Vernetzung sorgt für mehr Komfort, Energieeffizienz und kann sogar zur Gesundheitsvorsorge beitragen. Je mehr Daten aufgenommen werden, desto stärker müssen sie aber auch geschützt werden. US-Forscher haben jetzt ein System entwickelt, das Signale empfängt, ohne hörbare Geräusche zu identifizieren.
Die Corona-Test-App Semic Eyescan wäre eine Revolution im Kampf gegen Corona – wenn sie funktioniert. Noch steht eine Studie aus. Semic-Chef Wolfgang Gruber im Interview.
Das Melanom, auch schwarzer Hautkrebs genannt, gehört zu den häufigsten Krebsarten. US-amerikanische Forscher zeigen, wie sich gefährliche Hautläsionen automatisiert von harmlosen, pigmentierten Flecken unterscheiden lassen.
Ingenieuren ist es gelungen, neue Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine zu perfektionieren. Über ihr Gehirn steuern Anwender beispielsweise das Smartphone. Nicht nur Patienten mit Erkrankungen profitieren von der Technologie.
Wenn es ein Medikament gegen Covid-19 gäbe, wäre das Problem der Pandemie gelöst. Doch es hat einen Grund, dass Wissenschaftler lieber auf Impfstoffe setzen. Denn die Entwicklung neuer Medikamente ist noch aufwendiger und langwieriger. MIT-Forscher gehen daher einen anderen Weg und nutzen dafür künstliche Intelligenz.
Fachunternehmen aus der IT- und Industriebranche sowie Marktforschungsunternehmen haben die wichtigsten Technologie-Trends für die Industrie zusammengefasst. Das wird 2021 die Betriebe und Unternehmen beschäftigen.
Einmal ausatmen bitte, und schon lassen sich Diabetes oder Lungenkrebs feststellen? Das ist keine Utopie. Es ist schon länger bekannt, dass unsere Atemluft wichtige Biomarker für verschiedene Krankheitsbilder enthält. Fraunhofer-Forscher entwickeln dafür gerade ein Messsystem. Es könnte die Diagnostik revolutionieren.
Wie lässt sich die Expertise erfahrener Landwirte mit modernen Analyse-Verfahren kombinieren? Fraunhofer-Forscher haben dafür einen Weg gefunden. Er soll dabei helfen, typische Krankheiten von Äpfel- und Birnenbäumen rechtzeitig zu erkennen.
Continental hat aufgerüstet. Ein neues Rechnersystem soll der Entwicklungsabteilung einen kräftigen Schub verleihen. Vor allem für Simulationen im Bereich autonomes Fahren wird die neue IT gebraucht.
Bei autonomen Fahrzeugen muss sich der Fahrer darauf verlassen können, dass die Software in Gefahrensituationen richtig reagiert. Die TU Graz hat jetzt eine Möglichkeit entwickelt, sicherheitskritische Simulationsszenarien zu verbessern und in großer Zahl einzuspielen.