Krypto-News 23.04.2026, 15:00 Uhr

Bitcoin Prognose: $250.000 in 2027! Multi-Milliardär bullish wie nie – und das aus „gutem Grund“!

Bitcoin zwischen Euphorie und Risiko: Milliardär setzt auf 250.000 Dollar, Analyst sieht kurzfristige Schwäche. Die Lage im Check.

Bitcoin

Bitcoin im Aufwind – aber wie stabil ist der Trend? Kursziel 250.000 Dollar vs. drohende Korrektur. Die wichtigsten Signale im Überblick.

Foto: Smarterpix / resulmuslu

Seit Tagen drängt Bitcoin (BTC) aufwärts, konnte jüngst sogar die 79.000-Dollar-Marke anzapfen. Doch wie nachhaltig ist das Momentum wirklich? Eine Prognose sieht den Kurs bis 2027 bei 250.000 Dollar – doch Top-Chartist Rekt Capital warnt gleichzeitig vor kurzfristigem Schmerz. Auf was sollten Anleger sich einstellen?

Bitcoin-Mega-Wal sieht Bullrun-Beginn

Er hat Bitcoin für 4 Dollar gekauft, insgesamt fast 30.000 Coins eingesackt – und 2014 live im US-Fernsehen vorhergesagt, dass der Kurs 10.000 Dollar erreichen wird. Jetzt sieht Multi-Milliardär Tim Draper die Kryptowährung Nummer 1 schon im Jahr 2027 bei 250.000 Dollar – und sorgt damit für Aufsehen. Denn: Draper ist kein Krypto-Influencer, sondern einer der erfolgreichsten Risikokapitalgeber im Silicon Valley.

Der Stanford-Absolvent hat Draper Associates und Draper Fisher Jurvetson gegründet – Firmen, die früh in Hotmail, Skype, Tesla, SpaceX und Top-Kryptobörse Coinbase investiert haben. Sein geschätztes Vermögen: 2,2 Milliarden Dollar. In einer neuen Prognose auf X bekräftigt Draper jetzt seine bullishe Haltung erneut. Zuletzt seien seine Vorhersagen zwar „nicht mehr so treffsicher gewesen“, räumt er ein.

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Aber: „Ich habe guten Grund zu glauben, dass Bitcoin in 18 Monaten 250.000 Dollar erreichen wird … und letztendlich erwarte ich noch höhere Zahlen, da Bitcoin steigt und der Dollar unter dem Inflationsdruck fällt.“ Was genau sein „guter Grund“ ist, das verrät Draper zwar nicht. Doch der Milliardär pflegt enge Kontakte in die US-Politik und die Tech-Elite des Silicon Valley – er dürfte regulatorische Weichenstellungen und institutionelle Bewegungen früher auf dem Radar haben als die meisten Privatanleger. Was weiß der Mega-Wal, was dem breiten Markt entgeht?

Bitcoin-Prognose von Rekt Capital: Korrektur droht!

Doch so bullish Drapers Langfristprognose auch ist – kurzfristig muss Bitcoin erst einmal einige Hürden nehmen. Davor warnt der populäre Chart-Analyst Rekt Capital auf X. In einer Bitcoin-Prognose erklärt er seinen mehr als 830.000 Followern: Der kritische Widerstand (21-Wochen-EMA) verläuft aktuell bei rund 78.300 Dollar – solange Bitcoin darunter schließt, ist das Aufwärtspotenzial begrenzt. Gelingt ein Wochenschluss darüber, könnte der Bereich zwar als Unterstützung zurückerobert werden.

Scheitert der Kurs jedoch, droht ein erneuter Rückgang in den Bereich um 72.800 Dollar – dort hat Bitcoin im März zweimal seinen Tiefpunkt gefunden. Rekt Capital ordnet ein: In Bullenmärkten fungieren diese gleitenden Durchschnitte als Unterstützung, in Bärenmärkten als Widerstand. Gegenwärtig notiert Bitcoin nach einem Anstieg um +4,49% innerhalb der letzten sieben Tage bei 78.065 Dollar – die Hoffnungen auf einen ausgedehnten Waffenstillstand im Iran treiben den Kurs aufwärts.

Bitcoin schürfen im Weltall: Startup schickt Mining-Chips in den Orbit

Tim Draper muss für seine Bitcoins tief in die Tasche greifen, ein US-Startup hingegen will sie im Weltraum schürfen: Starcloud, 2024 von Ex-SpaceX-Ingenieur Philip Johnston gegründet, baut Rechenzentren in der Erdumlaufbahn – und konnte dafür gerade satte 170 Millionen Dollar Kapital sammeln. Im November 2025 hat das Unternehmen bereits bewiesen, dass „Space-Mining“ funktioniert: Starcloud-1, ein kühlschrankgroßer Satellit mit fünf Nvidia-H100-Prozessoren an Bord, ist mit einer SpaceX-Falcon-9-Rakete ins All geflogen – um dort erstmals ein KI-Sprachmodell im Orbit zu trainieren.

Jetzt folgt der nächste große Schritt: Starcloud-2 soll im Oktober 2026 starten und neben einem größeren GPU-Cluster auch spezialisierte Bitcoin-Mining-Chips – sogenannte ASICs – in die niedrige Erdumlaufbahn befördern. Die Logik dahinter ist so bestechend wie einleuchtend: Satelliten auf sogenannten sonnensynchronen Bahnen empfangen nahezu pausenlos Sonnenlicht – keine Nacht, kein Wetter, keine Stromrechnung. Gleichzeitig dient das Vakuum des Weltraums als gigantische Kühlung: Abwärme strahlt direkt ins All, ohne dass wasserintensive Kühlsysteme nötig sind.

Ob sich Bitcoin-Mining in 400 Kilometern Höhe tatsächlich rechnet, muss Starcloud-2 allerdings erst beweisen: Die Bandbreite für den Datenrückkanal zur Erde ist begrenzt, und jedes Kilogramm Hardware kostet Tausende Dollar an Startgebühren. Doch CEO Johnston denkt ohnehin größer: Beim US-Telekommunikationsregulator FCC hat Starcloud Genehmigungen für bis zu 88.000 Satelliten beantragt. Die Vision: ein globales Netz orbitaler Rechenzentren, das KI-Training und Bitcoin-Mining mit Solarstrom aus dem All vereint. Bitcoin schürfen, wo die Sonne nie untergeht – ganz ohne politischen Gegenwind: Ob Space-Mining bald Schule macht?

Ein Beitrag von:

  • Jannis Grunewald

    Jannis Grunewald ist Autor mit Fokus auf Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum. Er schreibt News, Analysen und Prognosen über digitale Assets und beschäftigt sich mit den Entwicklungen der Branche. Außerdem schreibt er über Technik und Innovationen.

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