Im Frühling unterzeichnete Elon Musk einen Aufruf, der vorschlug, die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz für sechs Monate auszusetzen. Und nun, ein halbes Jahr später bringt seine neu gegründete KI-Firma ihren eigenen Chatbot auf den Markt.
In der Automobilindustrie haben sich die Rahmenbedingungen stark verändert und werden es weiterhin tun. Hersteller müssen sich darauf einstellen. Continental arbeitet derzeit an einer passenden Lösung: einer möglichst digitalen Fabrik, mit der sich Prozesse effizient steuern lassen.
Google strebt an, die CO₂-Emissionen im Bereich des Auto- und Flugverkehrs zu verringern. Zu diesem Zweck hat der Technologiekonzern zwei Künstliche Intelligenzen (KIs) entwickelt.
Britische Forschende haben ein System entwickelt, um die potenzielle Reaktionsgeschwindigkeit von Fahrern und Fahrerinnen und autonomen Fahrzeugen zu ermitteln. Das könnte die Sicherheit im Autopilot-Modus erheblich erhöhen.
Amerikanische Forschende haben eine Gehirn-Computer-Schnittstelle (BCI) entwickelt, die Gehirnsignale aufnimmt und übersetzt. Ein Avatar überträgt die Signale in reale Sprache und imitiert die Mimik. Diese künstliche Intelligenz könnte ein Durchbruch für viele erkrankte Menschen sein.
Die Einführung von Chat-GPT löste einen Wettbewerb um KI-Lösungen aus, während Apple als prominenter Technologieriese bisher im KI-Rennen zurückhaltend blieb. Die Geheimhaltung von Apple wirft jedoch Spekulationen auf.
Virtuelle Welten eröffnen die Möglichkeit, weit abseits der Realität in immersive Umgebungen einzutauchen. Wir beleuchten Technologie und Anwendungsbereiche von Virtual Reality näher.
Der Einsatz von künstlicher Intelligenz verlangt Standards der Ethik. Datenschutz und Transparenz sind wichtig, um Missbrauch, Manipulation und Diskriminierung zu verhindern und eine ethisch vertretbare Nutzung von KI zu gewährleisten.
Künstliche Intelligenz lässt sich in zahlreichen Bereichen sinnvoll einsetzen. Einer davon: die Gesundheitsbranche. Fraunhofer-Forschende entwickeln derzeit ein KI-Modell, das voraussichtlich ab Ende 2024 in der Lage sein soll, die sogenannten Arztbriefe im Krankenhaus automatisiert zu verfassen.
Die überwiegende Mehrheit der Führungskräfte im Mittelstand ist davon überzeugt, dass der Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) mehr Vor- als Nachteile mit sich bringt. Doch können auch die Führungskräfte selbst von der KI ersetzt werden?