Natürliche Dämmung setzt auf nachhaltige Rohstoffe wie Schafwolle, Flachs, Hanf oder Holz. Alle Stoffe haben Vor- und Nachteile. Wie ökologische Dämmstoffe im Vergleich zu herkömmlichen Materialien punkten können, erfahren Sie in diesem Ratgeber.
Insbesondere in Altbauten zählen Fenster zu den größten Wärmebrücken – durch sie geht jede Menge Energie ungenutzt verloren. Wie Sie alte Fenster dämmen, ohne sie gleich austauschen zu müssen, erfahren Sie in diesem Ratgeber.
Würzburger Forscher haben eine neue Messmethode entwickelt: die 3D-Thermografie. Gemeinsam mit einem Industriepartner haben sie das System in einen Panoramakopf überführt, aus dem nun ein anwenderfreundliches Produkt werden soll.
Ein Spin-off der ETH Zürich möchte Industrieabfälle nutzen, um einen günstigen und nachhaltigen Dämmstoff herzustellen. Bedarf gäbe es – zumal der Dämmstoff gefragte Eigenschaften besitzen soll.
Fassaden aus Naturfasern, Bioharz und Wellpappe für Industriebauten – geht das? Ja, das geht. Forscher der Technischen Universität Chemnitz entwickelten Elemente, die zu 35 % aus diesen Fasern bestehen. Und der Anteil sei durchaus noch steigerungsfähig, berichten sie.
Forscher der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) haben zusammen mit einem Industriepartner einen feuerfesten Dämmstoff aus Altpapier entwickelt. Er eignet sich zum Beispiel für Holzbauelemente in Holzhäusern.
Schweizer Ingenieure haben einen hochdämmenden Ziegelstein vorgestellt, der so gut Wärme und Kälte abschirmt, dass eine zusätzliche Dämmung überflüssig ist. Der Aerobrick genannte Dämmziegel ist mit Aerogel befüllt, welches zu über 90 Prozent aus nanometergroßen Poren besteht. Die Bewegung der Luftmoleküle minimiert die Energieübertragung.
Diese unscheinbare Klimadecke hat es in sich: In nur wenigen Minuten sorgt sie für angenehmes Raumklima und benötigt dafür bis zu 70 % weniger Energie als eine herkömmliche Klimaanlage. Und die Fraunhofer-Ingenieure versprechen: Zugluft und Kondenswasser gibt es auch nicht.