Berufsunfähigkeitsversicherung für Ingenieurinnen und Ingenieure: Risiken, rechtliche Definition, Vertragsdetails und warum staatliche Absicherung oft nicht reicht.
Die Verbraucherzentrale NRW warnt eindringlich vor betrügerischen E-Mails. Diese sind für Verbraucherinnen und Verbraucher immer schwieriger zu erkennen. Kriminelle missbrauchen oft die Namen großer Unternehmen, um ahnungslose Kundinnen und Kunden in die Falle zu locken. Doch man kann sich schützen.
Ein internationales Forschungsteam hat nach Unfällen Versicherungsansprüche und Daten von Bordsensoren der beteiligten Fahrzeuge ausgewertet. Die Ergebnisse überraschen. Denn offensichtlich steigt die Unfallgefahr nach dem Umstieg von einem Verbrenner auf einen Elektromotor.
Ingenieure müssen bei ihrer Tätigkeit mit Schäden rechnen. Konstruktionsfehler sind ebenso wenig auszuschließen wie Momente der Unaufmerksamkeit. Gegebenenfalls greift dabei die Arbeitnehmerhaftung. Versicherungsschutz ist daher empfehlenswert.
Ob Freiwillige Feuerwehr, Sportverein oder Förderverein der Schule – es gibt viele Möglichkeiten für Ingenieure und Informatiker, sich ehrenamtlich zu engagieren. Doch wer haftet, wenn im Rahmen des Ehrenamtes ein Schaden entsteht? Gibt es Versicherungen?
Ingenieure und Informatiker, die beruflich im Ausland tätig sind, sollten auch an ihre Absicherung denken. Berufstätige benötigen verschiedene Versicherungen – auch bei einem Auslandsaufenthalt. Denn der bestehende Versicherungsschutz gilt bei einem Wohnortwechsel ins Ausland nur unter bestimmten Umständen weiter.
Selbst die kleinsten Hobby-Drohnen können zur Gefahr für Rettungshubschrauber werden, warnt der ADAC. Die Luftrettung des Automobilclubs fordert daher strengere Regeln für den privaten Gebrauch der Fluggeräte.
Meteorologen und Klimaforscher erwarten in Zukunft eine Zunahme heftiger Wetterereignisse wie Sommergewitter und Winterstürme in Deutschland. Das hat auch Auswirkungen auf den Ausbau von Wind- und Solarenergie.
Brillen, Kuren, Zahnersatz – die letzten Gesundheitsreformen haben den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung zusammengestrichen. Immer mehr gesetzlich Versicherte sichern sich daher zusätzlich privat ab. Nach Meinung von Verbraucherschützern sind die Angebote jedoch oft zu teuer und wenig transparent.