PFAS gehören zu den am schwersten abbaubaren Schadstoffen und stellen Umwelt und Wasserqualität vor große Herausforderungen. Ein neu entwickeltes System verspricht, diese Verbindungen nicht nur zu filtern, sondern dauerhaft zu zerstören.
Im Rahmen der K-Messe Preview haben wir mit Dr. Oliver Möllenstädt, Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbands Kunststoffverarbeitende Industrie e.V. (GKV), über die aktuelle Fachkräftesituation in der Kunststoff verarbeitenden Industrie gesprochen. Im Interview erläutert er, welche Berufsprofile besonders betroffen sind, welche Herausforderungen sich daraus für mittelständische Unternehmen ergeben – und welche Rolle Ausbildung, Technologie und gesellschaftliche Wertschätzung bei der Fachkräftesicherung spielen.
Gibt es eine Verbindung zwischen Ernährung, Mikroplastik und psychischer Gesundheit? Eine Artikelreihe in „Brain Medicine“ legt nahe, dass sich Mikroplastik aus stark verarbeiteten Lebensmitteln im Gehirn anreichert und möglicherweise Depressionen und Demenz begünstigt.
Bislang war es sehr aufwendig, Carbonfasern aus Verbundwerkstoffen zurückzugewinnen, und die Qualität der gewonnenen Fasern ließ meist zu wünschen übrig. Fraunhofer-Forschenden ist es nun gelungen, mittels Hochleistungslaser ein neues Verfahren zu entwickeln. Es ist nach Aussage der Forschenden einfacher, günstiger und die recycelten Fasern haben eine hohe Qualität.
Dieser Frage gehen Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie und des Fraunhofer-Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik auf den Grund. Dafür entwickeln sie ein ganz spezielles Prognosemodell, das aus virtuellen und realen Daten Ergebnisse liefern soll.
Ein winziger Partikel direkt am Tumor kann an Ort und Stelle wirken – und das sogar doppelt. Denn das kleine Implantat ist für eine Wärme- als auch Chemotherapie geeignet. Diese neue Methode könnte Patientinnen und Patienten mehr Lebensqualität bieten, die Überlebenschancen verbessern und das ohne die belastenden Nebenwirkungen einer systemischen Behandlung.
Gemeinsam mit internationalen Partnern hat das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) die Verbrennung von Fluorpolymeren, einer Untergruppe der PFAS, untersucht. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass unter bestimmten Bedingungen diese Verbindungen nahezu vollständig abgebaut werden können.
Pilze bestehen nicht nur aus dem Fruchtkörper, den man sieht, sondern vor allem aus einem unterirdischen Geflecht aus Zellfäden. Diese Pilzmyzel bieten enormes Potenzial. Denn sie liefern die Basis, um daraus innovative, biologisch abbaubare Produkte zu entwickeln – von Geldbörsen bis Dämmmaterialien.