Krypto-News 17.01.2024, 11:21 Uhr

Bitcoin: Finstere Signale! Trading-Guru schlägt Alarm – Absturz droht! Wie tief kann BTC jetzt fallen?

Bislang konnten die Bitcoin ETFs den Kurs nicht wesentlich bewegen – trotz vieler Milliarden Kapital. Viele Anleger fragen sich: War’s das mit dem Bull-Run schon – bleibt der Bitcoin ETF hinter den Erwartungen zurück? Inmitten dieser Stimmung sorgt ein populärer Bitcoin-Analyst mit einer Prognose für Aufsehen, warnt vor einer ausgeprägten Korrektur. Ergibt sich womöglich eine attraktive Kaufgelegenheit? Wie tief kann Bitcoin fallen?

Bitcoin

Seit einigen Tagen gibt es Bitcoin ETFs, doch trotz Milliarden-Investionen bewegt sich der Kurs nicht von der Stelle.

Foto: Jiri Hera

Bitcoin: ETFs enttäuschen – Kurs folgt

Die Zahlen sprechen eigentlich für sich: Innerhalb der ersten drei Tage konnten die Bitcoin ETFs insgesamt rund zehn Milliarden Dollar umsetzen. Sicher: Volumen ist nicht die einzig relevante Metrik, und Analysten mühen sich weiterhin um eine Interpretation der Daten. Bloomberg-EFT-Experte Jeff Seyffart spricht allerdings bereits von „sehr erfolgreichen Markteinführungen“ – und das „nach fast allen Maßstäben“.

Nichtsdestotrotz: Bitcoin schwächelt. -6% in den vergangenen sieben Tagen, -0,34% seit gestern – der BTC-Kurs scheint sich mit aktuell 42.760 Dollar bereitzumachen für weitere Abwärtsbewegungen (Daten von Coinmarketcap.com). Das glaubt beispielsweise Trading-Guru und Bitcoin-VIP Tone Vays. Der ehemalige Wall-Street-Veteran ist bekannt für seine rational-sachlichen Bitcoin-Betrachtungen, gilt als Analyst mit kühlem Kopf.

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Jetzt schlägt der Mathematiker Alarm: „Alle Zeichen deuten auf eine viel, viel größere Korrektur hin“, so Vays in einer neuen Bitcoin-Prognose. Er hoffe „wirklich, dass wir von hier aus nach oben gehen. Ich möchte nicht, dass wir eine Korrektur erleben, wir haben bereits einen riesigen Bärenmarkt hinter uns“, betont der Amerikaner. Aber: Alle Zeichen stünden auf Absturz. Bitcoin müsse zeitnah eine Erholung einleiten und 44.000 Dollar zurückerobern – sonst wird eine Korrektur wahrscheinlich, die BTC rund -16% fallen lässt.

Bitcoin-Prognose: Wie tief kann BTC gehen?

Vays: „Ich erwarte entweder eine Bewegung über den gleitenden Durchschnitt von 44.000 Dollar oder eine Bewegung bis auf 36.000 Dollar.“ Denn, so der Chart-Experte: Dort existiere „eine schöne Kombination aus der MRI-Unterstützungslinie auf dem Tages-Chart, dem gleitenden 128-Tage-Durchschnitt und dem oberen Ende des Kanals“. BTC auf 36.000 Dollar also – weit entfernt von neuen Höchstständen. Doch hält der Bereich im Falle einer Korrektur und könnte somit bald eine Kauf-Option darstellen? Oder droht Bitcoin auch dieses Niveau zu verlieren?

Vays’ Prognose: Er glaube nicht, dass Bitcoin (BTC) noch einmal in den 20.000-Dollar-Bereich kommt. „30.000 Dollar ist mein absoluter Tiefpunkt. Und damit wir überhaupt auf 30.000 Dollar kommen, muss etwas Katastrophales passieren.“ Hierbei zu berücksichtigen: Auch in der Vergangenheit hat Bitcoin kurz vor dem Halving empfindlich korrigiert. 2016 beispielsweise musste BTC vorab fast -40% Federn lassen. Das nächste Halving findet nun im April 2024 statt – wer mit einem Nachkauf liebäugelt, könnte also bald eine attraktive Gelegenheit dazu bekommen.

Der Bitcoin-Bull-Run: alles nur eine „gigantische Blase“?

Dass Bitcoin und die Krypto-Märkte brutal korrigieren, das hält auch Ex-Goldman-Sachs-Manager und „Real Vision“-CEO Raoul Pal für möglich. Es gebe eine Chance von rund 20%, dass es sich um eine „gigantische Blase“ handelt, so seine Prognose. Die Wall Street sei an Bord – und da nun „jeder mitmachen“ könne, drohe auch „totaler Wahnsinn“. Die Ruhe vor dem Sturm also? Fest steht: Die nächsten Monate und Jahre dürften wild werden – für Bitcoin, für Anleger und für die Märkte.

Ein Beitrag von:

  • Jannis Grunewald

    Jannis Grunewald ist Autor mit Fokus auf Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum. Er schreibt News, Analysen und Prognosen über digitale Assets und beschäftigt sich mit den Entwicklungen der Branche. Außerdem schreibt er über Technik und Innovationen.

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