Ohne Hygiene geht nichts in der Lebensmittel- und in der Medizintechnik-Branche. Viele Routineaufgaben können Roboter übernehmen. Sie reinigen Anlagen mit Chemikalien und desinfizieren Oberflächen mit UV-Strahlung.
Damit Maschinen in der Lage sind, Objekte zu erkennen, müssen auf Basis qualitativ hochwertiger Bilder Algorithmen trainiert werden. Einem Start-up vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es gelungen, dieses Training zu automatisieren.
„Alexa, kann ich dir wirklich vertrauen?“ KI-Assistenten werden uns darauf wohl keine befriedigende Antwort geben. Bestseller-Autor Thomas Ramge beschäftigt sich schon lange mit Künstlicher Intelligenz. Im Interview erklärt er, warum Roboter-Entscheidungen transparenter werden müssen und warum eine KI allein bei einer Pandemie auch nicht weiterhilft.
Eine Atemschutzmaske macht wenig Sinn, wenn sie nicht eng am Gesicht anliegt. Gerade bei Infektionskrankheiten wie Corona ist es jedoch unverzichtbar, dass sich Menschen optimal vor Erregern schützen können. Wissenschaftler haben jetzt 3D-Kopfformen vorgestellt, die zur Entwicklung von Masken in verschiedenen Formen und Größen beitragen könnten.
Das Uniklinikum Jena setzt als erstes deutsches Krankenhaus auf künstliche Intelligenz (KI) in der Covid-19-Bildgebung. Die KI unterstützt die Radiologie des Klinikums in der Computertomographie-Befundung bei Covid-19-Verdacht.
Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und an der Eberhard Karls Universität Tübingen können Studenten praktische Erfahrungen in Sachen „Maschinelles Lernen“ sammeln. Ein Beispiel, das Schule macht? Experten fordern jedenfalls eindringlich einen Ausbau von Forschung und Lehre.
Um infektiöse Erkrankungen der Atemwege vorauszusagen, analysieren Forscher Hustengeräusche mit Tools der künstlichen Intelligenz. Ihre FluSense-Plattform könnte es erleichtern, drohende Epidemien oder Pandemien früher zu erkennen.
Schwingungen niedriger Frequenz bieten interessante Einblicke in Erdstrukturen, lassen sich aus seismischen Signalen aber kaum extrahieren. Dies könnte mit maschinellem Lernen gelingen.
Das Internet der Dinge (Internet of things – IoT) wird als wichtiger Zukunftsmarkt eingeschätzt. Bosch hat dafür eine eigene technologische Basis entwickelt: die Bosch IoT Suite. Sie ist das Kernprodukt des neuen Unternehmens Bosch.IO, das sich ganz auf den Ausbau dieses Themas konzentrieren soll.
Aufwendiges Programmieren von Heizungsanlagen könnte bald der Vergangenheit angehören. Forscher haben ein selbstlernendes System entwickelt, das Daten aus dem vorangegangenen Jahr sowie den aktuellen Wetterbericht in die eigenständige Steuerung einbezieht.