Heiko Mell 23.02.2023, 08:03 Uhr

Beschreibt Mell das System oder prägt er es?

Die Karriereberatung von Heiko Mell dreht die nächste Runde: heute gibt es wieder ein Ping-Pong-Spiel mit seinen Lesern. Es dreht sich um die die Karriereberatung im Urteil der Leser und Leserinnen.

Karriere als System (Symbolbild)

Beschreibt Mell das System oder prägt er es?

Foto: PantherMedia / alphaspirit

Es gibt einen Gedanken und meinen Gegengedanken, der sich durch viele Ihrer Beiträge zieht:

Sie beschreiben sich als „reiner Beobachter“, als jemand, der „die Regeln nicht macht, sondern nur beschreibt“. Ich aber denke, das verhält sich ein wenig wie mit Schrödingers Katze: Es gibt keine reine Beobachtung des Systems ohne es zu verändern, zu beeinflussen. Durch Ihre Beobachtungen prägen Sie das System. Nicht komplett, aber Sie beeinflussen Leser. Auf beiden Seiten, sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber. Daraus erwächst Verantwortung, z. B. eine Verpflichtung zu vermitteln, dass Regeln auch in einer neuen, sich verändernden Welt gelten. Das ist nicht schlimm, nur auch wieder Teil des „Systems“, das wir im Übrigen alle auch durch unser Verhalten und unsere Entscheidungen ein Stück prägen. Jeden Tag.

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Zwischen Handlungsempfehlungen und eigenen Schwächen

Antwort:

Ich muss zunächst versuchen, Schrödingers Katze wieder loszuwerden. Das arme – fiktive – Tier wurde ersonnen (von Schrödinger), um „begriffliche Schwierigkeiten der Quantenmechanik“ zu illustrieren. Die Katze war, wenn ich das recht sehe, gleichzeitig oder gleichermaßen tot und lebendig – zu solchen Höhen mag ich mich nicht aufschwingen. Bleiben wir also bodennäher: Hier geht es um die Philosophie, die hinter meiner Arbeit an dieser Serie steht:

Was will ich? Den Lesern dadurch helfen, dass ich ihnen vermittle, wie das real existierende System funktioniert. Allein das wäre, gelänge es denn, schon des „Schweißes der Edlen“ wert. Ich hatte so viele unglücklich verlaufende, falsch geplante und ungeheuer schlecht durchgeführte beruflich relevante Handlungen von Kollegen, fremden Mitarbeitern und auch ranghohen Vorgesetzten gesehen und erlebt, dass ich mich eines Tages zur Aufklärung gezwungen – und, Autoren sind immer auch ein bisschen eitel, ja auch berufen – fühlte. Wir alle haben unsere Schwächen.

Teils versuche ich also nun durch reine Information und Aufklärung zu helfen, teils riskiere ich auch konkrete Handlungsempfehlungen. Habe ich in dieser Hinsicht etwas erreichen können? Sicher nicht in dem Maße wie seinerzeit beim Serienstart erhofft, insgesamt aber doch im einen oder anderen Fall, wie Leserreaktionen zeigen.

Nun nähern wir uns einem Brennpunkt Ihrer Frage: Eigentlich will ich das System nicht verändern. Nicht dass es das nicht verdient hätte; aber man kann nicht so viele Jahre lang wie ich hier schreiben und dabei ständig „Veränderung“ propagieren – ich hätte dann irgendwann auch einmal fertig sein müssen mit meiner Systemoptimierung. Beobachten aber und ein interessiertes Publikum über die Resultate informieren, das geht auf Dauer.
Dann also zur „letzten Frage“ im Rahmen meiner Serienphilosophie: Beeinflusse ich mit meiner Arbeit dieses – stets unvollkommene – System, zementiere ich es vielleicht sogar? Im Prinzip ja, zumindest muss man die Gefahr sehen. In der Praxis jedoch ist – unabhängig von gern eingestandenen Unzulänglichkeiten in der Person des Autors – dieses dafür ein eher weniger geeignetes Medium. Es ist weder die Standard-Informationsquelle der HR-Prominenz schlechthin noch die Pflichtlektüre „der“ CEOs, Aufsichtsräte und Anteilseigner. Natürlich haben die Ingenieure als unsere Schwerpunktleser Gewicht und Einfluss im Lande, aber doch auch nur in bestimmten Branchen, keineswegs flächendeckend und nicht in allen unternehmensinternen Fachfragen.

Fazit: Ich kann hier ruhigen Gewissens das bestehende System beschreiben und erläutern, ohne mich allzu sehr dem Vorwurf aussetzen zu müssen, ich würde seine Unzulänglichkeiten damit auch noch unnötig festigen oder es gar zum Schlechteren hin verändern.

Die Karriereberatung im Urteil der Leser

3.211. Frage:

(Ich bekomme, teils in Verbindung mit mir gestellten Sachfragen, teils als eigenständige Nachricht, recht oft Bewertungen meiner Arbeit innerhalb dieser Serie übermittelt. Meist lasse ich diese Meinungsbilder beim Abdruck weg, um die Leser nicht vom jeweiligen Sachthema abzulenken, um Platz zu sparen oder um dem Verdacht entgegenzutreten, man müsse meine Serie oder Person loben, um „abgedruckt“ zu werden. Nur wenn eine Anmerkung ausgesprochen kritisch ist und Substanz hat, bringe ich sie hier nach Möglichkeit stets an die Öffentlichkeit. Allerdings überwiegen positive Meinungsbilder bei weitem, worüber ich mich sicher freuen darf.

Die Meinungsäußerungen anderer sind ganz sicher grundsätzlich für alle von Interesse – insbesondere für solche Leser, die nicht so recht glauben mögen, was ich hier über das (berufliche) „System“ schreibe.

Gerade auch in Verbindung mit den Leserreaktionen zu meinen „10 Regeln“ für den Erfolg im Beruf (Ausgabe 25 in 2022) erreichten mich sehr engagierte Meinungsbilder. Ich zitiere hier – zumindest in Auszügen – einmal alle eher allgemeinen Lesermeinungen, die innerhalb der ersten Wochen nach Erscheinen jener 10 Regeln eintrafen, natürlich auch alle kritischen, so sie es denn gab. Die sachlichen Kommentare zu den 10 Regeln konnten Sie schon in einer früheren Ausgabe lesen; H. Mell):

Leser A: Ich als Rentner muss nicht mehr nach Gut und Geld streben. Aber in meiner Sturm und Drangzeit hätten Ihre 10 Grundregeln mir sicher geholfen.

Leser B: Soeben lese ich die aktuelle Ausgabe der VDI-Karriereberatung mit meiner Frage. Danke für Ihre Analyse und die Beantwortung meines Anliegens. Sie haben mir neue Lösungsansätze aufgezeigt. Herzlichen Dank!

Leser C: Seit vielen Jahren verfolge ich mit viel Interesse und Zustimmung Ihre Rubrik. Fahren Sie bitte fort, den Lesern die Berufswelt so zu erläutern, wie sie nun einmal ist und nicht wie frau/man sie gerne hätte. Meine Kinder akzeptieren übrigens erst nach einigen Berufsjahren zunehmend Ihre Hinweise.

Leser D: Als Student ergriff ich während einer Hannover Messe schamlos die Gelegenheit kostenloser Häppchen und Getränke am VDI-Stand – so wurde ich vor nunmehr 15 Jahren Mitglied und lese seitdem regelmäßig und mit großem Interesse die Artikel in den VDI nachrichten, insbesondere aber Ihre schonungslose Karriereberatung. Ihre Empfehlungen und Erfahrungen sind für mich auch stets zu beachtende Leitlinien bei meinen beruflichen Entscheidungen. Ihre Sichtweisen zu den geschriebenen und ungeschriebenen Gesetzen der Industrie kann ich nach zehn Berufsjahren in einem großen deutschen Konzern größtenteils genau so bestätigen.

Leser E: Vor nun über zwei Jahren wandte ich mich mit einer Frage an Sie und habe (zu meiner vollkommenen Überraschung) eine Antwort von Ihnen bekommen. Ich hatte mit 16 mein Abitur gemacht und war auf dem besten Weg, mit 21 meinen Master in E-Technik zu machen, ohne so recht zu wissen, wie ich in diesem „jungen Alter“ danach weitermachen sollte. Ich wollte mich an dieser Stelle noch einmal herzlich für Ihre Antwort bedanken. Sie hat mich in meinem Weg bestärkt und ich habe jetzt am Institut … der Universität … als wissenschaftlicher Mitarbeiter mit dem klaren Ziel Promotion begonnen. Ihre Beiträge in den VDI nachrichten lese ich noch immer gerne. Ihre Hinweise und Lehren sind immer noch top aktuell. Durch Sie konnte ich schon dem einen oder anderen „Stein“ ausweichen, über den die Kollegen gern stolpern.

Leser F: Seit 1967 bin ich Mitglied im VDI und eifriger Leser der VDI nachrichten. Ich habe die Karriereberatung stets mit Interesse verfolgt. Von Ihren „systemimmanenten 10 Grundregeln für den Erfolg im Beruf“ bin ich regelrecht begeistert und kann Leuten, die in der Industrie nach Höherem streben, die Lektüre ans Herz legen. Ich selbst bin nach jahrelanger selbstständiger Tätigkeit in die Industrie gegangen. Vieles, was ich in der Karriereberatung gelesen hatte, wurde mir zum Leitfaden. Ich stellte fest, dass es stimmt. Zur Regel Nr. 5 (Was ist ein guter Mitarbeiter) kann ich sagen, dass die Sache damit auf den Punkt gebracht wird. Die Nr. 6 (Da wo die Mammuts sind, …) finde ich besonders wichtig. … Wenn ich Rückschau halte, muss ich sagen: Ich bin Ihnen sehr dankbar, lieber Herr Mell.

Leser G: Obwohl ich beruflich nur noch hobbymäßig als „technischer Autor“ unterwegs bin, kann ich Ihre Erkenntnisse bestätigen. Bei gelegentlichen IHK-Prüfungen und Seminaren ist die Bandbreite der von Ihnen beschriebenen und charakterisierten Kandidaten und Probleme vorhanden.

Leser H: Vielen Dank für Ihre jahrzehntelange Arbeit an und mit der Karriereberatung in den VDI nachrichten. Nach 40 Berufsjahren als Ingenieur kann ich nur sagen: „Es ist so“ wie Sie es beschreiben.

Leser I: Ich verfolge Ihre Karriereberatung seit Anfang meines Studiums und habe auch Ihr Buch gelesen. Viele Ihrer Tipps versuche ich umzusetzen. Diese waren und sind sehr hilfreich und bilden die Realität in unserer Industrie sehr gut ab. Daher versuche ich so oft es geht, für Ihre Beratung Werbung zu machen.

Heiko Mell

Karriereberater Heiko Mell.

Präsent sein ist wichtig!

Leser C:

Antwort:

Nach so viel aufbauendem Lob gehen wir nun wieder zum sachorientierten Tagesgeschäft über. Ein herzliches Dankeschön allen Lesern, die sich hier engagiert haben.

Eine existenz-gefährdete Branche vorsichtshalber verlassen?

3.212. Frage:
Aufgrund der aktuellen Situation hinsichtlich der Energiepreise und der Versorgungssicherheit wird bereits öffentlich darüber spekuliert, ob und inwieweit bestimmte Branchen der Industrie am Standort Deutschland eine Zukunft haben oder überhaupt haben sollten. Energieintensiven Branchen wie z. B. Metallverhüttung oder Glas und Keramikherstellung wird demnach keine allzu rosige Zukunft vorausgesagt. Es sei davon auszugehen, dass derartige Branchen zunehmend geografisch hin den Quellen günstiger Energie ins Ausland verlagert werden.

Abgesehen davon, dass ich die Aussichten für Deutschland bei Wegfall solcher „Brot- und Buttergeschäfte“ für ebenfalls wenig rosig halte, wüsste ich gerne, welche Hinweise und Tipps Sie gegebenenfalls Angestellten in „vielleicht, aber nicht sicher“ vom Niedergang betroffenen Branchen geben können. Sehen Sie aktuell bereits Handlungsbedarf? Wie sollte ein Branchenwechsel idealerweise vorbereitet und angegangen werden? Ist der erwartete Niedergang der eigenen Branche ein erlaubtes Argument für die Bewerbung im Anschreiben/Vorstellungsgespräch?

Antwort:
Eines habe ich bei der Arbeit an dieser Serie gelernt: Prognosen über Entwicklungen außerhalb des allerengsten Fachsegments sind gefährlich und von Misserfolgen und Niederlagen bedroht. Neben fehlender Sachkenntnis des – in meinem Falle – „Amateur-Zukunftsforschers“ spielt dabei eine Rolle, dass einfach zu viele Aspekte ihren z. T. erheblichen Einfluss ausüben, die man von außen gar nicht überschaut, die in geheimen Zirkeln außerhalb der Öffentlichkeit geprägt werden, die sich zufällig ergeben oder die von einer wechselnden politischen Mehrheit geprägt werden.
Es ist die Angelegenheit jedes einzelnen betroffenen Lesers, sich entsprechende Gedanken zu machen, sich ein Maximum an relevanten Informationen über die Entwicklung der eigenen Branche und über den Arbeitsmarkt zu beschaffen (in einem permanenten Prozess), eine Entscheidung zu treffen, ob er seine berufliche Existenz in seiner bisherigen Anstellung als bedroht ansieht, gegebenenfalls Vorsorge zu treffen und Schritte vorzubereiten – und dann eines Tages entschlossen (oder auch ebenso entschlossen nicht) zu handeln.

Zu Ihren Fragen: Handlungsbedarf im Bereich der ersten von mir genannten Schritte sehe ich in diesen Fällen durchaus. Ob Sie dann den letzten Schritt (Branchenwechsel auf dem Weg über Bewerbungen) vollziehen, ist allein Ihre Entscheidung. Das damit verbundene Risiko tragen Sie, die eventuell daran hängenden Erfolge fallen Ihnen zu – es bleibt Ihre ureigene Angelegenheit. Aber vorbereitet sein sollten Sie. Und misstrauisch, was die Sicherheit Ihrer heutigen Position betrifft.

Der „Branchenwechsel an sich“ gilt bereits als der eine Fortschritt, der von einer solchen Bewerbung erwartet werden darf. Ein zusätzlicher hierarchischer Aufstieg oder Gehaltssteigerungen können nicht das Ziel sein – im Gegenteil, in diesen beiden Kriterien ist Flexibilität und Kompromissbereitschaft gefragt. Am besten verkauft man, was man sachlich kann, also z. B. den Projektingenieur, den Team oder Abteilungsleiter – wenn genau der in der neuen Branche gesucht wird. Die Branchen (Herkunft und Ziel) sollten sich so ähnlich wie möglich sein. Der Automobilindustrie z.B. einen Spezialisten aus dem Anlagenbau anzudienen (Einzel gegen Großserienfertigung) hat kaum Chancen. Die Nutzung persönlicher Kontakte als Türöffner ist dagegen äußerst hilfreich. Und ja, die kritischen Zukunftsaussichten in der heutigen Branche sind ein erlaubtes und akzeptiertes Argument in der schriftlichen Bewerbung und im Vorstellungsgespräch.

Das größte Problem beim Branchenwechsel sind gar nicht Sie mit Ihrem Vorhaben und den fehlenden Kenntnissen aus dem neuen Metier: Der Mitbewerber mit allen Qualifikationsdetails wie Sie, aber mit Herkunft aus der Zielbranche bedroht Ihren Erfolg. Daher gilt es, „auf breiter Front“ zu operieren und räumlich sehr flexibel zu sein, auch ungeliebte Regionen zu akzeptieren und neben diesem einen Problem in den Unterlagen möglichst keine weiteren zu haben Bei der von Ihnen beschriebenen Konstellation nichts zu tun, wäre ziemlich leichtsinnig.

100 Tipps für den Erfolg im Beruf

Nr. 38: Die Fähigkeit, Entscheidungen schnell und sicher zu treffen, kann man durchaus trainieren. Als Trost für Misserfolge: Eigentlich sind „echte“ Entscheidungen, bei denen man nicht auf zielführende Informationen zurückgreifen kann, gar nicht zu verantworten. Wer sie dennoch trifft, braucht einen „Rest von Dummheit“ (siehe auch die entsprechende Schwäche vieler hochintelligenter Menschen).

Ein Beitrag von:

  • Heiko Mell

    Heiko Mell ist Karriereberater, Buchautor und freier Mitarbeiter der VDI nachrichten. Er verantwortet die Serie Karriereberatung innerhalb der VDI nachrichten.  Hier auf ingenieur.de haben wir ihm eine eigene Kategorie gewidmet.

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