Beratung 21.07.2016, 00:00 Uhr

Die 6 nervigsten Büro-Typen

Den Großteil des Tages verbringen wir im Büro. Das kann ganz schön nerven – vor allem, wenn folgende Typen unter den Kollegen sind. Eine Betrachtung mit Augenzwinkern.

Mehrere Menschen an Schreibtisch

Im Büro.

Foto: panthermedia.net/AllaSerebrina

Der Schleimer:

„Ja Chef, genau Chef, sehr gute Idee Chef“, sind seine meistbenutzten Floskeln. Seine Kritik gegenüber der Führungsebene ist das genaue Gegenteil von der, die Dieter Bohlen Möchtegern-Popstars um die Ohren haut. Für ihn ist alles „klasse“ und „toll“. Was der Schleimer wirklich denkt, bleibt sein Geheimnis, wahrscheinlich das Gegenteil von dem, was er sagt. Sollte er Ihnen also mal ein Kompliment für das neue Hemd machen, bringen Sie es lieber zur Kleidersammlung.

Der Überflieger:

Er ist der Erste, der kommt und der Letzte, der geht. Seine Projekte schließt er bereits Tage vor Auslaufen der Deadline ab, hat dabei noch nie sein Budget überzogen. Er sieht immer aus wie das blühende Leben, ist allzeit super drauf und in seiner Freizeit trainiert er stets für den nächsten Triathlon. Während seines Urlaubs besteigt er den Mount Everest, um auf dem Gipfel ein Waisenhaus zu bauen. Kurz: Er ist der Albtraum für jeden Durchschnittstypen. Wir können da einfach nicht mithalten.

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Der ahnungslose Chef:

Ihren Job und den der Kollegen kann er nicht. Da blieb ihm wohl nichts anderes übrig, als Chef zu werden. Was in der Abteilung läuft, davon hat er keinen Dunst, dafür große Visionen und eine Vorliebe für strikte Hierarchien. Seine Vorfahren waren Sklaventreiber und peitschten Ruderer auf Galeeren. Ein Fakt, der sich genetisch übertragen hat. Daneben ist er geprägt durch ein Business-Schnickschnack-Studium an einer Elite-Uni. Aus diesem hat er auch seine Erfolgsformel mitgenommen: Mehr Umsatz mit weniger Mitarbeitern ist gleich dicker Bonus für den Chef.

Der Typ mit den „guten Ideen“:

Querdenker sind in der Arbeitswelt wichtig, doch dieser Typ übertreibt es einfach. Zu allem hat er eine Idee, einen Vorschlag, was man noch „besser“ machen könnte. Typischerweise fallen sie ihm auch besonders dann ein, wenn man selbst schon seine Tasche für den Feierabend gepackt hat. Besonders schlimm ist es, wenn er auf den ahnungslosen Chef trifft und ihm Ideen für das gemeinsames Projekt vorträgt. Das Ergebnis dieser Paarung: Nächte im Büro für Sie und alle Kollegen. Tolle Idee …

Der Wegducker:

Er leidet unter einer chronischen Armlähmung, denn wenn es heißt: „wer übernimmt das Projekt“, hat er seinen noch nie gehoben. Dafür verfügt er über eine Superheldenfähigkeit. Der Wegducker kann sich unsichtbar machen. Denn wenn Sie etwas von ihm brauchen oder sich ihm mit einem Arbeitsauftrag nähern, verschwindet er wie eine Fata Morgana. Einzig Gerüchte über den Kollegen trifft man überall an: Er soll wieder befördert worden sein …

Der Ungepflegte:

Wer ihn sucht, folgt dem Gestank oder wahlweise der Spur aus Kopfschuppen. Wer ihn findet, muss sich das „Bäh“ verkneifen. Fettige Haare, schwarze Trauerränder unter den viel zu langen Fingernägeln sowie tellergroße Schweißflecken unter den Ärmeln seines mit Kaffeeflecken übersäten Hemdes sind sein Markenzeichen. Dabei ist der Ungepflegte meist ein total lieber Kerl. Um das festzustellen, bedarf es allerdings einer gewissen Ekel-Resistenz.

Tipp:
Tipps zum professionellen Umgang mit den Kollegen

 

Ein Beitrag von:

  • Christoph Böckmann

    Redakteur VDI nachrichten. Fachgebiete: Wirtschaft, Konjunktur, Geldpolitik.

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