Energiesparen im Altbau 11.07.2023, 13:57 Uhr

Fenster dämmen und isolieren: Altbau vor Hitze, Kälte und Zugluft schützen

Insbesondere in Altbauten zählen Fenster zu den größten Wärmebrücken – durch sie geht jede Menge Energie ungenutzt verloren. Wie Sie alte Fenster dämmen, ohne sie gleich austauschen zu müssen, erfahren Sie in diesem Ratgeber.

Fensterdichtung

Eine neue Fensterdichtung kann Zugluft deutlich reduzieren.

Foto: Panthermedia.net/NewAfrica

Fenster sind generell ein Schwachpunkt in der Gebäudehüllen, insbesondere in Altbauten zeigen sich häufig riesige Wärmebrücken. Im Winter kriecht die Kälte nach innen und wertvolle Heizungsluft gelangt nach draußen. Im Sommer kommt warme Luft nach drinnen und heizt die Räume auf. Das geht auch besser. Erfahren Sie in diesem Ratgeber, wie sich Fenster nachträglich dämmen lassen und wie Sie sich gegen Kälte und Hitze rüsten können.

Warum braucht es gut isolierte Fenster?

Der Rahmen nimmt bei einem Fenster rund 25 bis 45 Prozent der Gesamtfläche ein, beim Rest handelt es sich um Glas. Beiden Komponenten muss beim Dämmen des Fensters Aufmerksamkeit geschenkt werden. Hinzu kommt, dass Fenster oft auch bereits undicht eingebaut werden. Das führt zu unangenehmer Zugluft selbst bei geschlossenem Fenster. Bei Neubau und Sanierung sollte daher auf energiesparende Verglasungen, wärmegedämmte Fensterrahmen sowie auf gute Abstandshalter Wert gelegt werden. Und natürlich auf eine gute Abdichtung beim Einbau.

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Schauen wir auf die Wärmeverluste bei Fenstern im Altbau:  Bei alten Fenstern mit Doppelverglasung geht häufig über 40 Prozent der Raumwärme verloren. Wobei selbst perfekt isoliertes Glas immer für die größten Verluste sorgen wird. Unisolierte Rollladenkästen sind für etwa 18 Prozent der Wärmeverluste verantwortlich, während die Fensterrahmen knapp 12 Prozent der Wärmeenergie nach außen entweichen lassen. Im Gegensatz dazu liegt der Wärmeverlust bei neuen Fenstern deutlich unter 10 Prozent.

Es ist offensichtlich, dass es an verschiedenen Stellen des Fensters kritische Punkte gibt, an denen große Mengen an Wärme verloren gehen können. In Altbauten sind zusätzlich noch die Heizkörpernischen zu berücksichtigen, die sich unterhalb der Fenster befinden und in denen die Heizkörper montiert sind. Bedauerlicherweise sind diese Bereiche besonders dünnwandig, sodass im Winter nicht nur Wärme in den Raum abgegeben wird, sondern auch leicht nach draußen entweicht.

Allgemein kann davon ausgegangen werden, dass durch ein Fenster mit schlechter Wärmedämmung bis zu zehnmal mehr Wärme entweicht als durch das umgebende Mauerwerk.

Wie lässt sich erkennen, ob die Fenster gut isoliert sind?

Um den Wärmeverlust an Ihrem Haus oder in Ihrer Wohnung bis ins kleinste Detail zu erfahren, bietet sich die Wärmethermografie als beste Methode an. Dabei werden Wärmeverluste an Gebäuden mittels Thermografieaufnahmen aufgespürt. Obwohl es möglich ist, dies selbst mit einer Wärmebildkamera durchzuführen, hat es sich in der Praxis bewährt, diese Aufgabe den Fachleuten zu überlassen. Die Darstellung der Wärmemuster durch verschiedene Farbstufen mag auf den ersten Blick einfach zu interpretieren sein, doch es besteht schnell die Gefahr einer falschen Deutung. Ein aufgedrehter Heizkörper kann beispielsweise für eine hellere Färbung im Wärmebild sorgen, anstatt auf eine vermeintlich schlecht gedämmte Fassade hinzuweisen.

Alternativ zur aufwändigen Thermografie gibt es einen einfachen Trick, um zu überprüfen, ob die Fenster gut isoliert sind. Alles, was Sie dafür benötigen, ist ein Feuerzeug oder eine Kerze. Zünden Sie das Feuerzeug an und halten Sie es vor das Fensterglas, idealerweise, wenn es draußen dunkel ist. Halten Sie das Feuerzeug oder die Kerze mit der Flamme ruhig vor das Fenster und testen Sie dabei verschiedene Positionen wie die Mitte des Glases, die Nische des Fensterrahmens und die Nähe des Griffs. Wenn die Flamme flackert, ist das Fenster undicht. Hingegen, wenn die Flamme vollkommen ruhig bleibt, ist das Fenster dicht und es gibt keine Zugluft.

Wärmebild

Ein Wärmebild deckt die „Schwachstelle Fenster“ schonungslos auf.
Panthermedia.net/AndreyPopov

Die Rolle des U-Werts beim Fenster

Wie auch beim Rest der Außenhülle eines Gebäudes spielt der U-Wert auch bei Fenstern die entscheidende Rolle, wenn es darum geht, diese energetisch zu bewerten. Und auch hier gilt: Je kleiner der U-Wert, desto weniger Energie geht durch das Fenster von innen nach außen verloren.

Der U-Wert wird in der Einheit W/(m²K) angegeben und gibt den Energieverlust einer Fläche an. Gemäß der Energieeinsparverordnung (EnEV) von 2009 und ihrem Nachfolger, dem Gebäudeenergiegesetz (GEG), gilt für neue Fenster eine Mindestanforderung von 1,3 W/(m²K) für den U-Wert. Fenster mit einem Wert von 0,8 W/(m²K) oder niedriger dürfen sogar als Passivhausfenster bezeichnet werden. Der U-Wert des gesamten Fensters wird als Uw bezeichnet und setzt sich aus dem U-Wert der Verglasung (Ug), dem U-Wert des Rahmens (Uf) und dem Einfluss des Abstandhalters zusammen.

Mit einer Zweifach-Verglasung können Uw-Werte von bis zu 1,2 W/(m²K) erreicht werden. Spezielle Dreifachverglasungen ermöglichen sogar Uw-Werte von bis zu 0,79 W/(m²K). Dabei spielen neben der Anzahl der Scheiben auch die Füllung der Scheibenzwischenräume, das Material des Randverbunds und die Beschichtung der Glasscheiben eine wichtige Rolle. Zum Vergleich: Einfachverglaste Fenster haben einen U-Wert von bis zu 5,9 W/(m²K), bei älteren Doppelglasfenstern kann er bis 3,0 W/(m²K) hoch liegen.

Wie lassen sich alte Fenster dämmen?

Grundsätzlich ist es ratsam, veraltete Fenster gegen moderne Elemente auszutauschen, da dies in der Regel die beste Option ist. Durch den verbesserten Wärmeschutz bieten die neuen Fenster zahlreiche zusätzliche Vorteile. Es kann jedoch in bestimmten Fällen und abhängig von den individuellen Umständen zunächst sinnvoll und kostengünstiger sein, den Wärmeschutz der vorhandenen Fenster anzupassen, bevor ein Austausch erfolgt.

Fenster mit Folie dämmen

Um den Wärmeschutz effektiv zu verbessern, ist es wichtig, den größten Schwachpunkt bei alten Fenstern anzugehen – die Verglasung. Eine einfache Möglichkeit, dies zu erreichen, besteht darin, verschiedene Wärmedämmfolien aufzukleben, die im Fachhandel erhältlich sind. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass unerwünschte Reflexionen in der Scheibe vermieden werden sollten.

Dies kann zum Beispiel auftreten, wenn die Scheibe bereits eine Beschichtung mit wärmedämmender Wirkung aufweist. Daher ist auch bei dieser vermeintlich einfachen Lösung eine gute Beratung unerlässlich. Wichtig ist auch zu wissen, dass solche Folien den größten Effekt bei Einfachverglasung haben. Bei einer älteren Doppelverglasung mag sie ebenfalls noch sinnvoll sein. Bei bereits gut gedämmten Glasscheiben haben sie keinerlei Wirkung mehr.

Fensterglas austauschen

Die heutigen Anforderungen an den Wärmeschutz können mit einfachem Fensterglas nicht mehr erfüllt werden. Tatsächlich verhält sich das Glas eher wie ein Wärmetauscher, indem es Kälte von außen nach innen und Wärme von innen nach außen transportiert – ein ineffizienter Prozess. Daher kann es sich lohnen, beim Dämmen von Fenstern auf Isolierfenster mit Mehrfachverglasung, sei es doppelt oder dreifach, umzusteigen.

Bereits Zweifach-Isolierglas kann sehr gute Wärmedämmwerte erreichen. Dieser Schritt kann insbesondere bei alten Holzfenstern sinnvoll sein. Da Holz von Natur aus ein schlechter Wärmeleiter ist, entweicht selbst bei einem alten Holzrahmen nur wenig Wärme von innen nach außen. Durch den Einbau einer neuen Verglasung kann daher in bestimmten Fällen ein hoher Wärmeschutz des gesamten Fensterelements gewährleistet werden. Diese Option ist auch für historische Fenster, die aus ästhetischer Sicht erhaltenswert sind oder unter Denkmalschutz stehen, eine gute Möglichkeit, um die Wärmeverluste zu reduzieren.

Allerdings ist der Platz für die neuen Scheiben im alten Rahmen begrenzt. Ein Holzrahmen, der bisher eine einfache Verglasung hatte, kann daher kaum zu einem Fenster mit Dreifach-Isolierverglasung umgebaut werden. Bei alten Kunststoff- oder Aluminiumfenstern lohnt sich der Austausch der Verglasung meist nicht, da die Rahmen in der Regel nicht den modernen Wärmeschutzstandards entsprechen.

Fensterrahmen isolieren

Traditionell sind Fensterrahmen aus Holz gute Isolatoren, so dass sie eigentlich nicht zusätzlich gedämmt werden müssen. Auch moderne Kunststofffenster haben das in der Regel nicht nötig. Anders sieht es bei Fensterrahmen aus Aluminium aus, sie besitzen relativ schlechte U-Werte. Während er bei Holzrahmen bei 1,3 bis 1,7 W/(m²K) beträgt, erreicht er bei einem Aluminiumrahmen Werte bis 5,8 W/(m²K). Ist er gedämmt, kann er sich auf 2,8 bis 3,5 W/(m²K) verbessern. Thermisch optimierte Aluminiumrahmen können Wert bis 1,4 W/(m²K) erreichen. Zum Vergleich: Hochgedämmte Fensterrahmen können einen U-Wert von 0,8 W/(m²K) erzielen.

Fensterahmen nachträglich zu dämmen ist möglich, aber entspricht optisch häufig nicht gehobenen Ansprüchen. So schlägt die Landesenergie Agentur Hessen zum Beispiel vor, den Fensterrahmen mit einer vier Zentimeter dicken EPS-Dämmung zu verkleiden. Professor Benjamin Krick vom Passivhaus Institut hat berechnet, dass sich die Wärmeverluste des Rahmens auf diese Weise um ein Drittel reduzieren lassen. Im Handel findet man zudem spezielle Folien für den Fensterrahmen, die ebenfalls isolierend wirken sollen.

Fensterfugen abdichten

Viele ältere Fenster wurden nicht richtig dicht eingebaut oder es war aufgrund der Konstruktion nicht möglich, sie vollständig winddicht zu machen. Dies führt dazu, dass ständig kalte Luft ins Haus gelangt. Zugluft dringt durch Ritzen und Fugen. Fugen befinden sich zum Beispiel zwischen Wand und Fensterrahmen. Diese sollten am besten versiegelt werden. Große Fugen können zunächst mit Mörtel oder Wandspachtel gefüllt werden, während sich kleine Spalten mit Dichtungsmasse abdichten lassen.

Auch an den beweglichen Teilen des Fensters gibt es Fugen, die jedoch nicht auf die oben genannte Weise abgedichtet werden können. Hier lassen sich Dichtungsstreifen oder Klebebänder verwenden, um die Fugen abzudichten. Dichtungsstreifen sind starre Materialien, die in der Regel mit Schrauben befestigt werden. Sie schließen die Fuge und verhindern den Luftzug. Ein Dichtungsband hingegen ist ein flexibles Material, das zwischen Fenster und Rahmen angebracht wird und die luftdurchlässige Fuge abdichtet, wenn sich das Fenster schließt.

Was lässt sich sonst noch für eine bessere Dämmung rund ums Fenster machen?

Nachdem wir Ihnen die Möglichkeiten aufgezeigt haben, mit denen sich die Dämmwerte des Fensters selbst verbessern lassen, schauen wir uns nun an, was sich sonst noch rund um die Fenster machen lässt, um die Dämmung zu verbessern. Wir nehmen hierbei zum Beispiel häufige Schwachstellen wie Fensterlaibungen, Rollladenkästen oder Heizungsnischen ins Visier.

Fensterlaibung dämmen

Die Fensterlaibung stellt eine weitere Schwachstelle im Dämmwert der Gebäudehülle dar. Mit dem Begriff Laibung sind die seitlichen Flächen gemeint, die beim Einbau des Fensters rund um das Fenster im Mauerwerk entstehen. An den kalten Oberflächen der Fensterlaibung kann im Winter warme Heizungsluft kondensieren. Dann haben Sie neben den Wärmeverlusten noch ein Schimmelproblem zu beklagen.

Im Außenbereich ist es wichtig, dass die Außenfassade ausreichend gedämmt ist. Der Putz sollte auf jeden Fall über den Blendrahmen hinausgehen. Bei einem Wärmedämmverbundsystem sollten die Dämmplatten die Fensterlaibung abdecken. Im Innenbereich sollte die Fensterlaibung mit Laibungsplatten gedämmt werden. Diese werden direkt an den Blendrahmen aufgeklebt. Es ist wichtig, darauf zu achten, dass die Platten fugenfrei verlegt werden.

Heizungsnische dämmen

Eine ungedämmte Heizkörpernische ermöglicht einen schnellen Wärmeverlust, was zu höheren Heizkosten führt und gleichzeitig den Komfort verringert. Insbesondere in Altbauten ist es in den meisten Fällen ratsam, eine zusätzliche Dämmung vorzunehmen. Dies kann in Eigenleistung erfolgen und ist daher kostengünstig und wirtschaftlich.

Die einfachste Möglichkeit zur Dämmung der Heizkörpernische besteht darin, dies bei einer ohnehin anstehenden Sanierung mit dem Austausch der Heizkörper durchzuführen. In diesem Fall kann die gesamte Nische mit Dämmplatten abgedeckt werden. Falls dies nicht möglich ist, kann zumindest die Dämmwirkung mit dünnen, reflektierenden Dämmfolien verbessert werden.

Frank Ebisch, Pressesprecher des Zentralverbands für Sanitär Heizung Klima sagt zum Dämmen der Heizungsnische folgendes: „Wenn es sich um eine reine Alufolie handelt, verändert sich die Dämmwirkung der Wand an dieser Stelle praktisch nicht. Die vom Heizkörper abgegebene Strahlungswärme kann immerhin reflektiert werden. Wenn die Folie eine Dämmschicht enthält, sieht es besser aus. Bezogen auf ein sehr schlecht gedämmtes Haus kann hier eine Einsparung von immerhin vier Prozent erreicht werden, wenn alle Heizkörpernischen entsprechend ausgerüstet werden.“

Rollladenkasten dämmen

In Altbauten sind Rollladenkästen in der Regel ungedämmt, wodurch Wärme fast ungehindert von drinnen nach draußen entweichen kann. Zudem stellen sie eine potenzielle Gefahr für Schimmelbildung dar, wenn sich dort Kondenswasser bildet. Für diejenigen, die ihre Rollladenkästen noch nicht gedämmt haben, empfiehlt es sich, dies vor dem nächsten Winter nachzuholen.

Eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik hat beispielsweise gezeigt, dass gut gedämmte und abgedichtete Rollladenkästen den Wärmeverlust um bis zu 17 Prozent reduzieren können. Wenn der Revisionsdeckel des Rollladenkastens frei zugänglich ist, ist die nachträgliche Dämmung relativ einfach durchführbar. Spezielle flexible Dämmelemente oder auch Styrodurplatten eignen sich hier besonders gut.

Wer neu baut oder saniert, sollte sich am besten für Vorbau-Rollläden entscheiden. Bei diesem Rollladentyp ist der Rollladen in einem Kasten vor der Wand untergebracht und nicht in der Wand, wo es zwangsläufig zu Hohlräumen und somit zu einer Schwachstelle in der Gebäudehülle kommt. Bei einer Sanierung können Sie die alten Rollladenkästen komplett mit Dämmstoff füllen und müssen dann nicht mehr mit Zugluft und Wärmeverlusten kämpfen.

Thermorollos als Alternative zu neuen Fenstern oder Fensterfolien?

Wesentlich schneller eingebaut und günstiger als neue Fenster sind sogenannte Thermorollos. Sie versprechen, im Winter die Wärme drinnen und im Sommer draußen zu halten.  Für den Hitzeschutz werden perlmuttbeschichtete Modelle empfohlen. Die weiße Perlex-Beschichtung auf der Rückseite reflektiert nicht nur das Licht, sondern blockt auch wirkungsvoll die einströmende Hitze an der Fensterscheibe ab.

Ebenso effektiv sind Rollos mit rückseitiger Aluminiumschicht, die hitze- und kältereflektierende Eigenschaften besitzen und somit zu einem verbesserten Raumklima im Sommer und Winter beitragen. Im Vergleich zu Jalousien oder herkömmlichen Gardinen tragen Thermorollos aufgrund ihrer luftundurchlässigen Beschaffenheit zusätzlich dazu bei, Heizwärmeverluste in der kalten Jahreszeit zu minimieren.

Die korrekte Einstellung des Thermorollos ist wichtig. Um im Sommer eine Überhitzung der Räume zu verhindern, sollte es vollständig heruntergezogen werden. Im Winter gibt es zwei Möglichkeiten, um die Heizkosten zu minimieren. Nachts sollte das Rollo die Fensteröffnung vollständig abdecken. An sonnigen Tagen hingegen kann das Thermorollo geöffnet werden, um die Heizung weniger arbeiten zu lassen. Im Gegensatz dazu lassen sich isolierende Fensterfolien nicht so einfach an wechselnde Gegebenheiten anpassen.

Generell ist es eine gute Idee, Vorhänge, Rollos und Rollläden bei extremer Hitze oder Kälte zuzuziehen. Experten haben errechnet, dass selbst ein schwerer Vorhang die Wärmeverluste bei normalem Isolierglas bereits um fünf Prozent reduzieren lassen. Noch besser sieht es bei Rollläden aus. Mit einem zugezogenen Rollladen sollen sich rund 20 Prozent der sonst nach außen dringenden Wärme einsparen.

Ein Beitrag von:

  • Dominik Hochwarth

    Redakteur beim VDI Verlag. Nach dem Studium absolvierte er eine Ausbildung zum Online-Redakteur, es folgten ein Volontariat und jeweils 10 Jahre als Webtexter für eine Internetagentur und einen Onlineshop. Seit September 2022 schreibt er für ingenieur.de.

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