Ob Fön oder Fernseher, Heizung oder PC: Ohne Platine funktioniert nichts davon. Doch nach dem Ableben eines Elektrogeräts behindert gerade die Steuereinheit das Recycling. Für mehr Nachhaltigkeit könnte jetzt ein neues Material sorgen.
Ein Forschungsteam hat in entlegenen Winkeln Meerwasser-Proben genommen – und große Mengen an Kunststoff und Mikroplastik gefunden. Sie schließen daraus: Plastik ist viel großräumiger verteilt als bislang vermutet.
Die Haut ist ein sensibles Organ. Sie zu lange an ein- und derselben Stelle zu belasten, kann Schäden verursachen. Betroffen von Wundliegen sind häufig Menschen, die ohnehin schon schwer erkrankt sind. Forschende der Empa haben eine Lösung davor gefunden.
Chemisches Recycling könnte eine Möglichkeit sein, die Problematik der Kunststoffabfälle zu lösen. Doch die Umweltverbände warnen. Lernen Sie die Vor- und Nachteile von chemischem Recycling kennen.
Kunststoffe sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Ob in Form von Plastikflaschen, Verpackungen oder Kunststoffteilen im Auto – wir begegnen ihnen überall. Doch welche Kunststoffe gibt es überhaupt und wie haben sie sich im Laufe der Zeit entwickelt?
Virtuelle Spiele und auch Arbeitswelten werden immer lebensechter und intuitiver. Forschende haben mit einer smarten Kunststofffolie nun eine Möglichkeit gefunden, die Kommunikation zwischen dem Menschen und diesen Welten deutlich natürlicher zu gestalten.
Amerikanische Forschende haben sich einmal mehr von der Natur inspirieren lassen und ein ganz neues Material entwickelt. Es ist hart und flexibel zugleich und könnte zu ganz neuen Möglichkeiten in der Robotik und in der Elektronik führen.
Nachhaltigkeit steht bei der Fahrzeugherstellung ganz oben auf der Wunschliste. Das Problem sind hier unter anderem die unterschiedlichen Kunststoffmaterialien. Eine neue Recycling-Methode soll die Lösung bringen. Audi hat sie zusammen mit Fraunhofer-Forschenden entwickelt.
Ein internationales Forschungsteam hat einen neuen Ansatz gefunden, um zumindest einen Teil der Kunststoffe überflüssig zu machen. Statt Plastik soll Seide eine schützende Hülle bieten, wie sie zum Beispiel für Medikamente benötigt wird. Das klingt teuer, ist es aber nicht. Der Umwelt könnte es helfen.
Ein neues Verfahren macht aus Nebenprodukten der Erdöl-Raffinerie zu hochwertige, ultraleichte Strukturmaterialien Autos, Flugzeuge und Raumfahrzeuge. Der Bedarf an preisgünstigen Lösungen ist dringender denn je.