Heiko Mell 01.01.2016, 03:30 Uhr

Gibt man den Firmennamen an, der im Zeugnis steht, oder den, der zum Zeitpunkt der Bewerbung aktuell ist?

Gibt man den Firmennamen an, der im Zeugnis steht, oder den, der zum Zeitpunkt der Bewerbung aktuell ist oder den Namen, der am bekanntesten in der Branche ist bzw. war?

Antwort:

Sie belegen mit einem Beispiel, daß Ihnen tatsächlich ein solcher „Häufig-Namenswechsler“ als Arbeitgeber untergekommen ist. Gehen Sie nach folgenden Kriterien vor:

1. Verwirren Sie niemals den Bewerbungsleser. Er will beispielsweise zu dem Namen des im Lebenslauf genannten Arbeitgebers problemlos und ohne Denk- und Suchaufwand das zugehörige Zeugnis (sofern schon eines vorliegt) finden. Der Name auf diesem Dokument (Briefkopf) ist also der „Hauptname“ auf dem Lebenslauf.

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2. Namen, die im Zeugnis gar nicht (mehr) auftauchen und die Ihnen auch nicht wichtig erscheinen, können Sie notfalls „überspringen“.

3. Wenn für Ihre Zwecke einer der Namen, der nicht auf dem Briefkopf des Zeugnisses steht, besonders wichtig ist, dann führen Sie ihn doch so auf, daß er nicht übersehen werden kann.

Beispiel:

08/1987 – 10/1991 Müller & Sohn GmbH (firmierte bis 1988 unter Meier & Tochter GmbH und von 88 – 90 unter Lehmann & Enkel KG)

Frage-Nr.: 1262
Nummer der VDI nachrichten Ausgabe: 44
Datum der VDI nachrichten Ausgabe: 1998-10-30

Ein Beitrag von:

  • Heiko Mell

    Heiko Mell ist Karriereberater, Buchautor und freier Mitarbeiter der VDI nachrichten. Er verantwortet die Serie Karriereberatung innerhalb der VDI nachrichten.  Hier auf ingenieur.de haben wir ihm eine eigene Kategorie gewidmet.

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