Märchen aus 1001 Nacht 09.01.2026, 15:35 Uhr

The Line in Saudi-Arabien: Ist das teure Luftschloss noch zu retten?

The Line Saudi-Arabien steht still: Kosten, Technik, Politik – warum das Megaprojekt stockt und was von der Vision übrig bleibt.

The Line in Saudi Arabien

170 Kilometer lang, 200 Meter breit und 500 Meter hoch sollte „The Line“ ursprünglich werden, nach außen komplett verspiegelt. Mittlerweile steht das Projekt vor dem Aus.

Foto: picture alliance / abaca | Balkis Press/ABACA

Das Wichtigste in Kürze
  • Projektstatus: Die massiven Bauarbeiten an der 170 km langen Stadt „The Line“ ruhen derzeit weitgehend für eine strategische Neuausrichtung.
  • Finanzielle Hürden: Die geschätzten Gesamtkosten stiegen von 500 Milliarden auf bis zu 8,8 Billionen US-Dollar.
  • Technik-Check: Physikalische Grenzen wie Windlasten, Schwingungen bei hängenden Gebäuden und komplexe Abwassersysteme bremsen die Umsetzung.
  • Ressourcenverbrauch: Das Projekt würde enorme Mengen an Stahl und Beton verschlingen, was die globale Verfügbarkeit und Klimabilanz belastet.
  • Strategiewechsel: Die Führung plant nun offenbar, erst die Wirtschaft und Infrastruktur aufzubauen, bevor die Stadt in traditionellerer Form wächst.

 

Haben Sie sich jemals eine Stadt vorgestellt, die wie ein scharfer Strich aus Spiegelglas die Wüste durchschneidet? Keine Autos, keine Abgase, nur eine vertikale Metropole auf 170 Kilometern Länge. Das war das Versprechen von „The Line“, dem Herzstück des saudi-arabischen Megaprojekts Neom.

Doch wer heute auf die Baustellen im Nordwesten des Königreichs blickt, sieht ein anderes Bild. Wo glitzernde Fassaden stehen sollten, parken Baumaschinen im Sand. Die Arbeiten pausieren. Experten stellen sich die Frage: Verwandelt sich das prestigeträchtige Zukunftssymbol gerade in ein Denkmal für unerfüllbare Ambitionen?

 

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Eine Vision stößt an ihre Grenzen

Ursprünglich plante Kronprinz Mohammed bin Salman ein technologisches Weltwunder. Das Projekt ist Teil der „Vision 2030“. Damit möchte Saudi-Arabien seine Wirtschaft vom Erdöl entkoppeln und sich als globaler Knotenpunkt für Innovationen etablieren. Das Konzept von The Line wirkt auf den ersten Blick bestechend einfach: Eine nur 200 Meter breite, aber 500 Meter hohe Struktur sollte neun Millionen Menschen Platz bieten. Alle Wege des täglichen Bedarfs sollten in fünf Minuten zu Fuß erreichbar sein.

Doch die Realität der Ingenieurskunst lässt sich nicht allein durch Renderings in sozialen Medien biegen. Satellitenaufnahmen zeigen zwar gewaltige Erdbewegungen und Fundamente, doch der vertikale Aufstieg der Stadt bleibt aus. Im Frühjahr 2025 wurden Aufnahmen der „Hidden Marina“ bekannt – ein geplanter Hafen für Kreuzfahrtschiffe, der teilweise hinter Spiegelglas verschwinden sollte.

Aktuell herrscht dort jedoch Stillstand. Ein internes Dokument bestätigt, dass die Verantwortlichen die Bauarbeiten ausgesetzt haben. Offiziell sprechen Sie von einer „strategischen Neuausrichtung“. Inoffiziell kämpft das Projekt mit einer massiven Kostenexplosion und technischen Hürden, die selbst modernste Simulationen herausfordern.

Die explodierenden Kosten der Gigantomanie

Als die Welt 2017 zum ersten Mal von The Line hörte, kalkulierten die Planenden mit 500 Milliarden US-Dollar. Eine Summe, die bereits damals astronomisch wirkte. Inzwischen haben sich diese Zahlen vervielfacht. Interne Berechnungen gehen laut Berichten der Financial Times mittlerweile von einem Budget von 4,5 bis sogar 8,8 Billionen US-Dollar aus. Um diese Zahl einzuordnen: Das ist mehr als das Doppelte des jährlichen Bruttoinlandsprodukts Deutschlands.

Der staatliche Public Investment Fund (PIF) zieht bereits Konsequenzen. Er beauftragte externe Beratungsfirmen damit, die wirtschaftliche Tragfähigkeit des Vorhabens neu zu bewerten. In der Branche wird dies als Schadensbegrenzung interpretiert. Ein Branchenkenner kommentiert die Lage wie folgt: „The Line Saudi-Arabien hat sich in eine wirtschaftliche Zwickmühle manövriert. Die Vision war faszinierend, aber die Kosten laufen der Realität davon.“

Wenn die Physik das Design besiegt

Ingenieurinnen und Ingenieure wissen, dass Höhe und Wind eine gefährliche Kombination bilden. The Line sollte aus 500 Meter hohen Glaswänden bestehen – ein künstliches Gebirge aus Stahl und Beton. In dieser Höhe treten gewaltige Windlasten auf. Besonders kritisch wird es bei geplanten architektonischen Besonderheiten wie dem „Chandelier“. Dabei handelt es sich um ein frei hängendes Gebäude unter einem Stadion, das in 350 Metern Höhe thronen soll.

Ein solcher Baukörper gerät unweigerlich in Schwingung. Selbst minimale Resonanzen können sich bei diesen Dimensionen gefährlich aufschaukeln. Berichten zufolge warnten Architekturschaffende die Führung frühzeitig vor diesen Risiken. Auch alltägliche logistische Fragen sind ungeklärt. Wie entsorgt man den Abfall und das Abwasser von Millionen Menschen in einer 170 Kilometer langen, vertikalen Röhre? Frühe Entwürfe sahen sogar vor, Abwasserbehälter mit Fahrzeugen abzutransportieren – ein logistischer Albtraum, der dem Anspruch einer hocheffizienten Stadt widerspricht.

„The Line“ in Zahlen:
– Geplante Länge: 170 km
– Höhe der Gebäude: 500 m
– Breite: 200 m
– Geplante Bevölkerung: 9 Mio.
– Aktuell realisierbar bis 2030: ca. 2,4 km
– Projektstart: 2017
– Gesamtkosten (geschätzt): bis zu 8,8 Billionen US-Dollar
– Finanzierung: staatlicher Public Investment Fund (PIF)

 

Der Hunger nach Stahl und Beton

Der Ressourcenbedarf für The Line sprengt alle bisherigen Maßstäbe im Bauwesen. Jedes der 800 Meter langen Module benötigt laut internen Daten etwa sieben Millionen Tonnen Stahl und über fünf Millionen Kubikmeter Beton. Ein Informant gab gegenüber der Financial Times an: „Das Projekt [würde] etwa 60 % der weltweiten Jahresproduktion von grünem Stahl verschlingen.“

Dies ist nicht nur eine Frage der Verfügbarkeit, sondern auch der ökologischen Glaubwürdigkeit. Grüner Stahl erfordert riesige Mengen an Wasserstoff und erneuerbarem Strom, die global noch gar nicht in diesem Umfang bereitstehen. Hinzu kommt der CO2-Fußabdruck der Zementproduktion. Zwar soll der Betrieb der Stadt später emissionsfrei sein, doch der Bau selbst würde eine klimatische Belastung darstellen, die kaum zu rechtfertigen ist.

Ein künstliches Gebirge verändert das Wetter

Nicht nur die Konstruktion selbst, auch die Auswirkungen auf die Umwelt sind ein Thema für Fachleute. Eine 170 Kilometer lange und 500 Meter hohe Barriere wirkt wie ein künstliches Gebirge in der Küstenregion. Der Meteorologe Donald Wuebbels warnt davor, dass die Struktur lokale Windströmungen und Temperaturen so stark verändern könnte, dass extreme Wetterphänomene wie Starkregen gefördert werden. Die glatten Spiegelwände reflektieren die Sonnenstrahlung und könnten die Entstehung von Konvektionsströmungen begünstigen.

Auch Biologinnen und Biologen schlagen Alarm. Die verspiegelte Fassade bildet ein tödliches Hindernis für Zugvögel auf ihren Routen entlang des Roten Meers. Zudem trennt die Stadt die natürlichen Wanderwege von Wüstenbewohnern. Trotz geplanter Korridore bleibt der Eingriff in das Ökosystem tiefgreifend.

Die Kehrseite des Fortschritts: Mensch und Arbeit

Hinter den glänzenden Fassaden der Planungen stehen Berichte über schwierige Arbeitsbedingungen. Ein Dokumentarfilm aus dem Jahr 2024 spricht von Tausenden Todesfällen auf den Baustellen von Neom seit 2017. Arbeitende berichten von Schichten, die 16 Stunden dauern und 14 Tage am Stück ohne Pause geleistet werden müssen. Diese Bedingungen stehen im krassen Gegensatz zum saudi-arabischen Arbeitsrecht.

Zudem überschatten Zwangsumsiedlungen das Projekt. Angehörige des Huwaitat-Stammes mussten ihre Heimat verlassen, um Platz für die Megastadt zu machen. Offizielle Stellen bezeichneten das Land als unbewohnt, was jedoch Augenzeugenberichten widerspricht. Der Konflikt eskalierte 2020, als der Aktivist Abdulrahim al-Howeiti nach seinem Protest gegen die Enteignungen von Sicherheitskräften erschossen wurde.

Die Ineffizienz der Linie

Planerisch wirft die lineare Form ebenfalls Fragen auf. Eine Analyse des Complexity Science Hub in Wien zeigt, dass eine Stadt in Linienform mathematisch ineffizient ist. In The Line wären die Bewohnenden im Durchschnitt 57 Kilometer voneinander entfernt. Zum Vergleich: Im weitläufigen Johannesburg sind es nur 33 Kilometer.

Eine Hochgeschwindigkeitsbahn mit 86 Stationen müsste ständig beschleunigen und abbremsen, was eine schnelle Reise über die gesamte Länge unmöglich macht. Der Forscher Rafael Prieto-Curiel vermutet daher: „Das Branding oder die Erstellung ansprechender Videos in den sozialen Medien war vermutlich wichtiger als die städtebauliche Logik.“

 

Wie lässt sich das Projekt noch retten?

Bedeutet der aktuelle Baustopp das Ende von The Line? Wahrscheinlich nicht. Saudi-Arabien hat bereits zu viel investiert, um das Projekt einfach aufzugeben. Schätzungen zufolge flossen bereits 50 Milliarden US-Dollar in die Infrastruktur. Es sind bereits riesige Arbeitercamps mit Sportstätten, Hotels und Verwaltungsgebäuden entstanden. Die „Neom Community 1“ umfasst vier Quadratkilometer und beherbergt sogar ein Hilton-Hotel.

Der saudische Industrieminister Bandar Al Khorayef räumte jedoch einen strategischen Fehler ein. Man könne nicht erst eine Stadt bauen und dann hoffen, dass Firmen kommen. Der neue Ansatz lautet: Erst die Wirtschaft aufbauen, die Menschen anlocken und dann die Stadt wachsen lassen. Dies deutet darauf hin, dass The Line in ihrer ursprünglichen Form – als monolithische Spiegelwand – Geschichte sein könnte. Stattdessen wird dort vermutlich eine traditionellere Stadt auf herkömmliche Weise entstehen.

Ein Lichtblick bleibt die Energiewende innerhalb von Neom. Rund 80 Kilometer südlich von The Line steht die größte Wasserstofffabrik der Welt kurz vor der Fertigstellung. Das Herzstück der Anlage stammt vom deutschen Unternehmen ThyssenKrupp Nucera. Der Betrieb soll bereits 2026 anlaufen und zeigt, dass Teilbereiche von Neom durchaus realisierbar sind.

Was vom Märchen übrig bleibt

The Line war von Beginn an ein Experiment an den Grenzen des Machbaren. Die Vision einer nachhaltigen, kompakten Stadt ist grundsätzlich positiv. Doch die gewählte Form der 170 Kilometer langen Linie scheitert an physikalischen und ökonomischen Realitäten. Das Projekt bleibt eine strategische Priorität für das Königreich, doch die Sprache hat sich geändert. Ein Vertreter von Neom erklärte:

„The Line bleibt eine strategische Priorität. Es handelt sich um ein generationsübergreifendes Entwicklungsvorhaben von beispiellosem Ausmaß und Komplexität.“

Vielleicht wird The Line eines Tages weitergebaut – aber kleiner, modularer und bodenständiger. Die Ära der Gigantomanie scheint vorerst einer pragmatischen Erkenntnis zu weichen: Städte müssen organisch wachsen, um zu funktionieren. Das Märchen aus 1001 Nacht ist nicht zu Ende, aber es bekommt ein neues, weniger fantastisches Kapitel.

 

The Line

Blick in „The Line“. Geplant sind unter anderem Fußballarenen in luftiger Höhe.

Foto: picture alliance / abaca | Balkis Press/ABACA

FAQ: Häufig gestellte Fragen zu The Line

Warum pausieren die Bauarbeiten an The Line? Offiziell wird das Projekt strategisch neu geordnet. Experten nennen jedoch die massive Kostenexplosion auf bis zu 8,8 Billionen Dollar sowie technische Schwierigkeiten bei der Statik und Logistik als Hauptgründe.

Wird The Line jemals fertiggestellt? Dass die Stadt in der geplanten Länge von 170 Kilometern bis 2030 realisiert wird, gilt als ausgeschlossen. Realistisch sind bis dahin etwa 2,4 Kilometer. Das Gesamtkonzept wird nun wahrscheinlich in eine traditionellere Stadtentwicklung umgewandelt.

Welche Rolle spielt deutsche Technik bei dem Projekt? Der deutsche Elektrolyseurebauer ThyssenKrupp Nucera liefert die Technologie für die gewaltige Wasserstofffabrik, die ein zentraler Teil der Energiestrategie von Neom ist und 2026 den Betrieb aufnehmen soll.

Was sind die größten technischen Probleme? Die Windlasten auf die 500 Meter hohen Wände sind enorm. Zudem gibt es große Herausforderungen bei der Schwingungsdämpfung hängender Gebäudeteile, der Abwasserentsorgung und der Effizienz des geplanten Transportsystems.

Wie wirkt sich das Projekt auf die Umwelt aus? Die verspiegelten Fassaden können Zugvögel irritieren und die lokale Thermik so verändern, dass Starkregenereignisse zunehmen. Zudem ist der Ressourcenverbrauch an Stahl und Beton für die Klimabilanz des Baus verheerend.

 

Ein Beitrag von:

  • Dominik Hochwarth

    Redakteur beim VDI Verlag. Nach dem Studium absolvierte er eine Ausbildung zum Online-Redakteur, es folgten ein Volontariat und jeweils 10 Jahre als Webtexter für eine Internetagentur und einen Onlineshop. Seit September 2022 schreibt er für ingenieur.de.

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