Roboterkameras erkennen Bauteile, Lidar misst Abstände, Radar erfasst Bewegungen. Welche Sensoren eine Maschine braucht, hängt von ihrer Aufgabe ab – und davon, was ihre Umgebung den Sensoren abverlangt.
Deutschland will seine KI-Rechenleistung bis 2030 vervierfachen. Doch in Frankfurt, Berlin und Ostdeutschland übersteigen die Anschlussanfragen von Rechenzentren die freie Netzkapazität um ein Vielfaches.
Baulücken und Aufstockungsmöglichkeiten zu finden, ist für Kommunen bislang mit viel manueller Arbeit verbunden. Ein neues Verfahren des Fraunhofer IGD soll diese Suche automatisieren.
Die Produktion neuer Robotertypen erfordert oft noch Anpassungen bei den Komponenten. Worauf es dabei ankommt, wird beim Dienstleister Protolabs deutlich.
Zwölf Betriebe aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind im Finale des Wettbewerbs „Excellence in production“, zwei davon zum ersten Mal. Der Sieger wird am 11. November im Krönungssaal des Aachener Rathauses gekürt.
KI übernimmt genau die Aufgaben, an denen Berufseinsteiger bisher gelernt haben. Eine Umfrage unter Arbeitgebern an der RWTH Aachen zeigt, was sie stattdessen von jungen Ingenieuren erwarten: mehr Fachwissen und den Mut, KI-Ergebnisse anzuzweifeln.
Wo KI im technischen Alltag ankommt, ist oft unspektakulär: bei Dokumenten. Eine Umfrage im Auftrag von Adobe zeigt, welche Aufgaben Ingenieure schon abgeben und woran das Vertrauen noch scheitert.