Verkehrsmittel und Sicherheit 04.06.2021, 06:00 Uhr

Seilbahnunglück in Italien: Wie kann eine Seilbahn einfach abstürzen?

Nach dem Seilbahnabsturz am Lago Maggiore fragen sich viele Menschen, wie es so weit kommen konnte. Wie kann eine Seilbahn einfach abstürzen? Wir blicken auf das Geschehen und beantworten die wichtigsten Fragen.

Seilbahn führt durch Wald

Die Seilbahn gilt als eines der sichersten Fortbewegungsmittel der Welt. Trotzdem hat sich in Italien ein schweres Seilbahnunglück ereignet. Foto (Archivbild/Symbolbild): Peter Sieben

Es ist einer dieser Vorfälle, die eigentlich gar nicht hätten passieren dürfen, weil alle Wahrscheinlichkeiten dagegen sprachen. Doch Wahrscheinlichkeiten lassen sich bisweilen austricksen. In Stresa in Norditalien am Lago Maggiore hatte das tragische Folgen: 14 Menschen starben beim Absturz einer Seilbahn, nur ein fünf Jahre alter Junge aus Israel überlebte. Er ist nun Vollwaise.

Wie konnte es dazu kommen? Seilbahnen gelten als sehr sicheres Verkehrsmittel, dafür sorgen eine über viele Jahrzehnte erprobte und optimierte Technik und zahlreiche Sicherungssysteme. Ein Blick auf die Details der Technik hilft zu verstehen, was in Stresa passiert ist – und ob sich ein solcher Fall wiederholen kann. Wie genau funktionieren die Sicherungsmechanismen bei Seilbahnen? Wie sicher sind sie? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Update: Verdächtige gestehen Manipulation und kommen auf freien Fuß

Nach dem Seilbahnabsturz sind drei Personen festgenommen worden. Ihnen wird vorgeworfen, das Bremssystem der Anlage manipuliert zu haben. Bei den Festgenommenen handelt es sich um Mitarbeiter des Seilbahnbetreibers Ferrovie del Mottarone. Der Chef sowie ein Ingenieur der Firma sollen zu den Beschuldigten gehören. Mittlerweile haben die Verdächtigen ein Geständnis abgelegt. Da ein Richter keinen Grund für eine Haft sieht, sind die Mitarbeiter der Betreiberfirma wieder auf freiem Fuß. Die Begründung: Da sie nicht fliehen könnten und keine Gefahr auf Manipulation von Beweisen bestünde,  habe der Richter keine Gründe gesehen, die Männer weiterhin in Haft zu lassen.

Das Sicherheitsbremssystem sei manipuliert worden, um Verspätungen der Seilbahn zu umgehen, so die ermittelnde Staatsanwältin Olimpia Bossi. Fotos zeigen, dass die Metallgabel, die die Bremsen blockierte, fixiert worden war. Zuletzt soll es auch Fehlfunktionen der Seilbahn gegeben haben. Nun wird wegen fahrlässiger Tötung ermittelt.

Die Abschaltung der Bremsvorrichtung sei in der Überzeugung vorgenommen worden, „dass das Kabel niemals reißen würde“. Doch noch immer gibt es viele offene Fragen um die Seilbahn-Tragödie. Gesichert ist, dass das Notbremsensystem durch eine Gabel außer Kraft gesetzt wurde. Doch wie konnte das Zugseil der Kabinen reißen?

Wie wird eine Seilbahn abgesichert?

Luftseilbahnen gelten gemeinhin als sicher, als Gefahrenpotential gelten aber vor allem diese Faktoren:

  • Pendeln quer zur Fahrtrichtung, etwa hervorgerufen durch Seitenwind
  • Pendeln in Fahrtrichtung, etwa durch Verzögerung der Seilgeschwindigkeit
  • Senkrechte Schwingungen, bei denen die Seile samt Gondel auf- und abschwingen
  • Flugverkehr
  • Seilriss
  • Seilentgleisungen (z.b. durch Pendelungen, s.o.)

Gegen die Gefahr eines Absturzes sind moderne Seilbahnsysteme mit mehrere Sicherungsmaßnahmen ausgerüstet:

  • Sogenannte Seilfangschuhe an den Stützen fangen die Seile nach einer Entgleisung auf, damit die Gondel nicht abstürzen kann, auch wenn die Seile aus der Führung springen. Die Seile verhaken sich in den Fangschuhen und die Gondel bleibt in der Luft hängen. Eine Weiterfahrt ist dann vorerst nicht möglich.
  • Messinstrumente an den Rollenbatterien, durch die das Zugseil verläuft, signalisieren, wenn sich das Seil verdreht oder aus der Führung zu springen droht. Der Betrieb der Seilbahn wird dann automatisch verlangsamt oder ganz gestoppt.
  • Bremse: Grundsätzliche haben pendelnde Luftseilbahnen mehrere Bremsen: Es gibt zunächst die Betriebsbremse am Antrieb und eine Sicherheitsbremse an der Seilscheibe, die am Zugseil sitzt. Die sogenannte Fangbremse kommt dann zum Einsatz, wenn zum Beispiel das Zugseil reißt. Die Fangbremse wirkt mithilfe von Bremszangen zwischen den Laufrollen auf das Tragseil. Sobald die Gondel also beginnt, sich mit hoher Geschwindigkeit rückwärts am Tragseil entlang zu bewegen, wird sie sofort angehalten. Die Fangbremsen werden normalerweise durch die sogenannte Schlaffseilerkennung ausgelöst, die erkennt, wenn ein bestimmter Grenzwert der Last unterschritten wird (was beim Reißen des Zugseiles sofort der Fall ist). Auch der Kabinenbegleiter kann die Bremse auslösen. Die Gondel hängt dann fix und sicher am Tragseil. Die Bremszangen können meist nur direkt am Laufwerk mit entsprechendem Werkzeug wieder gelöst werden.

Ob der Einsatz einer Tragseilbremse wirklich unbedingt nötig ist, war bis zum Vorfall in Stresa unter Experten umstritten. Erst im März 2020 hatte es eine Anpassung der EU-Richtlinie gegeben, nach der künftig auch Zweiseilumlaufbahnen ohne Tragseilbremse zugelassen werden können – ohne Einschränkung der Fahrzeugkapazität. Eine Studie des Instituts für Föderrechnik und Logistik (IFT) an der Uni Stuttgart und des TÜV Süd kommt allerdings zu dem Ergebnis, dass das Risiko tödlicher Unfälle verringert werden kann, wenn Seilbahnen über eine Tragseilbremse verfügen.

Angesichts des schlimmen Unfalls in Italien bekommen die Warnungen der Autoren in der Studie eine ganz neue Dimension: Tatsächlich werden in der Studie Szenarien skizziert, die dem Unfallablauf in Stresa erstaunlich nahe kommen: Zugseilriss, Hängenbleiben des Fahrzeuges an einem festen Hindernis, Entgleisung, Absturz. Die aufgeführten Beispielfälle zeigten “eindrucksvoll, dass sowohl der Bruch des Zugseils als auch eine Reihe von gleich schwerwiegenden Gefahren nicht ausgeschlossen werden können”, heißt es im Fazit der Studie. 

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Wie funktioniert eine Seilbahn?

Bei einer Luftseilbahn wird eine Gondel in der Regel mittels Trag- und Zugseil von einem Ort zu einem anderen gezogen. Dabei wird die Gondel vom Zugseil an einem fixen Tragseil entlanggeführt. Theoretisch gibt es auch Systeme, bei denen ein sogenanntes Förderseil gleichzeitig Zug- und Tragseil ist.

Tragseilbremse (Pfeile) im Laufwerk einer Pendelseilbahn.

Tragseilbremse (Pfeile) im Laufwerk einer Pendelseilbahn.

Foto: Jens D. Billerbeck

Bei einer Umlaufseilbahn, wie man sie zum Beispiel von Skiliften kennt, werden die Enden der Seile mittels Spleißes zu einer Schleife verbunden. Bei einer Pendelbahn, die zwischen zwei Stationen hin- und herfährt, ist das Zugseil am Laufwerk der Gondel befestigt.

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Das Tragseil ist dabei meist an der oberen Station fest verankert und wird durch Spanngewichte in der Gegenstation gespannt. Dabei ist es wichtig, eine ausreichende und gleichbleibende Grundspannung zu garantieren. Denn wenn die Stahlseile zu stark durchhängen, erhöht sich die Gefahr eines Seilrisses.

Das in der Luft hängende Seil wird je nach Strecke über mehrere Stützen geleitet – hohe Masten, die der Spurführung und Stützung der Seile dienen. An den Masten befinden sich auch die Rollenbatterien beziehungsweise die Seilhalteschuhe, über über die die Seile geführt werden.

Wie kann das Seil einer Seilbahn reißen?

Seilrisse sind bei modernen Seilbahnen eigentlich ein sehr seltenes Phänomen und war eher ein Problem in der Frühphase der Seilbahnentwicklung vor über 100 Jahren. Häufig standen damals die Seile unter einer zu geringen Spannung. Je mehr die Seile durchhängen, desto enger sind die Seilradien an den Tragseilschuhen. Das heißt, das Seil wird an diesen Stellen stark gebogen. Das führt relativ schnell zu Materialermüdung und erhöht die Gefahr von Seilrissen. Seit Jahrzehnten ist eine gleichbleibende hohe Seilspannung Standard, um genau das zu verhindern.

Doch auch an anderen Stellen kann es zu Knicken und Belastungen kommen. Auch Korrosion kann dazu führen, dass die Stahlseile, die aus mehreren ineinander verdrillten Seilen bestehen, irgendwann reißen. Deshalb müssen die Seile regelmäßig geprüft werden.

Wie wird ein Seilbahnseil verbunden?

Damit eine Seilbahn sicher fahren kann, bedarf es zunächst schwerer Seile, die Gondeln und Sesseln tragen können. Dieses Verfahren nennt sich Seilzug. Zunächst wird ein dünnes und leichtes Hilfsseil manuell, zum Beispiel mit Seilwinden oder auch per Hubschrauber, auf die Seilbahn gezogen. Daraufhin wird ein dickeres Seil an das dünnere Seil geknotet oder gespleißt. Unter spleißen versteht man das Verflechten von einzelnen Strängen. Mittels einer Seilwinde wird das Konstrukt nachgezogen. Dieser Prozess wird mit immer größeren Seilen wiederholt bis das Seil mit dem korrekten Durchmesser auf den Rollenbatterien der Seilbahnstützen liegt.

Mit der Seilbahn durch Ankara

Was trägt das Gewicht einer Seilbahn?

Manche Seilbahnkabinen weisen ein Leergewicht von bis zu 4,2 Tonnen auf – ohne Rollenbatterien und Gehänge, die jeweils circa 7 Tonnen wiegen. Die Stützen der Anlage müssen das gesamte Gewicht der Fahrzeuge mit den Passagieren tragen. Kleinere Seilbahnen wie in Koblenz fahren mit 3,5 Tonnen Gondeln inklusive Laufwerk. Das Gewicht der Tragseile dieser deutschen Seilbahn beträgt 17 Tonnen. Die Seilbahn Stresa–Monte Mottarone kann maximal 390 Personen in der Stunde befördern.

Wie werden Gondeln eingehängt?

Das betrifft vor allem Umlaufbahnen: Bei modernen Bahnen werden die Gondeln oder Sessel in den Berg- oder Talstationen ausgehängt. Das heißt, sie laufen über gesonderte Rollen. Bevor es wieder ins Tal geht, werden die Gondeln am Förderseil mit der Klemme eingehängt. Wie halten die Gondeln dann am Seil? Das Zugseil läuft wie bei einer Einseilumlaufbahn um große Umlenkscheiben und bewegen so die Kabinen. Diese fahren mit einem Fahrwerk auf dem Tragseil und sind mit einer kuppelbaren Klemme am Zugseil befestigt. An den Stationen werden sie dann abgekuppelt und auf Hängeschienen weitergeführt.

Was war das Problem am Lago Maggiore? Wie kam es zum Unfall?

Die Ursachenforschung läuft. Die Kabine befand sich vor dem Absturz weniger Meter vor der Bergstation als offenbar das Seil riss. Für solche Fälle gibt es einen Plan B: Die Bremse greift automatisch in das Tragseil und blockiert auf diese Weise die Kabine. Das ist aus bisher noch ungeklärten Gründen nicht geschehen.

Wie gefährlich sind Seilbahnen?

Seilbahnen gelten generell als eines der sichersten Verkehrsmittel der Welt. Laut dem Verband Deutscher Seilbahnbetreiber liegt die Unfallquote bei 0,0003 Prozent.

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Welche Arten von Seilbahnen gibt es?

Schlepplifte, Sesselbahnen oder Pendelbahnen: Arten von Seilbahnen gibt es viele. Hier finden Sie eine Auflistung der gängigsten Seilbahntypen.

Fix geklemmte Anlagen

Hierunter versteht man Seilbahntypen, deren Klemme mit dem Seil immer fest verbunden ist. Schlepplifte, fix geklemmte Sesselbahnen und Gruppenbahnen zählen zu diesen Anlagen.

Schlepplifte: Dieser Anlagentyp ist weit verbreitet, denn Schlepplifte können zu jeder Jahreszeit fahren. In kleineren Skigebieten findet man diese Lifte sehr häufig – vor allem da die Wartungskosten überschaubar sind.

Fix geklemmte Sesselbahnen: Robust und langlebig – diese Eigenschaften machen fix geklemmte Sesselbahnen aus. Sie sind seit Jahrzehnten im Einsatz. Sessellifte sind in der Regel mit zwei oder vier Sitzen ausgestattet.

Gruppenbahnen: Auf kürzeren Distanzen werden häufig Gruppenbahnen eingesetzt. Hintereinander gereihte Fahrzeuge fahren durch die Stationen. Dabei verringert sich die Geschwindigkeit beziehungsweise die Anlage stoppt.

Kuppelbare Seilbahnen

In den Stationen können die Fahrzeuge vom Seil gelöst werden, sodass Passagiere gut ein- und aussteigen können. Seit den 80ern fahren kuppelbare Seilbahnen mit höheren Fahrtgeschwindigkeiten. Zu diesen Anlagen gehören kuppelbare Sesselbahnen, Einseilumlaufbahnen, Telemix sowie Zwei- und Dreiseilumlaufbahnen.

Kuppelbare Sesselbahnen: Sesselbahnen sind die beliebtesten Lifte für Wintersportler. Hauben schützen gegen Wind und Wetter. Die Konstruktion ist wartungsfreundlich und durch Modulsysteme flexibel.

Einseilumlaufbahnen: Diese Bahnen verfügen über ein Seil das parallel als Trag- und Zugseil fungiert. Die Rahmenkonstruktion besteht aus Aluminium. In den Kabinen können in der Regel bis zu 10 Personen befördert werden.

Telemix: Sessel- und Kabinenbahnen werden hier kombiniert. Die Vorteile von kuppelbaren Gondelbahnen mit einer kuppelbaren Sesselbahn werden vereint.

Zwei- und Dreiseilumlaufbahnen: Diese kuppelbaren Systeme haben ihren Namen aufgrund ihrer Seile. Eine Zweiseilumlaufbahn weist ein Trag- und ein Zugseil auf. Eine Dreiseilumlaufbahn verfügt über zwei Tragseile sowie ein Zugseil. In die Dreiseilumlaufbahn passen bis zu 5.000 Personen.

Pendelbahnen

Pendelbahnen sind ideal für extreme Gelände. Ein oder zwei Kabinen fahren hier im Pendelbetrieb zwischen den Stationen. Pendelbahnen werden von einem Zugseil, ein oder zwei Tragseilen oder einem Förderseil bewegt. Pendelbahnkabinen können bis zu 200 Personen transportieren.

Seilgezogene Systeme

Standseilbahnen können Passagiere mit einer Geschwindigkeit von 14 m/s am schnellsten transportieren. Sie fahren auf Schienen und werden auch als öffentliches Verkehrsmittel eingesetzt.

Schrägaufzüge: Hier wird dieselbe Technik wie bei vertikalen Aufzügen eingesetzt. Kurze Distanzen lassen sich durch Schrägaufzüge schnell überwinden. Diese Bahnen fahren automatisch.

Wer baute die erste Seilbahn?

Als Pionier des Seilbahnbaus gilt der deutsche Ingenieur Adolf Bleichert. 1874 gründete er die Fabrik für Drahtseilbahnen „Adolf Bleichert & Co.“ in Leipzig. Hier entstand die erste von einem Zugseil bewegte Bahn. Bleichert begann daraufhin seine Seilbahnen weltweit auszuliefern.

Die erste rein touristische Seilbahn der Welt feierte im Sommer 1879 Premiere: Die Standseilbahn fuhr vom Brienzersee hinauf zum Hotel Giessbach. Bereits in diesem Jahr wurden die noch heute gängigen Ausweichen für die beiden im Pendelbetrieb fahrenden Seilbahnwagen eingesetzt.

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Ein Beitrag von:

  • Peter Sieben

    Peter Sieben ist Content Manager und verantwortlicher Redakteur für ingenieur.de. Nach einem Volontariat bei der Funke Mediengruppe war er mehrere Jahre als Redakteur und Politik-Reporter in verschiedenen Ressorts von Tageszeitungen und Online-Medien unterwegs. Er schreibt über Forschung, Politik und Karrierethemen.

  • Sarah Janczura

    Sarah Janczura

    Sarah Janczura ist Content Manager und verantwortliche Redakteurin für ingenieur.de. Nach einem Volontariat mit dem Schwerpunkt Social Media war sie als Online-Redakteurin in einer Digitalagentur unterwegs. Sie schreibt über Technik, Forschung und Karrierethemen.

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