Krypto-News 20.07.2023, 14:02 Uhr

Bitcoin: Erst der Absturz, dann der Bull-Run! Top-Analyst sicher: „Wir werden 55.000 Dollar knacken“

Einige der größten Investmentsgesellschaften der Welt haben in den vergangenen Wochen in Bitcoin investitiert, doch der Kurs kommt dennoch nicht richtig in Schwung. Gleichwohl bleibt der eine oder andere Top-Analyst optimistisch und sieht bereits in den nächsten Monaten einen gewaltigen Kursanstieg auf uns zukommen.

Bitcoin Geldbörse

Klingelt es bald in der Geldbörse? Top-Analysten sagen starken Kursanstieg voraus.

Foto: Panthermedia.net/Oleksii Lukin

Ob BlackRock, Fidelity oder Invesco: Die größten Investmentgesellschaften der Welt erwärmen sich für Bitcoin – doch der Preis kommt nicht vom Fleck, die Krypto-Leitwährung klebt seit Wochen an der 30.000-Dollar-Marke. Star-Investorin Cathie Wood hat ihr Preisziel dennoch aktualisiert, sieht Bitcoin auf 1,5 Millionen Dollar zusteuern. Und auch in den nächsten Monaten könnte Anlegern ein Kurs-Feuerwerk ins Haus stehen: Ein renommierter Analyst sagt zwar eine Korrektur voraus, sieht danach allerdings einen ausgewachsenen Bull-Run kommen, bei dem BTC auf neue Höchststände steigt. Also alles im grünen Bereich für Bitcoin und Co.?

Bitcoin: Prognose sieht 1,5 Millionen Dollar pro BTC

Sie sorgte bereits mit ihrer „1 Million Dollar pro BTC“-Prognose für Aufsehen, jetzt setzt „ARK Invest“-Gründerin Cathie Wood (verwaltetes Vermögen: 14,11 Milliarden Dollar) sogar noch einen obendrauf: „Unser Bullen-Fall für Bitcoin ist 1.500.000 Dollar pro Coin, und unsere Zuversicht hat sogar noch zugenommen.“ Bis 2029 werde Bitcoin den Rekord-Preis erreichen, das digitale Asset sei eine Versicherungspolice: „Mit Bitcoin werden wir keine weitere Krise wie in den Jahren ’08 bis ’09 erleben.“ Die als „beste Investorin der Welt“ geltende Amerikanerin ist überzeugt: Die jüngsten Turbulenzen im US-Bankensystem verbessern die Zukunftsaussichten für BTC enorm.

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Das Asset steht vor potenziellen Milliarden-Zuflüssen, seit Wochen pumpen Institutionen Kapital ins Netzwerk – allein letzte Woche 140 Millionen Dollar. Bitcoin zeigt sich davon derweil unbeeindruckt, tradet nach einem Anstieg um +1,23% innerhalb der letzten 24 Stunden bei 30.381 Dollar (Daten von Coinmarketcap.com). Die Märkte atmen aktuell auf, einige Coins verzeichnen sogar zweistellige Gewinne. Darunter Chainlink (LINK, +17,46% seit gestern), Stellar (XLM, +17,38%) und XDC Network (XDC, +11,98%). Insgesamt konnte die globale Krypto-Marktkapitalisierung innerhalb der letzten 24 Stunden 1,27% zulegen, sie befindet sich infolge bei momentan 1,22 Billionen Dollar. Wie geht es von hier aus weiter?

Treibt das Halving Bitcoin auf 55.000 Dollar?

Bitcoin muss den Widerstand bei 30.500 Dollar überwinden und sich darüber etablieren, sonst droht zeitnah ein Rückgang auf bis zu 29.225 Dollar, warnt der pseudonyme Chart-Experte Rekt Capital in einer neuen Prognose. Wichtig hierbei: Die Mehrzahl aller Analysten rechnet in den nächsten Monaten mit einer Kurs-Explosion – ungeachtet kurzfristiger Preisaktionen. Der Grund: das Halving im April 2024, die sogenannte Halbierung. Bei dem automatisch stattfindenden Ereignis wird die Menge aller neu ausgegebenen Bitcoins um 50% reduziert – daher auch die Bezeichnung „Halving“.

BTC wird folglich mit einem Schlag rarer und dadurch potenziell kostbarer, auch für Bitcoin-Miner ändert sich einiges. Das Event wird mit Spannung erwartet, denn: Bislang ist Bitcoin im Anschluss stets auf neue Allzeithöchststände explodiert. So auch diesmal? Rekt Capital bullish: „Wir werden in den ersten Monaten nach der Halbierung die 55.000-Dollar-Marke durchbrechen. Die Preise vor der Halbierung werden also immer niedriger sein als die Preise nach der Halbierung.“ Das, so der beliebte Analyst, sei „einfach eine zyklische Sache“ – und ideal für ein Investment.

Neue Umfrage: 90% aller Deutschen kennen „Krypto“

Der Siegeszug von Bitcoin und Co. zeigt sich allerdings nicht nur an optimistischen Prognosen: Kryptowährungen werden einer neuen Umfrage unter mehr als 15.000 Bürgern zufolge nämlich immer beliebter – auch hierzulande. Demnach haben 9 von 10 Teilnehmer weltweit (92%) und 89% aller Befragten in Deutschland schon von „Krypto“ oder „Web3“ gehört. Mehr noch: Die meisten verbinden Kryptowährungen in der von Consensys und YouGov durchgeführten Umfrage mit etwas Positivem. 37% beispielsweise glauben an ihr Potenzial als „Geld der Zukunft“ oder als „Alternative zum traditionellen Finanz-Ökosystem“, 31% halten sie für relevant bei der Vergabe digitaler Eigentumsrechte.

Nichtsdestotrotz: Im Vergleich zu Amerika hat Europa in puncto Krypto Aufholbedarf – in den Staaten ist man Kryptowährungen gegenüber nämlich noch aufgeschlossener. Das zeigt sich beispielsweise daran, dass US-Bürger seltener negative Aspekte (darunter Spekulation und Betrug) assoziieren. Und dennoch: Die Mehrheit aller befragten Deutschen stellt einen unerschütterlichen Krypto-Optimismus zur Schau. So äußern 53%, dass selbst die Pleiten großer Krypto-Firmen ihr Vertrauen in die Branche nur unwesentlich beeinträchtigt hätten, 22% betonen sogar, hiervon „überhaupt nicht“ beeinflusst zu sein.

Ein Beitrag von:

  • Jannis Grunewald

    Jannis Grunewald ist Autor mit Fokus auf Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum. Er schreibt News, Analysen und Prognosen über digitale Assets und beschäftigt sich mit den Entwicklungen der Branche. Außerdem schreibt er über Technik und Innovationen.

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