Zwei 736-kW-Dieselmotoren, hydraulische Kraftübertragung und bis zu 160 km/h: Der VT 18.16 war das technische Aushängeschild der Deutschen Reichsbahn. Nach jahrelanger Restaurierung und einem Motorschaden fährt der mehr als 60 Jahre alte Schnelltriebzug wieder.
Ammoniak als Pkw-Kraftstoff bietet Potenziale, aber auch eine Reihe technischer Herausforderungen. Fraunhofer IMM und First Ammonia Motors haben nun einen alten Chevy mit einem solchen Motor ausgerüstet.
2,50 € für einen Liter Dieselkraftstoff - noch vor wenigen Wochen eine Horrorvorstellung, heute bereits Realität. Aber vielleicht liegt im heutigen Dilemma die Chance von morgen. Stichwort: Elektromobilität.
Opel-Mutter Stellantis meldet für 2025 einen Rekordverlust von 22,3 Mrd. Euro. Den Grund sieht Konzernchef Antonio Filosa in notwendigen Anpassungen des Elektromobilitätskurses und im Zuge dessen hohen Abschreibungen auf dem US-Markt.
Isolierstoßsysteme sollen verhindern, dass zwei Züge auf dem gleichen Gleis unterwegs sind und es dabei zu Kollisionen kommen kann. Doch sie sind sehr störanfällig. Eine Weiterentwicklung der TU Graz soll das ändern.
Schalthebel und Kupplungspedal – Subaru will seine Elektrofahrzeuge offenbar mit Dingen ausrüsten, die eigentlich für Verbrennungsfahrzeuge stehen. Damit soll u.a. versehentliches Anfahren mit dem E-Auto verhindert werden.
Mit der „Ford Universal EV Platform“ und dem „Ford Universal EV Production System“ will Ford eine neue Generation erschwinglicher, softwaredefinierter Elektrofahrzeuge schaffen, die weltweit Millionen von Menschen zugänglich sein sollen.
Northvolt verkauft seine Batterie-Standorte in Schweden und Deutschland an das US-Unternehmen Lyten. Der Spezialist für Lithium-Schwefel-Batterien sichert sich damit wichtige Gigafactories und geistiges Eigentum in Europa.
Die Sub-Marke des chinesischen E-Automobilherstellers Nio will in Europa Fuß fassen. Mit dem Firefly sollen zunächst Norwegen und die Niederlande erobert werden, danach der Rest Europas.
Die indische Tata-Gruppe hat den italienischen Lkw-Hersteller Iveco übernommen, um ihre Präsenz im europäischen Nutzfahrzeugmarkt auszubauen. Mit einer Investition von 3,8 Mrd. € möchte Tata die Wettbewerbsfähigkeit auf globaler Ebene stärken.