Mit einem Zeppelin untersuchen Forschende die Luftqualität über Nordrhein-Westfalen. Messungen von Spurengasen über Städten und Wäldern sollen zeigen, wie Emissionen die Atmosphäre beeinflussen.
Auf einer Wind-Lidar-Boje in der Nordsee testen Forschende erstmals zwei Profiling-Lidar-Systeme parallel, um ihre Eignung für schwimmende Messplattformen und neue Offshore-Messkonzepte zu prüfen.
Feuchter Winter, trockenes Frühjahr, Hitzewellen: In Frankreich und Spanien traf viel Biomasse auf extreme Austrocknung. Eine Analyse zeigt jetzt den Einfluss der Erderwärmung.
Deutschland startet drei Fusionshubs für Laserfusion, Stellaratoren sowie Materialien und Brennstoffkreisläufe. Sie sollen Forschung und Industrie enger verzahnen. Diese Probleme sind noch nicht gelöst.
Mit 2,5 g Graphenoxid pro 100 g PET-Abfall ließ dieser sich in besonders geordneten graphitischen Kohlenstoff umwandeln. Ob sich das Material als Batterieanode eignet, müssen Zelltests noch zeigen.
An Land und auf See legt die Windenergie zu. Doch Netzanschlüsse, Transportprobleme und unsichere Ausschreibungsregeln gefährden die Projektpipeline und die Ausbauziele für 2026 und 2032.
Trockengelegte Moore bedecken nur 5 % der Landesfläche, verursachen aber knapp 7 % der deutschen Treibhausgas-Emissionen. Eine neue Handreichung des Fraunhofer ISE lotet aus, wie aus den Klimasündern Solarstandorte werden könnten – technisches Potenzial: bis zu 268 GW(peak). Gebaut ist bislang fast nichts.
Die EU-Kommission will den Emissionshandel abschwächen und zugleich die Müllverbrennung einbeziehen. Das freut die Industrie – einigen gehen die Erleichterungen aber nicht weit genug. Jetzt entscheiden EU-Parlament und Mitgliedsstaaten.
Wie sich die kritischen Rohstoffe Lithium und Kupfer möglichst rentabel aus heimischen Thermalwässern extrahieren lassen, beleuchtet ein Perspektivenpapier und zeigt den künftigen Forschungsbedarf auf.