Umwelt und Studium 11.02.2024, 08:30 Uhr

Wie können Hochschulen nachhaltige Bildung umsetzen?

Im Interview erläutert Dr. Sven Schütt, CEO der IU Group und der IU Internationalen Hochschule, wie Bildung für alle zugänglich gemacht, nachhaltige Praktiken gefördert und Umweltauswirkungen minimiert werden können. Als Vorreiter in der digitalen Bildung unterstreicht er die maßgebliche Rolle von Technologie bei der Demokratisierung von Bildung. Zudem erklärt er, wie die IU durch innovative Ansätze, flexible Lernumgebungen und vielfältige Einstiegsmöglichkeiten eine inklusive und nachhaltige Bildungsumgebung schafft.

Nachhaltige Bildung

Bildung für eine nachhaltige Zukunft: Die IU setzt auf Innovation, Inklusion und Umweltschutz.

Foto: PantherMedia / Chinnapong

Wie setzt Ihre Hochschule sich dafür ein, Bildung für alle zugänglich zu machen, unabhängig von persönlicher, finanzieller Situation oder Herkunft?

Mit ihren digitalen Lernformaten personalisiert die IU das Lernen. Sie bieten den Studierenden ein Höchstmaß an Flexibilität, damit sie so lernen können, wie es ihren persönlichen Bedürfnissen und ihrem Lerntempo entspricht. Dazu bieten wir beispielsweise eine Lern-App an, mit der die Studierenden ihre Lerninhalte bequem auf ihrem Tablet oder Smartphone abrufen können, sodass sie jederzeit und überall lernen können. Gerade für viele unserer Fernstudierenden, die berufstätig sind und oft noch Familie haben, ist das ein entscheidendes Kriterium, um das Studium erfolgreich zu meistern. Die IU schafft damit eine Lernumgebung, die allen gerecht wird.

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Die IU bietet zudem vielfältige Einstiegsmöglichkeiten, zum Beispiel für Menschen ohne klassische Hochschulzugangsberechtigung, aber mit langjähriger beruflicher Qualifikation. Der Anteil der Studienanfänger:innen ohne Abitur ist an der IU siebenmal höher als im Bundesdurchschnitt. Zudem sind unsere Studiengänge grundsätzlich NC-frei, was den Einstieg in ein Studium an der IU zusätzlich erleichtert.

Nachhaltigkeit in den Hochschulen fördern

Wie sieht die IU Group die Zukunft der nachhaltigen Bildung und welche Rolle können Hochschulen insgesamt in der Förderung von Nachhaltigkeit spielen?

Bei der Förderung von Nachhaltigkeit nimmt die IU Group eine Schlüsselrolle ein. Da wir uns dieses globalen Themas in vielerlei Hinsicht stark annehmen, schaffen wir als Hochschule auch eine Plattform, die zur Unterstützung sozialer und ökologischer Initiativen beiträgt und Studierende mit dem nötigen Know-how und Wissen ausstattet, um globale Herausforderungen wie den Klimawandel anzugehen. Wichtig dabei ist auch, dass Hochschulen Katalysatoren für nachhaltiges Handeln und vor allem für innovative Denkansätze sind. Über 600 Professor:innen arbeiten an der IU. Unter ihnen befinden sich viele Vordenker:innen aus Wissenschaft und Wirtschaft, die ihre Expertise und ihr Wissen direkt an die Studierenden weitergeben – oft auch unter praktischer Anwendung in Praxisprojekten.

Nachhaltige Bildung zielt jedoch nicht nur auf die Vermittlung von Wissen und die Bereitstellung praktischer Tools ab. Aufgabe der Hochschulen ist es auch, Bildungsbarrieren abzubauen. Der Abbau von studienbezogenen Zulassungsbeschränkungen und die Förderung von Studierenden, z. B. aus nichtakademischen Elternhäusern, sind daher ebenfalls wichtige Bestandteile unseres Verständnisses von nachhaltiger Bildung.

Wie kann eine Hochschule den Lehrplan so gestalten, dass Nachhaltigkeitsaspekte in verschiedenen Fachrichtungen integriert werden?

Der Aspekt der Nachhaltigkeit zieht sich durch alle Hochschulebenen – von der Lehre bis zur Forschung – und findet sich effektiv in den Lehrplänen und Curricula wieder: Neben einzelnen Lernmodulen zum Thema Nachhaltigkeit, die Studierende an der IU belegen können, bietet die IU ganze Studiengänge wie Nachhaltiges Management an, die Studierende mit Wissen und Methoden für eine nachhaltige Zukunft ausrüsten.
Darüber hinaus gibt es zahlreiche Forschungsprojekte zum Thema Nachhaltigkeit, wie zum Beispiel „SUMM – Sustainable Media Management“. In diesem Projekt geht es vor allem um Nachhaltigkeit im Sinne eines verantwortungsvollen Umgangs mit Informationen. Über 100 Wissenschaftler:innen, Medien- und Markenprofis kamen im November letzten Jahres zum Auftaktsymposium von SUMM nach Hamburg.

Wie können Hochschulen praxisnahe Erfahrungen und Projekte in den Lehrplan integrieren, um Studierenden ein tieferes Verständnis für nachhaltige Praktiken zu vermitteln?

Die Verbindung von Theorie und Praxis ist ein entscheidender Faktor, um den Studierenden den Wert nachhaltiger Bildung optimal zu vermitteln. Unsere Professor:innen versuchen, das Verständnis der Studierenden für Nachhaltigkeit zu verbessern, indem sie Forschungsprojekte initiieren, in die die Studierenden aktiv eingebunden sind. Das Ahrtal-Projekt, bei dem Studierende der IU Internationalen Hochschule nach der verheerenden Flutkatastrophe gemeinsam mit den Professorinnen und Professoren Ideen für ein nachhaltiges Tourismusprojekt für die Region entwickelt haben, ist ein gutes Beispiel dafür, wie theoretisches Wissen und praktisches Ausüben das studentische Auge für nachhaltiges Handeln schärft. Wir sind die größte private Hochschule mit dualem Studium, bei dem die Verbindung von Theorie und Praxis integraler Bestandteil ist.

Diversität berücksichtigen

Wie können Hochschulen sicherstellen, dass nachhaltige Bildung inklusiv ist und verschiedene Perspektiven sowie Diversität berücksichtigt?

Für Studierende mit Beeinträchtigung bedeutet die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen, wie sie klassische Hochschulen anbieten, oft eine enorme Herausforderung. Unsere digitale Ausrichtung ermöglicht es dieser Studierendengruppe, Bildungsangebote zum Beispiel über audiovisuelle Lernformate viel leichter wahrzunehmen – und das ohne lange Anfahrtswege und Mobilitätsprobleme. Ich denke, dass die IU hier eine Vorreiterrolle einnimmt. Darüber hinaus ist die Förderung von Chancengleichheit ein wichtiger Aspekt, um nachhaltige Bildung an Hochschulen inklusiv zu gestalten. Wir fördern schon lange die Chancengleichheit unter den Studierenden sowie unter unseren Mitarbeitenden. Seit 2019 ist die IU Mitglied der Charta der Vielfalt. Zudem haben wir vor rund zwei Jahren ein Gleichstellungskonzept verabschiedet und bereits vor Jahren die Stelle einer Gleichstellungsbeauftragten geschaffen. Um die Bedeutung von Diversität hervorzuheben, ist es auch wichtig, dass Hochschulen die Leistungen von Studierenden in diesem Bereich würdigen. Die IU vergibt zweimal im Jahr einen Diversity-Award, der herausragende Abschlussarbeiten von Studierenden zum Thema Diversität würdigt. Als größte deutsche Hochschule fühlen wir uns der Förderung von Toleranz besonders verpflichtetet. Deshalb haben wir gerade die virale Initiative „Culture of Everyone“ ins Leben gerufen.

Von CO₂-Bilanzierung bis zur Umstellung auf erneuerbare Energien

Welche Maßnahmen ergreift Ihre Hochschule, um die Umweltauswirkungen zu minimieren, insbesondere in Bezug auf Energieverbrauch, Abfallreduktion und Ressourcenschonung?

Sven Schütt

Dr. Sven Schütt, CEO der IU Group und der IU Internationalen Hochschule.

Foto: IU Internationale Hochschule

Zur Reduzierung des CO₂-Ausstoßes hat die IU ein umfassendes System zur Erfassung und Bilanzierung aller Treibhausgasemissionen eingeführt, das regelmäßig vom TÜV zertifiziert wird. Darüber hinaus suchen wir ständig nach Möglichkeiten, unsere Umweltleistung zu verbessern und unseren Ressourcenverbrauch zu optimieren. So haben wir an jedem Campus einen Energiebeauftragten benannt, der energiesparende Lösungen prüft und umsetzt. Insgesamt arbeitet die IU derzeit an der vollständigen Umstellung der bestehenden Stromversorgung auf erneuerbare Energiequellen mit dem Ziel, an allen IU-Standorten 100 Prozent Ökostrom zu beziehen.

Darüber hinaus tragen wir durch unser Fernstudienangebot zu einer deutlichen Reduzierung der Treibhausgasemissionen bei, da die Studierenden nicht mehr zu den Lehrveranstaltungen an einen bestimmten Ort pendeln müssen. Dadurch verursachen unsere Studierenden siebenmal weniger Emissionen als Studierende, die regulär am Campus studieren.

Wie hat die IU Group den Prozess der B Corp Zertifizierung erlebt und welche Bedeutung hat diese Zertifizierung für das Engagement der IU Group in Bezug auf soziale und ökologische Verantwortung?

Mit dem B Corp Zertifikat wollen wir unser Handeln als Hochschule transparenter machen und weiter optimieren. Für die Bewertung ist daher eine fundierte Datenlage notwendig. Im Laufe des Zertifizierungsprozesses haben wir festgestellt, dass wir in einigen Bereichen die Daten noch genauer erheben müssen. So war die Zertifizierung für uns in vielerlei Hinsicht ein Gewinn. Sie hilft uns, Prozesse zu optimieren. Die positive Zertifizierung ist für uns daher ein Ansporn, uns weiter zu verbessern, um bei der nächsten Zertifizierungsrunde in drei Jahren noch bessere Ergebnisse vorweisen zu können. Da die Zahl unserer Studierenden stetig wächst, sind wir uns der Verantwortung für nachhaltiges Handeln und auch der Möglichkeiten, unsere Studierenden dafür zu sensibilisieren, sehr bewusst.

Inwiefern beeinflusst das B Corp Zertifikat die Bildungsinitiativen der IU Group, insbesondere hinsichtlich der Förderung von Studierenden aus verschiedenen Teilen der Welt?

Die IU hat weltweit mehr als 130.000 Studierende aus 195 Ländern, davon 20 Prozent mit ausländischer Staatsangehörigkeit und 25 Prozent ohne deutsche Staatsangehörigkeit. Ausgehend von ihrem Bildungsgrundsatz, hat die IU zahlreiche Initiativen gestartet, um ihre Studierenden nachhaltig zu fördern und zu befähigen. Um nur eine Zahl zu nennen: Im Jahr 2022 hat die IU fast 5.000 Stipendien an Studierende aus Entwicklungsländern vergeben.

Mit der Study Access Alliance unterstützt die IU Studierende aus afrikanischen Ländern und ist ständig auf der Suche nach weiteren Bildungs- oder Finanzpartnern. Diese Stipendien haben bereits viele Talente in Afrika gefördert und hervorgebracht.

Außerdem ist die IU die erste Hochschule in der Europäischen Union, die Mitglied der UNESCO Global Education Coalition ist. Sie ermöglicht Studierenden in Krisensituationen den Zugang zu relevanten Fächern und Credits.

Mädchen und Frauen für eine Ausbildung und Karriere in MINT-Berufen gewinnen

Die IU Group vergibt zahlreiche Stipendien, darunter spezielle Programme wie das „Women in Tech“-Programm. Könnten Sie darüber ausführlicher erzählen?

Unsere Initiative „Women in Tech“ ist ein Programm mit dem Ziel, mehr Mädchen und Frauen für eine Ausbildung und Karriere in MINT-Berufen zu gewinnen. Die IU setzt sich daher aktiv dafür ein, Angebote zu schaffen, die MINT-Berufe attraktiv machen und Stereotype abzubauen, die junge Frauen von einer Karriere abhalten könnten. Ein zentrales Ziel von „Women in Tech“ ist es, weibliche IT- und Technik-Fachkräfte sichtbar zu machen. Dies geschieht durch die Förderung von Vorbildern, die als Inspiration für angehende Frauen in MINT-Berufen dienen.

Beispiele für solche Angebote sind Workshops und Trainings, die speziell darauf ausgerichtet sind, Mädchen und Frauen für verschiedene IT-Bereiche zu begeistern. Diese Veranstaltungen decken Themen wie Programmierung, künstliche Intelligenz und andere relevante Technologiefelder ab.

Welche Rolle spielen die Studierenden dabei, aktiv zur nachhaltigen Entwicklung der IU beizutragen, insbesondere im Hinblick auf den Verzicht auf gedruckte Materialien?

An der IU lautet das Motto: Digital First. Das bedeutet, dass alle Lehrmaterialien grundsätzlich digital verfügbar sind. Dies ist kein Selbstzweck, sondern ein wichtiges Instrument des Umweltschutzes, an dem sich unsere Studierenden aktiv beteiligen. Durch den Verzicht auf gedruckte Skripte kann die IU Papier einsparen und im Gegenzug Bäume pflanzen. Bisher wurden im Rahmen von „Grow my Tree“ mehr als 310.000 Skripte eingespart und mehr als 33.000 Bäume gepflanzt.

Welche Rolle spielt Technologie in der Vision der IU Group, Bildung für viele Menschen zugänglich zu machen und wie kann sie dazu beitragen, Zugangsbarrieren nachhaltig abzubauen?

Technologien wie KI ermöglichen es uns erstmals, Bildung in einem umfassenden Sinne zu demokratisieren, indem hochwertige Lerninhalte allen Studierenden jederzeit und überall zugänglich gemacht werden, zum Beispiel durch flexible digitale Lernformate wie die IU Learn App oder unseren KI-Lernassistenten Syntea.

Beim Einsatz von KI an der IU geht es nicht so sehr darum, die Lehre effizienter zu gestalten, sondern vielmehr um die Art und Weise, wie unsere Studierenden lernen. KI bietet den Studierenden die Möglichkeit, so zu lernen, wie es ihren persönlichen Bedürfnissen entspricht. Syntea erkennt auch Lernlücken, und die Dialogfunktion von Syntea bringt die Studierenden aus ihrer Komfortzone heraus. Viele Studierende an der IU absolvieren ein Fernstudium neben anderen Verpflichtungen wie Arbeit und Familie. Durch den Einsatz von KI und digitaler Technologie können sie rund um die Uhr oder in kurzen Sitzungen lernen oder Prüfungen flexibel ablegen. Die IU passt sich also den Bedürfnissen und dem Lernrhythmus der Studierenden an und nicht umgekehrt. So bauen wir Zugangsbarrieren ab und demokratisieren Bildung.

Ein Beitrag von:

  • Alexandra Ilina

    Redakteurin beim VDI-Verlag. Nach einem Journalistik-Studium an der TU-Dortmund und Volontariat ist sie seit mehreren Jahren als Social Media Managerin, Redakteurin und Buchautorin unterwegs.  Sie schreibt über Karriere und Technik.

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