Bürosoftware 25.05.2018, 09:05 Uhr

Die besten Office-Alternativen für Windows, Linux und macOS

Nach wie vor ist Microsoft Office der unangefochtene Marktführer unter den Office-Paketen. Doch die Dominanz des Redmonder Unternehmens bröckelt nicht nur im Bereich Betriebssysteme. Seit Jahren machen alternative Büroanwendungen auf sich aufmerksam und bekommen immer mehr Zuspruch. Wir stellen die besten Microsoft-Office-Alternativen vor.

Es gibt zahlreiche günstige und sogar kostenlose Alternativen zu Microsoft Office, die den Arbeitsalltag erleichtern.

Es gibt zahlreiche günstige und sogar kostenlose Alternativen zu Microsoft Office, die den Arbeitsalltag erleichtern.

Foto: Panthermedia / kchungtw

Die Marktsituation im Office-Bereich

Die Gründe für das Quasi-Monopol liegen vor allem in der starken Verbreitung von Windows-PCs mit vorinstalliertem Microsoft Office. Hinzu kommt Microsofts Strategie vornehmlich geschlossene und halb-offene Dokumentformate durchzusetzen, was die Entwicklung kompatibler Konkurrenzprodukte erschwert.

Die wichtigsten Alternativen sind gegenwärtig LibreOffice, Google Office und WPS Office. Während Ersteres unter Privatanwendern, Organisationen, Regierungen und kleinen Unternehmen zunehmend beliebter wird, greift Googles G-Suite den Business-Bereich an. Genaue Zahlen zu den Marktanteilen sind schwer zu erhalten, da viele Analysen veraltet sind und auf ungenauen Umfragen basieren.

2010 hatte das Online-Magazin Webmasterpro die Verbreitung von Office-Anwendungen im deutschsprachigen Raum untersucht. Das Ergebnis war ein Marktanteil von 72 % für MS Office und 21,5 % für OpenOffice. Seitdem 2011 die erste Version des OpenOffice-Nachfolgers LibreOffice erschien, hat sich jedoch einiges getan. Heute lässt sich von einem gemeinsamen Marktanteil von geschätzten 25 % für Open- und LibreOffice samt ihrer Ableger ausgehen. International spielt darüber hinaus WordPerfect noch eine wichtige Rolle, allerdings ist diese Anwendung nicht länger in deutscher Sprache erhältlich.

Im Einzelnen stellen wir folgende Microsoft-Office-Alternativen vor:

Microsoft Office Online – gratis und unabhängig vom Betriebssystem

Microsoft Office Online ist zwar keine Alternative zu Microsoft Office, verdient aber Erwähnung, da es sich kostenlos und auf allen Betriebssystemen nutzen lässt. Der Online-Dienst liefert eine stark eingeschränkte Version von Office 365 und eignet sich für Menschen, die nur gelegentlich eine Büroanwendung benötigen. Ebenso erhalten Linux-Nutzer einen Zugang zu Microsoft Office, ohne auf komplizierte und fehleranfällige Wine-Basteleien angewiesen zu sein.

Im Lieferumfang enthalten sind Word, Excel, Powerpoint, OneNote, Outlook sowie eine Kontaktverwaltung, ein Kalender und 5 GB Speicherplatz für E-Mails und Dokumente. Wie die Desktop-Programme basieren die Online-Anwendungen auf der Ribbon-Oberfläche, was eine einheitliche Bedienung ermöglicht.

Neben den üblichen Microsoft-Office-Formaten lassen sich die ODF-Dateien von Open- und LibreOffice öffnen, bearbeiten und speichern sowie PDFs erstellen. Das kostenlose Cloud-Office kann zwar keine Dokumente öffentlich freigeben, grundlegende Funktionen für das gemeinsame Bearbeiten durch mehrere Nutzer stellt es jedoch zur Verfügung. Außerdem sind nicht alle Möglichkeiten der Desktop-Programme enthalten, da sich der Dienst auf das Nötigste beschränkt. Beispielsweise unterstützt Excel keine Makros und in Word fehlen einige Design-Funktionen.

Die Nutzung des Online-Angebots erfordert ein eigenes Microsoft-Konto für jeden Anwender. Wer sich für Office Online entscheidet, der sollte unbedingt die Datenschutzbestimmungen lesen. Wie Google analysiert Microsoft die Dokumente und E-Mails, erklärt aber, dass es die Daten nicht für personalisierte Werbung verwendet.

LibreOffice und OpenOffice – die beliebten Open-Source-Lösungen

Bereits 1985 brachten die befreundeten Unternehmer und Programmierer Marco Börries und Frank Aeffner die erste Version des Schreibprogramms StarWriter heraus. Aus diesem entwickelte sich die Office-Suite StarOffice, die Sun Microsystems im Jahre 1999 aufkaufte und in OpenOffice umbenannte. 2010 wurde Sun Microsystems von Oracle übernommen, was zur Abspaltung von LibreOffice führte, da Oracle keinen guten Ruf in der Open-Source-Szene genießt. Zwar übergab Oracle kurz darauf die Anwendung an die Open-Source-Organisation Apache Software Foundation, allerdings waren bereits viele Entwickler zu LibreOffice abgewandert.

An dieser Situation hat sich bis heute nicht viel geändert. Während die Zukunft von OpenOffice unklar ist, profitiert LibreOffice von einem großen internationalen Entwicklerteam. Mittlerweile haben fast alle Linux-Distributionen auf die neue Variante des offenen Büropaketes umgestellt. Es wird aktiv weiterentwickelt, erhält regelmäßige Updates und liefert viele neue Funktionen. Dazu zählt auch eine deutliche bessere Kompatibilität mit den Microsoft-Dateiformaten.

LibreOffice ist eine vollständig freie Open-Source-Software und kostenlos für Windows, macOS, Linux und viele weitere Desktop- und Workstation-Betriebssysteme erhältlich. Für Android und iOS existieren verschiedene Betrachtungsprogramme sowie eine experimentelle Android-App namens AndroOpen Office.

Die Anwendung basiert auf einer klassischen Oberfläche mit Menüs und Symbolleisten. Bisherige Microsoft-Office-Nutzer müssen sich etwas umgewöhnen, da die Menüeinträge, Funktionen und Optionen andere Bezeichnungen haben. Die Office-Suite hat einen ähnlichen Funktionsumfang wie MS Office und umfasst die Programme Writer, Calc, Impress, Base, Draw und Math. Makros lassen sich in der VBA-ähnlichen Sprache LibreOffice-Basic schreiben und für Plugins ist eine Java-Schnittstelle enthalten.

Vor allem im Bereich Unternehmensanwendungen hat LibreOffice einige Nachteile. Während sich einfache Microsoft-Office-Dokumente problemlos laden und speichern lassen, erfordern komplexe Dokumente manuelle Anpassungen. Des Weiteren fehlt eine E-Mail- und Groupware-Lösung wie Outlook. Mit Open365 ist eine Cloud-Variante in Arbeit, die sich bisher nur mit Fachkenntnissen auf eigenen Servern installieren lässt.

Google Office und G-Suite – das kommunikative Online-Office

Als Alternative zu Microsoft Office Online bietet sich Google Office an. Der Web-Dienst eignet sich für Gelegenheitsnutzer und kleine, online arbeitende Teams. G-Suite richtet sich primär an Unternehmen und erweitert das Angebot um viele zusätzliche Businessfunktionen und liefert telefonischen Support.

Das Online-Office umfasst die Programme Docs, Sheets, Presentations, Forms und Drawings. Des Weiteren sind die Google-Dienste Drive, Gmail, Sites, Kalender, Google+ und Hangouts integriert. Die Einzelanwendungen lassen kostenlos mit allen modernen JavaScript-fähigen Browsern oder per Mobile-Apps nutzen. Jedoch bieten die Gratis-Versionen nur grundlegende Funktionen und finanzieren sich per Werbung. Für den Browser Google Chrome stehen Erweiterungen zur Verfügung, mit denen sich auch offline arbeiten lässt.

Googles Web-Office liefert eine gute aber nicht vollständige Kompatibilität zu den Dokumentformaten von Microsoft Office. Besonders eindrucksvoll sind die hervorragenden Möglichkeiten für die Zusammenarbeit. Dokumente lassen sich gleichzeitig von mehreren Nutzern bearbeiten, was sich in Echtzeit verfolgen und mit der eingebauten Chat-Funktion besprechen lässt.

Obwohl das Unternehmen die Dokumente nur verschlüsselt auf seinen Servern speichert, hat es vollen Zugriff auf die Dateien und Inhalte. Google behält sich das Recht vor, alle diese Daten zu scannen und beispielsweise für personalisierte Werbung zu verwenden. Ausschließlich für die kommerzielle G-Suite erklärt die Firma, dass sie die Dokumente weder analysiert, noch zu Marketingzwecken verwendet.

WPS Office – der günstige Microsoft-Office-Klon

WPS Office stammt von der chinesischen Softwarefirma Kingsoft und hieß bis 2014 Kingsoft Office. Einzigartig an diesem Büropaket ist die hervorragende Kompatibilität mit alten und neuen Microsoft-Office-Formaten. Auch die Programmoberfläche orientiert sich stark an dem Microsoft-Vorbild, sodass Umsteiger keine Schwierigkeiten haben sich zurechtzufinden. Wie bei Softmaker Office stehen verschiedene Programmstile für klassische und Ribbon-basierte Oberflächen bereit. Ebenso unterstützt WPS Office das Multiple-Document-Interface (MDI) mit Registerkarten (Tabs) für das Bearbeiten von mehreren Dokumenten in einem Fenster.

Das Paket besteht aus drei zentralen Programmen: Writer, Spreadsheet und Presentation. Hinzu kommen ein Konverter, mit dem sich PDF-Dateien in Word-Dokumente umwandeln lassen und ein Online-Speicher-Dienst. Die WPS-Cloud unterstützt nur das Speichern, Veröffentlichen und Freigeben von Dokumenten. Eine Online-Office-Lösung bietet der Hersteller nicht an.

WPS Office läuft auf Windows, Android und iOS. Eine experimentelle Linux-Version befindet sich in der Entwicklung und lässt sich bereits herunterladen und testen. macOS wird bisher nicht unterstützt. Die Suite ist in drei Editionen erhältlich. Die Personal-Edition ist kostenlos, zeigt gelegentlich Werbung und enthält einige Einschränkungen. Die Premium-Version vertreibt der Hersteller in einem Abonnement-Modell und die Professional-Edition ist eine gewöhnliche Kauf-Software.

Softmaker Office – die deutsche Bürosoftware

Die Nürnberger SoftMaker Software GmbH bietet eine weitere interessante Microsoft-Office-Alternative an. Softmaker Office richtet sich vor allem an Privatanwender und Kleinunternehmer und ist für Windows, Linux, macOS und Android erhältlich. Neben dem kostenlosen FreeOffice stehen eine Professional- und eine Universal-Edition bereit.

Das Paket enthält die Programme TextMaker, PlanMaker und Presentations für Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationen. Unter Windows kommt noch die Basic-Entwicklungsumgebung BasicMaker hinzu. Softmaker Office liefert eine gute Kompatibilität zu den Microsoft-Formaten, kann LibreOffice-Dokumente laden sowie PDF- und EPUB-Dateien erstellen. Beim FreeOffice sind einige Einschränkungen zu beachten. Zwar beherrscht auch die kostenlose Version seit 2018 das Laden und Speichern der neuen Microsoft-Formate, die Unterstützung für LibreOffice ist jedoch unvollständig.

Das Programm stellt verschiedene Benutzeroberflächen – wahlweise mit klassischen Menüs oder Ribbon – bereit. Für mehr Ordnung auf dem Desktop sorgen die Dokument-Registerkarten – Tabs genannt. Mit ihnen lassen sich mehrere Dokumente in einem gemeinsamen Fenster bearbeiten.

Besonders interessant ist die Sprachunterstützung der Professional-Edition. Sie enthält den Duden-Korrektor, mehrere Duden- und Langenscheidt-Wörterbücher zum Nachschlagen und Übersetzen sowie einen Thesaurus (Synonym-Wörterbuch) und eine Rechtschreibprüfung für viele Sprachen.

Apple iWork – das Gratis-Office für macOS und iOS

Apple iWork ist ein leichtgewichtiges Office-Paket für macOS und iOS und ist seit 2013 kostenlos für alle Besitzer eines neuen Apple-Gerätes erhältlich. iWork eignet sich vor allem für einfache Dokumente, da viele Funktionen der großen Office-Suiten fehlen. Es beinhaltet die Programme Pages, Numbers und Keynote, mit denen sich Textdokumente, Tabellen und Präsentationen erstellen lassen. Die Anwendungen sind ebenfalls in Apples Online-Angebot iCloud eingebunden und ermöglichen das Bearbeiten von Dokumenten direkt im Webbrowser.

Neben der einfachen, intuitiven und übersichtlichen Oberfläche, für die Apple berühmt ist, überzeugen die Programme mit neuartigen und interessanten Konzepten. iWork basiert auf einem einheitlichen Leinwand-Prinzip, welches auch bei Layout- und Desktop-Publishing-Programmen zu finden ist. In den Dokumenten lassen sich Texte, Grafiken, Tabellen, Diagramme und weitere Elemente frei bewegbar positionieren. Mithilfe des Media Browsers können Nutzer Inhalte wie Bilder oder Videos direkt aus iTunes, iPhoto und anderen Apple-Apps in das Dokument hineinziehen.

Aufgrund des reduzierten Funktionsumfangs unterstützt die Office-Suite nur das fehlerfreie Laden und Speichern von einfachen Microsoft-Dokumenten. Darüber hinaus lassen sich EPUB- und PDF-Dateien erstellen. Mit den Formaten von LibreOffice kann iWork bisher nicht umgehen und die eigenen Dateiformate lassen sich mit keinem anderen Office-Paket öffnen.

NeoOffice – LibreOffice speziell für den Mac

Die kalifornische Softwarefirma Planamesa Inc. entwickelt eine speziell für macOS angepasste LibreOffice-Variante. NeoOffice ist eine kommerzielle Open-Source-Software, die LibreOffice nahtlos in den Mac-Desktop integriert und zusätzliche Funktionen beinhaltet.

LibreOffice läuft zwar auf macOS, benötigt aber das grafische Subsystem X11, das bei anderen Unix-Systemen zum Einsatz kommt. X11-Programme haben ein anderes Erscheinungsbild und können nicht auf alle Funktionen des Apple-Desktops zugreifen. Um das zu ändern, hat Planamesa eine Version entwickelt, die auf dem macOS-Grafiksystem Quartz und dem Aqua-Desktop basiert. Dadurch erhalten die Office-Anwendungen eine einheitliche und gewohnte Benutzeroberfläche. Darüber hinaus kann NeoOffice Funktionen wie die Mac-Dienste, Datei-Sperrung und Grammatikprüfung nutzen.

NeoOffice steht im Mac App Store und auf der Herstellerwebsite zum Kauf bereit. Zum Testen eignet sich das kostenlose Betrachtungsprogramm, das Dokumente zwar ausdrucken, aber nicht bearbeiten oder speichern kann.

Calligra – die freie Office-Suite für Kreativität und Produktivität

Die freie Open-Source-Software Calligra ist ein Office- und Grafikpaket, das ursprünglich speziell für den Linux-Desktop KDE entwickelt wurde. Mittlerweile unterstützt es viele andere Unix-artige Systeme wie FreeBSD und macOS. Eine Windows-Version steht ebenfalls zur Verfügung, jedoch ist sie schwierig zu installieren und bekannt für Stabilitätsprobleme. Des Weiteren befindet sich eine experimentelle Android-Implementation in der Entwicklung.

Calligra ist ein sehr umfangreiches Paket und enthält Programme für Textverarbeitung und E-Book-Erstellung, Tabellenkalkulation, Präsentationen, technische Zeichnungen und Computer-Kunst, Datenbank-Verwaltung, Diagramme, Projektmanagement, Notizen und Mindmapping. Die Oberfläche ist etwas gewöhnungsbedürftig, gilt aber als sehr intuitiv und eignet sich hervorragend für Breitbildmonitore. Herkömmliche Symbolleisten spielen eine untergeordnete Rolle, stattdessen verwenden die Anwendungen in Seitenleisten untergebrachte, abkoppelbare Dialoge.

Die Software baut auf den OpenDocument-Formaten von LibreOffice auf. Microsoft-Office-Dateien lassen sich zwar nicht speichern, das Laden einfacher Dokumente gelingt aber mit einigen Kompatibilitätsproblemen.

Die Zukunft im Office-Bereich – ein kleiner Ausblick

Wie wir sehen, ist Microsoft Office längst nicht mehr die einzige brauchbare Bürosoftware. Nachdem das Unternehmen – teilweise auf Druck vieler Regierungen – seine Dokumentformate weitgehend geöffnet hat, haben es alternative Anwendungen leichter. Durch die Zunahme von Cloud-Lösungen und Googles Marktmacht gerät der Office-Markt kräftig in Bewegung. Es wird interessant sein zu sehen, wie sich Google Office, LibreOffice und all die Anderen auf diesem umkämpften Markt behaupten. Besonders das freie Cloud-Office Open365 dürfte zukünftig bei vielen Webhostern zur Installation bereitstehen.

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