Die unsichersten Airlines der Welt: Diese Fluggesellschaften fallen besonders auf
Welche Airlines gelten als besonders unsicher? Die EU sperrt 154 Fluggesellschaften. Diese Airlines fallen 2026 besonders auf – und das sind die Gründe.
Ein Passagierflugzeug setzt zur Landung an. Die EU Air Safety List führt aktuell 154 Fluggesellschaften mit Betriebsverboten – allerdings ist die Liste kein Ranking nach Absturzrisiko.
Foto: Smarterpix / hkratky
Welche Airlines sind besonders unsicher? Eine offizielle Weltrangliste gibt es nicht – und eine seriöse Nummer eins lässt sich auch nicht bestimmen. Zu unterschiedlich sind Flugleistung, Flottengröße und Einsatzbedingungen. Ein ziemlich deutliches Warnsignal gibt es trotzdem: die EU Air Safety List. Sie enthält aktuell 154 Fluggesellschaften, die in der Europäischen Union einem Betriebsverbot unterliegen. Zwei weitere dürfen nur mit bestimmten Flugzeugtypen in die EU fliegen.
Die aktuelle Liste stammt vom 9. Juni 2026. Sechs Fluggesellschaften sind individuell wegen festgestellter Sicherheitsdefizite gesperrt. Bei 126 weiteren Airlines liegt das Problem vor allem bei der staatlichen Luftfahrtaufsicht ihres Heimatlandes. Hinzu kommen 22 russische Gesellschaften.
Wir schauen uns deshalb nicht einfach historische Absturzzahlen an, sondern vor allem die Airlines, gegen die derzeit konkrete europäische Sicherheitsmaßnahmen gelten. Das liefert keine Rangfolge nach Absturzrisiko, zeigt aber, wo Aufsichtsbehörden aktuell erhebliche Probleme sehen.
Inhaltsverzeichnis
- 38,7 Millionen Flüge – 51 Unfälle
- Wie lässt sich überhaupt beurteilen, ob eine Airline unsicher ist?
- Air Express Algeria: 2026 neu auf der EU-Liste
- Air Zimbabwe: seit Jahren gesperrt
- Avior Airlines: weiter auf der schwarzen Liste
- Iran Aseman Airlines: vollständiges Verbot
- Fly Baghdad: seit 2023 gesperrt
- Iraqi Airways: Verbot besteht weiter
- Iran Air: Fokker 100 und Boeing 747 betroffen
- Air Koryo: Nur zwei Tu-204 sind ausgenommen
- Air Tanzania: Innerhalb weniger Monate verschärfte sich die Lage
- Blue Wing Airlines: Vom Einzelfall zum Landesverbot
- Warum insgesamt 154 Airlines gesperrt sind
- Warum Pakistan International Airlines hier nicht mehr auftaucht
- Was die EU-Liste über das tatsächliche Flugrisiko sagt
- Welche Airlines fallen bei der Sicherheit besonders auf?
38,7 Millionen Flüge – 51 Unfälle
2025 fanden weltweit rund 38,7 Millionen kommerzielle Flüge statt. Nach Angaben des internationalen Airlineverbands IATA wurden 51 davon als Unfälle erfasst. Das entspricht 1,32 Unfällen je eine Million Flüge. Im Jahr zuvor waren es 1,42.
Acht Unfälle verliefen 2025 tödlich, 394 Menschen kamen an Bord ums Leben. Damit zeigt sich eine Besonderheit der Flugunfallstatistik: Obwohl die gesamte Unfallrate gegenüber 2024 sank, stiegen sowohl die Zahl der tödlichen Unfälle als auch die Zahl der Todesopfer.
Der von der IATA berechnete „Fatality Risk“ erhöhte sich deshalb von 0,06 auf 0,17 je eine Million Flüge. Zwei Unglücke – Air India 171 und PSA Airlines Flug 5342 – verursachten mehr als drei Viertel aller Todesfälle an Bord im Jahr 2025.
IATA-Generaldirektor Willie Walsh formulierte es bei der Veröffentlichung des Safety Report 2025 am 9. März 2026 so: „Flying is the safest form of long-distance travel. Accidents are extremely rare.“ Langfristig spricht die Statistik tatsächlich dafür. Im Zeitraum 2012 bis 2016 kam im Mittel ein tödlicher Unfall auf 3,5 Millionen Flüge. Von 2021 bis 2025 war es ein tödlicher Unfall auf 5,6 Millionen Flüge.
Wie lässt sich überhaupt beurteilen, ob eine Airline unsicher ist?
Einfach die Zahl vergangener Abstürze zusammenzuzählen, führt in die Irre. Eine Fluggesellschaft mit mehreren Millionen Flügen hat zwangsläufig mehr Gelegenheiten für Zwischenfälle als ein kleiner Regionalanbieter. Auch ein Unfall vor 30 Jahren sagt wenig darüber aus, wie eine Airline heute arbeitet.
Aussagekräftiger sind aktuelle Hinweise wie:
- ein bestehendes EU-Betriebsverbot,
- Betriebseinschränkungen,
- dokumentierte Verstöße gegen internationale Sicherheitsstandards,
- Probleme bei der staatlichen Luftfahrtaufsicht,
- aktuelle schwere Unfälle und Zwischenfälle.
Eine zusätzliche Kennzahl liefert die IATA. Airlines im Register des IATA Operational Safety Audit, kurz IOSA, kamen 2025 auf 0,98 Unfälle je eine Million Flüge. Bei Fluggesellschaften außerhalb des IOSA-Registers waren es 2,55.
Ein Audit allein macht eine Airline nicht automatisch sicher. Der Unterschied zeigt aber, warum standardisierte Kontrollen, dokumentierte Verfahren und regelmäßige Überprüfungen eine wichtige Rolle spielen.
Air Express Algeria: 2026 neu auf der EU-Liste
Air Express Algeria ist der jüngste Neuzugang auf der europäischen Sicherheitsliste. Seit Juni 2026 darf die algerische Fluggesellschaft nicht mehr in der EU operieren.
Die Europäische Kommission begründet die Entscheidung mit ernsthaften Sicherheitsbedenken. Bei Untersuchungen europäischer Luftfahrtexperten seien Defizite bei der Einhaltung internationaler Sicherheitsstandards festgestellt worden.
Damit unterscheidet sich der Fall von einem pauschalen Landesverbot: Air Express Algeria wird als einzelne Gesellschaft aufgeführt. Algerische Airlines sind nicht grundsätzlich von Flügen in die EU ausgeschlossen.
Air Zimbabwe: seit Jahren gesperrt
Auch Air Zimbabwe gehört weiterhin zu den Gesellschaften, gegen die ein individuelles EU-Betriebsverbot gilt.
Bei zahlreichen Airlines auf der schwarzen Liste zweifelt die EU daran, dass die Behörden des jeweiligen Landes ihre Fluggesellschaften ausreichend beaufsichtigen können. Bei Air Zimbabwe richten sich die Sicherheitsbedenken dagegen gegen die Fluggesellschaft selbst. Auch in der aktuellen Fassung der Liste vom Juni 2026 bleibt das Verbot bestehen.
Avior Airlines: weiter auf der schwarzen Liste
Dasselbe gilt für Avior Airlines aus Venezuela. Die Fluggesellschaft gehört seit Jahren zu den individuell gesperrten Gesellschaften und steht auch 2026 weiterhin auf der Liste.
Die EU spricht bei dieser Gruppe von „serious safety deficiencies“, also schwerwiegenden Sicherheitsdefiziten.
Mehr sollte daraus allerdings nicht abgeleitet werden, als die regulatorischen Daten hergeben. Ein EU-Betriebsverbot liefert keine Prozentzahl dafür, wie wahrscheinlich ein Unfall auf einem bestimmten Flug wäre.
Iran Aseman Airlines: vollständiges Verbot
Iran Aseman Airlines gehört ebenfalls zu den sechs individuell gesperrten Gesellschaften. Der Fall ist insbesondere deshalb interessant, weil eine zweite große iranische Airline anders behandelt wird: Iran Air darf weiterhin in die EU fliegen – allerdings nicht mit allen Flugzeugen.
Politische Sanktionen gegen den Iran sollten dabei nicht mit Flugsicherheit gleichgesetzt werden. Für die EU Air Safety List sind Verstöße gegen internationale Sicherheitsstandards maßgeblich, nicht außenpolitische Konflikte.
Fly Baghdad: seit 2023 gesperrt
Fly Baghdad kam im November 2023 auf die europäische Sicherheitsliste. Hintergrund waren Sicherheitsbedenken der europäischen Luftfahrtbehörde EASA. Diese führten dazu, dass der Airline keine sogenannte Third Country Operator Authorisation erteilt wurde, die für kommerzielle Flüge in die EU erforderlich ist.
Auch auf der aktuellen Liste vom Juni 2026 steht Fly Baghdad weiterhin. Der Eintrag zeigt, dass die EU nicht erst nach einem schweren Absturz reagiert. Regulatorische Maßnahmen können bereits greifen, wenn Kontrollen und Bewertungen Zweifel daran ergeben, dass internationale Sicherheitsanforderungen erfüllt werden.
Iraqi Airways: Verbot besteht weiter
Auch Iraqi Airways darf weiterhin nicht in der Europäischen Union operieren. Die staatliche irakische Fluggesellschaft gehört ebenfalls zur kleinen Gruppe der Airlines, gegen die ein individuelles Betriebsverbot besteht.
Sie steht bereits seit mehreren Jahren auf der europäischen Liste. Dass sie dort auch 2026 noch geführt wird, zeigt, dass die Sicherheitsbedenken aus Sicht der EU bislang nicht ausreichend ausgeräumt wurden.
Iran Air: Fokker 100 und Boeing 747 betroffen
Iran Air unterliegt keinem vollständigen Betriebsverbot. Die EU hat jedoch konkrete Teile der Flotte ausgeschlossen. Betroffen sind laut aktuellem Annex B sämtliche bei Iran Air registrierten Maschinen der Typen Fokker F100 und Boeing 747.
Andere zugelassene Flugzeugtypen dürfen grundsätzlich weiterhin in der Europäischen Union eingesetzt werden. Der Fall zeigt, dass die EU nicht nur zwischen „zugelassen“ und „gesperrt“ unterscheidet. Sicherheitsbedenken können sich auch auf bestimmte Teile einer Flotte beziehen.
Air Koryo: Nur zwei Tu-204 sind ausgenommen
Noch stärker eingeschränkt ist Air Koryo aus Nordkorea. Bei der Fluggesellschaft betrifft die Beschränkung grundsätzlich die gesamte Flotte. Ausgenommen sind lediglich zwei Tupolew Tu-204 mit den Kennzeichen P-632 und P-633. Diese beiden Flugzeuge dürfen unter den Bedingungen der EU-Liste eingesetzt werden.
Air Koryo taucht regelmäßig in populären Rankings über vermeintlich gefährliche Airlines auf. Aussagekräftiger ist die konkrete regulatorische Information: Die EU akzeptiert lediglich zwei Flugzeuge der Flotte für den Betrieb unter den entsprechenden Bedingungen.
Air Tanzania: Innerhalb weniger Monate verschärfte sich die Lage
Air Tanzania ist heute kein individueller Eintrag mehr, bleibt aber ein bemerkenswerter Fall. Im Dezember 2024 setzte die EU zunächst Air Tanzania selbst auf die Sicherheitsliste. Vorausgegangen waren Sicherheitsbedenken der EASA; die Gesellschaft erhielt keine TCO-Zulassung.
Nur ein halbes Jahr später verschärfte sich die Lage. Seit Juni 2025 unterliegen sämtliche in Tansania zertifizierten Fluggesellschaften einem EU-Betriebsverbot.
Bei einer europäischen Prüfung waren unter anderem ein Mangel an qualifiziertem Personal, Schwächen bei der Aufsicht über Flugbetrieb und Lufttüchtigkeit sowie Verstöße gegen internationale Standards festgestellt worden. Damit verlagerte sich die Bewertung von einer einzelnen Airline auf das gesamte nationale Aufsichtssystem.
Blue Wing Airlines: Vom Einzelfall zum Landesverbot
Eine ähnliche Entwicklung gab es in Suriname. Blue Wing Airlines stand über Jahre als einzelne Fluggesellschaft auf der EU Air Safety List. Seit Juni 2025 werden jedoch sämtliche in Suriname zertifizierten Airlines erfasst.
Auch hier stellte die EU erhebliche Probleme bei der staatlichen Luftfahrtaufsicht fest. Blue Wing Airlines steht damit weiterhin unter einem Betriebsverbot, heute allerdings als Teil des landesweiten Eintrags.
Daraus folgt nicht automatisch, dass jede Airline eines betroffenen Landes dieselben individuellen Sicherheitsmängel besitzt. Die EU kann alle dort zertifizierten Gesellschaften sperren, wenn die zuständige Behörde keine ausreichende Kontrolle nach internationalen Standards gewährleisten kann.
Warum insgesamt 154 Airlines gesperrt sind
Die hohe Zahl von 154 Fluggesellschaften entsteht vor allem durch solche Landesverbote.
126 Airlines stammen derzeit aus 16 Staaten, deren Behörden nach Einschätzung der EU keine ausreichende Sicherheitsaufsicht gewährleisten. Dazu gehören unter anderem Afghanistan, Armenien, Libyen, Nepal, Suriname und Tansania.
Weitere 22 gelistete Airlines stammen aus Russland. Nur sechs Gesellschaften außerhalb Russlands nennt die EU aufgrund individuell festgestellter schwerwiegender Sicherheitsdefizite:
- Air Express Algeria
- Air Zimbabwe
- Avior Airlines
- Iran Aseman Airlines
- Fly Baghdad
- Iraqi Airways
Iran Air und Air Koryo stehen dagegen im Annex B und unterliegen lediglich bestimmten Betriebsbeschränkungen. Die vollständige EU Air Safety List wird regelmäßig überprüft. Sie ist kein statisches Register.
Warum Pakistan International Airlines hier nicht mehr auftaucht
Pakistan International Airlines gehörte lange zu den prominenten Problemfällen. Nach dem Absturz eines Airbus A320 in Karatschi im Mai 2020 und Problemen mit Pilotenlizenzen suspendierte die EASA die europäische Betriebserlaubnis.
Heute sieht die Situation anders aus. Am 29. November 2024 hob die EASA die TCO-Suspendierung auf. Nach Angaben der Europäischen Kommission hatten sowohl PIA als auch die pakistanische Luftfahrtbehörde erhebliche Fortschritte bei Sicherheitsleistung und Aufsicht gemacht. Die Airline darf inzwischen wieder in die EU fliegen.
PIA weiterhin allein aufgrund ihrer Vergangenheit als eine der aktuell „unsichersten Airlines“ zu bezeichnen, wäre deshalb nicht sachgerecht.
Noch deutlicher zeigt das Kirgisistan. Fast 20 Jahre lang waren die dort zertifizierten Airlines von Flügen in die EU ausgeschlossen. Im Juni 2026 strich die Europäische Kommission sämtliche kirgisischen Gesellschaften von der Liste, nachdem sich die staatliche Luftfahrtaufsicht deutlich verbessert hatte. Sicherheitsbewertungen können sich also sowohl verschlechtern als auch verbessern.
Was die EU-Liste über das tatsächliche Flugrisiko sagt
Ein Betriebsverbot der Europäischen Union ist ein ernst zu nehmendes Warnsignal. Es bedeutet, dass die EU internationale Sicherheitsstandards nicht als ausreichend erfüllt ansieht – entweder bei einer einzelnen Fluggesellschaft oder bei der zuständigen nationalen Aufsicht.
Es bedeutet aber nicht, dass die EU für einen Flug dieser Gesellschaft eine bestimmte Absturzwahrscheinlichkeit berechnet hätte. Deshalb unterscheiden sich solche regulatorischen Bewertungen von Rankings der sichersten Airlines der Welt. Dort werden beispielsweise Unfallhistorie, Verkehrsleistung und weitere Faktoren miteinander verrechnet.
Wie schwierig es ist, aus einzelnen Unfällen allgemeine Sicherheitsregeln abzuleiten, zeigt auch die Frage nach dem sichersten Sitzplatz im Flugzeug. Selbst wenn bei einem Unglück bestimmte Sitzreihen bessere Überlebenschancen boten, lässt sich daraus keine Garantie für den nächsten Unfall ableiten.
Auch die Infrastruktur am Boden spielt eine Rolle. Beim Flughafencheck 2026 der Vereinigung Cockpit punktete München beispielsweise mit Stopbars vor Start- und Landebahnen, die sogenannte Runway Incursions verhindern sollen.
Das passt zu den aktuellen IATA-Daten: 2025 gehörten Runway Excursions, Fahrwerksereignisse, Tail Strikes und Schäden am Boden zu den häufigsten Unfallarten. Bei 16 % der erfassten Unfälle spielte nach Angaben der IATA außerdem die Flughafeninfrastruktur eine Rolle.
Welche Airlines fallen bei der Sicherheit besonders auf?
Eine belastbare Rangliste von Platz eins bis zehn gibt es nicht. Wer eine solche Reihenfolge vorgibt, erzeugt eine Genauigkeit, die die verfügbaren Daten nicht hergeben.
Besonders deutlich sind die aktuellen Warnsignale bei Air Express Algeria, Air Zimbabwe, Avior Airlines, Iran Aseman Airlines, Fly Baghdad und Iraqi Airways, denn gegen diese Gesellschaften bestehen individuelle EU-Betriebsverbote. Iran Air und Air Koryo dürfen nur mit Teilen ihrer Flotte in der Europäischen Union operieren.
Bei Airlines aus Staaten wie Afghanistan, Nepal, Libyen, Suriname oder Tansania liegt der Fall anders: Dort richtet sich das Verbot vor allem gegen Defizite der staatlichen Luftfahrtaufsicht.
Für Passagiere bleibt gleichzeitig die Größenordnung wichtig. 2025 kamen auf 38,7 Millionen kommerzielle Flüge weltweit 51 Unfälle. Fliegen ist damit trotz spektakulärer Einzelereignisse weiterhin eine ausgesprochen sichere Form des Reisens.
Quellen
- Europäische Kommission, 9. Juni 2026: 48. Aktualisierung der EU Air Safety List – 154 Airlines mit Betriebsverbot, Air Express Algeria neu aufgenommen, kirgisische Airlines gestrichen.
- Europäische Kommission: EU Air Safety List – aktuelle Liste, Methodik sowie Erläuterungen zu Annex A und Annex B.
- Europäische Kommission, 3. Juni 2025: Betriebsverbote für sämtliche Airlines aus Tansania und Suriname wegen Defiziten der staatlichen Luftfahrtaufsicht.
- Europäische Kommission, 13. Dezember 2024: Aufnahme von Air Tanzania und Aufhebung der PIA-Suspendierung.
- IATA, 9. März 2026: Safety Report 2025 – Unfallrate, Todesfälle, IOSA-Vergleich und langfristige Entwicklung der Flugsicherheit.
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