Karrierestategie 10.10.2023, 08:00 Uhr

Arbeitsbedingungen für Ingenieure in Europa

Arbeiten im vereinten Europa: Das klingt wie eine Selbstverständlichkeit, doch gleiche Lebens- und Arbeitsbedingungen gibt es längst noch nicht, nationale Unterschiede bestehen weiterhin. Ingenieur.de vergleicht die sieben wichtigsten europäischen Arbeitsmärkte für Ingenieure — von Schweden bis Frankreich — und sagt Interessenten, worauf sie achten müssen.

Andere Länder, andere Arbeitsbedingungen.

Andere Länder, andere Arbeitsbedingungen.

Foto: panthermedia.net/SIphotography

Arbeitsbedingungen in Europa: Es lebe der Unterschied

Unterschiede in der gesellschaftlichen Organisation, im Kulturellen, in der täglichen Lebenspraxis sind nicht per se qualitativ zu bewerten. Nur wenn rechtsstaatliche und demokratische Normen eingeschränkt sind, gibt es klare Befunde über den Zustand einer Gesellschaft. Phänomene wie Korruption und Vetternwirtschaft, die sich direkt auf den Arbeitsprozess auswirken können, gibt es überall, wenn auch in unterschiedlichem Maße.

Über Arbeitsbedingungen in der EU informieren

Die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit und EURES, der Zusammenschluss der europäischen Arbeitsverwaltungen, bieten auf ihren Webseiten wichtige Information zu den formalen Rahmenbedingungen in den europäischen Staaten. Wie werden die Arbeitsverträge gestaltet, welche Kündigungsfristen gibt es, wie ist die Kranken- und Rentenversicherung organisiert? Solche Grundinformationen können und sollten natürlich erweitert werden, über persönliche Kontakte, die sozialen Medien, durch eine Internetrecherche oder die gute alte Zeitungslektüre. Wichtig ist, sich grundsätzlich klarzumachen, dass der Binnenmarkt nicht identische Arbeitsmärkte oder einen in der Praxis funktionierenden gemeinsamen Arbeitsmarkt hervorgebracht hat.

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Europäischer Arbeitsmarkt: 7 Länder im Vergleich

Hier ein Überblick über wichtige Zielländer innerhalb Europas für Ingenieure:

  • Niederlande

    In den 70er Jahren schauten vor allem viele junge Menschen etwas neidisch auf das Nordseenachbarland, weil man dort nicht nur im Fußball scheinbar viel progressiver war. Doch das ist Geschichte. Die Tatsache, dass sich Vorgesetzte und Mitarbeiter duzen und es eine ausgeprägte Gesprächskultur gibt, darf nicht dazu verleiten, zu denken, Effizienz und Gewinn seien für die Niederländer weniger wichtig.

    Aber im Bereich Work-Life-Balance sind sie immer noch Vorreiter. So sind die Arbeitszeitregelungen flexibler, das Homeoffice für viele Niederländer fester Arbeitsort. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts sind die Niederländer sogar die Homeoffice-Könige Europas. Demnach arbeiten 53,2 Prozent aller Beschäftigten zwischen Groningen und Eindhoven zumindest gelegentlich von zuhause aus, mehr als in jedem anderen EU-Land. Auf Platz zwei folgt Schweden mit 45 Prozent. Deutschland liegt mit 24,2 Prozent leicht über dem EU-Durchschnitt von 22,6 Prozent.

    Auch arbeiten nirgendwo in Europa so viele Menschen in Teilzeit wie in den Niederlanden, nämlich 44 Prozent aller Beschäftigten. Teilzeitverträge sind durchaus auch in oberen Hierarchieebenen üblich. Begünstigt wird dies vom flexiblen Arbeitsmarkt und dem vergleichsweise liberalen Arbeitsrecht. Ein mündlich geschlossener Arbeitsvertrag ist prinzipiell rechtsgültig. Auch befristete Arbeitsverträge sind in den Niederlanden auf dem Vormarsch. Was auch daran liegt, dass es für Arbeitgeber deutlich schwieriger ist, Arbeitnehmer mit einem unbefristeten Vertrag zu kündigen.

    Ein Großteil aller Arbeitsverhältnisse in den Niederlanden ist tarifvertraglich geregelt. Zu beachten ist, dass vom Nettoverdienst noch die Krankenkassenbeiträge abgezogen werden. Die Lebenshaltungskosten sind geringfügig höher als in Deutschland.

    Übrigens: Nicht alle Niederländer sind Holländer. Es gibt Friesen, Seeländer und im Süden sogar katholische Limburger. Ingenieure sind allein durch das Studium mit der englischen Sprache viel besser vertraut als viele deutsche Absolventen. Wer hinter den Deichen dauerhaft arbeiten möchte, hat gute Chancen, in technischen Berufen einen Job zu finden.

  • Großbritannien

    Auf der Insel ist seit Margaret Thatchers Zeiten in den 80ern der Sozialstaat stark eingeschränkt worden. Die Steuern und Sozialabgaben sind im Vereinigten Königreich deutlich niedriger, die staatliche Rente fällt dementsprechend gering aus.

    Der Arbeitnehmerfreizügigkeit hat indes der Brexit ein Ende bereitet. Auch EU-Ausländer müssen nun ein Visum beantragen, um auf der Insel arbeiten zu können. Dafür bietet sich etwa ein „Skilled Work Visa“ an, auf dass sich Fachkräfte in Mangelberufen bewerben können. Zu den Mangelberufen in Großbritannien zählten im August 2023 unter anderem Bauingenieure, Maschinenbauer, Elektrotechniker, Umweltingenieure, Prozessingenieure und Softwareingenieure.

    Die Anfangsgehälter für Absolventen sind in der Tendenz niedriger als in Deutschland, dafür bekommen erfahrene Ingenieure in der Regel ein vergleichsweise hohes Gehalt. Das durchschnittliche Ingenieursgehalt im UK beträgt nach Angaben der Jobplattform Indeed rund 37.800 Pfund, also umgerechnet knapp 43.500 Euro (Stand: Oktober 2023). In der Metropolregion London stehen im Schnitt 45.000 Pfund auf der Anzeigetafel, das sind umgerechnet rund 51.700 Euro.

    Ein hohes Gehalt ist in der Hauptstadt wohl auch dringend nötig, vor allem der Mietwohnungsmarkt ist für Ausländer mit (noch) wenig Geld ein echtes Problem. Der Wohnungsmarkt und -mangel ist, ähnlich wie in Deutschland, in Großbritannien ein politisches Top-Thema. In Nordengland und Schottland soll es ebenfalls verstärkten Bedarf an Ingenieuren geben, etwa in der Öl- und Gasindustrie.

  • Frankreich

    Auch unsere Nachbaren jenseits des Rheins haben eine große und lange Ingenieurtradition. Ingenieure werden an Ingenieurschulen (Écoles d’Ingénieurs), das sind zu den Grandes Écoles zählende Elitehochschulen, und an Universitäten ausgebildet.

    In der Energie-Branche, aber auch für den Schienenverkehr und die Luftfahrtindustrie werden Ingenieure stark gesucht. Die Bruttogehälter für Ingenieure sind mit Deutschland vergleichbar, die Höhe der Sozialversicherungsabgaben ebenfalls, der Arbeitgeberanteil ist allerdings deutlich höher.

    Die Durchschnittsgehälter von Ingenieuren in Forschung und Entwicklung beispielsweise liegen nach Angaben der Jobplattform Connexion Emploi zwischen 33.000 und 52.000 Euro brutto im Jahr. Gut verdienen lässt sich insbesondere in der Metropolregion Paris, von hier stammen auch zwei Fünftel aller offenen Stellen für Ingenieure. Ähnlich hoch wie in Paris ist das Gehaltsniveau aber auch in Regionen wie Provence, Normandie, Auvergne und dem Elsass.

    Das Erlernen der französischen Sprache ist für aus dem Ausland kommende Beschäftigte zwingend notwendig, wird von allen Seiten betont. Wen es früh und für längere Zeit nach Frankreich zieht, ist vielleicht am besten dran, das Studium bereits dort abzuschließen und beim Berufseinstieg mit der Sprache gut vertraut zu sein.

  • Dänemark

    In Dänemark werden die Arbeitsbedingungen weitgehend von den Tarifpartnern ausgehandelt. Gesetzlich ist nur wenig geregelt, folglich sind zwei Drittel der Arbeitnehmer gewerkschaftlich organisiert.

    Schwach ausgeprägt ist im nördlichen Nachbarland der gesetzliche Kündigungsschutz. Wenn keine Arbeit vorhanden ist, wird schnell entlassen. Schutz bietet eine freiwillige dänische Arbeitslosenversicherung, die im Falle von Arbeitslosigkeit zwei Jahre lang ein Tagesgeld auszahlt, sofern man zuvor mindestens ein Jahr in die Kasse einbezahlt hat.

    Die Gehälter sind in Dänemark relativ hoch, vor allem in der Region Hovedstaden, welche die Hauptstadt Kopenhagen einschließt. Da das Gesundheitswesen über Steuern finanziert wird, entfallen auch die Krankenkassenbeiträge, dafür sind Steuern und Lebenshaltungskosten ebenfalls überdurchschnittlich hoch.

    Tatsächlich ist Dänemark das zweitteuerste Land in der EU — nur in Irland sind die Preise noch gesalzener. In Dänemark liegt das Preisniveau für die privaten Konsumausgaben laut Eurostat 44,5 Prozent über dem EU-Durchschnitt, in Deutschland nur um 8,9 Prozent.

  • Schweden

    In Schweden hat staatliche Fürsorge traditionell einen anderen Stellenwert als im restlichen Europa. Die Steuerlast ist deshalb größer, was für nachgefragte Berufe, also auch für Ingenieure, relativ hohe Bruttogehälter zur Folge hat.

    Das durchschnittliche Monatsgehalt für Ingenieure ohne Zusatzleistungen lag nach Angaben des schwedischen Zentralamts SCB im Juni 2023 bei rund 50.000 Kronen, das sind umgerechnet zirka 4.300 Euro (Stand: Oktober 2023). Nur in der IT- und Finanzbranche sind die Durchschnittsgehälter in Schweden höher.

    Billig ist Bullerbü nicht. Das allgemeine Preisniveau befindet sich in Schweden 24,1 Prozent über dem EU-Durchschnitt. Damit liegt das skandinavische Land auf Platz fünf von 27 EU-Mitgliedsstaaten. Nur Irland, Dänemark, Luxemburg und Finnland glänzen durch noch stattlichere Preise.

    Beliebt ist in Schweden das Heimbüro. 45 Prozent aller Erwerbstätigen arbeiten wenigstens ab und an von zuhause aus, nur in den Niederlanden sind es mehr.

  • Schweiz

    Die Schweiz gehört nicht zur EU. Eine Aufenthaltsgenehmigung muss daher vor dem Jobantritt vorliegen. Beim Umzug sind die Zolldeklarationen ungewohnt kompliziert. Der Arbeitsmarkt ist sehr dynamisch, allerdings nicht sonderlich familienfreundlich. Auf zwei Vollzeitstellen pro Familie ist er nicht ausgelegt, Teilzeitarbeit und private Kinderbetreuung sind die Norm.

    Für ausländische Arbeitnehmer in der Schweiz ist die Quellensteuer in den ersten fünf Jahren obligatorisch. Der Arbeitgeber zieht den fälligen Betrag automatisch vom Lohn ab und überweist ihn der kantonalen Steuerverwaltung. Die Quellensteuer müssen im Übrigen auch Arbeitnehmer, die in der Schweiz arbeiten, aber ihren Wohnsitz weiterhin in Deutschland haben, abführen.

    Das Gehaltsniveau ist in den Kantonen sehr unterschiedlich, ebenfalls die Lebenshaltungskosten. Ein sündhaft teures Pflaster ist die Schweiz allemal, das Preisniveau lag 2022 nach Eurostat-Angaben um fast 75 Prozent über dem EU-Schnitt. Dagegen sind selbst Island (+59 Prozent), Irland (+46 Prozent), Dänemark (+44 Prozent) und Norwegen (+43 Prozent) Schnäppchenparadiese.

    Ein in den letzten Jahren gewachsenes Klischee besagt, dass deutsche Fachkräfte in der Schweiz mit negativen Vorurteilen zu kämpfen haben. Dennoch sind die sprachlichen und kulturellen Barrieren so niedrig wie kaum irgendwo. Weshalb die Schweiz auch das beliebteste Land für deutsche Auswanderer ist — mit Abstand. Anfang 2022 hatten nach Angaben des Statistischen Bundesamts 311.300 Deutsche ihren Wohnsitz im Nachbarland — Tendenz steigend.

  • Österreich

    Österreich ist Industrieland. Rund ein Viertel der Beschäftigten arbeitet im produzierenden Gewerbe. Stark sind Maschinenbau und Fahrzeugbau, Chemie- und Elektroindustrie, Nahrungsmittel-, Holz- und Papierwirtschaft.

    Zahlungskräftig präsentiert sich die Pharmabranche, die nach Angaben der Jobplattform Stepstone mit durchschnittlich 56.000 Euro das höchste Jahresbruttoeinkommen bietet. Dahinter folgen die Energiewirtschaft (53.200 Euro) und Medizintechnik (51.660 Euro). Das mittlere Bruttojahreseinkommen aller Beschäftigten liegt in Österreich demnach bei 44.500 Euro im Jahr — und damit auf einem Level mit dem deutschen Gehaltsniveau.

    Während in der Bundesrepublik ein traditionell starker Kündigungsschutz existiert, außerdem Kündigungsfristen, die je nach Dauer der Betriebszugehörigkeit variieren, sind die Kündigungsfristen in Österreich kürzer und der Kündigungsschutz ist weniger streng. Die Probezeit beträgt in Deutschland üblicherweise sechs Monate. Eine festgelegte Probezeit gibt es in Österreich nicht, allerdings werden befristete Verträge häufig für die Einarbeitungsphase verwendet. Auch die Mitbestimmung der Arbeitnehmer durch Betriebsräte ist in Deutschland ausgeprägter.

    Das ändert aber nichts daran, dass schon 209.000 Deutsche ihren Wohnsitz nach Österreich verlegt haben. Die Alpenrepublik ist damit hinter der Schweiz Lieblingsdestination Nummer zwei. Kurze Weg, ein traumhaftes Alpenpanorama und eine starke Wirtschaft machen das Land auch für deutsche Ingenieure hochattraktiv.

Ein Beitrag von:

  • Sebastian Wolking

    Sebastian Wolking Porträt

    Sebastian Wolking ist freier Journalist und schreibt vorwiegend über Karrierethemen.

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