Potenzielle Erfolgskiller erkennen 26.04.2019, 09:58 Uhr

Selbsttest: Warnsignale für Ihre Karriere

Der allgemeine Nachfrageboom nach qualifizierten Arbeitskräften wird irgendwann in nächster Zeit enden – auch wenn manche Spezialisten weiterhin überproportional gesucht werden dürften. Aber viele Bewerber werden wieder Probleme bekommen, ihre Zielpositionen erringen zu können. Damit Sie vorbereitet sein können, hier der Test „Warnsignale“.

1.1. Prägung in Kindheit/Jugend durch einen anderen Kulturkreis

führt oft z.B. durch sprachliche Aspekte wie Akzent oder Wortwahl zu spontanen Auffälligkeiten bis ins hohe Alter; vermittelt ggf. andere Wertmaßstäbe und/oder bedingt andere Verhaltensweisen; kann mitunter auch in der Ausstrahlung der Persönlichkeit erkennbar werden; ist durch intensive Bemühungen um Anpassung/Integration grundsätzlich zu überwinden; bleibt bei alleinigem oder zusätzlichem Studium in Deutschland ohne große Bedeutung beim Berufseinstieg und bei einer Sachbearbeiter-Laufbahn, bremst aber später oft beim Versuch, ins Management aufzusteigen; aber auch eindrucksvolle Gegenbeispiele sind bekannt.
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1.2. Völlig außerhalb der eigenen Zielvorstellungen liegende(r) Beruf(e) der Eltern

Auch hier geht es nicht um etwaige Rangunterschiede oder Begriffe wie „besser“, sondern allein um die Tatsache, dass die Eltern praktisch keine Hilfestellung bei der Vermittlung von denjenigen Wertmaßstäben oder solchen Regeln geben konnten, die in der künftigen beruflichen Welt des Kindes eine große Rolle spielen; so sieht man hier oft für die spätere Berufsausrichtung unglückliche/falsche schulische Werdegänge oder Studienwahlen bis hin zur Auswahl falscher Start-Arbeitgeber und/oder beruflicher Tätigkeiten; verliert im Laufe des Berufslebens an Bedeutung.
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1.3 Spezielle Belastungen in Kindheit und/oder früher Jugend

Besondere Ereignisse wie schwere, langandauernde Krankheiten, früher Tod der Eltern oder sonstige Umstände, die wichtige Aspekte wie Ausbildung oder die Psyche des Betroffenen beeinflusst haben; gerade hier sind pauschale Aussagen zur Auswirkung solcher Belastungen unmöglich – der eine Mensch steckt weg, was den anderen schon aus der Bahn wirft.
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2.1 Schullaufbahn mit deutlichen Abweichungen vom Standard bzw. Ideal

Z.B. Abbrüche ohne Abschluss, auffällig häufige Schulwechsel, unübliche Wechsel der Schul‧typen, auffällige Überschreitung der Regelschulzeit, wichtige Abschlussnoten wie Abitur deutlich unter 2,5; ein schlechtes Abitur wird auch durch ein gutes Studienexamen nur teilweise ausgeglichen – könnte es doch für fallweise Faulheit, periodisches Desinteresse o. ä. stehen.
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2.2 Ausbildung/Lehre (soweit vorhanden) mit deutlichen Auffälligkeiten

Abbruch ohne Abschluss, Fachrichtung nicht zum späteren Studium passend, Abschlussnote auffällig schlecht für einen späteren Akademiker; kritisch zu sehende Besonderheiten in diesem Punkt sind schon durch einen positiven Studienverlauf leicht auszugleichen.
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2.3. Fachrichtung des Studiums passt nicht zur Laufbahn/zu den Zielen

Autodidaktisch erworbene Fachkenntnisse auf einem Gebiet gelten oft deutlich weniger als die in einem passenden Studium erworbenen; für Einstellung oder Beförderung zuständige Entscheidungsträger scheuen meist das Risiko, einem Kandidaten Verantwortung zu übertragen, der dafür keine bescheinigte Ausbildung mitbringt.
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2.4. Spezielle Auffälligkeiten im Studium

Abbruch ohne Abschluss, gravierende Fachrichtungswechsel, deutliche Überschreitungen der Regelstudienzeiten, zum Karriereziel nicht passender Abschluss/nicht optimaler Hochschultyp.
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2.5. Schwächere Studiennoten

Im Gesamtabschluss, in für die Zielsetzung wichtigen Fächern, in den Abschlussarbeiten; Noten behalten stets einen gewissen Wert;  stehen sie doch auch pauschal für eine gewisse Leistungsstärke, für Engagement und Einsatzbereitschaft; wenn schon ein unpassendes/ falsches Studium, dann wenigstens mit sehr  gutem Abschluss; besser eine 1 von einer  Provinzhochschule als eine 3 von einer Elite-Uni – wer sich die Latte hoch legt, muss auch hoch springen.
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3.1. Einstiegsposition ist für die eigene Zielsetzung falsch oder  unglücklich

Unternehmenstyp, -größe und Branche sowie die Tätigkeit in der Startanstellung prägen stark die weitere Laufbahn; passen sie nicht zum späteren Ziel, ist dieses nur noch mit erheblichem Aufwand – im Extremfall auch gar nicht mehr –  erreichbar; Probleme in diesem Bereich sind zwar anschließend nur schwer zu korrigieren, verlieren jedoch nach einigen weiteren Jahren an Bedeutung, wenn die richtige Ausrichtung später noch erreicht werden konnte.
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3.2. Derzeit befristet oder im ANÜ-Status tätig

Zwingt bei entsprechenden Zielen zur ständigen Suche nach klassischer Festanstellung; beeinträchtigt Chancen bei externen Bewerbungen.
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3.3 Fehlender „roter Faden“ im  Werdegang

Im Idealfall passen die Ausrichtung des Studiums, die Einstiegsposition und alle folgenden Funktionen für den Betrachter erkennbar sinnvoll zueinander; extreme Wechsel von Fachgebiet/Tätigkeit und/oder Branche sind Negativbeispiele; erst in höheren hierarchischen Ebenen sind vielseitig erfahrene Generalisten wieder gefragt, auf dem Weg dorthin eher nicht.
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3.4. Nicht regelgerechte Dienstzeiten  pro Arbeitgeber

Als Richtwert nach unten hin gelten etwa zwei Jahre für Einsteiger und fünf Jahre in der Zeit danach; deutliche Überschreitungen von zehn Jahren können bei späteren externen Bewerbungen wieder kritisch werden, sind aber für die interne Betrachtung absolut unbedenklich.
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3.5. Fehlende Karriereerfolge bei  weitergehendem Ehrgeiz

Sofern die persönliche Zielsetzung eine aufsteigende Laufbahn in Führungspositionen umfasst, ist auf das rechtzeitige Erreichen bestimmter Zwischenziele zu achten, sonst ist „der Zug abgefahren“: um Mitte 30 soll, mit 40 muss dann „Leiter“ auf der Visitenkarte stehen, bis zur Zielerreichung sollte alle fünf bis zehn Jahre eine weitere Beförderung erfolgen.
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3.6. Sachbearbeiter ohne  Karrierefortschritt noch mit 45+

Das ist selbstverständlich erlaubt und spielt auch in der unternehmensinternen Betrachtung beim eigenen Arbeitgeber keine Rolle; sollte aber eine externe Bewerbung erforderlich werden, ist mit deutlicher Beeinträchtigung der Chancen zu rechnen; Stellenanzeigen für Jobs ohne Führung fordern max. fünf Jahre Erfahrung – mehr gilt schnell als überqualifiziert, zu teuer, zu alt.
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3.7. Aufstiegskurve zeigt nach unten

Wieder verlorene Errungenschaften sind kritischer als nie erworbene; besser nie Abteilungsleiter gewesen sein als später zum Gruppenleiter zurückgestuft werden; gilt auch für kommissarische Ernennungen, Stellvertretungen etc.
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3.8. Arbeitgeberseitige  Kündigungen und arbeitslose Zeiten

Bewerbungsempfänger lieben keine Indizien für Probleme des Bewerbers mit früheren Arbeitgebern; arbeitgeberseitige Kündigungen und  Arbeitslosigkeiten reduzieren den Marktwert, entsprechende Auffälligkeiten in der Vergangenheit verlieren nach mehreren Jahren langsam an Bedeutung; mehrfache Wiederholungen sind besonders kritisch.
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3.9. Arbeitgeberzeugnisse mit problematischen Details

Das ideale Arbeitgeberzeugnis enthält eine sehr gute Bewertung in den weitaus meisten Details und in der Gesamtnote, ist erkennbar vom Wohlwollen des/der Chefs geprägt, bescheinigt das Ausscheiden auf eigenen Wunsch, zeigt das ausdrückliche Bedauern des Arbeitgebers und enthält keinerlei Auffälligkeiten/Merkwürdigkeiten, die irgendein Signal sein könnten; Zeugnisse, die dem nicht gerecht werden, sind leicht bis sehr stark kritisch und geeignet, den Bewerbungserfolg zu beeinträchtigen.
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4.1. Aktive Fundamentalkritik am  gesamten System

Natürlich ist es Ihr Recht, gegen das ganze „System“ zu opponieren; da Sie aber zwangsweise in ihm arbeiten und leben, wären damit Probleme programmiert; wer Anerkennung und beruflichen Fortschritt erreichen will, kommt im Einklang mit dem System, in dem er nun einmal lebt, leichter zum Erfolg als im Kampf dagegen; in mehr als 40 Berufsjahren wären Gelegenheiten und Anlässe für Konflikte einfach zu zahlreich.
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4.2. Fehlende Bereitschaft zur Anpassung/Regelakzeptanz

Eine hoch spezialisierte, arbeitsteilige Wirtschaft funktioniert nur mit ausgeprägter Bereitschaft der dort Beschäftigten zur Anpassung und insbesondere zur Akzeptanz bestehender Regeln, ohne die insbesondere Industrieunternehmen nicht erfolgreich arbeiten könnten; wer dort stets seinen individuellen Weg sucht und geht, riskiert zahlreiche Reibungsverluste.
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4.3. Probleme mit Autoritäten

Es geht vorrangig um mehrfache, tief greifende und meist auch folgenschwere Konflikte z.B. mit Eltern, Lehrern, Professoren und/oder Vorgesetzten; in einem tief gestaffelten hierarchischen System, das stark auf dem Prinzip „Anweisung/Ausführung/Kontrolle“ beruht, ist die Anerkennung fremder Autoritäten ebenso unverzichtbar wie der Wunsch, selbst Autorität zu werden.
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4.4. Schwierigkeiten im kollegialen Bereich

In Zeiten ausgeprägter Team- und Projektarbeit, die oft auch in den internationalen Bereich hineinspielt, ist fruchtbares Arbeiten in der Gruppe ohne unnötige Reibungsverluste eine zentrale Anforderung; starke Disharmonien in der eigenen Gruppe oder mit fremden Gruppen, die in der Schule, im Studium und vor allem in der beruflichen Praxis aufgetreten sind, stehen hier im Mittelpunkt; bei Konflikten dieser Art ist die Schuldfrage nur bedingt von Interesse; besonders kritisch: ein Opferstatus im Mobbingbereich.
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4.5. Fehlende Freude und/oder  Zufriedenheit in der heutigen Umgebung

Langfristig erfolgreiches Arbeiten ist nur mit einem Mindestmaß an Zufriedenheit möglich, angesprochen sind hier Beruf/Fachrichtung, Art der Tätigkeit, Unternehmen, Hierarchiestufe, Person des Chefs etc.; eine denkbare Lösung entsprechender Konflikte besteht übrigens im Überarbeiten und ggf. neuen Justieren eigener Wunschvorstellungen – Zufriedenheit ist in Grenzen  manipulierbar.
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4.6. Der Chef lässt Vorbehalte erkennen

Der Vorgesetzte ist nicht nur berechtigt, sondern sogar gehalten, seine Mitarbeiter zu führen, zu lenken, anzuweisen, zu korrigieren etc.; insofern ist nicht jede seiner kritischen Äußerungen gleich eine Existenzgefährdung; sehr ernst zu nehmen jedoch sind solche Bemerkungen von ihm, die Distanz zur Persönlichkeit, zum Arbeitsstil zum allgemeinen Verhalten o. Ä. erkennen lassen; wichtig: Vorgesetzte äußern überwiegend deutlich weniger Kritik als sie empfinden; unter jeder sichtbaren Spitze eines solchen „Eisbergs“ liegen bis zu neun Zehnteln unsichtbar im Wasser; besonders gefährlich sind solche „Diskussionen“ mit dem Chef, bei denen man das Gefühl hatte, seine Argumente eigentlich widerlegt zu haben.
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5.1. Mein Ziel ist nicht definiert

Ohne definiertes Ziel „Wo will ich hin?“ ist es nicht möglich, den richtigen Weg festzulegen oder einen anderen als falsch zu erkennen; Schwierigkeit dieser Art können nach der Schule die Studien- und nach dem Studium die Berufswahl massiv erschweren, sie behindern auch im Verlauf des Berufsweges immer wieder sinnvolle Entscheidungen oder führen zu falschen, oft nicht mehr zu korrigierenden Festlegungen in der eigenen Laufbahn.
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5.2. Ich habe Entscheidungsschwierigkeiten

Entscheidungen in diesem Sinne sind Festlegungen, deren Konsequenzen in diesem Moment noch ziemlich bis völlig offen – und somit eigentlich kaum zu verantworten sind, aber dennoch getroffen werden müssen; die Übernahme von beruflicher Verantwortung jeder Art und besonders von Managementfunktionen setzt mit steigendem Umfang immer mehr an entsprechender Entscheidungsstärke voraus; Schwächen in diesem Bereich können Beförderungen verhindern und erfolgreiche Arbeit sehr erschweren.
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5.3. Meine Noten/Zeugnisse/Laufbahnerfolge sind nicht leistungsgerecht

Gerne wird in diesem Zusammenhang auch noch angeführt: „Ich werde ungerecht behandelt“; wer so denkt, ist auf einem gefährlichen Weg zum Außenseiter; das System hat nun einmal seine öffentlich dargestellten Regeln und Maßstäbe – wenn man sich von Anfang an danach richtet, kann es zu derartigen Diskrepanzen zwischen gefühlter eigener Qualifikation und Leistung einerseits und den offiziellen Maßstäben dafür andererseits kaum noch kommen; Achtung: Die Begriffe „gerecht“ und „ungerecht“ kommen in der Definition des Wirtschafts- und Berufssystems nicht vor.
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5.4. Ich kann mich schlecht „verkaufen“

Sie können dennoch ein wertvoller, fachlich hoch qualifizierter, leistungsstarker Mensch sein, aber für den Erfolg im Beruf ist das effiziente Verkaufen der eigenen Person förderlicher; letztlich neigen auch Unternehmen nicht dazu, in der Öffentlichkeit ihr „Licht unter den Scheffel“ zu stellen – und der ideale Mitarbeiter passt in seiner Grundausrichtung zu der des Unternehmens; auch auf Märkten für Produkte verkaufen sich  offensiv dargestellte Erzeugnisse besser als gute, über die man aber nirgendwo spricht; nicht  umsonst sagt man den sich gern zur Elite zählenden Beratern die Devise nach: „Tue ein wenig Gutes – und dann sprich ausführlich darüber“.
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Selbsttest: Warnsignale potenzieller Karrierekiller

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Durchführung des Tests:

Gehen Sie die einzelnen Punkte dieses Tests durch und notieren Sie, welche der Aussagen in Ihrem Fall zutreffen. Am Ende werden Sie sehen, wie hoch der Anteil potenzieller Konfliktfelder an der Gesamtzahl der Möglichkeiten in Ihrem Fall etwa ist. Jedes angekreuzte Kästchen ist ein Warnsignal, dem Sie Aufmerksamkeit schenken sollten.

Warnsignale in Lebenslauf und Persönlichkeit

Warnsignale kündigen weder unmittelbar bevorstehende Katastrophen noch Niederlagen an, sie weisen aber auf Besonderheiten oder Auffälligkeiten hin, die Sie als solche erkennen und bei Ihren weiteren Planungen berücksichtigen sollten. Unterbleibt beides, wird aus solchen Signalen schnell ein Auslöser für Misserfolge. Der Fachmann weiß, dass es gerade vor „unerklärlichen“ negativen Vorkommnissen oft Warnungen gegeben hatte, die nur nicht gesehen oder beachtet worden waren.

Sie können also auf der Basis dieses Tests sowohl Ursachen für eventuelle weniger erfreuliche Entwicklungen in der Vergangenheit erkennen als auch entsprechenden Gefahren in der Zukunft vorbeugen – oder aber die beruhigende Gewissheit mitnehmen, dass Ihnen wenigstens die bekannten Standardbelastungen durch kritische Punkte in Ihrem Lebenslauf oder in Ihrer Persönlichkeit bisher erspart geblieben sind.

Bewusst wird dieser Test getrennt in „Kritische Fakten im Lebenslauf“ (wobei die Betonung auf „Fakten“ liegt, die ja zumeist offen zutage treten und vor anderen nur sehr eingeschränkt verborgen werden können) und in „Kritische Aspekte im Bereich der Persönlichkeit“ (die zumeist im Verborgenen bleiben und nur Ihnen bekannt sind). Was Sie jeweils bei eventuell zutage tretenden Warnsignalen tun können, hängt von den Umständen des Einzelfalles ab. In jedem Fall ist es wichtig, individuelle „potenzielle Erfolgskiller“ überhaupt zu kennen. Oder wie der Volksmund sagt: Eine erkannte Gefahr ist eine halbe Gefahr. Pauschal raten kann man: Achten Sie darauf, dass sich nicht verschiedene Belastungsfaktoren addieren. Sollten Sie aus der Vergangenheit mehrere Auffälligkeiten dieser Art mit sich herumtragen, minimieren Sie wenigstens entsprechende Risiken in der Zukunft.

Von Heiko Mell

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