Flüssigkristalle: Wie japanische Forscher den Motor neu denken
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03. März 2026

Wissenschaftler aus Tokio bauen einen Motor ohne Magnete und Metallrotor. Dabei nutzen sie eine Kraft, die über 100 Jahre als nutzlos galt.
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Elektromotoren stecken in E-Autos, Ventilatoren, Waschmaschinen und Industrierobotern. Das Grundprinzip der Alltagstechnologie ist so einfach wie effektiv: Strom fließt durch Kupferspulen, erzeugt ein Magnetfeld, und dieses Magnetfeld versetzt einen Rotor in Drehung. Dafür braucht es in der Regel Permanentmagnete aus Seltenen Erden, Kupfer für die Spulen und einen Rotor aus Metall.
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