Digitale Auswahlsysteme, Chatbots, die mit Bewerbern sprechen und passgenaue Stellenangebote für Wechselwillige. Künstliche Intelligenz (KI) übernimmt immer mehr Aufgaben im Bewerbungsprozess. Das Bauchgefühl des Personalers kann aber nichts ersetzen. Über Stärken und Schwächen von KI im Recruiting.
Die Debatte um künstliche Intelligenz, Industrie 4.0 und Automatisierung wird schnell emotional. Denn es geht dabei immer öfter um etwas Existenzielles: Arbeit. Oder noch mehr um den Arbeitsplatz, der in vielen Berufszweigen wegzufallen droht. Doch wie ist die momentane Arbeitssituation wirklich?
Für seine nächste Mission Horizon auf der Internationalen Raumstation wird Alexander Gerst einen neuen Partner dabei haben. Er heißt Cimon und ist eine medizinballgroße Kugel mit künstlicher Intelligenz. Der kleine Roboter wird Gerst auf der ISS bei Routinearbeiten unterstützen.
Maschinen werden zunehmend intelligenter, weil es Menschen gibt, die ihnen das Lernen beibringen. Was diese Software-Versteher mitbringen müssen und warum sie selbst wissbegierig sein müssen, klären wir mit Damian Borth vom DFKI.
Technologie-Riesen wie Microsoft, Google, IBM und Amazon investieren derzeit massiv in raffinierte maschinelle Lernverfahren. Der japanische Elektronikkonzern Sony, der einst mit dem Roboterhund Aibo und dem Roboter Qrio zu den Pionieren der Künstlichen Intelligenz gehörte, will sich nun ebenfalls verstärkt auf diese Aufgabe konzentrieren.