Photoshop-Alternativen kostenlos 25.05.2021, 09:21 Uhr

Photoshop und Lightroom: Diese Alternativen sollten Sie sich anschauen

Adobe Photoshop ist der Klassiker. Doch es gibt durchaus Alternativen: Mächtige Tools, von denen einige sogar kostenlos sind.

Adobe Photoshop und Lightroom sind Standard-Programm für die Bildbearbeitung. Doch es gibt Alternativen, die der Software Konkurrenz machen - manche davon sind sogar kostenlos. Foto: Panthermedia.net/ijeab

Adobe Photoshop und Lightroom sind Standard-Programm für die Bildbearbeitung. Doch es gibt Alternativen, die der Software Konkurrenz machen - manche davon sind sogar kostenlos.

Foto: Panthermedia.net/ijeab

Wenn es ein Unternehmen schafft, dass sein Produkt zum Synonym wird, dann ist wohl manches ganz glücklich gelaufen. Beim Tempo-Taschentuch ist das zum Beispiel so, oder beim Uhu-Kleber. Und wer im Internet recherchiert, der googelt statt zu yahooen oder zu bingen. Auch Photoshop von Adobe hat den Synonym-Status. Bearbeitete Bilder heißen im Volksmund oft schlicht „gephotoshoppt“.

Dabei ist Photoshop bei weitem nicht das einzige Bildbearbeitungsprogramm am Markt. Es gibt zahlreiche Alternativen, von denen viele dem Adobe-Produkt locker das Wasser reichen können. Manche davon sind sogar kostenlos. Je nach Bedürfnis benötigen Sie vielleicht auch ein Tool zum Entwickeln Ihrer RAW-Dateien. Adobe Lightroom ist der Klassiker – aber auch hier gibt es Alternativen. Wir haben einige Alternativen zu Photoshop und Lightroom zusammengestellt, die Sie sich unbedingt einmal anschauen sollten. Einige davon sind sogar kostenlos – und trotzdem sehr zu gebrauchen.

Wozu brauche ich Photoshop oder Lightroom?

Zunächst stellt sich womöglich die Frage für (Hobby-)Fotografen: Wozu braucht man eigentlich welches Programm? Was ist der Unterschied zwischen Photoshop und Lightroom?

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Wer häufig Bilder im RAW-Format schießt, muss die Dateien im Anschluss ähnlich wie einen analogen Film entwickeln. Dafür ist Lightroom das richtige Programm. Aber auch JPEG-Dateien lassen sich hier anpassen: Helligkeit und Kontrast, Schwarzanteil und Weißpunkt, Objektivkorrektur, Tiefen, Lichter und Dunstreduzierung, Farbsättigung – all das und mehr lässt sich mit Lightroom und vielen Alternativprogrammen den eigenen Wünschen anpassen.


Info: RAW oder JPEG? Vor- und Nachteile

  • Viele Fotografen schwören auf RAW. Höherwertige Kameras (DSLR oder spiegellose Systemkameras) bieten in der Regel immer die Möglichkeit, Aufnahmen im RAW-Format zu schießen. Inzwischen bieten aber auch manche Smartphones (mehr oder minder) echte RAW-Optionen. Diese Rohdateien beinhalten alle Bildinformationen, so dass RAW-Bilder im Nachhinein optimal zu bearbeiten sind (Weißabgleich, Kontrast, Schwarzpunkt et.). Der Nachteil: RAW-Dateien sind in der Regel deutlich größer als zum Beispiel JPEG-Dateien. Und: Für die Weiterverwendung zum Beispiel als JPEG-Datei müssen RAW-Dateien erst mit speziellen Programmen entwickelt werden.
  • JPEG-Dateien sind komprimiert, einige Bildinformationen sind nicht mehr vorhanden. Wer im JPEG-Modus fotografiert, lässt die Kamera intern bereits die Entwicklung durchführen. Das ist nicht rückgängig zu machen. Der Vorteil: Die Dateien nehmen wesentlich weniger Speicherplatz ein und sind sofort in anderen Anwendungen weiterverwendbar. Die JPEG-Dateien mancher aktueller vor allem spiegelloser Systemkameras (etwa die X-Serie von Fujifilm oder die höherpreisigen Sony-Modelle) sind inzwischen aber häufig sehr gut zu gebrauchen und/oder enthalten noch genug Bildinformationen für eine akzeptable Bearbeitung.

Wer auf Nummer sicher gehen will, kann bei vielen Kameras auch in RAW und JPEG gleichzeitig fotografieren. Moderne SD-Karten bieten dafür genügend Platz.


Photoshop-Alternative kostenlos: Gimp

Gimp ist wahrlich ein Phänomen: Das GNU Image Manipulation Program (kurz eben: Gimp) ist ein sehr mächtiges Tool, das Photoshop durchaus ersetzen kann, ist dabei aber absolut kostenlos. Erste Versionen des Open-Source-Projekts gab es bereits Mitte der 90er Jahre, seitdem wurde Gimp immer weiterentwickelt.

Schon die Version 1.0 von 1998 war vielen anderen Bearbeitungsprogrammen – erst recht den kostenlosen – um Längen voraus: Das erste Gimp bot schon zahlreiche wie ein Plug-in-System, unendliche Undo- und Redo-Möglichkeiten, eine intelligente Schere, Unterstützung von 8, 16 und 24 Bit Farbtiefe und zahlreicher Bilddateiformate. Auch eine simultane Bearbeitung mehrerer Bilder war möglich, mit entsprechender Rechenleistung. Die frühen Versionen galten allerdings als relativ absturzgefährdet und fehleranfällig; inzwischen läuft Gimp sehr stabil, aktuell ist die Version 2.10.24 für Windows 7 und höher erhältlich.

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Gimp ähnelt Photoshop, was die Funktionen und die Bedienoberfläche angeht. Ganz intuitiv ist das Programm nicht, was auch an der Fülle der Funktionen liegt, die es bietet. Die meisten Nutzer werden wohl ein wenig Einarbeitungszeit investieren müssen. Die Photoshop-Alternative bietet u.a.:

  • Malwerkzeuge
  • Farbkorrektur
  • Klonen
  • Optimierung mithilfe von Kurven
  • Magnetische/intelligente Schere
  • Diverse Filter

Adobe Photoshop hat ein Feature, das vielen anderen Bildebearbeitungstools fehlt: Es kommt mit Bildern klar, die den im Druck üblichen CMYK-Farbraum verwenden. Auch lassen sich CMYK-Aufnahmen bei Bedarf in RGB-Bilder umwandeln. Im Alltag vieler Anwender wird das nur selten eine Rolle spielen, aber bei der Entscheidung für ein Programm kann das ein Faktor sein. Gimp gehört zu den wenigen Photoshop-Alternativen, das ebenfalls mit CMYK umgehen kann.


Info

  • Die Abkürzung CMYK steht für die Farbbestandteile Cyan, Magenta, Yellow und den Schwarzanteil, häufig als Key Colour bezeichnet. Das substraktive CMYK-Farbprofil wird in der Regel beim Vierfarbdruck verwendet.
  • RGB steht für die Primärfarben Rot, Gelb und Blau. Diese additive Farbmischung kommt bei der Darstellung von Bildern auf Computermonitoren oder Fernsehbildschirmen zum Einsatz – ist also das Standardfarbmodell bei digitalen Fotos.

Ein Haken: RAW-Dateien können nicht direkt über Gimp bearbeitet werden. Doch das Programm ist durch Plugins erweiterbar. Wenn Sie RAW-Dateien mit Gimp bearbeiten wollen, benötigen Sie das Plugin UFRaw. Die Dateien kopieren Sie nach dem Download in den Plugin-Ordner im Gimp-Verzeichnis.

Ein paar praktische Tipps für die Bedienung von Gimp:

  • Gerade Linie: Wenn Sie beim Zeichnen die Shift-Taste drücken, wird der letzte Punkt fokussiert. Jetzt können Sie an einer anderen Stelle einen Punkt zeichnen – und schon entsteht automatisch eine gerade Linie zwischen den beiden Punkten.
  • Wenn Sie Leertaste gedrückt halten, können Sie Bilder per Mausbewegung einfach verschieben.
  • Unter „Fenster“ und „Einzelfenstermodus“ lassen sich die Funktionsflächen einfach vom Programm lösen und daran fixieren.
  • Bild zu dunkel oder zu hell? Zur Belichtungskorrektur können Sie in Gimp mehrere Optionen verwenden. Komfortabel klappt das mit der Tonwertkorrektur (Werkzeuge > Farbe > Werte). Über das Histogramm erkennen Sie, welche Tonwerte wie verteilt sind. Über Regler können Sie die Tonwerte verstellen.
  • Farbstich entfernen: Nutzen Sie am besten die Funktion Farbabgleich. Mittels Regler können Sie das Bild schnell optimieren.
  • Nutzen Sie die Gradiationskurven: Das Werkzeu finden Sie unter Werkzeuge > Farben > Kurven. In dem angezeigten Diagramm sehen Sie links unten die dunkelsten und oben rechts die hellsten Stellen im Bild. Über die Diagonale im Diagramm können Sie die Helligkeitswerte des Motivs anpassen.

Darktable: Alternative für Adobe Lightroom

Darktable ist eine sehr gute Alternative zu Adobe Lightroom. Mac- und Linuxnutzer können die Software schon länger nutzen, inzwischen gibt es das Tool auch für Windows.

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Die Bedienoberfläche von Darktable ist deutlich an Lightroom angelehnt, wer an das Adobe-Programm gewöhnt ist, wird sich schnell zurechtfinden. Praktisch ist der integrierte Bildverwalter Lighttable mit den üblichen Funktionen: Fotos können sortiert, umbenannt und exportiert werden.

Das Bild vom Malecon in Havanna ohne Vignette. Foto: Peter Sieben

Das Bild vom Malecon in Havanna ohne Vignette.

Foto: Peter Sieben

Unten: Die Vignetten-Funktion von Darktable – hier zu Demonstrationszwecken übertrieben eingesetzt. Foto: Peter Sieben

Unten: Die Vignetten-Funktion von Darktable – hier zu Demonstrationszwecken übertrieben eingesetzt.

Foto: Peter Sieben

Die Bildbearbeitung macht einen sehr guten Job, RAW-Dateien können entwickelt und bearbeitet werden, Bilder anderer Datei-Formate ebenfalls. Die üblichen Funktionen sind an Bord: Helligkeit, Kontrast und Sättigung lassen sich ebenso einstellen wir der Weißabgleich oder das Histogramm.

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Nutzer können einzelne Farbkanäle manuell anpassen, außerdem gibt es Gradationskurven und ein hübsches Tool für Vignettierungen. Bisweilen ruckelt die Software ein wenig, die Vorschau erscheint ein wenig zeitversetzt – ansonsten ist Darktable eine prima kostenlose Lightroom-Alternative.

Paint.Net

Nun, Paint.Net ist zugegebenermaßen keine echte Alternative zu Photoshop – genau genommen kann das Programm der Adobe-Software nicht das Wasser reichen. Aber es lohnt sich durchaus, Paint.Net neben einem mächtigeren Tool auf dem Rechner zu haben. Denn wenn es mal schnell und unkompliziert gehen soll, ist das Programm durchaus zu empfehlen.

Die Bedienung ist sehr intuitiv, die Software fühlt sich an wie ein sehr stark erweitertes Edel-Paint. Es unterstützt Transparenzen, Ebenen und alle grundlegenden Werkzeuge sind an Bord: Kontrast, Hell/Dunkel, Farbintensität, Rote-Augen-Entferner, diverse Effekte und recht gute Zeichenwerkzeuge. Das reicht, um schnell ein paar Grundeinstellungen von Bildern zu optimieren. Die Editing-Funktionen laufen allerdings zum Teil gröber als bei anderen Programmen beziehungsweise bei Photoshop.

Dafür ist die Open-Source-App komplett kostenlos. Außerdem gibt es ein praktisches PSD-Plug-in, über das sich PSD-Dateien aus Photoshop in Paint.NET öffnen und bearbeiten lassen.

Photoshop-Alternative Photopea

Die Bedienoberfläche von Photopea orientiert sich sehr an Photoshop. Viele Funktionen sind sehr ähnlich, wer von Adobe umsteigt, hat es relativ leicht. Photopea wird im Gegensatz zu den meisten anderen Bildbearbeitungsprogrammen in dieser Liste in einem Browser ausgeführt. Stark: Nutzer können sofort loslegen, eine Anmeldung braucht es nicht. Außerdem können Sie einen kostenlosen Account anlegen und ihre Bilder via Photopea auf unterschiedlichen Geräten bearbeiten. Das Programm läuft sehr flüssig, stabil und schnell und ist durchaus komfortabel.

Unbearbeitetes JPEG. Foto: Peter Sieben

Unbearbeitetes JPEG.

Foto: Peter Sieben

Hier wurden nur einige automatische Korrekturtools von Photopea eingesetzt. Sie arbeiten sehr dezent. Foto: Peter Sieben

Hier wurden nur einige automatische Korrekturtools von Photopea eingesetzt. Sie arbeiten sehr dezent.

Foto: Peter Sieben

Photopea ist kostenlos nutzbar – allerdings erscheinen in der Gratisversion teils große Werbebanner, die das Arbeiten an Bildern unter Umständen stören und die Arbeitsfläche deutlich einschränken. Eine Pro-Version von Photopea kostet zehn US-Dollar für 3 Monate, eine Lizenz für ein Jahr ist für 40 Dollar zu haben. Pro-Nutzern wird die Werbung nicht mehr eingeblendet.

Paintshop Pro 2021

Paintshop Pro 2021 ist nicht kostenlos aber relativ günstig – und hat es in sich. Knapp 70 Euro kostet das Paket, das eine komfortable Fotoverwaltung und zahlreiche Bearbeitungstools auf hohem Niveau bietet. Praktisch und durchaus gelungen ist die „Fotokorrektur in einem Schritt“.

Das Bild ist ein wenig unterbelichtet. Foto: Peter Sieben

Das Bild ist ein wenig unterbelichtet.

Foto: Peter Sieben

Nach dem Benutzen der Funktion „Fotokorrektur in einem Schritt“ in Paintshop Pro. Foto: Peter Sieben

Nach dem Benutzen der Funktion „Fotokorrektur in einem Schritt“ in Paintshop Pro.

Foto: Peter Sieben

Das Programm des kanadischen Herstellers Corel hat alle gängigen Bearbeitungstools an Bord. Die Version 2021 gibt sich modern und hat auch eine Zielgruppe im Blick, die ihre Bilder gern über Soziale Medien teilt oder Actionbilder macht. Paintshop Pro 2021 setzt stark auf Künstliche Intelligenz:

  • Bildrauschen wird mit Hilfe von KI entfernt
  • Auch eine KI-basierte Artefaktentfernung ist an Bord. So lassen sich typische Kompressions-Artefakte gut reduzieren.
  • Mit dem KI-Upsampling ist das Vergrößern von Bildern mit hoher Qualität möglich
  • Nette Kreativ-Spielerei ist die KI-Stilübertragung. Dabei werden aus Fotos Bilder im Stil bekannter Künstler.
  • Bei Sea-to-Sky gibt es die Möglichkeit, speziell Drohnen-Aufnahmen und Unterwasser-Fotos zu bearbeiten.
  • Die Software bietet unter anderem auch die Möglichkeit, HDR-Bilder aus einem RAW-Foto zu erzeugen und das Geotagging von Bildern auf einer Karte ist möglich.
  • Die Funktion „Magic Fill“ hilft, störende Bildbereiche durch gänzlich andere Inhalte zu ersetzen: Für Puristen ein No-Go, für manche Instagram-Artisten hingegen ein willkommenes Optimierungstool.

Paintshop Pro bietet zudem Schnittstellen zu Social-Media-Plattformen wie Flickr oder Facebook: Sie können die fertig bearbeiteten Aufnahmen damit sofort exportieren.

Professionelles Bildbeartungsprogramm Affinity Photo

Affinity Photo ist eine sehr gute Photoshop-Alternative. Alle wichtigen Funktionen sind an Bord, qualitativ sind sie durchaus mit denen von Photoshop vergleichbar. Ein dickes Plus gegenüber der Adobe-Software: Es läuft schneller und flüssiger und Photoshop, und das auch auf leistungsschwächeren Rechnern, die weit vom High-End-Bereich entfernt sind.

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Kostenlos ist Affinity Photo nicht, aber angesichts der hohen Leistung ist es ziemlich günstig. Affinity Photo kostet einmalig 55 Euro. Zum Ausprobieren gibt es eine 10-Tage-Testversion gratis.

Ein Beitrag von:

  • Peter Sieben

    Peter Sieben ist Content Manager und verantwortlicher Redakteur für ingenieur.de. Nach einem Volontariat bei der Funke Mediengruppe war er mehrere Jahre als Redakteur und Politik-Reporter in verschiedenen Ressorts von Tageszeitungen und Online-Medien unterwegs. Er schreibt über Forschung, Politik und Karrierethemen.

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