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Laut einer Umfrage des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ist jeder dritte Beschäftigte in der Corona-Krise ins Home-Office gewechselt. 35 % gaben in der ersten Aprilhälfte an, von zu Hause aus zu arbeiten. Vor der Corona-Krise haben nur 12 % gelegentlich oder immer den heimischen Schreibtisch genutzt, so das Institut.
Was soll das Home-Office-Gesetz ermöglichen?
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Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sieht das dagegen völlig anders.
„Ich bin überzeugt, dass viele Betriebe von sich aus mehr Home-Office ermöglichen, aber es passt eben nicht überall, vor allem wenn der direkte Kontakt zu Kunden und Mitarbeitern notwendig ist“, sagte Altmaier. „Staatliche Gängelei wäre grundfalsch“, so der Wirtschaftsminister. Die Frage ist nun eher, was kann nach der Corona-Krise besser gemacht werden? Löst ein Recht auf Home-Office zum Beispiel die Herausforderungen, Familie und Beruf besser zu vereinbaren?
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