Aktuell entwickelt ein Forschungsteam der Hochschule Osnabrück im Projekt SmartPen ein System, welches handschriftlich gerechnete Mathematikaufgaben automatisch korrigiert und die Studierenden direkt auf Fehler hinweist
Mit der neuen CarPlay-Funktion zieht Blitzer.de ins Auto ein. Doch was für viele nach einem praktischen Update klingt, bewegt sich rechtlich auf dünnem Eis. Wann Fahrerinnen und Fahrer Blitzerwarner wirklich nutzen dürfen – und wo der Gesetzgeber harte Grenzen zieht.
Mit moderner Technik den Wasserverbrauch im Griff behalten. Eine neue Studie zeigt, wie Apps Haushalten helfen, Wasser zu sparen. Die Einsparungen waren groß und vor allem nachhaltig, weil die Menschen sich dank der App besser angeleitet fühlten. Bislang gibt es die App nur in den USA, doch die Ergebnisse der Studie zeigen: Die Lösung wäre auch auf andere Regionen übertragbar.
Bosch eBike Systems führt ein neues Abo ein, das verschiedene Services bietet und unter anderem durch ein Alarmsystem für einen besseren Diebstahlschutz sorgen soll. Gleichzeitig steigen die Möglichkeiten, sich individuelle Werte wie die Trittfrequenz anzeigen zu lassen.
Die Suchzeit nach einem Parkplatz wird bei der Reisezeit-Prognose von Navigationssystemen vernachlässigt. Diese Lücke will das Forschungsprojekt start2park schließen. Dazu zeichnet die Forschungsdaten-App die Parksuchdauer von Test-Autofahrern und -Autofahrerinnen europaweit auf und will so Verkehrsprobleme lösen.
Bosch hat den Smart Home Controller II herausgebracht. Er soll künftig einerseits die Schnittstelle zwischen verschiedenen Smart-Home-Geräten bilden und andererseits eine Verbindung zur Bosch-App herstellen. Damit soll das sichere Steuern der Geräte auch von unterwegs möglich sein – und das auch für Geräte fremder Hersteller.
Am 30. Juni 1992 startete mit D2-Privat, heute Vodafone, das erste digitale Mobilfunknetz in Deutschland. Wettbewerber Telekom folgte mit seinem D1-Netz einen Tag später.
Rund 300.000 Ladepunkte stellt Mercedes-Benz aktuell in ganz Europa bereit. Nun wird das Laden noch einfacher – dank drei verschiedener Ladetarife. Sie orientieren sich an den Nutzungsgewohnheiten. Das Laden soll damit günstiger werden.
Statt Diesel-Skandal und sich auf Aussagen von Automobilherstellern zu verlassen, prüfen Sie künftig einfach selbst, wie viel Abgase der eigene Diesel ausstößt. Möglich ist das dank der kostenlosen App „LolaDrives“ und eines Bluetooth-Adapters. Informatiker der Universität des Saarlandes haben Verfahren und App entwickelt.