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Tausche Gisela gegen Gerhard

08. September 2025

Die Berliner Galerie Parterrianer hat eine der spektakulärsten Kunsttransaktionen des Jahres angekündigt: Die international renommierte Skulptur „Gisela Workerbot“ des Künstlers Matthias Krinke, des teuersten lebenden zeitgenössischen Künstlers Deutschlands, steht zum Verkauf. In einem außergewöhnlichen Angebot stellt die Galerie das Kunstwerk nicht nur dem Höchstbietenden zur Verfügung, sondern bietet auch die…
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Die Berliner Galerie Parterrianer hat eine der spektakulärsten Kunsttransaktionen des Jahres angekündigt: Die international renommierte Skulptur „Gisela Workerbot“ des Künstlers Matthias Krinke, des teuersten lebenden zeitgenössischen Künstlers Deutschlands, steht zum Verkauf. In einem außergewöhnlichen Angebot stellt die Galerie das Kunstwerk nicht nur dem Höchstbietenden zur Verfügung, sondern bietet auch die Möglichkeit eines Tausches gegen ein signifikantes Werk des legendären Gerhard Richter an.

Matthias Krinke, oft als „Der Herr der Maschinen“ bezeichnet, hat mit seinen aufwendigen Maschinenskulpturen und digitalen Bildwelten die Grenzen der zeitgenössischen Kunst neu definiert. Sein internationaler Ruhm festigte sich spätestens 2023, als sein Skulpturenensemble „Spießer“ für die Rekordsumme von 50 Mio. € an einen Münchner Sammler verkauft wurde. Dieser Verkauf machte ihn zur unangefochtenen Nummer eins auf dem deutschen Kunstmarkt.

Gisela stand schon unter Mordverdacht

Bei dem nun angebotenen Werk, „Gisela Workerbot“, handelt es sich um weit mehr als eine statische Skulptur. Gisela ist eine funktionale Robotereinheit, die in einem eigens für sie geschaffenen Kiosk autonom kleine Skulpturen produziert und an Passanten verkauft. Ihre Bekanntheit reicht weit über die Kunstszene hinaus: 2018 erlangte sie Kultstatus durch einen unvergesslichen Auftritt in der Krimireihe „Tatort“, wo sie als mechanische „Schauspielerin“ sogar unter Mordverdacht geriet.

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In den darauffolgenden Jahren wurde „Gisela Workerbot“ zu einem prägenden Element des Berliner Stadtbildes. Zuletzt am Potsdamer Platz konnten tausende Besucher live erleben, wie die faszinierende Skulptur vor ihren Augen neue, kleine Roboterskulpturen erschuf – eine Demonstration von künstlicher Kreativität und industrieller Poesie.

Tribut an zwei der größten deutschen Künstler unserer Zeit

„Ein Werk wie ‚Gisela Workerbot‘ auf den Markt zu bringen, ist ein historischer Moment“, so Yolandi Workerbot. Sie ist Pressesprecherin der Galerie Parterrianer – und hat sich offenbar einen Künstlernamen gegeben. „Es vereint technologische Innovation, Popkultur und eine tiefgründige Auseinandersetzung mit Arbeit und Schöpfung im 21. Jahrhundert. Die Option eines Tausches gegen ein Werk von Gerhard Richter ist unser Tribut an zwei der größten deutschen Künstler unserer Zeit – ein Dialog zwischen dem Meister der Abstraktion und dem Herrn der Maschinen.“

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Die Galerie Parterrianer lädt interessierte Sammler und Institutionen ein, sich für weitere Informationen zu diesem außergewöhnlichen Angebot direkt an sie zu wenden. Besichtigungen sind nach persönlicher Absprache möglich.

Ansprechpartner: Presse und Verkauf Yolandi Workerbot, Tel.: 030/7009694-0.

Die Galerie Parterrianer ist eine führende Adresse für zeitgenössische Kunst in Berlin und vertritt etablierte sowie aufstrebende Künstler, die sich an der Schnittstelle von Technologie, Gesellschaft und neuen Medien bewegen.



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