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Bitcoin Prognose: Rekord-Jagd auf die letzten Coins! Firmen kaufen 50.000 BTC in Q1 – Top-Analyst sieht „Angebotsschock“

07. Mai 2026

Bitcoin
50.000 BTC in drei Monaten: Kommt jetzt der große Bitcoin-Schub? Foto: PantherMedia / Dusan Zidar
Bitcoin Prognose: Firmen kaufen 50.000 BTC in Q1, ETFs horten Millionen Coins – droht jetzt ein Angebotsschock am Markt?
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Bitcoin (BTC) schiebt sich seit Tagen aufwärts, konnte dabei sogar die 82.000-Dollar-Marke übersteigen – das höchste Niveau der letzten drei Monate. Doch ausgerechnet jetzt mehren sich die bearishen Signale – den Bullen geht womöglich schon die Puste aus. Davor warnt beispielsweise das Analyse-Unternehmen Glassnode in einer aktuellen Prognose. Gleichzeitig sehen mehrere Top-Analysten im jüngsten Anstieg lediglich eine Bärenmarkt-Rallye. Stehen die Märkte trotz institutioneller Rekord-Akkumulation am Anfang eines neuen Rücksetzers?

Prognose: Wird der Bitcoin weiter steigen?

Derart getrampelt haben die Bullen schon länger nicht: +7,29% konnte der Bitcoin-Kurs in den letzten sieben Tagen zulegen, dabei sogar ein 3-Monatshoch von 82.749 Dollar markieren. Soweit, so gut – fraglich ist: Wie viel Benzin hat die Kryptowährung Nummer jetzt noch 1 im Tank? Kleinanleger lässt das digitale Asset gegenwärtig zwar weiterhin kalt – dafür akkumulieren aber die Großen: So haben börsennotierte Firmen im ersten Quartal 2026 insgesamt sage und schreibe 50.351 Bitcoin erworben – der höchste Quartals-Wert in der Geschichte von Bitcoin.

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Zum Vergleich: Seit dem Halving im April 2024 produziert das Netzwerk nur noch 3,125 BTC pro Block, also rund 450 pro Tag. In 90 Tagen ergibt das etwa 40.500 neue Coins. Unternehmen allein haben also mehr Bitcoin akkumuliert als sämtliche Miner weltweit im selben Zeitraum schürfen konnten – und dabei sind die gewaltigen ETF-Zuflüsse noch gar nicht eingerechnet. Die sorgen nämlich für einen weiteren Rekord.

Rekord-Käufe! ETFs saugen 1,5 Millionen Bitcoin auf

Insgesamt 1.525.000 BTC haben die fünf größten Bitcoin-ETFs seit ihrer Zulassung aufgesaugt – eine Summe, für deren Produktion das Mining-Netzwerk fast ein Jahrzehnt gebraucht hätte. ARK Invest, Investmentgesellschaft der prominenten Fondsmanagerin Cathie Wood, gießt die Konsequenz in eine Zahl: In seiner jüngsten Prognose sagt das Unternehmen bis 2030 eine Bitcoin-Marktkapitalisierung von 16 Billionen Dollar voraus – das entspräche einem Kurs von rund 760.000 Dollar pro Coin! ETFs und Unternehmen halten laut ARK bereits 12% des gesamten Bitcoin-Bestands.

Top-Analyst Samson Mow kommentiert in einer Prognose: „Ein Angebots-Schock ist unvermeidlich“. Was Anleger berücksichtigen sollten: Es geht aktuell um die letzten Bitcoin überhaupt. Von den 21 Millionen Coins, die jemals existieren können, sind bereits rund 19,86 Millionen geschürft – mehr als 94%. Nur noch etwa 1,14 Millionen können neu entstehen. Und selbst von den existierenden Coins gelten schätzungsweise bis zu vier Millionen als dauerhaft verloren – aufgrund vergessener Passwörter, zerstörter Festplatten und gesperrter Geräte.

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Das effektiv verfügbare Angebot schrumpft, die institutionelle Nachfrage wächst: Ein System, das mehr konsumiert als nachproduziert – wann entlädt sich dieser Druck am Preis? Womöglich nicht so schnell wie erhofft: Chart-Experte Benjamin Cowen beispielsweise betont die makroökonomisch belastende Situation, rechnet erst im weiteren Jahresverlauf mit einem neuen Aufwärtstrend. 

150 Bitcoin im Handy – aber keinen Zugang

Dass Bitcoin knapper wird, liegt nicht immer nur an der institutionellen Nachfrage. Manchmal helfen auch Ottonormalverbraucher kräftig mit – ein vergessener Zugangscode genügt. Das musste ein Anleger aus China 2013 am eigenen Leib erfahren. Der Mann kam nicht mehr in sein Smartphone. Auf dem Gerät: 150 Bitcoin – heute rund 12 Millionen Dollar wert.

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Seit mehr als einem Jahrzehnt versucht der Besitzer, sich an das Entsperr-Muster zu erinnern – vergeblich. Bitter – und kein Einzelfall. Schätzungsweise bis vier Millionen Bitcoin gelten als unwiederbringlich verloren – das entspricht rund 18% des maximalen Gesamtbestands von 21 Millionen Coins. Ob der Mann seine 150 Bitcoin jemals wiederbekommt? Unwahrscheinlich. Aber, positiv für Anleger: Jeder verlorene Coin macht die verbleibenden rechnerisch knapper – und somit potenziell kostbarer. Was für den Besitzer eine Tragödie ist, wirkt aus monetärer Perspektive also wie ein deflationärer Mechanismus, von dem alle profitieren.

Lesen Sie auch: Bitcoin Prognose: $250.000 in 2027! Multi-Milliardär bullish wie nie – und das aus „gutem Grund“!



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