Energiewirtschaft

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In Zeiten der Energiewende steht die Energiewirtschaft vor einem fundamentalen Wandel. In puncto Energiegewinnung, Energiespeicherung und Energietransport sind neue Lösungen gefragt, damit in Zukunft eine Stromversorgung ohne Atomkraft und fossile Energieträger Realität werden kann. Energiewirtschaft informiert zu Trends rund um die Energiewende, stellt aktuelle Branchendaten zur Verfügung und berichtet über die Strategien der Energieversorger.

Gashahn in Russland an der Grenze zur Ukraine
Radikaler Strategiewechsel Gazprom macht Türkei zu mächtigem Transitland für Erdgas

Kaum ist das Pipeline-Projekt South Stream geplatzt, legt Gazprom einen radikalen Strategiewechsel hin: Der russische Energiekonzern will das wertvolle Erdgas jetzt in die Türkei liefern. Die EU sieht sich einem neuen mächtigen Transitland gegenüber. 

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Kraftwerk Scholven in Gelsenkirchen
Radikaler Strategiewechsel Größter Umbau der Geschichte: E.On macht Schluss mit Kohle- und Atomstrom

E.On steht vor dem radikalsten Strategiewechsel seiner Firmengeschichte: Der angeschlagene Energiekonzern trennt sich vom Geschäft mit Kohle- und Atomstrom. E.On will sich künftig ganz auf erneuerbare Energien konzentrieren. 

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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Sigmar Gabriel (SPD) vor dem schmelzenden Eqi Gletscher bei Ilulissat in Grönland
Reaktion auf Spiegel-Bericht Gabriel dementiert Aufgabe des Klimaschutzziels: Wir schaffen 40 %

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) dementiert einen Bericht des Spiegel, nach dem er das deutsche Klimaziel für unmöglich erklärt habe. Wie geplant soll der CO2-Ausstoß bis 2020 um 40 Prozent reduziert sein – allerdings ohne schnellen Kohleausstieg. 

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Atomkraftwerk im Sonnenuntergang
Bericht der IEA Beseitigung alter Atomkraftwerke bringt Kostenlawine ins Rollen

In den nächsten 25 Jahren werden weltweit rund 200 überalterte Atomkraftwerke stillgelegt. Ihre Beseitigung kostet rund 80 Milliarden Euro und könnte einige Länder überfordern. Das prognostiziert die Internationale Energieagentur (IEA). 

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Atomkraftwerk Sendai
KERNENERGIE IN JAPAN Nach Fukushima: Zwei Atomreaktoren gehen wieder ans Netz

Von Atomausstieg ist in Japan nicht mehr die Rede: Jetzt hat Japan das Wiederanfahren von zwei Reaktoren genehmigt. Das Atomkraftwerk Sendai macht den Anfang. Dort sollen selbst Riesenwellen keinen Schaden anrichten können, so das Ergebnis eines Stresstests.

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Fukushima-Reaktor 4
Fortschritte in Fukushima 1331 abgebrannte Brennelemente aus Block 4 geborgen

Aus dem Reaktorblock 4 im japanischen Atomkomplex Fukushima Daiichi sind alle abgebrannten Brennelemente geborgen und in ein ebenerdiges Kühlbecken umgelagert worden. Ein wichtiger Schritt, denn dieser Reaktorblock war stark einsturzgefährdet.

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Hochspannungsleitung in einem Tunnel
10 km Teststrecke Teilstück der Stromautobahn ins Ruhrgebiet soll unter die Erde

Künftig soll norddeutscher Windstrom bis ins Rheinland fließen. Die neue, 165 km lange Stromautobahn aus dem Emsland bis ins niederrheinische Wesel geht dabei neue Wege: Rund zwölf Kilometer werden unterirdisch verlegt, um Praxiserfahrungen mit Hochspannungsleitungen in der Erde sammeln zu können.

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Suprakabel im Labor des Herstellers Nexans
SUPRALEITUNG des RWE Es fließt: Weltgrößtes Suprakabel in Essen funktioniert fehlerfrei

„Es funktioniert“: So knapp und gleichzeitig beeindruckend lautet das Fazit des ersten Supraleiters, der seit einem halben Jahr Strom mitten durch Essen transportiert. Seit 180 Tagen funktioniert das weltweit längste Suprakabel. Und es ist kein Forschungsbetrieb. RWE nutzt das Kabel ganz regulär im Stromnetz der Ruhrgebietsmetropole.

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Solarprojekt des britischen Energieunternehmen Nur Energie in Tunesien
DESERTEC IM KLEINFORMAT Doch noch Strom für Europa aus der Wüste

Kurz nach dem Zusammenbruch des gigantischen Solarstrom-Projektes Desertec, das 15 Prozent des europäischen Strombedarfs mit Energie aus der Wüste decken sollte, kündigt das britische Unternehmen Nur Energie Ltd. ein solches Projekt im Kleinformat an. Immerhin 2,5 Millionen Haushalte in Großbritannien sollen mit Sonnenstrom aus Tunesien versorgt werden.

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Gaskugelspeicher der STAWAG Stadtwerke Aachen
EXPERTEN ZWEIFELN AN EU-PROGNOSE Gasversorgung in Deutschland doch nicht so sicher: Speicher in ausländischer Hand

EU-Energiekommissar Günther Oettinger wollte die Bürger in Europa beruhigen: Auch wenn Russland für sechs Monate seinen Gashahn zudreht, muss keiner frieren. Daran gibt es allerdings Zweifel. Denn die deutschen Energiespeicher gehören zum Teil ausländischen Gashändlern. Gerade hat Gazprom den größten Gasspeicher Westeuropas gekauft – in Rehden in Niedersachsen.

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