Erste Infos und Bilder 25.09.2023, 16:00 Uhr

Gerüchte verdichten sich: Googles neues Smartphone kommt bald

Für den 4. Oktober hat Google ein Event angekündigt. Nachdem inzwischen einige Informationen zu einer neuen Pixel Watch 2 durchgesickert sind, gibt es nun erste Hinweise, dass auch die neuen Smartphones Pixel 8 und Pixel 8 Pro dabei sein sollen.

Ein Leak des neuen Google-Smartphones Pixel 8 Pro

So könnte das neue Google-Smartphone Pixel 8 Pro von hinten aussehen.

Foto: t3n – Google Pixel Simulator

Rein optisch scheint sich Google weiterhin in der bekannten Designsprache zu bewegen. Mit Änderungen dieser Art ist wohl bei den neuen Smartphones nicht zu rechnen. Hinsichtlich der Größe könne man davon ausgehen, dass das Pixel 8 Pro 6,7 Zoll und das Pixel 8 6,2 Zoll groß sein soll. Im Vergleich zu den Vorgängern Pixel 7 und Pixel 7 Pro scheinen die Ecken etwas deutlicher abgerundet zu sein, die Ränder schmaler.  Beide Varianten zeigen ein planes Display. Die Abmessungen sind inzwischen ebenfalls durchgesickert: Bei dem Pixel 8 Pro gelten die Maße 162,6 mal 76,5 mal 8,9 Millimeter und beim Pixel 8 150,5 mal 70,8 mal 8,9 Millimeter.

Bitcoin: Zur Seite, ChatGPT – jetzt kommt Google Bard! Bullishe Prognose der KI: „100.000 Dollar oder höher“ – bis Ende 2024!

Top Stellenangebote

Zur Jobbörse
Nash - Zweigniederlassung der Gardner Denver Deutschland GmbH-Firmenlogo
Product Engineer (m/w/d) für den Bereich Order Processing / Project Management Nash - Zweigniederlassung der Gardner Denver Deutschland GmbH
Nürnberg Zum Job 
Stadtwerke München GmbH-Firmenlogo
Baukoordination Neubauprojekte der Gleisanlagen der Münchner Straßenbahn (m/w/d) Stadtwerke München GmbH
München Zum Job 
Midea Europe GmbH-Firmenlogo
IoT Senior Engineer (m/f/d) Midea Europe GmbH
Stuttgart Zum Job 
Die Autobahn GmbH des Bundes-Firmenlogo
Baurevisor (w/m/d) Die Autobahn GmbH des Bundes
Midea Europe GmbH-Firmenlogo
Patent Engineer (m/f/d) Midea Europe GmbH
Stuttgart Zum Job 
Midea Europe GmbH-Firmenlogo
IT Administrator (m/f/d) Midea Europe GmbH
Stuttgart Zum Job 
PASS GmbH & Co. KG-Firmenlogo
Ingenieur für Anlagentechnik und Prozessautomatisierung (m/w/x) PASS GmbH & Co. KG
Schwelm Zum Job 
Albtal-Verkehrs-Gesellschaft mbH-Firmenlogo
Planungsingenieur*in (m/w/d) Verkehrsanlagen Schiene Albtal-Verkehrs-Gesellschaft mbH
Karlsruhe Zum Job 
RSA cutting technologies GmbH-Firmenlogo
Konstrukteur (m/w/d) RSA cutting technologies GmbH
Schwerte Zum Job 
RSA cutting technologies GmbH-Firmenlogo
Entwicklungsingenieur (m/w/d) RSA cutting technologies GmbH
Schwerte-Westhofen Zum Job 
Die Autobahn GmbH des Bundes, Niederlassung Südbayern-Firmenlogo
Ingenieur Vermessung (w/m/d) Die Autobahn GmbH des Bundes, Niederlassung Südbayern
München-Maisach Zum Job 
voestalpine Turnout Technology Germany GmbH-Firmenlogo
Betriebsingenieur:in voestalpine Turnout Technology Germany GmbH
Butzbach bei Gießen Zum Job 
POLYVANTIS-Firmenlogo
Elektroniker / Meister / staatlich geprüfter Techniker Elektrotechnik / Automatisierungstechnik (m/w/d) POLYVANTIS
Weiterstadt Zum Job 
POLYVANTIS-Firmenlogo
Ingenieur / Techniker Elektrotechnik / Automatisierungstechnik (m/w/d) POLYVANTIS
Weiterstadt Zum Job 
Kreis Dithmarschen-Firmenlogo
Ingenieur*in (m/w/d) der Fachrichtung Bauingenieurwesen bzw. Architektur (Diplom/FH/Bachelor) oder gehobener Dienst allgemeine Verwaltung Kreis Dithmarschen
Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg-Firmenlogo
Professur (W2) Fahrzeugdynamik und Mobilität Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg
Regensburg Zum Job 
Wirtgen GmbH-Firmenlogo
Entwicklungsingenieur (m/w/d) im Bereich R&D Operations Wirtgen GmbH
Windhagen Zum Job 
RHEINMETALL AG-Firmenlogo
Verstärkung für unsere technischen Projekte im Bereich Engineering und IT (m/w/d) RHEINMETALL AG
deutschlandweit Zum Job 
Die Autobahn GmbH des Bundes-Firmenlogo
Bauingenieur (w/m/d) Konstruktiver Ingenieurbau Die Autobahn GmbH des Bundes
Osnabrück Zum Job 
Die Autobahn GmbH des Bundes-Firmenlogo
Ingenieur (w/m/d) Straßenbau Die Autobahn GmbH des Bundes
Dillenburg Zum Job 

An der Kameraleiste auf der Rückseite des Smartphones will Google wohl auch bei der neuesten Version festhalten. Expertinnen und Experten munkeln allerdings, darin sei ein weiterer Sensor integriert. Ersten Vermutungen zur Folge könnte es ein Lidar- oder Tiefensensor sein. Diese bestätigten sich aber bisher nicht. Vielmehr hält sich ein Gerücht hartnäckiger: Es handle sich um ein Thermometer des Modells Melexis MLX90632. Ob dies rein als Fieberthermometer nutzbar ist oder noch weitere Funktionen offenbart, diese Details sind noch nicht geklärt. Fakt ist: Dieser spezielle Sensor ermöglicht nicht nur hochpräzise, sondern vor allem Temperaturmessungen ohne Körperberührungen.

Googles neue Smartphones bekommen vor allem bessere Kamera

Während Google bislang rein auf optische Sensoren unter den Displays setzte, sollen die neuen Pixel-Modelle nun endlich mit Ultraschallfingerabdruck-Sensoren ausgestattet sein. Der Vorteil: Sie sind deutlich schneller in der Reaktionszeit, sorgen für mehr Sicherheit und funktionieren auch mit nassen Fingern. Wie von Expertinnen und Experten erwartet, liefert Google vor allem bei der Kamera verbesserte Technik und Funktionen. Es soll erstmals ein Isocell-GN2-Sensor verbaut sein. Er ist nicht nur größer als das Vorgängermodell Isocell-GN1, sondern biete bessere Low-Light-Fähigkeiten, weil er 35 Prozent mehr Licht einfangen könne. Das wirke sich vermutlich ebenfalls positiv auf schnellere Aufnahmen auf, die dann wohl weniger verwackeln. Auch das sogenannte „Staggered HDR“-Verfahren sei verbessert worden, das die Aufnahme von HDR-Inhalten spürbar beschleunigen soll. Ein weiterer Sensor, und zwar der sogenannte „Time of Flight“, unterstütze den Autofokus und sorge so für bessere Aufnahmen. Wie es mit der Aufnahme von Videos in 8K aussieht, dazu sind noch keine Informationen bekannt.

Die Ultraweitwinkelkamera bekomme im Pixel 8 Pro einen 48-Megapixel-Sensor. Im Vorgängermodell war es ein 12-Megapixel-Sensor. Damit vergrößere sich die Optik und die Periskoplinse um das Fünffache. Auch im Pixel 8 soll die Ultraweitwinkelkamera erneuert werden. Hier handle es sich um den Sensor Sony IMX386. Dieser ist bereits aus der Pixe-6-Serie bekannt. Im Vergleich dazu, sei der neue allerdings etwas breiter und biete deshalb einen anderen Zoomfaktor.

Google will bei neuen Smartphones lange Update-Garantien geben

Insgesamt hat Google offenbar viel Wert auf eine deutliche Verbesserung der Kamera gelegt – und auch bei den damit verbundenen Apps. Allein die Kamera-App sei nun in der Lage, das Bild in einzelne Teile zu zerlegen und diese separat zu bearbeiten. Auch könne sich die Intensität des Blitzlichts je nach Umgebung dynamisch anpassen. Angeblich ließen sich sogar Teile des Bildes entfernen und auch Geräusche bei Videos automatisch herausfiltern. Praktisch zum Beispiel, wenn Wind oder Straßenlärm eine Aufnahme unglücklich untermalt. Ein Beispiel für die Bildbearbeitung: Glaubt man einem Video, das vor wenigen Wochen auf X, ehemals Twitter, zu sehen war, können Gesichter von Personen ausgetauscht werden, deren Gesichtsausdrücke nicht so optimal sind, etwa, weil die Augen geschlossen sind.

Beim Videodreh soll nun ein verbesserter Nachtmodus die bewegten Bilder in der Dunkelheit brillanter machen. Möglich sei das wohl aufgrund einer höheren Rechenleistung des neuen Prozessors. Der Tensor G3 biete nach ersten eigenen Angaben von Google wohl vor allem mehr CPU- und Grafikleistung. Dieser stammt noch von Samsung, während Google bereits auf selbstentwickelte Hardware setzt – im ersten Schritt wohl als Ergänzung. Dieses „System-on-a-Chip“ könne nicht nur Videos im hocheffizienten AV1-Format abspielen, sondern auch aufnehmen. Das wäre für ein Smartphone in der Tat etwas völlig Neues. Google will darüber hinaus bei den beiden neuen Modellen mehr Leistung bieten, was wohl auch damit zusammenhängt, dass es ein Widget für den KI-Chatbot Bard geben soll. Insgesamt sollen die Modelle auch mehr nutzbaren Speicherplatz erhalten sowie eine längere Update-Garantie, die sich mit der von Apple messen könne. Preise sind bislang noch nicht klar, vermutet werden 799 Euro für das Basismodell und 1.099 Euro für die Pro-Version.

Ein Beitrag von:

  • Nina Draese

    Nina Draese hat unter anderem für die dpa gearbeitet, die Presseabteilung von BMW, für die Autozeitung und den MAV-Verlag. Sie ist selbstständige Journalistin und gehört zum Team von Content Qualitäten. Ihre Themen: Automobil, Energie, Klima, KI, Technik, Umwelt.

Themen im Artikel

Zu unseren Newslettern anmelden

Das Wichtigste immer im Blick: Mit unseren beiden Newslettern verpassen Sie keine News mehr aus der schönen neuen Technikwelt und erhalten Karrieretipps rund um Jobsuche & Bewerbung. Sie begeistert ein Thema mehr als das andere? Dann wählen Sie einfach Ihren kostenfreien Favoriten.