkte bei der Jobsuche. Laut Schulze Spüntrup gibt es aber auch hier zu Lande viele Möglichkeiten, um sich klar zu positionieren und eine spannende Laufbahn einzuschlagen. Der Entschluss sollte daher nicht ausschließlich darauf beruhen, die Karriere voran zu treiben.

2. Persönliche Entwicklung

Neben der Karriere sind es vor allem die Eindrücke in einem neuen Umfeld selbst, die eine positive persönliche Entwicklung erlauben. Schließlich ist an dem Sprichwort Andere Länder, andere Sitten was dran. Neben Sprachkenntnissen lernt man, je nachdem, wo es hingeht, viel über andere Sitten, Bräuche und Kultur, die den eigenen Horizont erweitern. Dadurch ist es möglich, eine völlig andere Sichtweise auf die Welt zu entwickeln.

3. Resilienz

Ein Auslandsaufenthalt sorgt auch für die Entwicklung einer gesunden psychischen Widerstandskraft. Die direkte Konfrontation mit unbekannten Situationen, die sich haben leichter bewältigen lassen als gedacht, sorgt dafür, dass ein gewisses Maß an Gelassenheit entsteht. Das trägt maßgeblich zu einer optimistischen Grundhaltung im Leben bei, auch wenn die Dinge mal nicht ganz so gut laufen.

Ein Auslandsaufenthalt erhöht die Resilienz
Frederik Schulze-Spüntrup
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Frederik Schulze-Spüntrup

Ein Auslandsaufenthalt erhöht die Resilienz

Karriere im Ausland

Internationale Bildungssysteme auf dem Prüfstand

In Deutschland herrscht eher das Credo: Vogel, friss oder stirb! Ok, vielleicht nicht ganz so dramatisch. Jedoch werden deutsche Studierende zu Beginn des Studiums oftmals direkt ins kalte Wasser geworfen, um möglichst schnell selbständig zu werden. Vor allem der bürokratische Aufwand ist im Vergleich zu manch anderen Ländern immens. Diese Fähigkeiten zu beherrschen sind hierzulande von großem Vorteil, denn es bestätigt sich bereits während des Studiums, in einem Praktikum oder spätestens danach, dass deutsche Unternehmen dieser Leitkultur folgen. Es existieren nicht immer vorgefertigte Lösungen und auch ältere Kollegen nehmen einen nicht immer an die Hand.

Das ist jedoch überall auf der Welt unterschiedlich. In Großbritannien zum Beispiel, setzen Hochschulen eher auf schulähnliche Zustände. Der bürokratische Aufwand wird größtenteils von der Bildungseinrichtung übernommen. Zudem gibt es laut Schulze Spüntrup teilweise auch Hinweise darauf, wann man mit dem Lernen für eine Klausur beginnen sollte, um am Ende nicht zu viel auf einmal machen zu müssen. Natürlich ergeben sich daraus auch Vorteile, denn Studierende haben mehr Zeit, um sich aufs Fachliche zu konzentrieren.

Forschung und Wissenschaft: Andere Länder, andere Sitten

In Deutschland werden (Teil-)Ergebnisse in Forschung und Wissenschaft oft diskutiert, um weitere Denkansätze und eine andere Sichtweise zu erlauben. Wir vertreten weiträumig die Meinung, dass nicht immer jeder Recht haben kann. Nicht so in Japan beispielsweise. Im Land des Lächelns herrscht eine völlig andere Mentalität, die auf geradlinige Hierarchien zurückzuführen ist. Schulze Spüntrup berichtet, dass es dort wöchentliche Treffen zur Vorstellung der jeweiligen Forschungsergebnisse gibt. Nach der Präsentation gibt der/die Mentor/in, diese werden mit Sensei angesprochen, ein Statement dazu ab. Im Anschluss ist jedoch keine weitere Argumentation erwünscht.

Gehalt für Ingenieure: Gibt es Unterschiede im Ausland?

Die kurze Antwort darauf lautet: Ja, es gibt Unterschiede. Die Ingenieurgehälter in der Schweiz, in den USA oder Skandinavien zum Beispiel sind im Vergleich zu Deutschland höher. Dabei gilt es jedoch zu beachten, dass die Lebenserhaltungskosten/-standards auch deutlich über dem Durchschnitt hierzulande liegen. Außerdem sollten weitere Faktoren, wie Beiträge zur Krankenversicherung, das Rentensystem unter anderem in die Berechnung mit einbezogen werden.

Ein wichtiger Punkt an dieser Stelle ist auch der Anspruch auf Erholungsurlaub. In vielen Gegenden der Welt fällt dieser nämlich deutlich schmaler aus als in der Bundesrepublik. In den USA beispielsweise gibt es wesentlich weniger Urlaubstage. Anders als in Japan zum Beispiel. Hier werden zwar Auszeiten gewährt, jedoch werden diese aus Höflichkeit meist nicht in Anspruch genommen.

Deutschland ist ein sehr attraktiver Standort für Ingenieure, da die Gehälter und Benefits im globalen Vergleich insgesamt sehr hoch sind. Ein kleiner Tipp am Rande: Falls die Möglichkeit besteht, mit einem deutschen Arbeitsvertrag eine Zeit lang im Ausland zu verbringen, ist das oft von Vorteil.

Mehr zum Thema Gehalt, finden Sie in unserer Einkommensstudie.

Deutsche Ingenieurkunst als internationales Vorbild

Die weitverbreitete Einstellung, dass deutsche Ingenieure weltweit ein hohes Ansehen genießen, ist kein Klischee. Natürlich ist das von Vorteil, wenn einem von vornherein ein guter Ruf vorauseilt. Das liegt hauptsächlich daran, dass Deutschlands Erfinder in den letzten 200 Jahren wichtige technische Grundsteine für die technische und technologische Entwicklung gelegt haben. Durch dieses Erbe sind deutsche Ingenieure und Ingenieurinnen im Ausland noch immer hoch angesehen. Dadurch steigen nicht nur die Chancen auf einen Auslandsaufenthalt in einem global agierenden Unternehmen, auch die ersten Schritte im neuen Umfeld fallen leichter.

Im Endeffekt liegt es aber hauptsächlich an einem selbst, ob man das Abenteuer auf sich nehmen will. Es gibt viele Gründe, die dafür, aber auch dagegen sprechen. Die Zweifel, Hürden zu überwinden, sollten bei dieser Entscheidung aber nicht dominieren. „An jedem Ort gibt es Dinge, die einem gut, aber auch weniger gut gefallen werden“, so Schulze Spüntrup. Mit einem gewissen Maß an Offenheit werden die ersten Schritte gar nicht so schwer fallen, wie Sie denken.

Die gesamte Podcast-Folge „Karriere im Ausland“ können Sie hier hören.

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