Unter dem Oberrhein liegt heißes Wasser, das Kraftwerke für Wärme und Strom nutzen. Es enthält auch Lithium, das in den Akkus von E-Autos steckt. Erste Versuche zeigen, dass sich der Rohstoff in Batteriequalität aus dem Wasser holen lässt.
In einem Projekt wird gerade untersucht, wie sich Lithium aus salzhaltigen Tiefenwässern des Norddeutschen Beckens gewinnen lässt. Eine Chance für mehr Unabhängigkeit?
Esso darf in Thüringen nach Lithium suchen: Unter 4.050 km² schlummern bis zu 26,5 Mio. t des kritischen E-Auto-Rohstoffs. Der deutsche Bedarf ließe sich damit über Jahrzehnte decken – aber lohnt sich der Abbau?
Graphen kann Batterien besser machen, sein Einsatz aber ist schwierig. Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung weiß, wie es besser geht.
Leistungsfähigere Batterien für E-Autos sind der Schlüssel zur Verkehrswende. Im EU-Projekt „SeNSE“ haben Forschende wichtige Fortschritte erzielt: Neue Materialien und Technologien ermöglichen schnelleres Laden, größere Reichweiten und einen geringeren ökologischen Fußabdruck. Die Ergebnisse sollen zeitnah in die Produktion einfließen.
Lithium hat Eigenschaften, die es für Batterien und E-Mobilität unentbehrlich machen. Lithiumvorkommen sind auf mehreren Kontinenten zu finden. Hier ein Überblick, wo auf der Welt am meisten Lithium zu finden ist.
Mit Hilfe von maschinellem Lernen konnten Forschende aus Stanford zeigen, dass sich die Akkuleistung mit einer verblüffend einfachen Methode deutlich steigern lässt.