Wie meistern CIOs die Herausforderungen der Unsicherheit im Jahr 2023? Ein Interview mit Dr. Alexander Becker, dem COO der Serviceware SE, gibt praxisnahe Einblicke und Tipps.
Ein Schwerpunkt auf der Hannover Messe ist künstliche Intelligenz. Ohne KI wird es in Industrie und Fertigung in Zukunft nicht gehen, sind sich Branchenkenner einig. Die Unternehmen müssen sich darauf einstellen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Heute führen wir ein Vorstellungsgespräch mit ChatGPT und stellen der KI typische und häufige Fragen aus solch einem Gespräch. Wie geht der Chatbot mit Stressfragen um und welche Fähigkeiten bringt er für eine Ingenieurstelle mit?
ChatGPT ist seit einigen Wochen frei nutzbar. Millionen von Menschen haben sich seitdem angemeldet, um die künstliche Intelligenz auszuprobieren und sind begeistert. Wir haben den Chatbot ebenfalls getestet und ihn befragt, was er alles kann und wo es bislang noch hapert. Zurück bleibt ein Eindruck zwischen Freude und Furcht.
Ein Konsortium hat damit begonnen, die Grundlagen für den künftigen 6G-Standard zu entwickeln. Kommunikationssysteme aus dem Bereich des autonomen Fahrens sind dabei ein wichtiger Schlüssel. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung stellt für das Projekt zehn Millionen Euro bereit.
Statt umständlicher Messungen, die nur in einer Arztpraxis oder einem Krankenhaus durchgeführt werden können, übernimmt künftig das Smartphone diese Aufgabe. Zumindest, wenn es nach einer US-amerikanischen Forschergruppe geht. Sie erzielte erste Erfolge, den Sauerstoffgehalt im Blut per Smartphone-Kamera zu messen.
Sich zurücklehnen, lesen, arbeiten, einen Film schauen, und das Auto fährt völlig selbstständig ans Ziel, so sieht autonomes Fahren aus. Aktuell erlaubt der Gesetzgeber das automatisierte Fahren Level 3: Das Auto darf bestimmte Aufgaben selbstständig übernehmen.
Fortbewegung ist für einen Roboter ein sehr komplexes System, aber Forschende orientieren sich jetzt an Jungtieren. Mit einem speziellen Computerprogramm ist es einem Max-Planck-Team gelungen, einem Roboter-Hund in Rekordzeit das Laufen beizubringen.
Maschinelle Lernmodelle ermöglichen Fortschritt. Doch wie sieht es mit dem Vertrauen in die Ergebnisse aus? Hier gibt es durchaus noch Potenzial. Forschende beschäftigen sich deshalb damit, solche Modelle nutzerfreundlicher und verständlicher zu gestalten. Das ist einer Gruppe vom MIT nun gelungen.
Damit verpassen Sie keinen wichtigen Moment mehr. Forschende der ETH Zürich haben ein System entwickelt, mit dem sich Ereignisse in einem Raum aufzeichnen und später abspielen lassen. Und zwar dreidimensional inklusive kausaler Zusammenhänge.